Deutsche Golfspieler DP World, PGA Tour

DUBAI DESERT CLASSIC




22.1.-25.2.2026 • Emirates GC • Dubai • VAE • US$ 9,000.000
Marcel Siem will die starke Form auch im Emirates GC ausspielen.
DONNERSTAG: Nach der Ouvertüre im nur 60 Mann starken Feld der Dubai Invitational, geht es für Nicolai Von Dellingshausen und Marcel Siem beim Rolex Series Event im Emirates GC nun so richtig ans Eingemachte. Vor allem Siem präsentierte sich bereits in ansehnlicher Frühform und verpasste nach vier ansprechenden Runden im Dubai Creek Resort sogar nur knapp ein Topergebnis. Von Dellingshausen hatte zwar deutlich härter zu kämpfen, stärkte mit einer durchaus gelungenen Finalrunde aber wohl noch rechtzeitig das Selbstvertrauen.

Mit Marcel Schneider, Freddy Schott und Jeremy Paul hat schwarz-rot-gold beim 9 Millionen Event in der Wüste sogar ein Quintett am Start, wobei Schneider immerhin bei beiden Saisoneinsätzen noch vor Weihnachten durchaus recht ansehnlich im neuen Race to Dubai anschreiben konnte. Zwar hat auch Schott mit einem 41. Platz in Australien bereits ein paar Zähler auf der Habenseite, mit einem starken Turnier in Dubai könnte er die Saison aber so richtig ins Rollen bringen. Jeremy Paul hofft nach dem Verlust der vollen PGA Tourcard auf mehr Spielglück in den Emiraten.
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THE AMERICAN EXPRESS




22.1.-25.1.2026 • Pete Dye Stadium Course • La Quinta CC • Nicklaus Tournament Course • La Quinta • USA • US$ 9.200.000
Matti Schmid und Stephan Jäger bei der American Express.
DONNERSTAG: Da sowohl Jeremy Paul als auch Thomas Rosenmüller in ihrer Rookie Saison die PGA Tourcard nicht halten konnten, ruhen alle deutschen Hoffnungen auf der stärksten Golftour der Welt nun wieder auf Matti Schmid und Stephan Jäger. Erstgenannter konnte in der vergangenen Woche auch den leichten, über Weihnachten angesetzten, Flugrost etwas abschütteln, allerdings war einmal mehr für den 28-jährigen in Honolulu bereits nach 36 gespielten Löchern wieder Endstation.

Für Stephan Jäger hingegen geht die Saison in Kalifornien bei den American Express nun so richtig los. Der Bayer, der sich gegen Ende der abgelaufenen FedEx-Cup Saison aufgrund der Geburt seines Kindes etwas rar gemacht hat, hofft auch ganz klar auf einen Top-Start, denn mittlerweile rutschte er sogar bereits auf Rang 114 der Weltrangliste ab, womit ihm nur gute Resultate weiterhin einen Platz bei den größten Turnieren der Welt garantieren werden.

Gespielt wird bei der American Express wie jedes Jahr mit dem Pete Dye Stadium Course, dem La Quinta CC und dem Nicklaus Tournament Course auf drei Kursen, wobei der Cut das Feld erst am Samstag vor der Finalrunde trennt.
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