Advertisement

Kategorie: european_tour

Geizige Schotten

SCOTTISH CHAMPIONSHIP – FINAL: Hurly Long und Marcel Schneider können in St. Andrews am Wochenende nicht zulegen und nehmen aus Schottland nur wenig Preisgeld mit.

Aus dem Niemandsland tief unten am Leaderboard versuchte das Deutsche Duo am Finaltag in St. Andrews noch einmal so etwas wie einen Generalangriff zu starten, beide vom 10. Tee weg. Hurly Long übertreibt dabei die Attacke am ersten Par 5 und kassiert sogar das Bogey, das er jedoch postwendend mit einem Birdie-Doppelpack mehr als nur gutmacht. Mit Birdie an der 18 schließt der 25-jährige Aufsteiger die hinteren 9, die ihm an den Vortagen so große Probleme bereiteten, schon einmal positiv in 2 unter Par ab.

Auf den vorderen 9 hilft ein Par 5-Birdie nicht weiter nach vorne, da Long sofort wieder einen Schlag abgibt. Im Finish klappt es noch mit einem Schlaggewinn, der immerhin die 69 zum Abschluss und noch ein wenig Ergebniskosmetik einbringt und am Ende Platz 51 einbringt.

Marcel Schneider lädt sich gleich am Eröffnungsloch einen Schlag mehr in den Rucksack. Mehr als sein Tagesergebnis wieder auszugleichen will auf seinen ersten 9 Löchern nicht gelingen. Als er seine letzten 9 mit Doppelbogey beginnt, ist der Zug Richtung Mittelfeldplatz endgültig abgefahren. Zwei späte Par 5-Birdies stellen nicht nur sein Tagesscore wieder auf Even Par zurück, zugleich ist das auch sein Endergebnis, das aber nur für Platz 65 reicht.

Spanier als Links-König

Der Spanier Adrian Otaegui, der schon am Eröffnungstag mit der 62 klar das Geschehen dominiert hatte, packt auch zum Abschluss mit der 63 noch eine Superrunde aus. Bei 18 unter Par überflügelt er den Engländer Matt Wallace um vier Schläge, dem zum Abschluss nur mehr eine 71 gelingt.

Rückblick 3. Runde: Deutsche fallen zurück

Mit grundsoliden Leistungen spielten sich Hurly Long und Marcel Schneider in die Finalrunden von St. Andrews. Das Deutsche Duo ist aber zur Halbzeit weit weg von der Musik, die bereits nach 36 Löchern zweistellig unter Par spielt. Um ordentlich Kasse bei dem 1 Million Euro-Turnier zu machen werden sich die beiden Deutschen jedoch steigern müssen.

Nach vorsichtigem Beginn findet Hurly Long zur starken Birdieform vom Eröffnungstag zurück: von der 4 weg sichert sich der Mannheimer gleich vier Birdies un Folge und schießt wie eine Rakete hoch am Leaderboard. Erst ein Bogey-Doppelschlag unmittelbar nach dem Turn bremst seinen Vorwärtsdrang rapide ein. Des Schlechten nicht genug, stolpert Long mit Bogey und Doppelbogey über die Ziellinie und verspielt mit der 73 komplett den frühen Move.

Marcel Schneider verpokert sich zwar am ersten Par 5 mit dem Bogey, hat aber vom letzten Platz aus nichts zu verlieren und findet noch auf den Front 9 den Weg nach vorne. Highlight ist das Eagle am drivebaren Par 4 der 7. Zwei Bogeys sind jedoch zuviel um bis zur Halbzeit Boden gutzumachen. Drei weitere Schlagverluste auf den Back 9 drehen seine Runde endgültig ins Schwarze. Mit der 73 kann sich Schneider nicht aus dem Keller des Klassements befreien.

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube
Marcel Schneider

Weitermachen in St. Andrews

SCOTTISH CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Hurly Long und Marcel Schneider schaffen es auf Mittelfeldrängen ins Links-Finale von St. Andrews.

Vor zwei Wochen in Italien auf der Challenge Tour gemeinsam im Stechen um den Sieg, jetzt mit der European Tour in Schottland mit dabei: so schnell geht es für Italian Challenge-Sieger Hurly Long und Marcel Schneider hinauf auf der golferischen Erfolgsleiter.

Beim 1 Million Euro-Turnier in St. Andrews ist Lee Westwood der Topstar in einem stark besetzten Teilnehmerfeld. Das Deutsche Duo startet am Donnerstag mit späten Tee-Times am Torrance-Course, einem Links-Kurs im schottischen Golfmekka von St. Andrews.

Der Spanier Adrian Otaegui nutzt die freundlichen Bedingungen am Vormittag zu einem Birdiefest mit 10 Schlaggewinnen und der fantastischen 62. Die Deutschen finden dagegen mit späten Startzeiten deutlich mehr Wind vor und haben entsprechend mehr zu kämpfen. Hurly Long kann sich von der 10 gut auf die Bedingungen einstellen und versenkt bis zur Halbzeit gleich vier Birdieputts. Lediglich auf den Par 3 hat er seine Probleme mit den Eisenschlägen und kassiert zwei Bogeys.

Auf den vorderen 9 Löchern hat der Newcomer auf ein weiteres Bogey mit zwei Birdies die richtige Antwort parat und schafft sich mit der 69 auf Platz 21 eine glänzende Ausgangsposition für die weiteren Runden.

Marcel Schneider startet als Allerletzter ins Turnier, dies gleich mit einem Doppelbogey und muss danach lange auf Erfolgserlebnisse warten. Die Geduld wird erst nach 9 gespielten Löchern mit dem ersten Par 5-Birdie belohnt. Kurz vor Schluss pusht sich Schneider mit Birdie wieder auf Even Par zurück, gibt aber noch spät einen Schlag ab. Mit 73 Schlägen parkt er sich exakt oberhalb der Cutmarke ein und spielt sich ins Preisgeld.

2. RUNDE: Hurly Long verliert an Boden

Bei guten Spielbedingungen hofft das Deutsche Duo die frühe Startzeit nutzen zu können. Hurly Longs Putter passt sich jedoch den unterkühlten Bedingungen an und kann auf den Front 9 nur ein einziges Birdie sichern und dass erst als Konter nach einem Bogey. Auf den Back 9 häufen sich die Fehler, die der 25-jährige Mannheimer mit zwei Birdies nicht mehr ganz ausgleichen kann. Mit der 73 verliert Long zwar einiges an Boden, schafft aber problemlos den Finaleinzug.

Marcel Schneider reitet auch am Freitag überwiegend auf der Par-Welle und kann sich somit in der Anfangsphase nicht des Cut-Stresses entledigen. Erst das Birdie am ersten Par 5 verschafft ihm etwas Luft und sorgt plötzlich für gehörig Schubkraft, wie zwei weitere Birdies auf den nächsten Löchern beweisen. Mit dem ersten Schlagverlust an der 9 nimmt auch die Genauigkeit in seinem Spiel deutlich ab, Schneider nähert sich so wieder gefährlich der Cutmarke. Mit dem Birdie am abschließenden Par 5 wird es aber noch eine gute 70er-Runde, die knapp für das Weekend reichen sollte.

Der Engländer Matt Wallace holt den Spanier Otaegui an der Spitze bei 12 unter Par ein.

Leaderboard Scottish Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Formkurve stimmt weiterhin

BMW PGA CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer beendet das European Tour Flaggschiff-Event im Wentworth GC mit einer 68, zeigt damit, dass die Formkurve weiterhin klar in die richtige Richtung zeigt und legt darüber hinaus auch in Sachen Top 10 eine Punktlandung hin.

Martin Kaymer spielte sich von Tag zu Tag mit Runden von 68 und 69 Schlägen im unterkühlten Wentworth immer besser in Szene. Deutschlands Nummer 1 pushte sich bei der BMW PGA Championship mit starker Birdiequote bis knapp an die Top 10 heran und hat somit am Schlusstag gute Karten um beim wichtigsten Golfturnier des Jahres auf europäischem Boden ein Spitzenergebnis einzufahren.

Der Start gelingt mit drei anfänglichen Pars sehr solide und da sich danach am einzigen Par 5 der Frontnine das eingeplante Birdie ausgeht, bleibt er klar in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. In Folge zeigt er zwar sehr sicheres Golf und lässt so gut wie nichts anbrennen, weitere Birdies lassen jedoch die gesamten Frontnine über auf sich warten.

Kaum auf den zweiten Neun angekommen überredet er dann aber das Par 3 der 10 und krallt sich so sein zweites Birdie, dass er allerdings mit seinem ersten Fehler gleich danach auch prompt wieder verspielt. Lange muss er jedoch nicht Trübsal blasen, da sich schon am Par 5 der 12 wieder ein roter Eintrag ausgeht.

Da er auch das Par 3 der 14 am Sonntag perfekt im Griff hat, geht sich endgültig der Sprung in die Topränge aus. Da er zum Abschluss auch von der 18 noch ein Birdie entführen kann, marschiert er schließlich mit der 68 (-4) ins Ziel und legt so als 10. in Sachen Top 10 eine Punktlandung hin.

Nach dem eher durchwachsenen Auftakt kann sich Deutschlands Nummer 1 mit dem Abschneiden beim European Tour Flaggschiff-Event wohl durchaus zufrieden zeigen und untermauert, dass seine Formkurve im Großen und Ganzen weiterhin in die richtige Richtung zeigt. Kommende Woche legt der zweifache Major-Champion nun eine Pause ein, ehe er in in Italien wieder zu den Golfschlägern greifen wird.

Tyrrell Hatton (ENG) lässt am Finaltag nichts mehr anbrennen. Der Engländer marschiert mit einer 67 (-5) über die Ziellinie und triumphiert so bei gesamt 19 unter Par eindrucksvoll mit gleich vier Schlägen Vorsprung auf Victor Perez (FRA). Für Hatton ist es damit der bereits dritte Rolex Series Sieg seiner Karriere.

Leaderboard BMW PGA Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Mit starker Birdiequote

BMW PGA CHMPIONSHIP – 3. RUNDE: Martin Kaymer klettert mit 6 Birdies und der 69 ein weiteres Stück hoch am Leaderboard und hat als 14. die Top 10 vor Augen.

Martin Kaymer fand am Freitag den notwendigen Rhythmus und marschierte mit einer 68 deutlich im Klassement nach vor. Zwar startet er nach der zähen Auftaktrunde nur aus dem Mittelfeld ins Wochenende, die Topergebnisse sind jedoch noch keineswegs außer Reichweite.

An einem windigen und eiskalten Samstag kann sich Martin Kaymer für das überlange Eröffnungsloch nicht erwärmen und beginnt gleich mit einem Bogey seinen Arbeitstag. Auch am zweiten überlangen Par 4 in der Anfangsphase, der 3, gibt der Düsseldorfer einen Schlag ab. Am ersten Par 5, dem leichtesten Golfloch von Wentworth, gelingt das wichtige erste Birdie. Auch die nächste gute Birdiechance, die sich am 8. Grün ergibt, wird genutzt. Nach einem wichtigen Par am allerschwersten Loch erreicht der einzige Deutsche im Finale den Turn in Even Par: das reicht bereits um ein paar Ränge gutzumachen.

Auf die leichteren Back 9 schwingt sich Deutschlands Nummer 1 mit einem starken Eisen und gelungenem Birdieputt. Das Par 3 der 11 bleibt sein Lieblingsloch, nachdem es den dritten Tag in Folge das Birdie spendiert. Am folgenden Par 5 ist der Birdie-Dreierpack dann erfolgreich geschnürt. Die heiße Phase endet mit dem Bogey an der 13, die ihm schon am Vortag einen Schlag gekostet hatte.

Stilvoll setzt Kaymer den Schlusspunkt mit seinem 6. Birdie am Schlussloch und zählt nach der 69 (-3) als 14. zu den Gewinnern vom Moving Day.

Hatton in Pole-Position

Von den Problemen seiner britischen Kollegen Matthew Fitzpatrick (76) und Shane Lowry (74) profitiert vor allem Tyrrell Hatton, der seine Chancen auf den Par 5 mit Eagle und zwei Birdies eiskalt ausnutzt. Mit der besten Runde in der Spitzengruppe von 68 Schlägen pusht sich der Turkish Open-Champion auf 14 unter Par hoch und nimmt damit gleich drei Schläge Guthaben auf die schärfsten Verfolger mit in den Schlusstag. Zudem sind der Däne Joachim B. Hansen und der Franzose Victor Perez auf seinen Fersen nicht gerade Schwergewichte. Tommy Fleetwood und Patrick Reed müssen dagegen als geteilte Vierte bereits vier Schläge aufholen.

Leaderboard BMW PGA Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Deutlich nach vor

BMW PGA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer marschiert am Freitag mit einer 68 deutlich nach vor und wahrt vor dem Wochenende so sogar die Chance auf ein Topergebnis. Max Kieffer zittert im Wentworth GC vergeblich um den Cut.

Martin Kaymer und Max Kieffer verpassten zum Auftakt rote Runden, was beide einigermaßen unter Zugzwang bringt. Kieffer liegt zwar zumindestens noch auf Cutkurs, Raum für Fehler hat er jedoch keinen. Kaymer musste sich überhaupt mit einer 73 begnügen und muss somit am zweiten Spieltag bereits zulegen, will er nicht erneut wie schon in Schottland letzte Woche wieder am Cut scheitern.

Martin Kaymer findet sich am Freitag Nachmittag bei besten Scoringbedingungen sofort perfekt zurecht und kann schon von der anspruchsvollen 1 das erste Birdie entführen. Auch danach zeigen sich Parallelen zum Vortag, denn nach weiteren Birdies auf der 4 und der 5 gelingt erneut ein mehr als nur guter Start in den Spieltag.

Deutschlands Nummer 1 lässt auch danach den Fuß vehement am Gaspedal, zündet auch auf der 6 ein richtig starkes Eisen und lässt sich die nächste Birdiechance nicht entgehen, womit er sogar bereits an den Top 20 anklopft. Die 7 bremst den Vorwärtsdrang dann jedoch mit dem ersten Bogey recht abrupt ab, was auch wieder Gedanken an die Auftaktrunde aufkommen lässt, wo er ebenfalls nach starkem Beginn deutlich zurückfiel. Diese scheint er sichtlich nicht aus dem Gedächtnis verbannen zu können, denn mit einem weiteren Fehler kurz vor dem Turn, muss er wieder ein paar Federn lassen.

Fehler ausgebügelt

Diesmal allerdings stabilisiert er sein Spiel nach den beiden Fehlern wieder und biegt mit einem Birdie auf der 11 wieder in die richtige Richtung ab. Die abwechslungsreiche Runde findet auch danach ihre Fortsetzung, denn ein weiterer Fehler auf der 13 bremst ihn erneut etwas ab. Wieder allerdings lässt der Konter nicht lange auf sich warten, wie das bereits sechste Birdie des Tages auf der 15 beweist.

Doch auch damit hat der zweifache Major-Champion noch nicht genug und nimmt auch vom ersten der beiden abschließenden Par 5 Bahnen einen roten Eintrag mit. Zwar will die 18 kein abschließendes Birdie mehr springen lassen, mit der 68 (-4) marschiert die ehemalige Nummer 1 der Welt aber ohne jegliche Probleme ins Wochenende und wahrt als 30. sogar die Chance auf ein Topergebnis.

Vergebliches Hoffen

Max Kieffer beginnt seinen zweiten Arbeitstag gleich mit einem Bogey, was im Nachhinein betrachtet wohl so etwas wie die Richtung ist, die er sich am Freitag selbst vorgibt. Nur kurz flackert mit dem scoretechnischen Ausgleich am Par 5 der 4 Hoffnung auf, mit zwei Doppelbogeys danach begräbt er diese jedoch noch vor dem Turn rasch wieder.

Frei nach dem Motto “Aufgegeben wird nur ein Brief” holt der 30-jährige auf den Backnine aber noch einmal alles aus sich heraus und radiert mit Birdies auf der 12, der 14 und der 15 drei aufgerissene Schläge wieder aus. Da jedoch keines der beiden abschließenden Par 5 Löcher dann noch einen roten Eintrag springen lässt, sitzt er nach der 73 (+1) lange Zeit sprichwörtlich am heißen Stuhl, eher er Gewissheit hat, dass es als 68. hauchdünn nicht fürs Wochenende reicht.

Matthew Fitzpatrick (ENG) und Shane Lowry (IRL) teilen sich bei gesamt 12 unter Par die Führung.

>> Leaderboard BMW PGA Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Nichts Rotes

BMW PGA CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer kommt bei schwierigen Verhältnissen am Vormittag über eine 73 nicht hinaus. Max Kieffer liegt im Wentworth GC mit einer 72 zumindestens auf Cutkurs.

Martin Kaymer und Maximilian Kieffer sind Deutschlands Beitrag beim wichtigsten Golfturnier des Jahres auf europäischem Boden, wenn ab Donnerstag in die BMW PGA Championship abgeschlagen wird. Nach der Absage der Open Championship bleibt den Briten heuer nur noch das Rolex Series-Event von Wentworth um einen golferischen Paukenschlag auf der Weltbühne zu setzen.

Der Herbsttermin erlaubte im Vorjahr wieder Stars wie McIlroy oder Rahm die Teilnahme in Wentworth. Nach Aufhebung der Mindestanzahl an Turnieren schwänzen jedoch heuer beide Europäer aus den Top 10 der Weltrangliste, Rolex Series hin oder her. Titelverteidiger Danny Willett, Lee Westwood, Tyrrell Hatton, Shane Lowry und Martin Kaymer bleibt es daher vorbehalten für den Glanz zu sorgen.

Zum Auftakt hat Martin Kaymer eine frühe Startzeit und findet sich auch durchwegs gut zurecht, denn auf der 9 gestartet geht sich schon auf der 11 das erste Birdie aus, was für einen durchaus schwungvollen Start ins Event sorgt. Auf den Geschmack gekommen gehen sich auch auf der 13 und der 14 Birdies aus, womit er in der frühen Phase sogar den Ton angibt.

Ausgerechnet die beiden Par 5 Bahnen der 17 und der 18 bremsen den schwungvollen Beginn dann aber abrupt ab, denn gleich beide langen Bahnen brummen ihm Bogeys auf, was ihn doch um einige Ränge zurückfallen lässt. Die Probleme reißen auch danach nicht ab, denn auch die 1 kostet einen Schlag und mit dem Bogeytriplepack verspielt er den starken Start endgültig komplett.

Selbst damit endet die Negativspirale aber noch nicht, wie das vierte Bogey in Folge auf der 2 zeigt. Erst danach federt er den Absturz mit Pars etwas ab, wobei die Schlagverlustpause nicht lange währt, da es auf der 6 mit dem nächsten Fehler immer weiter im Klassement retour geht. Zumindestens kann er den letzten Faux-pas postwendend wieder egalisieren, nachdem sich auf der 8 auch das vierte Birdie des Tages ausgeht.

Am Ende steht er mit der 73 (+1) beim Recording, was ihm zwar noch klar so gut wie alle Chancen auf den Cut ermöglicht, nach dem super Start mit den schnellen Birdies kann er sich mit einem 69. Platz aber keinesfalls zufrieden zeigen.

Kein Platz für Fehler

Max Kieffer erwischt es am Nachmittag gleich auf der 9 mit einem anfänglichen Bogey und auch danach agiert er sichtlich in der Form der letzten Woche, als er ebenfalls lange Zeit vergeblich Birdies hinterherlief. Da es sich dann auch auf der 14 noch ein Bogey bequem macht, liegt er bereits unangenehm im Hintertreffen.

Die Birdies lassen auch weiterhin auf sich warten, dafür aber stopft er auf der 19 den fälligen Eagleputt und spielt sich so buchstäblich mit einem Schlag wieder zurück auf Level Par. Zunächst wirkt es aber nicht so, als würde der Adler “Kiwi” wirklich beflügeln, schleicht sich doch auf der 1 prompt der nächste Fehler ein. Erst danach drückt er erstmals das Gaspedal richtig durch und marschiert mit einem Birdietriplepack gehörig im Klassement nach vor.

So schnell der Schwung kam, so schnell ist er aber auch wieder verflogen, denn mit Bogeys auf der 6 und der 7 rutscht er erneut zurück und unterschreibt schließlich “nur” die 72 (Par). Damit befindet sich der 30-jährige zwar noch auf Cutkurs, Raum für Fehler hat er als 47. vor der zweiten Runde aber keinen.

Tyrrell Hatton, Justin Harding (RSA) und Adri Arnaus (ESP) packen zum Start 66er (-6) Runden aus und liegen damit in geteilter Führung.

>> Leaderboard BMW PGA Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Vergebliche Zitterpartie

SCOTTISH OPEN – 2. RUNDE: Martin Kaymer zittert nach einer 70 vergeblich um den Cut. Sebastian Heisele hat ebenfalls keine Chance aufs Wochenende. Max Kieffer hadert im Renaissance Club mit viel zu geringer Birdiequote und scheitert  wie seine Landsmänner ebenfalls am Cut.

Zum Auftakt erwischten die Deutschen eindeutig die schlechtere Seite des Draws, denn alle drei mussten am Donnerstag bereits am Vormittag auf den Platz, wo Wind und Regen für richtig widrige Verhältnisse sorgten. Erst rund um die Mittagszeit verzogen sich die schlechten Bedingungen, was Lee Westwood (ENG) auch mit einer 62 (-9) eindrucksvoll auszunützen wusste. Am Freitag Nachmittag heißt es somit für alle drei mächtig Gas geben, wollen sie sich beim Rolex Series Event ein Stück vom Preisgeldkuchen abschneiden.

Bei deutlich besseren Bedingungen am Freitag – es wird im Schnitt um 1,5 Schläge tiefer gescort, bringt sich Martin Kaymer gleich auf der 1 in die Bredouille. Nach leicht verzogenem Drive kann er am Ende nicht mehr das Par scrambeln und startet so nur mit einem Bogey. Am ersten Par 5 gelingt aber das eingeplante Birdie. Ein starkes Wedge am kurzen Par 3 der 6 befördert den Ball auf zwei Meter zur Fahne und führt zum nächsten Schlaggewinn. Am Par 5 der 7 hat der Düsseldorfer Pech mit einer schlechten Lage im Grünbunker und schafft so nur das Par.

Die starken Eisen tragen auch an der schweren 8. Bahn Früchte: Deutschlands Nummer 1 legt sich die nächste dicke Chance auf und verwertet aus zwei Metern sicher. Zu ungestüm geht er dafür den Birdieversuch an der 9 an, schiebt den Ball fast zwei Meter übers Loch hinaus und wird dafür mit dem Bogey bestraft. Die schwere 11. Bahn stellt Kaymer erneut ein Bein: wieder passen die Schläge ins Grün nicht und aus zwei Metern rollt dann der Par-Putt knapp über die Lochkante – Bogey. Nach starkem Teeshot nimmt er aber vom Par 3 der 14 wieder ein Birdie mit und bringt sich so wieder auf Kurs in Richtung Weekend.

Auch die 16 hat der zweifache Major Champion perfekt im Griff, sammelt am Par 5 das bereits fünfte Birdie des Tages auf und verschafft sich damit erstmals sogar etwas Luft auf die gezogene Linie. Diese wird dann sofort wieder dünner, nachdem er sich am Par 3 der 17 einen Dreiputt gönnt und so prompt wieder genau an die prognostizierte Cutlinie zurückrutscht. Anders als am Vortag, wo er noch ein Doppelbogey auf der 18 einstecken musste, gelingt das Schlussloch diesmal ohne Probleme. Nach der 70 (-1) sitzt er einige Zeit sprichwörtlich am heißen Stuhl, am Ende pendelt sich die Cutmarke aber bei 1 unter Par ein, was ihm als 67. den Weg ins Wochenende knapp versperrt.

Ebenfalls vorbei

Sebastian Heisele setzt sein Birdie-Bogey-Pingpong vom Auftakt auch am Freitag fort. Nach jeweils zwei Birdies und Bogeys tritt der Bayer bis zur Halbzeit auf der Stelle und damit weiterhin exakt an der Cutmarke. Nach dem Turn tritt er sich dann einen Bogeydoppelpack ein, radiert diesen mit zwei Birdies danach aber wieder aus und liegt so bis zum Schluss an der Cutlinie. Wie schon zum Auftakt knöpft ihm das Par 3 der 9 aber auch am Freitag wieder einen Schlag ab und nach der 72 (+1) verpasst auch er als 75. den Sprung ins Wochenende.

Maximilian Kieffer startet mit Birdie am Par 5 der 10 – seinem allerersten Schlaggewinn im Turnier. Der Putter bleibt aber für die schottischen Grüns weiter eiskalt und erlaubt keine weiteren Erfolgserlebnisse. Die 17 knöpft dem Düsseldorfer dann wie zum Auftakt einen Schlag ab. Das läutet auch ziemlich durchwachsene Frontnine ein, denn bis zum Schluss muss er noch drei weitere Schläge abgeben und hat so mit der 74 (+3) und als 108. keine Chance das Wochenende zu erreichen.

Lucas Herbert (AUS) gibt vor dem Wochenende nach Runden von 66 (5) und 65 (-6) Schlägen den Ton an.

>> Leaderboard Scottish Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Fein verteilt

SCOTTISH OPEN – 1. RUNDE: Sebastian Heisele, Martin Kaymer und Max Kieffer verteilen sich im Renaissance Club mit Runden von 71, 72 und 73 Schlägen fein über den großteil des Leaderboards.

Die Scottish Open zählt zur illustren Rolex Series der European Tour, die trotz 7 Millionen Dollar Preisgeld nur wenige Eurostars wie Tommy Fleetwood oder Lee Westwood zurück in die Heimat locken konnte. Somit verbessern sich die Chancen auch für die Deutschen auf fettes Preisgeld und Punkte im Race to Dubai.

Sebastian Heisele gönnt sich zunächst ein paar Bahnen Anlaufzeit um sich auf den heftigen Wind einzustellen und hobelt dann gekonnt die frühen zwei Bogeys wieder weg. Nach drei Birdies geht es bereits am 8. Grün ab in die roten Zahlen und in die Spitzengruppe am Leaderboard. Kurz vor dem Turn setzt es dann zwar auch ein weiteres Bogey, Par nach 9 kann sich aber durchwegs sehen lassen.

Auf der 11 rutscht er dann sogar in den Plusbereich ab, findet bei immer besser werdenden Verhältnissen aber rasch die Bremse und verhindert so noch weitere Fehler. Das Par 5 der 16 entpuppt sich dann für den 32-jährigen noch als gewinnbringend und er kann sein Score so sogar wieder auf Level Par zurückdrehen. Nach der 71 (Par) verschafft er sich so als 55. eine recht brauchbare Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

Birdies im Finish

Martin Kaymer ist wieder eine Macht auf der European Tour: nach den Plätzen 2 und 3 zuletzt hofft der Düsseldorfer, dass es bei der Scottish Open vielleicht zum ersten vollen Erfolg seit 6 Jahren reichen wird und er dem Österreicher Bernd Wiesberger die erfolgreiche Titelverteidigung vermasseln kann.

Martin Kaymer startet mit Birdie am Par 5 der 10 ideal in die Scottish Open und unterstreicht damit, dass er einiges vorhat. Die Freude darüber währt nur kurz, nachdem der heftige Wind seinen Ball ordentlich zu zwei Bogeys verbläst. Danach stabilisiert Deutschlands Nummer 1 sein Spiel und gleicht am zweiten Par 5 sein Tagesergebnis mit Birdie wieder aus. Am engen Par 4 der 18 mit Out auf der Seite erwischt es Kaymer jedoch mit dem Doppelbogey kapital.

Auch nach der Halbzeit hat Kaymer hart zu kämpfen und gibt auf der 2. Spielbahn einen weiteren Schlag ab. In Folge stabilisiert er aber sein Spiel und kann die sich bessernden Verhältnisse dann auf der 7 auch mit einem weiteren Birdie gewinnbringend nützen. Auf den Geschmack gekommen geht sich auch auf der 8 ein roter Eintrag aus, was schließlich in der 72 (+1) mündet. Als 72. hat er aber damit bereits einen kleinen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke.

Aufholbedarf

Maximilian Kieffer hat die richtige Herangehensweise an die schwierigen Bedingungen: einfach alles in Par spielen, damit hält er sich weit oben am Leaderboard. Erst das Par 3 der 9 entpuppt sich als kleiner Spielverderber und brummt “Kiwi” das erste Bogey auf.

Auch nach dem Turn ist der 30-jährige bei weit besseren Windverhältnissen vergeblich auf der Suche nach dem ersten Birdie und muss parallel dazu auf der 17 sogar noch einen Schlag abgeben, womit er schließlich nur mit der birdielosen 73 (+2) beim Recording steht und sich so als 86. bereits einen uangenehmen Rückstand auf die Cutmarke einbrockt.

Lee Westwood (ENG) diktiert nach einer 62 (-9) das Tempo.

>> Leaderboard Scottish Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Kaum Zählbares

IRISH OPEN – FINAL: Max Schmitt macht mit einer 71 im Galgorm Castle am Finaltag nur noch sehr wenige Plätze gut und kann als 57. nicht wirklich viel Zählbares mit in die Heimat nehmen.

Max Schmitt cuttete gerade noch ins Wochenende und hat so den allergrößten Druck mal von den Schultern geladen. Um vom hinteren Ende aus wegzukommen muss die Devise nun vorrangig lauten Fehler zu vermeiden, denn bei den schwierigen Verhältnissen in Ballymena ist dies in dieser Woche eindeutig der Schlüssel zum Erfolg.

Ganz souverän findet er sich dann am Samstag auf den Backnine zurecht und taucht nach vier anfänglichen Pars am Par 3 der 14 sogar in den roten Bereich ab, was ihn um einige Plätze nach Norden marschieren lässt. Kurz vor dem Turn bremst ihn dann aber ausgerechnet das Par 5 der 18 mit dem ersten Fehler unangenehm ein.

Richtig ungemütlich wird es auf der 2, denn das Par 4 brummt ihm sogar ein Doppelbogey auf, was ihn doch um einige Plätze zurückwirft. Danach stabilisiert er sein Spiel zwar rasch wieder und notiert meist sichere Pars, Birdie will bis zum Schluss aber keines mehr gelingen. Zum Abschluss muss er dann sogar auch auf der 9 noch ein Bogey hinnehmen und steckt mit der 73 (+3) so regelrecht fest.

Nach Morgenfrost und einer darauffolgenden Nebelverzögerung kommt Max erst Stunden nach der eigentlich festgesetzten Tee Time in den Genuss die Finalrunde in Angriff nehmen zu können, zeigt sich von der langen Warterei aber unbeeindruckt und legt gleich mit einem Birdie los. In Folge wird es dann zusehens farbenfroher, die roten Einträge überwiegen zur Halbzeit aber knapp mit 4 : 3.

Auf der 2 schraubt er sein Score dann noch tiefer in den Minusbereich und knackt damit sogar noch die Top 40. Erst ab der 6 zerfällt sein Spiel dann gegen Ende wieder, denn nach Bogey und einem Doppelbogey auf der 8 geht sich schlussendlich sogar nur eine 71 (+1) aus, womit er nur noch bis auf Rang 58 nach vor klettern kann.

John Catlin (USA) schnappt sich nach Valderrama den zweiten Sieg in nur wenigen Wochen. Der US-Amerikaner, der bereits auf der Asian Tour gehörig aufzeigte, knallt am Sonntag eine 64 (-6) aufs Tableau und hängt bei gesamt 10 unter Par Aaron Rai (ENG) noch um zwei Schläge ab.

>> Leaderboard Irish Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Gerade noch

IRISH OPEN – 2. RUNDE: Max Schmitt schleppt sich im Galgorm Castle genau an der Cutmarke gerade noch ins Wochenende. Bernd Ritthammer häuft zu viele Fehler an und muss bereits nach zwei Runden seine Sachen packen.

Bernd Ritthammer und Max Schmitt peilen bei der Irish Open das so dringend benötigte Topergebnis an, da beide noch weit jenseits der Top 125 im Race to Dubai zu finden sind. Das Turnier in Galgorm Castle bietet dazu eine ideale Gelegenheit, da die meisten Euro-Stars nach der US Open pausieren. Open-Champion Shane Lowry, der bereits als Amateur die Irish Open gewinnen konnte, ist allein auf weiter Flur wenn man die Big Names auf der Startliste sucht. Der Parkland Kurs von Galgorm Castle in Nordirland bot bereits vor zwei Wochen die Golfbühne für die Challenge Tour, wo allerdings weder Ritthammer noch Schmitt am Start waren.

Heftiger Wind seit dem Morgen erschwert die Birdiearbeit am Eröffnungstag, entsprechend schwer tut sich auch Max Schmitt mit seiner frühen Startzeit. Auf den ersten 9 Löchern geht der Deutsche leer aus, sein solides Spiel sorgt zumindest dafür, dass bis zur Halbzeit nur ein Schlag verloren geht. Am par 3 der 12 kann er sich dann sogar für das geduldige Spiel belohnen und gleicht sein Score wieder aus. Die Freude ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn mit Doppelbogey und zwei weiteren Bogeys rutscht er doch deutlich im Klassement ab. Zumindestens geht sich am Ende am Par 5 der 18 noch ein zweites Birdie aus. Zwar steht er auch so nur mit der 73 (+3) beim Recording, angesichts der schwierigen Verhältnisse reicht dies aber sogar aus um sich rund um den prognostizierten Cutbereich zu positionieren.

Wegen Morgenfrost erst 90 Minuten später als eigentlich geplant kommt Max Schmitt am Freitag dazu seine zweite Runde in Angriff zu nehmen, zeigt sich vom frühen Däumchendrehen jedoch unbeeindruckt, denn schon auf der 2 nimmt er das erste Birdie mit und sorgt so für einen schnellen Start. Danach allerdings reißt der Faden etwas und nach gleich drei Bogeys erschwert er sich den Kampf um den Cut doch ziemlich. Ein Birdie auf der 11 bringt ihn dann wieder gut auf Kurs, ehe er mit einem Bogeydoppelpack unangenehm zurückrasselt. Wie schon am Vortag hält aber auch diesmal wieder das abschließende Par 5 ein Birdie bereit und nach der 72 (+2) darf er als 59. mit dem Weekend planen.

Zu viele Fehler angehäuft

Bernd Ritthammer hat am Nachmittag im zähen Wind von Beginn an alle Hände voll zu tun um sein Score zusammenzuhalten, was bereits auf der 3 erstmals daneben geht. Mit weiteren Fehlern auf der 6 und der 8 geht es noch deutlich weiter zurück, ehe er kurz vor dem Turn auf der 9 auch das erste Birdie findet. Die zweiten Neun verlaufen dann zwar um einiges ruhiger, auf der 11 und der 18 muss er aber noch weitere Bogeys notieren und steht so nur mit der 74 (+4) wieder im Clubhaus, was bedeutet, dass er sich am Freitag mit allerletzter Startzeit wohl ein wenig zulegen muss.

Mit allerletzter Startzeit, die sich wegen des Morgenfrosts sogar noch verzögert, findet Bernd am Freitag mit einem Bogey alles andere als prickelnd in den Tag, radiert den Faux-pas aber immerhin sofort wieder aus. Auch auf ein Par 3 Bogey von der 5 weiß er noch auf den Frontnine die passende Antwort, rutscht jedoch abermals sofort wieder in den Plusbereich ab. Erst am Samstag kann er dann die Backnine in Angriff nehmen und gerät dabei mit einem Bogeyhattrick rasch in einen Bogeystrudel. Zwar geht sich danach auch noch ein Birdie aus, mit der 73 (+3) ist der Cut als 84. aber außer Reichweite.

>> Leaderboard Irish Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube