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Kategorie: us_pga_tour

Verblasen

PEBBLE BEACH PRO-AM – 3. RUNDE: Marcel Siem stemmt sich am dritten Spieltag stark gegen den Wind scheitert aber trotz einer fehlerlosen 67 (-5) in Pebble Beach wie sein Landsmann Matti Schmid am Sprung in den Finaltag.

Matti Schmid würde sich vor dem aktuellen Reshuffle der PGA Tour-Aufsteiger aktuell bereits vom 41. auf den 22. Rang verbessern, dank seines ersten Top 10-Ergebnisses vor zwei Wochen. Nun gilt es beim Celebrity Pro-Am am Klassiker von Pebble Beach nachzulegen um sich vor dem anstehenden Re-Ranking in zwei Wochen bessere Startchancen für die Hauptsaison auf der PGA Tour zu schaffen. Marcel Siem kommt zu einer Einladung beim 9 Millionen Dollar-Turnier, das auch heuer auf den beiden Kursen Pebble Beach und Monterey Peninsula ausgetragen wird. Viktor Hovland, Matt Fitzpatrick sowie Jordan Spieth sorgen für die Star-Power.

Zwar startet Marcel Siem in Spyglass Hill nur mit einem Par 5 Bogey ins Turnier, lässt sich davon aber nicht beirren und holt sich auf der 4 recht rasch den scoretechnischen Ausgleich ab. Dieser bringt den Routinier auch richtig ins Rollen, denn mit einem roten Doppelpack auf der 7 und der 8 geht es dann spürbar im Klassement nach vor. Kaum auf den Backnine angekommen steht sein Score nach einer Doublette auf der 10 allerdings wieder am Ausgangspunkt. Zwar findet er auf den verbleibenden Bahnen noch zwei weitere Birdies, radiert sich beide jedoch wieder aus und steht so am Ende mit der 72 (Par) beim Recording.

Von Beginn an hat Marcel in Monterey Peninsula bei windigen und feuchten Verhältnissen zu kämpfen, ws sich auf der 13 und der 15 auch in den ersten Fehlern bemerkbar macht. Zwar kann er am Par 5 der 16 kurzzeitig gegensteuern, rutscht jedoch mit weiterem Bogey auf der 17 sofort wieder zurück. Ein Doppelbogey auf der 2 lässt ihn dann endgültig richtig weit zurückrasseln und da er sich nach einem kleinen Erfolgserlebnis auf der 4 gleich noch zwei weitere Bogeys auf der 6 und 7 eintritt, wird er mit der 76 (+5) um satte 61 Ränge im Klassement regelrecht durchgereicht.

In Pebble Beach spult er am Samstag zwar fehlerlose Frontnine ab, findet jedoch nur auf der 4 ein einsames Birdie, was ihn der erwarteten Cutlinie nur bedingt näher bringt. Nach dem Turn zündet er aber den Turbo und drückt mit gleich vier Birdies in Folge gehörig aufs Tempo. Die zähen Windböen fordern danach allerdings ihren Tribut und sorgen für ein vorzeitiges Ende des Tages. Bei der Fortsetzung am Sonntag agiert er dann zwar sehr souverän, findet jedoch kein Birdie mehr, weshalb er schlussendlich trotz der fehlerlosen 67 (-5) knapp am Cut scheitert.

Deutlich vorbei

Matti Schmid stolpert in Monterey Peninsula mit einem anfänglichen Dppelbogey am Par 5 der 10 regelrecht ins Turnier und ist so von Beginn an im Hintertreffen. Nachdem sich dann am Par 3 der 14 noch ein Fehler einschleicht, driftet die Runde schon früh in die eindeutig falsche Richtung ab. Erst ein Birdiedoppelschlag afu der 16 und der 17 sorgt dann erstmals für etwas Luft zum Atmen. Mit einem weitere Schlaggewinn auf der 1 gleicht er sein Score dann sogar wieder aus, steht nach zwei weiteren Bogeys und einer Doublette bei nur noch einem zusätzlichen Birdie allerdings am Ende nur mit der 74 (+3) wieder im Clubhaus.

Der Freitag beginnt in Pebble Beach mit einem Birdie auf der 1 zwar nach Maß, schon das darauffolgende Par 5 brummt ihm aber ein Bogey auf und da sich kurz vor dem Turn auch auf der 8 nur ein Bogey ausgeht, kommt er nach den ersten neun Löchern nicht vom Fleck. Das Bild ändert sich auch auf den Backnine nicht. Zwar findet er nach weiterem Fehler auf der 13 gleich zwei Birdies in Folge, mit einem abschließenden Par 5 Bogey torpediert er sich jedoch auch dieses kleine Momentum und steht so am Ende nur mit der 73 (+1) beim Recording, was ihn auf der Stelle treten lässt.

Matti Schmid verlängert sich den ohnehin steinigen Weg zur Cutmarke in Spyglass Hill mit einem anfänglichen Bogey noch zusätzlich. Erst auf der 16 kann er dann auch das erste Birdie bejubeln, nach einem Doppelbogey kurz vor dem Turn verfliegt wohl jedoch bereits vor den letzen neun Löchern auch die letzte Hoffnung auf Preisgeld. Am Ende leuchtet am dritten Spieltag nur die 77 (+5) auf, womit er klar am Sprung in den Finaltag scheitert.

Leaderboard Pebble Beach Pro-Am

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Etwas mehr erhofft

FARMERS INSURANCE OPEN – FINAL: Stephan Jäger notiert am Wochenende in Torrey Pines etwas durchwachsene Runden und kehrt San Diego nur mit einem 53. Platz den Rücken.

Stephan Jäger zeigte beim Klassiker in Torrey Pines vor allem zum Auftakt am South Course richtig starkes Golf und brachte eine 69 (-3) zu Papier. Am North Course hatte er zwar etwas härter zu kämpfen, mit einer 72 (Par) cuttete er aber als 20. in aussichtsreicher Position. Am Freitag und Samstag wartet nun noch zweimal das südliche Terrain auf den Bayer, was ihm angesichts der Performance vom Mittwoch durchaus in die Hände spielen könnte.

Der dritte Spieltag beginnt aus Stephans Sicht gleich richtig kunterbunt, denn ein anfängliches Bogey nach gleich zwei Ausflügen in die Bunker gleicht er mit einem starken Putt auf der 2 prompt wieder aus, rutscht jedoch mit einem Dreiputt auch sofort wieder in den Plusbereich ab. Erst danach kehrt Ruhe auf der Scorecard ein, was sich in gleich sechs Pars in Folge niederschlägt. Auf den hinteren Neun wandert dann allerdings in Form des nächsten Fehlers auf der 10 wieder Farbe aufs Tableau. Zwar bessert er den Faux-pas am Par 5 der 13 noch einmal aus, mit drei Bogeys auf den letzten vier Löchern muss er am Ende aber mit de r76 (+4) leben, die ihn bis auf Rang 60 zurückreicht.

Erneut im schwarzen Bereich

Trotz eines Dreiputtbogeys auf der 12 präsentiert sich der einzige verbliebene Deutsche im Feld am Finaltag deutlich sicherer, denn vom frühen Fehler lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen und gleich mit einem Zweimeterputt auf der 15 sein Score wieder aus, was ihn vor den letzten neun Löchern bereits etliche Ränge einbringt. Dort erwischt es Stephan dann jedoch rasch schon auf der 1 mit dem nächsten Bogey und da sich bis zum Schluss bei nur einem weiteren Schlaggewinn noch drei zusätzliche Fehler einschleichen, geht sich lediglich die 75 (+3) aus, die am Ende nur Rang 53 ermöglicht. Max Homa (USA) triumphiert nach einer 66er (-6) Schlussrunde und bei gesamt 13 unter Par.

Leaderboard Farmers Insurance Open

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Topränge in Reichweite

FARMERS INSURANCE OPEN – 2. RUNDE: Stephan Jäger cuttet nach Runden von 69 (-3) und 72 (Par) Schlägen als 20. in recht aussichtsreicher Position ins Wochenende. Matti Schmid scheitert beim Klassiker in Torrey Pines klar am Cut.

Matti Schmid ist mit seinem ersten Top 10-Ergebnis sichtlich auf der PGA Tour angekommen. Der Newcomer schaffte es so auch in das Klassefeld von Torrey Pines, wo unter anderem Jon Rahm bei der Farmers Insurance Open aufteen werden. Stephan Jäger ist ebenfalls in Südkalifornien mit von der Partie, wenn es auf den legendären Nord- und Südkursen – diesmal schon ab Mittwoch – voll zur Sache gehen wird.

Zum Auftakt ist Stephan Jäger gleich am majorerprobten South Course unterwegs und schnappt sich nach starkem Achtmeterputt gleich am Par 3 der 3 ein frühes Birdie. Auch danach zeigt der Bayer makelloses Golf und drückt sein Score am Par 5 der 9 noch vor dem Turn weiter in den Minusbereich. Auch auf den Backnine funktionieren die Eisen zunächst nach Maß, wie ein lasergenauer Teeshot am Par 3 der 11 beweist. Erst die 14 stellt ihm schließlich nach verzogenem Abschlag und einem Doppelbogey erstmals ein Bein, doch selbst diese beiden Schlagverluste holt er sich noch mit weiteren Erfolgserlebnissen zurück und unterschreibt so zum Auftakt immerhin eine sehenswerte 69 (-3).

Wie schon am Vortag zeigt Stephan auch am North Course wieder richtig starkes Golf, denn unaufgeregt spult er die Bahnen ab und schnappt sich nach gelungener Annäherung auf der 14 auch ein Birdie, was ihn in Schlagdistanz zu den Toprängen zum Turn kommen lässt. Nach verfehltem Grün und Dreiputt brummt ihm die 1 dann allerdings wie aus dem Nichts ein Doppelbogey auf. Zwar fängt er sich rasch wieder, bringt jedoch nur noch ein weiteres Birdie zu Papier, womit er sich schlussendlich mit der 72 (Par) anfreunden muss, die ihn als 20. aber in durchaus aussichtsreicher Position cutten lässt.

Cut klar verpasst

Matti Schmid holt sich trotz verzogenem Abschlags bereits auf der 2 am North Coursedas erste Birdie ab, verspielt dieses jedoch nach verpasstem Up & Down am darauffolgenden Par 3 auch sofort wieder. Nachdem er jedoch das Par 5 der 5 auszunützen weiß, kommt er immerhin im zartrosa Bereich auf den Backnine an, wo er sein Score am Par 5 der 10 dann rasch weiter ausbaut. Mit wilden Problemen danach auf der 11 stolpert er aber sogar in ein Triplebogey und rutscht auf der 14 sogar noch weiter zurück. Zwar geht sich auf der 16 schließlich auch noch ein Birdie aus, mehr als die 73 (+1) will jedoch nicht gelingen.

Mit dem weltberühmten South Course hat Matti am Freitag so seine liebe Mühe. Zwar beginnt er den Tag gleich mit einem Birdie auf der 10, danach werden die Probleme aber etwas inflationär, wie gleich fünf Bogeys bei keinem weiteren Erfolgserlebnis bereits auf den hinteren Neun zeigen. Auf den Frontnine agiert er dann zwar sicherer, wie eine solide Performance mit je einem Birdie und einem Bogey zeigt, mit der 76 (+4) verpasst er am Ende den Cut aber klar und geht in dieser Woche in San Diego somit leer aus.

Leaderboard Farmers Insurance Open

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Wichtige Punkte

THE AMERICAN EXPRESS – FINAL: Matti Schmid schnappt sich am Stadium Course mit einer 64 (-8) sein erstes Topergebnis und fährt damit immens wichtige Punkte im FedEx-Cup Ranking ein. Stephan Jäger rutscht am Finaltag ins Mittelfeld zurück.

Matti Schmid und auch Stephan Jäger stürmten am Samstag am Nicklaus Tournament Course mit 65er (-7) Runden sehenswert nach vor und eröffneten sich so durchaus ansehnliche Chancen die Weiterreise mit Topergebnissen im Gepäck antreten zu können. Um dies zu realisieren werden beim allgemeinen Birdiewettlauf in Kalifornien jedoch auch am Sonntag am Stadium Course noch einmal knallrote Runden aufleuchten müssen.

Mit perfekter Spinkontrolle legt sich Matti Schmid gleich auf der 1 die erste Birdiechance auf, die er sich nicht vom Putter nehmen lässt. Auch danach zeigt der Youngster starkes Golf und belohnt sich daüfr auf den beiden Par 5 Löchern und dem Par 3 der 6 mit den nächsten roten Einträgen, die ihn voll an den Spitzenrängen dranbleiben lassen.

Den Fuß lässt er auch auf den letzten neun Löchern voll am Gaspedal, wie zwei weitere Birdies auf der 10 und der 11 eindeutig beweisen. Selbst einen Fehler am Par 3 der 13 bügelt der PGA Tour Rookie mit dem nächsten roten Doppelschlag mehr als aus und da er die Runde dann mit noch einem abschließenden Schlaggewinn beendet, steht er sogar mit der 64 (-8) wieder im Clubhaus, was ihm einen 6. Rang einbringt, der in Sachen FedEx-Cup Punkte für Matti Schmid regelrecht Gold wert ist.

Abgerutscht

Nach einer messerscharfen Annäherung holt sich Stephan Jäger gleich auf der 2 ein schnelles Birdie ab und legt so durchaus einen Start nach Maß in den Finaltag hin. Anknüpfen kann er daran jedoch längere Zeit nicht und rutscht mit Pars im Klassement immer weiter zurück. Erst am Par 5 der 8 stopft er schließlich den Birdieputt und bleibt so zur Halbzeit noch halbwegs an den Topplätzen dran.

Am Par 5 der 11 baut er sein Score dann noch weiter aus, tritt sich zwei Löcher später am Par 3 allerdings nach verpasstem Up & Down auch das erste Bogey ein. Dieses bremst sichtlich auch den gewinnbringenden Rhythmus ein, denn danach notiert er nur noch Pars und tritt sich auf der 18 sogar noch ein Dreiputtbogey ein, was schließlich nur die 70 (-2) zulässt, die ihn bis auf Rang 36 zurückrutschen lässt.

Jon Rahm (ESP) triumphiert nach einer 68er (-4) Schlussrunde und bei gesamt 27 unter Par mit einem Schlag Vorsprung auf Davis Thompson (USA).

Leaderboard The American Express

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Chancen eröffnet

THE AMERICAN EXPRESS – 3. RUNDE: Matti Schmid und Stephan Jäger packen am Samstag am Nicklaus Tournament Course knallrote 65er (-7) Runden aus und eröffnen sich so die Chancen beim PGA Tour Event in La Quinta auf ein Topergebnis.

Matti Schmid verewigte zwar auf seinen ersten neun Löchern im La Quinta CC am Freitag zahlreiche Birdies, musste sich am Ende aber mit einer 72 (Par) abfinden, die ihn bis ins Mittelfeld abrutschen ließ. Auch Stephan Jäger kam trotz einer 69 (-3) an selber Wirkungsstätte nicht vom Fleck, was zeigt wie tief in Kalifornien in dieser Woche geschossen wird. Am Samstag wartet nun noch der Nicklaus Tournament Course auf das deutsche Duo, wo beide zahlreiche Birdies finden sollten um sich vor dem Finaltag in eine gute Ausgangslage für ein Topergebnis bringen zu können.

Richtiggehend trotzig zeigt sich Matti Schmid nach der eher verkorksten zweiten Runde am Samstag, denn gleich auf der 1 nützt er die erste Birdiechance und drückt mit einem roten Triplepack danach richtig das Gaspedal durch. Da sich dann auch am Par 5 der 7 ein Birdie ausgeht, knackt er vorerst sogar wieder die Top 10. Auf den zweiten neun Löchern geht es zunächst in der gleichen Tonart weiter, wie die nächsten drei Birdies auf der 10, der 11 und der 14 beweisen. Erst das erste und einzige Bogey des Tages am Par 5 der 15 bremst den Schwung dann ab. Mit der 65 (-7) packt er aber eine knallrote 3. Runde aus und cuttet als 16. klar in Schlagdistanz zu den Spitzenrängen in den Finaltag.

Ebenfalls die 65

Von Beginn an macht Stephan Jäger klar, dass er am Samstag im Klassement weiter nach vorne will, denn nach einem anfänglichen Birdie auf der 10, schnürt er von der 12 bis zur 14 sogar den roten Hattrick. Erst danach geht er es etwas ruhiger an, kommt aber immerhin bereits in Schlagdistanz zu den Top 10 zum Turn. Nach drei weiteren Pars zu Beginn der Frontnine, drückt er im Finish noch einmal aufs Tempo, unterschreibt nach noch drei zusätzlichen Birdies wie sein Landsmann eine 65 (-7) und reiht sich damit als 21. nur knapp hinter Matti Schmid ein, womit auch er noch klar die Chance auf ein Topergebnis wahrt.

Jon Rahm (ESP) und Davis Thompson (USA) matchen sich bei gesamt 23 unter nach derzeitigem Stand der Dinge am Sonntag um den Titel, starten die beiden doch mit gleich vier Schlägen Vorsprung auf die ersten Verfolger in den Sonntag.

Leaderboard The American Express

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Rückzug angetreten

THE AMERICAN EXPRESS – 2. RUNDE: Matti Schmid kann nicht mehr an die fantastische Auftaktrunde anknüpfen und rutscht am Freitag im La Quinta CC mit einer 72 (Par) deutlich zurück. Stephan Jäger tritt an selber Wirkungsstätte mit einer 69 (-3) einigermaßen auf der Stelle.

Matti Schmid zeigte zum Auftakt auf Pete Dye’s Stadium Course eine bärenstarke Leistung und reihte sich mit einer makellosen 64 (-8) sogar als erster Verfolger ein. Am Freitag wartet nun der La Quinta CC auf den Youngster, der sich zumindest am Donnerstag wohl noch um eine Nuance birdiefreundlicher präsentierte. Auch Stephan Jäger brachte sich mit einer 68 (-4) auf Cutkurs und hofft nun am selben Terrain wie sein Landsmann auf eine weitere knallrote Runde.

Mit verpasstem Up & Down beginnt die Runde für Matti Schmid alles andere als nach Plan, allerdings dreht er sein Score danach mit Eagle und Birdie sofort in die richtige Richtung und kontert selbst zwei weitere Fehler danach noch auf den Backnine wieder aus. Auf der vorderen Platzhälfte läuft dann im Spiel des Youngsters allerdings nahezu nichts mehr wirklich nach Wunsch, denn auf birdielosen Frontnine tritt er sich neben einem Bogey auf der 2 sogar eine Doublette nach wilden Sandspielen am Par 3 der 7 ein und steht so nur mti der 72 (Par) wieder im Clubhaus, was ihn bis auf Rang 34 zurückrasseln lässt.

Kein Vortrieb

Stephan Jäger überredet gleich die 1 zu einem anfänglichen Birdie und lässt sich selbst von einem Par 3 Bogey nach eingebunkertem Teeshot nicht aus der Ruhe bringen, denn mit gleich drei weiteren roten Einträgen zieht er noch vor dem Turn um etliche Ränge im Klassement nach vor. Die Backnine verlaufen dann richtig ereignislos, denn Stephan spult Par um Par ab und kommt so am Ende mit der 69 (-3) zum Recording, was ihn vor dem Samstag auf Rang 46 einreiht.

Davis Thompson (USA) packt auf die 62 (-10) vom Auftakt am Freitag am Nicklaus Tournament Course eine 64 (-8) drauf und startet bei gesamt 18 unter Par als Leader in den Samstag.

Leaderboard The American Express

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Erster Verfolger

THE AMERICAN EXPRESS – 1. RUNDE: Matti Schmid reiht sich nach einer bärenstarken Auftaktrunde auf Pete Dye’s Stadium Course in La Quinta als erster Verfolger ein. Stephan Jäger bringt sich ebenfalls auf Cutkurs.

Mit noch ein wenig Rost eröffneten Stephan Jäger und Matti Schmid ihr neues Golfjahr, wenn auch zumindest Jäger das Finale und einen 28. Platz erreichte. Bei der American Express in Kalifornien hofft das Deutsche Duo auf eine Steigerung, vor allem da das Feld in der Vorsaison noch nicht allzu stark besetzt ist. Wie traditionell üblich wird auch heuer wieder auf drei Kursen gespielt, wobei sowohl Stephan Jäger als auch Matti Schmid zunächst am Pete Dye Stadium Course zu Werke gehen.

Mit dem Wissen, dass er dringend Punkte im FedEx-Cup benötigt um beim nächsten Reshuffle der Tour auch weiterhin noch zu genügend Starts zu kommen, legt Matti Schmid regelrecht los wie von der Tarantel gestochen und liegt nach fünf gespielten Löchern bereits bei 3 unter Par. Nach einer kurzen Schaffenspause drückt er mit einem Par 5 Birdie auf der 8 noch vor dem Turn ein weiteres Mal aufs Tempo.

In dieser Tonart geht es beim PGA Tour Rookie auch nach dem Turn weiter, denn mit weiteren Birdies am Par 5 der 11 und der 12 knackt er erstmals die Top 10 und da er bis zum Schluss makellos bleibt und auf der 14 und dem Par 3 der 17 noch zwei weitere rote Einträge aufsammelt, unterschreibt er sogar die ganz starke 64 (-8), die ihn in erster Verfolgerposition einreiht.

Auf Kurs gebracht

Gleich auf der 10 holt sich Stephan Jäger nach starker Annäherung das erste Birdie ab und steckt selbst ein Bogey nach zweimaligen Ausflügen in den Sand auf der 12 gut weg, wie zwei weitere Erfolgserlebnisse noch vor dem Turn unterstreichen. Auf den Frontnine hat der Bayer dann mit etwas Leerlauf zu kämpfen, findet schließlich aber auf den beiden Par 5 Löchern noch Birdies und bringt so die 68 (-4) ins Ziel, die ihn als 42. immerhin klar im erwarteten Cutbereich einreiht.

Davis Thompson (USA) diktiert nach einer 62 (-10) im La Quinta CC nach den ersten 18 Löchern das Geschehen.

Leaderboard The American Express

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Souverän auf Hawaii

SONY OPEN – FINAL: Stephan Jäger verpasst auf Hawaii zwar ein Topergebnis, mit vier roten Runden und Rang 28 legt der Bayer im Waialae GC aber einen durchwegs souveränen Auftritt hin.

Stephan Jäger zeigte an den ersten beiden Spieltagen im Waialae CC richtig starkes Golf und startet als 9. mit nur vier Schlägen Rückstand auf Leader Chris Kirk (USA) ins Wochenende. Am Moving Day gilt es in Honolulu nun das bislang so sehenswerte Spiel weiter durchzuziehen um sich womöglich sogar noch in den Titelkampf einmischen zu können.

Am Samstag hat der Bayer zunächst allerdings mit etwas Leerlauf zu kämpfen. Erst kurz vor dem Turn bringt er schließlich den Putter auf Temperatur und holt sich auf der 8 aus drei und am Par 5 der 9 aus fünf Metern die ersten beiden Birdies ab. Allerdings bringen ihn diese nicht wirklich ins Rollen, denn nach einem Ausflug in den Grünbunker am Par 3 der 11 und einem verpassten Up & Down auf der 13 steht sein Score rasch wieder am Ausgangspunkt.

Zwar geht sich dank eines abschließenden Par 5 Birdies noch mit der 69 (-1) die dritte rote Runde aus, er rutsch damit allerdings bis auf Rang 25 zurück. Bei nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 ist ein Spitzenresultat aber noch klar in Reichweite.

Starke Frontnine

Der Finaltag beginnt für Stephan richtig gut, denn gleich die 2 und die 3 halten nach starken Putts die ersten Birdies bereit. Auch danach hält er das Tempo gekonnt hoch, schnappt sich schon auf der 5 aus fünf Metern den nächsten Schlaggewinn und garniert die starken Frontnine mit einem Par 5 Birdie auf der 9, womit er sich wieder klar unter die besten 10 pusht.

Auf den letzten neun Bahnen hat er dann jedoch deutlich härter zu kämpfen, denn zunächst bremst ihn ein Dreiputtbogey auf der 10 richtiggehend aus und da sich auch auf der 13 nur ein Bogey ausgeht, rutscht er doch recht deutlich hinter die Spitzenplätze zurück. Zwar stabilisiert er danach sein Spiel, Konter kann er aber keinen mehr setzen und muss sich so schlussendlich mit der 68 (-2) zufrieden geben, die ihn auf Rang 28 einreiht. Si Woo Kim (KOR) schnappt sich bei gesamt 18 unter Par den Sieg.

Leaderboard Sony Open

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In Contention

SONY OPEN – 2. RUNDE: Stephan Jäger startet nach sehenswerten Runden im Waialae CC mit lediglich vier Schlägen Rückstand auf Leader Chris Kirk (USA) ins Wochenende. Matti Schmid steigert sich am Freitag zwar deutlich, verpasst nach zäher Auftaktrunde jedoch knapp den Cut.

Stephan Jäger und Matti Schmid eröffnen ihr neues Golfjahr auf Hawaii. Bei der Sony Open war Stephan Jäger bereits im Vorjahr mit dabei, scheiterte damals jedoch am Cut. Matti Schmid rutscht mit seiner kleinen Kategorie ebenfalls noch ins Feld und benötigt vor dem Reshuffle dringend ein gutes Ergebnis um auf der PGA Tour auch noch im Frühjahr weitermachen zu dürfen.

Nach vier anfänglichen Pars, wobei er auf der 2 etwas zaubern muss, geht sich für Stephan Jäger auf der 4 schließlich mit gefühlvollem Putt das erste Birdie aus. Zwar verspielt er dieses prompt aus dem Grünbunker wieder, schnappt sich aber noch auf den Frontnine zwei weitere rote Einträge. Nach dem Turn agiert der Bayer dann makellos, holt sich mit einem sehenswerten Siebenmeterputt auf der 16 noch ein Birdie ab und steht so schließlich mit der 67 (-3) wieder im Clubhaus, was ihn in Tuchfühlung zu den Top 10 übernachten lässt.

Zu Beginn der zweiten Runde zieht Stephan am kurzen Par 4 der 10 voll durch und parkt den Ball nur knapp neben dem Grün, was prompt im ersten Birdie mündet. Zwar hat er danach etwas mit Leerlauf zu kämpfen, krallt sich kurz vor dem Turn auf der 18 (Par 5) aber den zweiten roten Eintrag und kommt so bereits unter den Top 10 auf den vorderen neun Löchern an. Zunächst spult er dann Par um Par ab, ehe er sich zum Abschluss der Freitagsrunde mit lasergenauer Annäherung auf der 8 und gelungener Grünattacke auf der 9 noch zwei weitere Birdies krallt und so am Ende sogar die 66 (-4) ins Ziel bringt, die ihn als 9. ins Weekend starten lässt.

Wichtige Punkte verpasst

Matti Schmid verspielt auf den Backnine zwar ein recht frühes Birdie auf der 13 mit zwei kurz darauffolgenden Bogeys wieder, dreht sein Score aber dank zweier weiterer roter Einträge noch vor dem Turn wieder in den Minusbereich. Auf den Frontnine aber macht ihm eine Schwächephase mit Doppelbogey und zwei weiteren Fehlern dann das Leben richtig schwer. Am Ende leuchtet trotz abschließendem Birdie nur die 72 (+2) aus, was ihm bereits drei Schläge Rückstanda auf die erwartete Cutmarke aufbrummt.

Zunächst hat der PGA Tour-Rookie am Freitag weiterhin zu kämpfen, wie zwei Bogeys auf der 6 und der 7 unterstreichen. Richtiggehend trotzig stopft er danach aber auch die ersten beiden Birdieputts und taucht zu Beginn der Backnine dann sogar in den roten Bereich ab, den er auf der 12 und dem Par 5 der 18 noch weiter ausbaut. Am Ende geht sich so zwar eine sehenswerte 67 (-3) aus, die aufgrund der zähen Auftaktrunde jedoch als 77. knapp nicht für den Aufstieg ins Wochenende reicht und ihm so vor dem Reshuffle auch den Weg zu wichtigen Punkten im FedEx-Cup versperrt.

Chris Kirk rangiert nach einer 66 (-4) bei gesamt 11 unter Par und weist so vor dem Wochenende gerade mal vier Schläge Vorsprung auf Stephan Jäger auf, was für den Bayer wohl durchaus noch gutzumachen wäre.

Leaderboard Sony Open

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Leichter Aufstieg

RSM CLASSIC – FINAL: Stephan Jäger klettert am Sonntag mit einer 67 (-3) am Seaside Course von Sea Island noch um einige Ränge nach oben.

Stephan Jäger hatte am Freitag mit dem Seaside Course so seine liebe Mühe, cuttete am Ende aber doch recht sicher ins Wochenende. An den kommenden beiden Tagen wartet nun erneut das Par 70 Terrain auf den Bayer, wo er wohl eine etwas stärkere Performance auspacken wird müssen um sich spürbar in Richtung Norden des Klassements orientieren zu können.

Am Moving Day hat der einzig verbliebene Deutsche im Feld dann einigermaßen zu kämpfen, denn nach drei anfänglichen Pars muss er nach Problemen im langen Spiel das erste Bogey einstecken. Zwar bessert er dieses am Par 5 der 15 recht zeitnah wieder aus, nach einem Dreiputt auf der 18 kommt er aber nur im Plusbereich auf den Frontnine an. Mit einem weiteren Driller geht es am Par 3 der 3 dann noch weiter retour und da sich erst auf der 8 kurz vor Schluss dann noch ein Birdie ausgeht, muss er sich am Samstag mit der 71 (+1) abfinden, die ihn klar im Klassement zurückwirft.

Am Sonntag hat er zunächst etwas zu kämpfen, wenngleich er Bogeys auf der 11 und der 14 jedesmal sofort mit Birdies wieder auskontert. Das zweite Erfolgserlebnis lässt ihn gerenell richtig den Rhythmus finden, denn mit weiteren roten Einträgen auf der 16 und der 18 geht es vor den letzten neun Löchern doch spürbar nach vor. Auf den Frontnine geht er es dann deutlich ruhiger an, ohne jedoch noch Schläge abgeben zu müssen. Nur am Par 5 der 7 bringt er nach nur minimal zu kurzer Grünattacke mit einem Birdie noch einmal etwas Farbe aufs Tableau und unterschreibt so die 67 (-3), die ihn noch um einige Ränge bis auf Platz 46 nach oben klettern lässt.

Adam Svensson (CAN) stürmt mit einer 64 (-6) und bei gesamt 19 unter Par noch bis an die Spitze nach vor und schnappt sich so im unterkühlten Georgia den Sieg.

Leaderboard RSM Classic

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