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Kategorie: Golfstars

Brauchen Sie eine Lizenz, um in Deutschland Golf zu spielen?

Sie möchten also in Deutschland Golf spielen und packen Ihre Schläger und Schuhe ein, um sie auf Ihre Reise mitzunehmen. Vergessen Sie Ihren Führerschein nicht. Führerschein? Die Platzreife nennt sich das. Sie können natürlich auch Online Golf spielen, wie die Slots bei Digibet Casino und würden keine Prüfung dafür benötigen. Golf ist in Deutschland nach wie vor eine Elitesportart. Obwohl Deutschland traditionell kein Golfland ist, hat das Auftauchen des deutschen Golfers Bernhard Langer, des “Eismannes”, in den 1980er Jahren Deutschland fest auf der Golf-Landkarte verankert und seitdem wurden im ganzen Land neue Golfplätze entwickelt. Inzwischen gibt es bundesweit mehr als 600 Golfplätze in allen Bundesländern und die Zahl der Golfer nähert sich schnell einer halben Million. Bayern hat die höchste Konzentration an Golfplätzen, der ehemalige Osten des Landes hat die wenigsten.

Golf spielen in Deutschland

Deutschland folgt dem vom Europäischen Golfverband (EGA) festgelegten Handicap-System. Generell ist zum Spielen immer ein Handicapnachweis erforderlich und eine Tee-Zeit muss im Voraus gebucht werden (selten ist es möglich, einfach aufzutauchen und zu spielen). Schläger und Schuhe können nicht gemietet werden.

EGA-Handicap-System: Voraussetzungen zum Spielen

Alle Golfer, die ihren Sport in Deutschland ausüben wollen, benötigen eine Platzreife, die als Handicap-Nachweis gilt. Ein ärztliches Attest oder ein Versicherungsnachweis sind für die Ausübung des Golfsports nicht erforderlich.

Der deutsche Golfführerschein (Platzreife)

Ausländische Spieler müssen die Platzreifeprüfungen nicht ablegen, wenn sie ihr Handicap durch offizielle Clubmitgliedschaft und Handicapausweis nachweisen können. Einwohner Deutschlands und andere Personen ohne offiziellen Handicap-Ausweis müssen die Platzreife-Prüfung ablegen, bevor sie die Erlaubnis erhalten, eine Runde Golf zu spielen.

Die Platzreifeprüfung

Die Deutschen haben einen Weg gefunden, das strenge System zu umgehen, indem sie Golfurlaub in anderen Ländern wie Italien, Österreich oder der Schweiz machen, wo das Bestehen der Prüfungen in der Regel einfacher ist als in Deutschland. Die Trainingskurse enden fast immer damit, dass der Golfer eine Platzreife erhält, eine Praxis, die von den deutschen Golfverbänden verabscheut wird.Die Platzreifeprüfung besteht aus zwei Teilen:

♦ Die praktische Prüfung: testet die Fahr-, Putt- und Chippingfähigkeiten. Golfer müssen eine 18-Loch-Runde in 108 oder weniger Schlägen mit einem DGV-zertifizierten Golfpro absolvieren.

♦ Die schriftliche Prüfung: Prüft die Kenntnis der Golfregeln und der Golfetikette. Zum Bestehen sind mindestens 24 von 30 richtigen Antworten erforderlich. Die Prüfung findet auf Deutsch statt.

Im Jahr 2006 führte der DGV neue Prüfungsrichtlinien für den Erwerb einer DGV-zertifizierten Golflizenz ein. Diese Zertifizierung ist die am weitesten verbreitete Form der Golflizenz in Deutschland und kann von allen Golfern erworben werden, unabhängig davon, ob sie Clubmitglied sind oder nicht. Mittlerweile gibt es in Deutschland über 400 Clubs, die drei- bis fünftägige Kurse für den Erwerb einer DGV- und PGA-anerkannten Golflizenz anbieten. Um zu überprüfen, ob der betreffende Club DGV-zertifiziert ist, besuchen Sie die Website des DGV oder rufen Sie während der Bürozeiten die Infoline an.

Für die Ausbildung und die Teilnahme an der Platzreife wird eine Gebühr erhoben und viele entscheiden sich stattdessen dafür, den Kurs in Österreich, Italien, der Schweiz oder Spanien zu besuchen, wo er kostengünstiger ist. Einige Golfplatzentwickler und auch andere in diesem Beruf haben versucht, die Platzreife loszuwerden, um den Golfsport zugänglicher zu machen.

Mitgliedschaft im Golfclub

Nach Erhalt der Platzreife steht es Golfern frei, einem privaten Golfclub beizutreten oder als Nichtmitglied auf den zahlreichen Plätzen in Deutschland zu spielen. Die Clubgebühren variieren je nach Exklusivität des Clubs, ebenso die Linkgebühren.

Nutzung der Driving Ranges nur für Mitglieder

Nutzung der Driving Ranges beschränkt auf Mitglieder und Inhaber einer Platzreife
Jeder kann die Driving Range gegen eine Gebühr benutzen (Preis der Bälle)
Es gibt auch eine kleine Anzahl von Driving-Ranges, die nicht zu privaten Golfplätzen gehören, auf denen nicht lizenzierte Spieler trainieren dürfen. Golfer müssen ihre eigenen Schläger mitnehmen. Die Bezahlung erfolgt direkt am Ballausgabeautomat. Manchmal ist ein Chip für den Ballausgabeautomat erforderlich. In diesem Fall tauscht das Driving Range Management den Chip gegen Bargeld ein und kann den Zutritt verweigern, wenn bestimmte Regeln der Golfetikette nicht eingehalten werden (z.B. Kleiderordnung, Schuhe, allgemeines Erscheinungsbild).

Die nächstgelegene Golf-Driving-Range finden Sie auf der Liste der deutschen Driving-Ranges. Geben Sie einfach die Postleitzahl und den Wohnort ein, um eine Liste der Golfplätze und Driving Range in der Umgebung zu erhalten

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Die beiden größten Comebacks der Golfgeschichte

Die Sporthistorie ist voll mit Athleten, die mit schier unglaublichen Leistungen die Fans beeindruckt haben. Vor allem Sportler, die einen schweren Schicksalsschlag erlebt und anschließend wieder zu alter Stärke gefunden haben, sind dauerhaft in Erinnerung geblieben. Sei es Niki Lauda, der 1976 am Nürburgring fast verbrannt wäre, oder Monica Seles, die 1993 den Angriff eines Messerattentäters überlebte – einige Sportstars haben eindrucksvolle Comebacks hingelegt. Auch im Golf gibt es einige Beispiele für die Rückkehr von Spielern an die Weltspitze. Wir erinnern an zwei davon.

Das wohl beste Beispiel für ein Golf-Comeback ist Tiger Woods. Der heute 44-Jährige verbrachte mehr als 13 Jahre auf dem ersten Platz der Weltrangliste und hat auch sonst zahlreiche Rekorde aufgestellt. Unter anderem hatte er bereits mit 24 Jahren jedes Major-Turnier mindestens ein Mal gewonnen und ist damit der jüngste Golfer aller Zeiten, dem dies gelang. Bis heute ist er zudem der einzige Spieler, der die vier wichtigsten Turniere in Serie gewinnen konnte. Die Bestleistungen von Woods sind umso eindrucksvoller, wenn man sich seine Krankenakte ansieht. Seit Jahren schlägt er sich mit diversen Verletzungen herum, vor allem am Rücken musste er mehrfach operiert werden. Von 2014 bis 2017 gewann Woods kein einziges Turnier, erst im September 2018 durchbrach er seine sieglose Serie, als er beim Tour Championship erfolgreich war. Das große Comeback gelang ihm jedoch beim Masters im April 2019. Vor der finalen Runde lag er zwei Schläge hinter dem führenden Francesco Molinari und sicherte sich schließlich noch den Sieg. Es war sein erster Triumph bei einem Masters-Turnier seit 2008.

Jahrzehnte vor Tiger Woods prägte sein US-amerikanischer Landsmann Ben Hogan den Golfsport. Noch heute wird Hogans Schwung von vielen Experten als perfekt bezeichnet. Der 1912 geborene Hogan gewann zwischen 1946 und 1948 drei Masters-Turniere und war auf dem besten Weg, den Karriere-Grand-Slam aus allen vier Turnieren zu schaffen. Doch dann ereilte ihn ein schwerer Schicksalsschlag. Hogan und seine Frau Valerie fuhren 1949 von einem Turnier nach Hause, als ihr Auto mit einem Bus kollidierte. Hogan warf sich schützend auf seine Frau, wodurch er unbewusst sein eigenes Leben rettete. Denn die Lenksäule bohrte sich durch den Aufprall in den Fahrersitz, in dem sich Hogan glücklicherweise nicht mehr befand. Dennoch erlitt der Golfer zahlreiche gefährliche Verletzungen. Unter anderem brach er sich die Hüfte, das Schlüsselbein und den linken Knöchel. Seine Ärzte befürchteten, dass Hogan nie wieder laufen können würde. 59 Tage nach dem Unfall verließ Hogan das Krankenhaus und schaffte es durch die Physiotherapie tatsächlich, wieder auf die Beine zu kommen. Doch nicht nur das: Mit langen Spaziergängen stärkte er seine Beine und stand bereits im November 1949 wieder auf dem Golfplatz. Im Juni 1950 gewann Hogan schließlich die US Open und damit sein viertes Masters-Turnier. Im Jahr 1953 war er sogar der erste Spieler, der drei Masters-Turniere innerhalb eines Jahres für sich entschied. Erst Tiger Woods schaffte das gleiche Kunststück im Jahr 2000. Dass Hogan 1953 nicht alle vier Masters-Turniere gewann, lag übrigens an einer Terminüberschneidung: Während das PGA Championship 1953 lief, nahm Hogan an einem anderen Turnier teil – das er auch gewann.

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Verschiebungen und Absagen

Der Ausbruch des Coronavirus hat auch Auswirkungen auf den Profi Golfsport. Erste Turniere werden verschoben oder abgesagt. Jetzt droht sogar den Olympischen Spielen und damit auch dem Olympischen Golfturnier im August 2020 die Verschiebung. Golf-Live.de beleuchtet die Auswirkungen im Detail, wie sie bereits jetzt abschätzbar sind.

Den Anfang machte die Damentour LPGA Anfang Februar 2020 mit der Absage sowohl der 2020 Honda LPGA Thailand sowie der 2020 HSBC Women’s World Championship. Mit Absage ihres für heuer geplanten Asian Swings werden die besten Golfdamen der Welt frühestens wieder in Tokio auf asiatischem Golfboden aufteen – wenn überhaupt.

Portugal oder Österreich?

Auch die European Tour verzeichnet bereits erste Turnierabsagen in Asien: zuletzt sind von den Verantwortlichen in Wentworth sowohl die Maybank Championship (16. – 19. April) als auch die Volvo China Open (23. – 26. April.) vom offiziellen Turnierkalender gestrichen wurden, was komplett zum Ausfall des traditionellen Asien-Swing der European Tour für das heurige Frühjahr führte. Spieler und Fans hätten nun mehr Zeit als erhofft um ihr Glück in einem der online Casino Österreichs zu versuchen.

Der Tour ist klar, dass es keinem Turnierveranstalter in Europa in der kurzen Zeit möglich sein wird, die Organisation samt der kompletten Finanzierung selbst auf die Beine zu stellen. Wie bereits mehrfach praktiziert, steht daher ein Deal im Raum, bei dem die European Tour für das gesamte Preisgeld sorgt und der lokale Partner für den Golfplatz und die gesamte Organisation.

Zur Zeit laufen die entscheidenden Gespräche über Standorte wie Portugal oder Österreich, allerdings hinter verschlossenen Türen. Ziel dürfte es sein, ein bis zwei Turniere in Europa unmittelbar nach dem Masters abzuhalten, also Mitte April anstelle der ausgefallenen Turniere in China und Malaysien.

Olympische Spiele gefährdet

Nun werden sogar erste Stimmen laut, auch die Olympischen Sommerspiele 2020 zu verschieben oder sogar ganz abzusagen, sollte Japan die Ausbreitung des Coronavirus nicht unterbinden können. Das wäre angesichts des Budgets von über 12 Milliarden Dollar für das austragende Land neben der sportlichen auch eine finanzielle Katastrophe.

Angesichts des dichten Terminkalenders in praktische jeder Sportart im Sommer wäre eine terminliche Verschiebung praktisch logistisch nicht machbar, besonders nicht im Golfsport, weshalb die Alternativen wahrscheinlich nur die Absage oder die Austragung wie geplant wären.

Deutschlands Golfstars, allen voran Martin Kaymer, spüren die schwierige Organisation im Hintergrund zur Zeit noch nicht, wenn sie in dieser Woche am persischen Golf abschlagen werden. Gestärkt mit seinem zweiten Top 10-Ergebnis im heurigen Desert Swing kommt Martin Kaymer zum Abschlussevent der Turnierserie im Nahen Osten nach Doha. Das traditionsreiche Katar Masters wird erstmals am Education-Course ausgetragen, einem engen und ansprchsvollen Golfplatz, der besondere Präzision im langen Spiel von den Kontrahenten fordert.

Sebastian Heisele, Maximilian Kieffer und dank einer weiteren Einladung auch Marcel Siem, komplettieren das Deutsche Aufgebot in der Wüste von Katar, wo es ab Donnerstag um 1,750.000 US Dollar Preisgeld gehen wird.

Auf einer andere Ebene beginnen die Sportstars die allgemeine Angst wegen des Coronavirus bereits zu spüren. Bei den Flügen rund um die Welt zu den Turnieren kommt es immer wieder zu Gesundheits-Checks auf den Flughäfen. Und wenn man ein Italiener ist wie Francesco Molinari, wird man natürlich vor einem Turnierstart in Amerika besonders ausgiebig durchgecheckt…

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Die besten deutschen Golfer in der Weltrangliste

In nahezu jeder Einzelsportart gibt es eine Weltrangliste. Sei es Tennis, Badminton oder eben Golf. Eingeführt wurden die Official World Golf Rankings 1986. Zu jener Zeit gehörte der deutsche Bernhard Langer zu den besten Golfern der Welt, sodass er auch der erste Führende der Weltrangliste war. Immerhin sicherte sich der Anhausener mit dem Gewinn des Masters in Augusta 1985 auch den Titel des European Player of the Year. Das Ganze liegt nun schon aber über 30 Jahre zurück. Seitdem hat es mit Martin Kaymer nur noch ein weiterer Deutscher nach ganz oben geschafft. Wir wollen ein Blick auf die deutschen Platzierungen in der aktuellen Golfweltrangliste werfen.
Welche Faktoren spielen bei der Berechnung eine Rolle?

Die Zusammensetzung der Weltrangliste basiert auf dem Abschneiden der Spieler bei den sechs wichtigsten Golfserien. Zu diesen zählen die PGA Tour, die PGA European Tour, die Asian Tour, die PGA Tour of Australasia, die Japan Golf Tour sowie die Sunshine Tour. Dabei wird die Liste wöchentlich unter Berücksichtigung der neuesten Ergebnisse aktualisiert. Derzeit angeführt wird die Liste von Rory McIllroy, der auch dieses Jahr bei den US Masters mit einer Quote von 10,00 (Stand 13.02.) der Favorit auf den Sieg ist. Den unangefochtenen Rekordhalter stellt Tiger Woods mit 281 ununterbrochenen Wochen an der Spitze der Weltrangliste dar. Davon können die deutschen Golfer nur träumen. Hier sind die bestplatzierten Landsmänner.

Martin Kaymer – Platz 111

Martin Kaymer ist der derzeit erfolgreichste deutsche Golfer. 2010 gewann er die PGA Championship und 2014 die US Open. Damit ist er neben Bernhard Langer der einzige deutsche Major-Sieger. Zudem führte er ebenfalls für einige Wochen die Weltrangliste an. In den letzten Jahren haben seine Leistungen allerdings ein bisschen nachgelassen, so blieb er 2019 ohne nennenswerten Erfolg. Mit 52 gespielten Turnieren steht er momentan auf Platz 111 der Weltrangliste. Zwar besitzt Kaymer derzeit nur eingeschränktes Spielrecht auf der PGA Tour, doch aufgrund seines Erfolgs bei den US Open 2014, ist er auch dieses Jahr dort noch spielberechtigt. Der Hauptfokus liegt für ihn diesmal allerdings auf der European Tour. Beim Race to Dubai belegt er derzeit den 24. Rang.

 

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Sebastian Heisele – Platz 195

Gleiches gilt für Sebastian Heisele, der mit Platz 195 momentan zu den besten 200 Golfern der Welt zählt. Seinen Durchbruch feierte der in Dubai aufgewachsene Deutsche auf der European Tour 2017. Hier glänzt er auch 2020 wieder. Anfang des Jahres zeigte er zu Beginn des Omega Dubai Desert Classic und der Abu Dhabi HSBC Championship starke Leistungen und spielte sich nach vorne, musste am letzten Turniertag dann doch den Kontakt zur Spitze abreißen lassen. Man darf gespannt sein, wie er sich auf den weiteren Verlauf der Tour noch schlagen wird.

Maximilian Kieffer – Platz 440

Der aus Bergisch-Gladbach stammende Maximilian Kieffer ist nach der Weltrangliste derzeit der drittbeste Golfer in Deutschland. Seit 2010 ist er Profi und spielt seit 2012 auf der European Tour. Gleich in seinem zweiten Jahr auf der Tour konnte er den zweiten Platz erringen. Zwar kam er dieses Jahr bei den Auftaktturnieren in Dubai nicht über die zweite Runde hinaus, allerdings will er auch 2020 wieder auf der European Tour angreifen und so sein Gesamtranking verbessern.

Stephan Jäger – Platz 483

Stephan Jäger ist seit 2012 Profi und spielt derzeit auf der zweiten Ebene der PGA Tour. Bei dem Bahamas Great Abaco Classic der Korn Ferry Tour startete er zunächst stark und blieb bis zur Finalrunde acht Schläge unter Par. In dieser Runde geriet er allerdings ein wenig ins Straucheln, was ihm letztlich den 47. Platz einbrachte.

Platz 503 – Allen John

2019 kehrte Allen John nach sechs Jahren in den Profisport zurück. Bereits von 2011 bis 2013 war der nahezu komplett gehörlose Ludwigshafener auf der Pro Golf Tour und der Challenge Tour aktiv. Letztes Jahr kehrte er dann nach seinem erfolgreichsten Amateurjahr zur PGA European Challenge Tour zurück und stieg mit dem vierten Platz in die Challenge Tour 2020 auf. Hier hat er sich zuletzt bei der Schlussrunde in Südafrika einen Platz unter den Top 10 gesichert.

Auch wenn die deutschen Golfer derzeit ein gutes Stück von der Weltranglistenspitze entfernt sind, gehört der Golfsport hierzulande mit zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Und da Golfsportler auch im hohen Alter noch aktiv sind, Bernhard Langer ist das beste Beispiel, kann es auch sein, dass beispielsweise Martin Kaymer noch einmal einen Angriff auf die Spitze wagt.

 

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GOLFSTARS: LADIES

Golfstars  “LADIES”

 

Blondschopf mit Faible für extravagantes Ohrgehänge:
aber am Besten kann Carly Booth Golf spielen.
BOOTH, Carly (SCO)
http://www.carlybooth.com/

GAL, Sandra (D)
http://www.sandragal.com/

GERGELY, Nicole (AUT)
http://www.nicolegergely.com

KO, Lydia (NZL)
http://www.lydiako.co.nz/

LEWIS, Stacy (USA)
http://www.stacysback.com/

MASSON, Caroline (D)
http://caroline-masson.com/

MUEHL, Nina (AUT)
http://www.ninamuehl.at/

MONKE, ANJA (D)
http://www.anjamonke.com

PETTERSEN, SUZANN (NOR)
http://www.suzanngolf.comSIMPSON, Georgina (ENG)
http://www.georginasimpson.com

Österreichs erste Turniersiegerin auf der LET: Nicole Gergely
Michelle Wie: seit 16 schon ein Superstar.  STEINBERGER, Eva (AUT)
http://www.evasteinberger.at

STÜTZ, Marina (AUT)
http://www.marinastuetz.com

WAGNER, Daniela (AUT)
http://daniwagner.jimdo.com/

WEBB, Karrie (AUS)
http://www.karriewebb.com

WIE, Michelle (USA)
http://www.michellewie.com

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BUCHSTABE SPIELER VON – BIS
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T – Z
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ÖSTERREICH
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LADIES
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GOLFSTARS: ÖSTERREICH

Golfstars  “ÖSTERREICH”

 

Longhitter Hans Peter Bacher holt sich seine Power vom Bohneneintopf nach altem Familienrezept ASTL, Leo jun (AUT)
http://www.leo-astl.com

BACHER, Hans-Peter (AUT)
http://www.hpbacher.at

BAUSEK, Christoph (AUT)
http://www.christophbausek.at/

BRIER, Markus (AUT)
http://www.markusbrier.at

FEYRSINGER, Thomas (AUT)
http://www.feyrsinger.com

GRENIER, Claude (AUT)
http://www.grenier.at

NEMECZ, Luki (AUT)
http://www.forelukas.com/

PRADER, Clemens (AUT)
http://www.clemensprader.com/

PRÄGANT, Florian (AUT)
http://www.florian-praegant.com/

RIEDER, Wolfgang (AUT)
http://www.wolfgang-rieder.com

SCHWAB, Matthias (AUT)
http://www.matthiasschwab.com/


Am Golfplatz bleibt er am Boden, privat geht er gerne in die Luft: Roland Steiner
Bernd Wiesberger: An das Stemmen schwerer Tropäen muss er sich langsam gewöhnen STEINER, Roland (AUT)
http://www.rolandsteiner.com/

WIEGELE, Martin (AUT)
http://www.insidesports.at

WIESBERGER, Bernd (AUT)
http://www.bw-golf.com

WIMMER, Nikolaus (AUT)
http://www.nikolaus-wimmer.at/

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GOLFSTARS: T – Z

Golfstars  “T – Z”

 

Bubba Watson: (USA)
Golfgenie der Marke Eigenbau mit extrem hohem Unterhaltungs-
faktor…
TORRANCE, Sam (SCO)
http://www.samtorrance.com/

WATSON, Bubba (USA)
http://www.bubbawatsongolf.com/

 

WEIR, Mike (CAN)
http://www.mikeweir.com

WESTWOOD, Lee (ENG)
http://www.leewestwood.com/


Lee Westwood: (ENG)
Eine konstante Größe in der Weltspitze ebenso wie auf Twitter.
Tiger Woods: (USA)
Sorgt für immer mehr Schlagzeilen abseits als auf dem Golfplatz.
WOODS, Tiger (USA)
http://www.tigerwoods.com

WOOD, Chris (ENG)
http://chriswoodgolf.com/

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GOLFSTARS: R – S

Golfstars  “R – S”

 

Justin ROSE (ENG)
Blühte mit seinem ersten Majorsieg so richtig in Amerika
auf.
ROCK, Robert (ENG)
http://www.robertrock.co.uk/

RODRIGUEZ, Chi Chi (USA)
http://www.chichi.org

ROMERO, Andres (ARG)
http://www.piguromero.com

ROSE, Justin (ENG)
http://www.justinrose.co.uk

SABATTINI, Rory (RSA)
http://rory-sabbatini.com/

SCHWARTZEL, Charles (RSA)
http://www.charlschwartzel.com/

SCOTT, Adam (AUS)
http://www.adamscott.com.au

SIEM, Marcel (D)
https://www.facebook.com/marcel.siem

Adam Scott: (AUS)
Erster Masters Champion von Down Under.
Henrik Stenson: (SWE)
Spektakuläres Comeback aus den Tiefen des World Rankings heraus
SIMPSON, Webb (USA)
http://webbsimpsonchallenge.com/

SNEDEKER, Brandt (USA)
http://www.brandtsnedeker.com/

SPIETH, Jordan (USA)
http://www.jordanspiethgolf.com/

STANLEY, Kyle (USA)
http://www.kylestanley.com/

STENSON, Henrik (SWE)
http://www.henrikstenson.com/

STRÜVER, Sven (D)
http://www.svenstruever.de

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GOLFSTARS: O – P

Golfstars  “O – P”

 

Louis Oosthuizen (RSA): Vielleicht der beste oder zumindest
flüssigste Golfschwung aller Toppros?
OOSTHUIZEN, Louis (RSA)
http://www.louis57.com/

OVERTON, Jeff (USA)
http://www.jeffovertonpga.com/

O’HERN, Nick (AUS)
http://www.sportism.net/

 

PEPPERELL, Eddie (ENG)
The Old Wise Owl Blog
http://eddiepepperell.wordpress.com/

POULTER, Ian (ENG)
http://www.ianpoulter.com

QUESNE, Julien (FRA)
http://julien-quesne.com/

QUIROS, Alvaro (ESP)
http://www.alvaro-quiros.com/

 


Ian Poulter
(ENG):
Keiner “lebt” den RyderCup so wie der Engländer – und keiner nervt mehr auf Twitter mit Promotions…

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GOLFSTARS: M – N

Golfstars  “M – N”

 

Matteo Manassero (ITA): Der jüngste Siegertyp auf der European Tour MAHAN, Hunter (USA)
http://mahangolf.com/

MANASSERO, Matteo (ITA)
http://matteomanassero.eu/

MCGINLEY, Paul (IRE)
http://www.paulmcginley.com

 

 

MCDOWELL, Graeme (N.IRE)
http://www.graememcdowell.com/

MCILROY, Rory (N.IRE):
http://www.rorymcilroy.com/

MOLINARI, Francesco, (ITA):
http://www.fmolinari.com/

MICKELSON, Phil (USA)
http://www.phil-mickelson.com/

 

 

 


Rory McIlroy
(N.IRE): Macht sich auf, Tigers Rekorde Stück für Stück auszulöschen

Phil Mickelson
(USA): Der beste Linkshänder im Golfgeschäft
MONTGOMERIE, Colin (SCO)
http://www.colinmontgomerie.com/

NICKLAUS, Jack (USA)
http://www.nicklaus.com/

NORMAN, Greg (AUS)
http://www.shark.com/

 

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