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Schlagwort: rolex series

Das Beste zum Schluss

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer hebt sich im Abu Dhabi GC das Beste für den Finaltag auf und stürmt mit einer fehlerlose 65 noch weit nach vor. Sebastian Heisele büßt mit der 71 einige Ränge ein.

Martin Kaymer tauchte am Samstag wieder in die 60er ab und hat mit einer starken Schlussrunde ebenfalls noch gute Möglichkeiten Abu Dhabi mit einem mehr als achtbaren Ergebnis wieder zu verlassen. Der Sonntag lässt sich allerdings dann so richtig zäh an, denn gleich acht Löcher lang ist Deutschlands Nummer 1 vergeblich auf der Suche nach einem Birdie, kann im Gegenzug allerdings auch Bogeys gekonnt vermeiden.

Erst auf der 9 setzt er dann ein erstes Ausrufezeichen, denn am Par 4 locht er kurzerhand seinen zweiten Schlag zum Eagle und biegt so erstmals am Sonntag auf die Überholspur ab. Das heizt auch den Birdiemotor der ehemaligen Nummer 1 so richtig an, denn gleich auf der 10 legt er weiter nach und kann nach kurzer Verschnaufpause auch die 12 und die 13 zu Erfolgserlebnissen überreden.

Danach lässt er es kurzzeitig etwas ruhiger angehen, ehe er die Runde mit noch zwei weiteren Birdies beendet und so schlussendlich die fehlerlose 65 (-7) unterschreibt. Damit zeigt er auch deutlich, warum er das Turnier in Abu Dhabi bereits zweimal gewinnen konnte und schreibt mit einem 8. Platz auch im Race to Dubai ordentlich an.

Schwung eingebüßt

Sebastian Heisele packte am Samstag eine fantastische 64 aus und rollte damit sprichwörtlich das Feld von hinten auf. Bei gesamt 9 unter Par rangiert er damit vor den letzten 18 Bahnen im absoluten Spitzenfeld und hat sogar noch Außenseiterchancen auf den ganz großen Wurf.

Die Runde lässt sich dann mit einem Birdie auf der 1 auch richtig gut an, allerdings agiert der Aufsteiger am Sonntag generell etwas zu wackelig, was sich auch in gleich zwei darauffolgenden Bogeys niederschlägt. Er gleicht sein Score aber sofort wieder aus und kann auf der 8 sogar wieder in den roten Bereich abtauchen, kommt nach weiterem Fehler auf der 9 aber nur bei Level Par auf den Backnine an.

Ganz konträr zu den kunterbunten ersten neun Löchern, verläuft die zweite Platzhälfte um einiges farbloser, denn zunächst wandert ein Par nach dem anderen auf die Scorecard. Erst auf der 17 kann er dann noch ein Birdie mitnehmen und bringt so am Ende mit der 71 (-1) doch noch eine rote Runde zum Recording, die ihm aber doch etliche Ränge im Klassement kostet und am Ende “nur” Rang 21 ermöglicht.

Lee Westwood (ENG) lässt sich mit einer 67er (-5) Finalrunde und bei gesamt 19 unter Par den Sieg nicht mehr nehmen.

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Durchmarsch

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Sebastian Heisele legt am Moving Day im Abu Dhabi GC einen wahren Durchmarsch hin und bringt sich mit einer fehlerlosen 64 sogar mit Außenseiterchancen ins Titelgeschäft. Auch Martin Kaymer taucht wieder in die 60er ab.

Sebastian Heisele hatte am Freitag alle Hände voll zu tun, cuttete beim Rolex Series Event aber mit Maß und Ziel genau an der gezogenen Linie noch ins Weekend. Vorrangig geht es nun klarerweise darum vom hinteren Ende wegzukommen.

Genau daran arbeitet der großgewachsene Aufsteiger dann auch von Beginn an, denn schon von der 1 entführt er den ersten Schlag und bleibt dem gewinnbringenden Rhythmus auch danach treu, wie weitere Erfolgserlebnisse auf der 3 und der 5 zeigen. Erst auf den nächsten Löchern geht er es etwas ruhiger an, bleibt die gesamten Frontnine über aber makellos.

Kaum auf den Backnine angekommen findet er dann wieder die Birdiespur und arbeitet sich mit dem bereits vierten roten Eintrag bis ins solide Mittelfeld nach vor. Damit hat Sebastian aber sichtlich noch lange nicht genug, denn gegen Ende der Runde tritt er das Gaspedal noch einmal voll durch, beendet seine dritte Runde mit satten vier Birdies am Stück und legt so mit der 64 (-8) einen wahren Durchmarsch am Moving Day hin und pendelt sich erst auf Rang 9 wieder ein.

Zurück in die 60er

Martin Kaymer hatte am Freitag zwar mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, cuttete aber trotz der 73 ohne jegliche Probleme ins Wochenende. Am Moving Day hofft der zweifache Abu Dhabi Champion nun wieder den Schwung vom Auftakt zu finden um sich am Leaderboard in die lukrativen Regionen arbeiten zu können.

Der Start verläuft bei guten Scoringverhältnissen allerdings einigermaßen zäh, wenngleich er das verpasste Par 5 Birdie auf der 4 recht rasch nachholt. Das lässt Deutschlands Nummer 1 dann auch den richtigen Rhythmus finden, denn mit einem Birdietriplepack am Ende der Frotnine schiebt er sich doch deutlich in die richtige Richtung.

Den Schwung kann er aber nicht wirklich auf die hintere Platzhälfte mitnehmen, denn nach drei Pars setzt es auf der 13 dann auch das erste Bogey und der zweifache Abu Dhabi Champion stagniert in Folge regelrecht. Schlussendlich kann er zwar weitere Fehler vermeiden, findet aber auch kein Birdie mehr und muss sich so mit der 69 (-3) zufrieden zeigen. Damit rangiert er zwar “nur” im Mittelfeld, bei dem dichtgedrängten Leaderboard ist am Finaltag aber wohl auch vom 37. Platz aus noch vieles zu holen.

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Leichte Probleme

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer hat am Freitag im Abu Dhabi GC mit leichten Schwierigkeiten zu kämpfen und rutscht ins Mittelfeld zurück. Auch Sebastian Heisele geht am Freitag nicht wirklich vieles leicht von der Hand. Max Kieffer bleibt bereits nach dem zweiten Spieltag auf der Strecke.

Martin Kaymer zeigte einmal mehr, dass er sich in Abu Dhabi richtig wohlfühlt, denn der zweifache Champion eröffnete mit einer 68 und geht so aus richtig vielversprechender Ausgangslage in den zweiten Spieltag.

Dieser lässt sich dann zwar etwas schleppend an, nach vier anfänglichen Pars gelingt aber am Par 4 der 5 der Sprung in den roten Bereich. Allerdings wirkt dies eher hemmend denn anspornend, denn ein darauffolgendes Bogey lässt ihn prompt wieder zurückrutschen und da es sich dann kurz vor dem Turn auf der 9 sogar ein Doppelbogey gemütlich macht, verliert er sogar die Spitzenränge aus den Augen.

Das ändert sich jedoch kaum auf den Backnine angekommen, denn mit einem Birdiedoppelpack radiert er den Faux-pas der 9 prompt wieder aus. Konservieren kann er den Schwung aber nicht, denn auf der 13 stolpert er über noch einen weiteren Fehler auf den er bis zum Ende keine Antwort mehr findet. Schließlich unterschreibt er so die 73 (+1) und rutscht damit bis ins Mittelfeld auf Rang 35 zurück.

Harte Arbeit

Sebastian Heisele konnte sich mit seiner Auftaktrunde durchwegs zufrieden zeigen und hat nach der 70 alle Chancen auf das Wochenende. Diese vergrößern sich dann auch schon am Par 5 der 2 mit einem schnellen Birdie, ehe er eine Schwächephase mit gleich drei Bogeys am Stück verkraften muss und plötzlich sogar hinter der gezogenen Linie auftaucht. Ein weiteres Par 5 Birdie auf der 8 pusht ihn aber noch vor dem Turn wieder in die richtige Richtung.

Da sich auch auf der 10 dann ein Birdie ausgeht schnürt er sogar den Doppelpack, muss gleich anschließend aber auch einen Schlag wieder abgeben. Danach stabilisiert sich sein Spiel so richtig, denn bis zum Ende spult Sebastian die Pars ab und stemmt so schließlich mit der 73 (+1) und als 61. genau an der Marke noch den Cut.

Auf der Strecke geblieben

Max Kieffer muss sich nach der 75 gehörig steigern, soll sich in Abu Dhabi Preisgeld ausgehen. Gleich die 1 erweist sich dann auch als gewinnbringend und lässt für “Kiwi” das erste Birdie springen. In Folge kann er daran aber nicht wirklich anknüpfen und spult lange Zeit meist recht sichere Pars ab. Erst kurz vor dem Turn folgt dann ein wahrer Schock, denn die 9 lässt ihn erst nach einem Doppelbogey wieder weiterziehen, was ihn im Kampf um den Cut deutlich zurückwirft.

Auf den Backnine stabilisiert sich sein Spiel zwar wieder, er ist jedoch die gesamte zweite Platzhälfte über vergeblich auf der Suche nach einem weiteren Birdie und da er auf der 14 noch ein Bogey eintragen muss, geht sich am Ende nur die 74 (+2) aus womit er als 117. deutlich am Wochenendeinzug scheitert.

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Roter Startschuss

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer legt im Abu Dhabi GC mit eienr 68 einen richtig gelungenen Start in die neue Saison hin. Auch Sebastian Heisele beginnt mit einer roten Runde.

Als Champion der Jahre 2008, 2010 und 2011 kehrt Martin Kaymer zurück auf seine Paradegolfwiese in Abu Dhabi. Das dritte Jahr in Folge startet Deutschlands Nummer 1 von außerhalb der Top 125 der Weltrangliste in eine neue Saison, auf der Suche nach alten Glanzzeiten. Nach zwei Monaten Winterpause wird der Rheinländer Abu Dhabi vor allem als Standortbestimmung nutzen.

Diese verläuft dann auf den ersten neun Löchern auch durchwegs zufriedenstellend. Zwar verpasst er auf der 10 noch ein schnelles anfängliches Par 5 Birdie, holt den roten Eintrag aber postwendend nach und kann auf der 15 bereits das nächste Birdie verbuchen. Fast schnürt er sogar den Doppelpack, doch ein wahrer Monsterputt lippt knapp aus. Nach gelungener Grünattacke kann er dann kurz vor dem Turn noch einen weiteren roten Eintrag verbuchen und macht so richtig starke erste neun Bahnen der neuen Saison endgültig perfekt.

Kaum auf den ersten Neun angekommen taucht er dann sogar noch tiefer in den roten Bereich ab, ehe er sich ausgerechnet am Par 5 der 2 auch das erste Bogey eintritt. Dieses bessert er zwar rasch am wieder aus, ein verzogener Teeshot mündet auf der 6 aber sogar in einem Doppelbogey. Dieses lockt die ehemalige Nummer 1 der Welt aber sichtlich aus der Reserve, denn er beendet die Runde mit zwei abschließenden Birdies und nimmt so zum Auftakt eine 68 (-4) mit, die ihm als 11. eine richtig gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf auflegt.

Zufriedenstellender Auftakt

Zum zweiten Mal zählt die Abu Dhabi Championship zur elitären Rolex Series mit 7 Millionen Dollar Preisgeld. Auch Max Kieffer und Sebastian Heisele hoffen sich in dem Weltklassefeld mit Kalibern wie Koepka, DeChambeau, Fleetwood, Garcia oder Oosthuizen zu behaupten. Sebastian Heisele findet sich dann zwar anfängliche recht souverän zurecht, verpasst aber ein anfängliches Par 5 Birdie auf der 10 und tritt sich mit Fortdauer auf der 14 sogar ein Bogey ein. Zumindestens gelingt zwei Bahnen später wieder der scoretechnische Ausgleich, der Sprung in den roten Bereich bleibt ihm aber noch verwehrt.

Kaum auf der vorderen Platzhälfte angekommen schnürt er dann aber sogar einen Birdiedoppelpack und marschiert damit spürbar in die richtige Richtung. Auch danach zeigt er sehr starkes Golf und darf sich am Par 5 der 8 über das nächste Erfolgserlebnis freuen. Erst ein abschließender Fehler auf der 9 verhinder noch eine Auftaktrunde in den 60ern, mit der 70 (-2) kann er sich zum Start beim Rolex-Series Event aber mit Rang 33 wohl durchaus zufrieden zeigen.

Deutlich zurück

Max Kieffer ist als einziger Deutscher zum Auftakt erst am Nachmittag unterwegs und findet sich alles andere als gut zurecht, denn schon die 12 erweist sich als etwas zu harte Nummer und ringt “Kiwi” den ersten Schlag ab. Des Schlechten noch nicht genug muss er auf der 16 sogar ein Doppelbogey einstecken, ehe kurz vor dem Turn am Par 5 der 18 dann auch das erste Birdie gelingt.

Stabilisieren kann dies sein Spiel aber nicht, denn auf den Frontnine geht es schon auf der 3 wieder weiter zurück und auch danach findet er kein weiteres Erfolgserlebnis mehr. Da er die Runde dann noch dazu mit einem Bogey beendet, geht sich zum Auftakt nur die 76 (+4) aus, was ihm als 116. bereits einen gehörigen Rückstand auf die Cutmarke aufbrummt.

Renato Paratore (ITA) und Shaun Norris (RSA) erwischten mit 64er (-8) Runden den besten Start.

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Saison vorbei

NEDBANK GOLF CHALLENGE – FINAL: Martin Kaymer verpasst im Gary Player CC von Sun City mit einer 74er Finalrunde das benötigte Topergebnis, was die Saison des 34-jährigen auch vorzeitig beendet.

Martin Kaymer geizte am Samstag gehörig mit Birdies, denn lediglich ein einziger roter Eintrag wollte bei der dritten Umrundung gelingen, weshalb am Moving Day schließlich nicht mehr als eine 72 (Par) gelingen wollte. Damit erschwert sich der Rheinländer auch das Vorhaben eines Topergebnisses. Genau dieses benötigt er aber zwingend um vom 69. Platz der Jahreswertung noch die besten 50 knacken zu können, denn nur diese dürfen auch kommende Woche beim großen Tourfinale in Dubai noch abschlagen.

Martin drückt auch von Beginn an spürbar das Gaspedal durch und krallt sich schon am Par 5 der 2 das erste Birdie. Die Angrifflustigkeit erhöht klarerweise aber auch das Potenzial für Fehler, was sich gleich danach auf der 3 mehr als nur unangenehm bemerkbar macht, denn ein Doppelbogey stellt einen herben Rückschlag für die benötigte Aufholjagd dar.

Beeindrucken lässt er sich davon aber noch nicht und krallt sich auf der 6 den nächsten roten Eintrag, womit er sein Score wiede zurechtrückt. Erneut erwischt es ihn dann aber am Par 3 danach mit einem Fehler und da sich auch auf der 9 nur ein Bogey ausgeht, rangiert er bei den windigen Bedingungen schon zur Halbzeit weit von den Spitzenplätzen entfernt.

Die Probleme reißen zunächst auch auf den Backnine nicht ab, denn die 13 kostet den nächsten Schlag, was ihn immer weiter ins Mittelfeld zurückfallen lässt. Erst danach kommt er wieder etwas in einen brauchbaren Rhythmus und kann auf der 14 und der 17 zumindestens noch zwei Birdies auf der Scorecard verewigen. Da er die 18 aber nur nach fünf Schlägen verlässt, steht am Ende nur die 74 (+2) auf der Habenseite.

Damit verpasst er als 21. auch das benötigte Topergebnis doch klar und kann sich so in der Jahreswertung nur auf Position 68 verbessern. Für Martin Kaymer bedeutet dies somit auch das Saisonenende, da in Dubai nur die besten 50 im Race to Dubai startberechtigt sind.

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Aufgabe erschwert

NEDBANK GOLF CHALLENGE – 3. RUNDE: Martin Kaymer geizt am Samstag im Gary Player CC mit roten Einträgen und erschwert sich mit einer 72 den geplanten Vorstoß im Race to Dubai doch gehörig.

Martin Kaymer musste sich am Freitag zwar mit einer 72 (Par) zufrieden zeigen und büßte damit auch einige wenige Ränge im Klassement ein, als 20. lebt vor dem Wochenende aber noch klar die Chance auf das angepeilte Topergebnis. Um diesem Schritt näher zu kommen – nur so hat er noch die Chance die Top 50 der Jahreswertung zu knacken um auch in Dubai noch auf Birdiejagd gehen zu dürfen – muss er am Samstag aber nun wieder in die roten Zahlen abtauchen.

Genau daran hapert es dann am Moving Day aber von Beginn an, denn zum ersten Mal in dieser Woche verabsäumt er es vom frühen Par 5 der 2 ein rasches Birdie mitzunehmen und tritt sich danach auf der 3 sogar ein Bogey ein, was ihn doch etwas zurückwirft.

Zwar lässt er sich davon nur bedingt beeindrucken und nimmt weitere recht solide Pars mit, die Birdies wollen an diesem Tag aber einfach nicht wirklich gelingen, weshalb er nur im leichten Plusbereich auf den zweiten neun Löchern ankommt.

Das Dilemma mit den fehlenden roten Einträgen setzt sich auch auf den Backnine weiter fort. Erst das Par 5 der 14 erbarmt sich dann endlich und spendiert dem Rheinländer den scoretechnischen Ausgleich. Da bis zum Ende aber nicht mehr gelingen will, muss er sich schließlich mit der 72 (Par) anfreunden.

Damit büßt Martin Kaymer zwar kaum Ränge ein, vom 21. Platz aus ist das benötigte absolute Spitzenergebnis allerdings bereits in etwas weitere Ferne gerückt. Genau dieses benötigt Deutschlands Nummer 1 jedoch will er vom derzeit 69. Platz in der Order of Merit noch genügend Ränge gutmachen um auch kommende Woche beim großen Tourfinale in Dubai noch mitmischen zu dürfen.

Zander Lombard (RSA) geht bei gesamt 11 unter Par als Spitzenreiter in den Finaltag.

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Chance gewahrt

NEDBANK GOLF CHALLENGE – 2. RUNDE: Martin Kaymer tritt am Freitag im Gary Player CC mit einer 72 ziemlich auf der Stelle, hat aber nach wie vor alle Chancen auf ein Topergebnis.

Martin Kaymer zeigte sich am Donnerstag durchaus angriffslustig und konnte gleich fünf Birdies und sogar ein Eagle auf der Scorecard verewigen. Allerdings agierte er auch etwas zu fehleranfällig, weshalb am Ende nicht mehr als die 70 (-2) herausspringen wollte. Die Ausgangslage ist aber durchaus gut, denn von den Top 10 trennt ihn vor der zweiten Umrundung gerade einmal ein einziger Schlag.

Der Freitag beginnt dann auch durchaus gut, denn schon auf der 2 – dem ersten Par 5 der Runde – legt er sich sogar die Eaglechance auf und marschiert mit einem stressfreien Birdie zum nächsten Abschlag. Statt sich etwas Auftrieb zu holen, wird das Spiel von Deutschlands Nummer 1 in Folge aber fehleranfälliger, was sich auf im raschen scoretechnischen Ausgleich auf der Scorecard bemerkbar macht.

Des Schlechten noch nicht genug rutscht er auf der 6 dann sogar noch weiter zurück und büßt so im Klassement doch etliche Ränge ein. Da er darauf auf den Frontnine nicht mehr reagieren kann, kommt er nur im zarten Plusbereich auf den zweiten neun Löchern an.

Auf den Backnine zieht er dann durchwegs Parallelen zum Vortag, denn erneut lässt zunächst das Par 5 der 10 und danach auch das darauffolgende Par 4 einen Schlag springen, womit er sich wieder klar in die richtige Richtung orientiert.

Allerdings übernimmt er auch die negativen Aspekte vom Donnerstag, denn wie schon zum Auftakt will auch diesmal die 13 nicht so wie es der Rheinländer gerne hätte und wirft ihn mit einem Bogey wieder auf den Ausgangspunkt zurück.

Erst danach enden die Gemeinsamkeiten, denn mit abschließenden Pars macht er zwar nichts mehr falsch, kommt so aber über eine 72 (Par) nicht hinaus. Damit büßt er zwar einige wenige Ränge ein, hat am Wochenende als 20. aber noch durchaus die Chance Südafrika mit einem Topergebnis wieder zu verlassen.

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Angriffslustig

NEDBANK GOLF CHALLENGE – 1. RUNDE: Martin Kaymer zeigt sich zum Auftakt am Gary Player CC mit fünf Birdies und einem Eagle durchaus angriffslustig und legt mit einer 70 einen gelungenen Start ins vorletzte European Tour Event der Saison hin.

Martin Kaymer schwimmt selbst mit eher durchschnittlichen Leistungen zuletzt auch in das zweite Event der Final Series der European Tour. Position 69 im Race to Dubai reicht dank einiger Absagen um mit den besten 60 “verfügbaren” Spielern auch bei der Nedbank Challenge aufzuteen. Gary Player ist die treibende Kraft hinter dem 7,5 Millionen Dollar-Event im südafrikanischen Spielerparadies Sun City.

Doch selbst ein Rekord-Siegerscheck von 2,5 Millionen US Dollar hat nicht gereicht um Europas absolute Elite wie McIlroy, Rahm, Rose oder Lowry anzulocken. Die Nummer 18 der Welt, Tommy Fleetwood, ist somit der bestgerankte Spieler am Start.

Deutschlands Nummer 1 findet sich dann sofort bestens zurecht, denn gleich das Par 5 der 10 und das darauffolgende Par 4 lassen die ersten Birdies springen, womit er sich sofort weit vorne einreiht. Auch ein Bogey auf der 13 bringt ihn keineswegs aus dem Rhythmus, wie ein Eagle danach am zweiten Par 5 der Backnine eindrucksvoll beweist.

Erst danach geht etwas der gewinnbringende Schwung verloren, mit Pars macht er aber auch nichts falsch. Kurz vor dem Wechsel auf die vordere Platzhälfte wird es dann aber wieder etwas unangenehmer, denn das zweite Bogey des Tages bremst ihn auf der 18 etwas ein.

Beeindrucken lässt er sich vom kurzen Rückschlag aber nicht, denn schon die 2 und die 3 lassen die nächsten roten Einträge springen, womit der Rheinländer endgültig am absoluten Spitzenfeld andockt. Allerdings wird es danach sichtlich farbenfroher auf der Scorecard.

Ein weiteres Bogey kontert er am letzten Par 5 noch gut aus, auf zwei weitere Schlagverluste danach hat er aber keine schnelle Antwort mehr parat und rutscht so doch um einige Plätze wieder zurück. Mit der 70 (-2) legt er aber einen guten Start hin und wahrt so als 17. auch die Chance auf ein absolutes Topergebnis. Lokalmatador Louis Oosthuizen (RSA) ist zum Auftakt das Maß der Dinge, denn mit einer 63 (-9) kann niemand im Feld auch nur ansatzweise mithalten.

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Chance verpasst

TURKISH AIRLINES OPEN – FINAL: Martin Kaymer kommt auch am Finaltag im Montgomerie Maxx Royal nicht wirklich ins Rollen und verpasst es so sich im Race to Dubai zu verbessern.

Martin Kaymer tauchte am Samstag mit einer 69 erstmals in die 60er ab, konnte aber bei erneut sehr guten Score gerade mal zwei Ränge gutmachen. Am Sonntag kann die Devise nun nur noch “Vollgas” lauten, immerhin benötigt der Rheinländer noch ein starkes Ergebnis, will er in der Jahreswertung noch Plätze gutmachen.

Die letzte Runde lässt sich jedoch richtig zäh an, denn mit der 11 und der 13 lässt er beide frühen Par 5 Bahnen ungenützt verstreichen. Erst ab der 15 findet er einen gewinnbringenden Rhythmus und setzt mit zwei Birdies in Folge ein erstes Ausrufezeichen. Danach ebbt der Schwung aber wieder ab, denn mit der 18 will auch das dritte Par 5 der Backnine keinen Schlag springen lassen.

Die Frontnine beginnen dann aber wieder durchaus gut, denn mit einem Birdie auf der 1 orientiert er sich klar weiter in die richtige Richtung, lässt den Schwung jedoch abermals abebben. Da es sich dann auf der 7 noch dazu ein Bogey gemütlich macht, ist das angepeilte starke Ergebnis endgültig außer Reichweite. Zwar nimmt er auf der 9 noch ein abschließendes Birdie zur 69 (-3) mit, mehr als Rang 38 geht sich damit aber nicht aus, womit er auch im Race to Dubai nicht von der Stellt kommt.

Tyrrell Hatton (ENG) setzt sich in einem 6er-Stechen unter anderem gegen Matthias Schwab (AUT) durch und gewinnt bei gesamt 20 unter Par.

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Ein wenig nach vor

TURKISH AIRLINES OPEN – 3. RUNDE: Martin Kaymer kann am Moving Day im Montgomerie Maxx Royal mit einer 69 nur um wenige Ränge nach oben klettern.

Martin Kaymer kam am Freitag nicht wirklich ins Rollen und musste sich am Ende mit einer durchwachsenen 72 zufrieden geben, die ihn bis auf Rang 52 abrutschen ließ. Am Wochenende hofft der Rheinländer nun richtig durchstarten zu können, immerhin benötigt er noch ein gutes Resultat um die angepeilten Top 60 der Jahreswertung knacken zu können.

Der Start klappt dann gleich mit einem Birdie auf der 10 nach Maß, allerdings verabsäumt er es sofort am darauffolgenden Par 5 weiter nachzulegen. Zumindestens geht sich auf der 13 – dem zweiten der drei Par 5 Löcher der Backnine – wieder ein roter Eintrag aus, was einen durchaus sehenswerten Start perfekt macht.

Danach allerdings wird es etwas wackeliger im Spiel von Deutschlands Nummer 1, was sich auf der 15 auch in Form des ersten Fehlers unangenehm auf der Scorecard niederschlägt. Da er kurz vor dem Turn mit der 18 aber das nächste Par 5 wieder gut im Griff hat, kommt er immerhin bei einem Zwischenstand von 2 unter Par auf den Frontnine an.

Dort baut er sein Ergebnis dann sofort mit dem nächsten Par 5 Birdie weiter aus und gibt auch auf ein Bogey auf der 3 postwendend die passende Antwort. Danach allerdings schläft Martin Kaymers Spiel etwas ein und er beendet seinen dritten Auftritt mit einer Parserie. Schlussendlich marschiert er mit der 69 (-3) über die Ziellinie, kann damit bei generell sehr guten Scores aber gerade mal um drei Ränge bis auf Platz 50 in Richtung Norden des Klassements klettern.

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