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Autor: Klemens Widhalm

GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Last Update: 06.12.2021 

LIVE: QBE SHARK SHOOTOUT (US PGA Tour)

Woche 49 / 2021: Di. 07.12.2021 - Di. 14.12.2021

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI
08.12.
11:30-14:00 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
FR
10.12.
07:00-09:30 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
10.12.
17:40-18:10 The Cut Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
FR
10.12.
18:10-19:00 Challenge Tour -
Review of the Year
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
FR
10.12.
19:00-22:00 QBE Shark Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
FR
10.12.
22:00-23:00 PGA Tour -
Review of the Year
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SA
11.12.
09:15-10:15 Challenge Tour -
Review of the Year
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SA
11.12.
12:45-14:45 QBE Shark Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA
11.12.
20:00-23:00 QBE Shark Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
2. Runde
Sky Sport 5 /
/ HD 5

LIVE
SO
12.12.
07:15-09:30 QBE Shark Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO
12.12.
19:00-22:00 QBE Shark Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
MO
13.12.
08:30-11:00 QBE Shark Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: HERO WORLD CHALLENGE)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Jon Rahm 45 9.47
2 2 Collin Morikawa 52 8.80
3 3 Dustin Johnson 40 7.62
4 5 Patrick Cantlay 40 6.81
5 4 Xander Schauffele 45 6.78
6 6 Justin Thomas 48 6.66
7 9 Viktor Hovland 52 6.57
8 7 Bryson DeChambeau 43 6.54
9 8 Rory McIlroy 46 6.32
10 10 Louis Oosthuizen 43 5.60
11 19 Scottie Scheffler 52 5.29
12 13 Tony Finau 52 5.14
13 18 Sam Burns 49 5.14
14 11 Jordan Spieth 45 5.12
15 16 Brooks Koepka 40 5.12
16 12 Abraham Ancer 52 5.10
17 14 Harris English 49 5.08
18 15 Hideki Matsuyama 52 4.95
19 17 Daniel Berger 41 4.84
20 20 Jason Kokrak 49 4.51
21 23 Cameron Smith 47 4.44
22 21 Tyrrell Hatton 47 4.39
23 22 Billy Horschel 52 4.37
24 24 Matt Fitzpatrick 52 4.30
25 27 Patrick Reed 52 4.28
26 26 Sungjae Im 52 4.12
27 25 Webb Simpson 41 4.09
28 28 Paul Casey 47 3.95
29 29 Kevin Na 49 3.83
30 30 Joaquin Niemann 52 3.22
31 31 Matthew Wolff 44 3.17
32 32 Will Zalatoris 48 3.00
33 33 Talor Gooch 52 2.99
34 34 Max Homa 52 2.91
35 36 Marc Leishman 46 2.91
36 35 Phil Mickelson 42 2.87
37 37 Corey Conners 52 2.77
38 38 Lee Westwood 47 2.73
39 39 Mackenzie Hughes 52 2.67
40 41 Kevin Kisner 50 2.61
41 40 Tommy Fleetwood 52 2.60
42 42 Adam Scott 40 2.57
43 43 Lucas Herbert 41 2.56
44 44 Shane Lowry 52 2.56
45 46 Sergio Garcia 49 2.52
46 45 Ryan Palmer 46 2.49
47 47 Justin Rose 45 2.47
48 48 Christiaan Bezuidenhout 52 2.47
49 54 Takumi Kanaya 40 2.32
50 49 Min Woo Lee 43 2.28
weiters:
123
123
Martin Kaymer
43
1,39
129
126
Stephan Jaeger
49
1,34
172
170
Marcel Schneider
46
1,01
203
204
Marcel Siem
44
0,87
247
242
Maximilian Kieffer
49
0,76
254
249
Matthias Schmid
40
0,73
289
287
Yannik Paul
40
0,64
321
315
Hurly Long
46
0,56
428
433
Alexander Knappe
42
0,37
440
436
Nicolai Von Dellingshausen
40
0,36
514
506
Sebastian Heisele
40
0,28

 

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Top im Chaos

JOBURG OPEN – FINAL: Wegen einer hartnäckigen Gewitterfront fällt das ohnehin bereits auf drei Runden verkürzte Event im Randpark GC auch noch um die Finalrunde um, was Yannik Paul beim Season Opener immerhin gleich einen 8. Platz beschert.

Aufsteiger Yannik Paul macht gleich beim Season Opener unmissverständlich klar, dass in dieser Saison mit ihm zu rechnen sein wird, denn nach Runden von 68 (-3) und 70 (-1) Schlägen startet der 28-jährige sogar aus den Top 10 in den Samstag. Auch Matti Schmid kämpfte sich mit einer 67 (-4) noch locker über die gezogene Linie, hat nun jedoch nur noch eine Runde Zeit sich noch weiter in Richtung Topplätze orientieren zu können, da das Turnier aufgrund der neu entdeckten Coronavirus-Mutation auf 3 Runden verkürzt wurde um den zahlreichen Europäern die Heimreise zu erleichtern.

Eine hartnäckige Gewitterfront, die nicht und nicht abziehen will, macht jedoch dann auch die 3. Runde noch zunichte, weshalb das Turnier schlussendlich nach 36 Löchern gewertet wird. Yannik Paul darf sich beim Chaos Turnier somit als 8. gleich über eine Topplatzierung freuen. Matti Schmid wird 23. Der Sieg geht an Local Hero Thriston Lawrence bei gesamt 12 unter Par.

Leaderboard Joburg Open

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Den Wind im Griff

JOBURG OPEN – 1. RUNDE: Yannik Paul hat die schwierigen Verhältnisse im Randpark GC zum Auftakt gut im Griff und legt mit der 68 einen sehenswerten Start hin. Matti Schmid, Marcel Siem und Hurly Long haben in Südafrika hingegen richtig hart zu kämpfen.

Aus der European Tour wird ab sofort die DP World Tour und Marcel Siem mutiert vom Zaungast zum wieder vollwertigen Bestandteil in Europas erster Liga. Beim Season Opener der deutlich aufgewerteten Tour sind aber auch weitere Deutsche Aufsteiger wie Hurly Long, Matti Schmid und Yannik Paul mit dabei. Für sie alle gilt: Früh im neuen Race to Dubai punkten und so gleich den Druck für die weiteren Aufgaben nehmen. Die Joburg Open wird erneut gemeinsam mit der Sunshine Tour und mit starken Lokalgrößen wie Dean Burmester, George Coetzee oder Dylan Frittelli ausgetragen, die als Favoriten auf den Siegerscheck gelten.

Auf die unerwartet kühlen, windigen und teils feuchten Bedingungen kann sich Newcommer Yannik Paul gut einstellen und hält sein Score gekonnt zusammen. Mit zwei Pars auf den Back 9, seiner ersten Platzhälfte geht es sogar ab in die roten Zahlen, ehe ihn ein Doppelbogey auf den vorderen 9 zurückwirft. Das feuert den 28-jährigen aber nur zusätzlich an, mit drei Birdies auf den folgenden Löchern pusht sich Paul weit am Leaderboard. Stilgerecht schließt er seine Tagwerk mit Birdie ab und sorgt mit der 68 (-3) und Rang 11 für einen richtig starken Auftakt.

Alle Hände voll zu tun

Matti Schmid startet mit Bogey an der 10 seine European Tour-Karriere und auch danach geht ihm nichts leicht von der Hand. Vor allem streikt der Putter und lässt auf den ersten 9 nur ein Birdie zu. Gleiches Bild auf der zweiten Hälfte: wieder nur ein Par 5-Birdie und zwei weitere Fehler, die sich zur 73 (+2) summieren, was nur für Platz 90 reicht.

Marcel Siem ist als einziger Deutscher am Nachmittag unterwegs und findet auf den Frontnine bei gleich drei Bogeys und einer Doublette nur ein einziges Birdie, womit er bereits zur Halbzeit weit zurückliegt. In Folge fängt sich der Routinier aber wieder, hält weitere Fehler von der Scorecard fern und krallt sich am Par 5 der 14 auch noch ein Birdie. Kurz vor Schluss sorgt dann ein Gewitter noch für eine unangenehme Unterbrechung, weshalb er die letzte Bahn bei einem Zwischenstand von +3 nach 17 erst am Freitag in den Morgenstunden beenden kann.

Hurly Long sammelt drei Bogeys auf, ehe am 9. Grün erstmals ein Birdieputt fällt. Die Freude darüber ist nur kurz, nachdem er sich mit Doppelbogey auf die Back 9 schwingt. Long kontert zwar beherzt mit zwei Birdies, gibt aber im Finish noch zwei Schläge auf und steht am Ende nur mit der frustrierenden 75 (+4) und Rang 121 beim Recording. Drei Spieler setzen mit 65er (-6) Runden die frühe Bestmarke.

Leaderboard Joburg Open

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Finaler Rückzug

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer tritt sich am Finaltag am Earth Course gleich drei Doppelbogeys ein und rutscht im Klassement noch deutlich zurück. Maximilian Kieffer hat am Sonntag in den Jumeirah Golf Estates ebenfalls hart zu kämpfen.

Martin Kaymer hatte am Moving Day zwar etwas zu kämpfen, arbeitete sich aber zu einer 70 (-2) womit er den Top 10 weiterhin erhalten blieb. Bei “nur” vier Schlägen Rückstand auf Leader Rory McIlroy (NIR) scheint mit einer richtig starken Finalrunde wohl noch alles möglich zu sein. Mit einem schnellen Birdie am Par 5 der 2 gelingt dann auch der erhoffte gute Start, allerdings muss er nach verpasstem Up & Down gleich auf der 3 den Ausgleich einstecken.

Souverän, jedoch ohne Vortrieb spult er in Folge die Bahnen ab, ehe er auf der 8 aus gut vier Metern zum nächsten Birdie locht. Wieder scheint ihn dies jedoch zu bremsen, denn nach unanangehmer Lage im Bunker geht sich auf der 9 sogar nur das Doppelbogey aus, was ihn doch um etliche Ränge zurückwirft. Nur kurzzeitig kann er sein Spiel dann wieder stabilisieren, ehe er mit einem Vierputt am Par 3 der 13 gleich die nächste Doublette notieren muss.

Der Konter am Par 5 danach sitzt zwar, nachdem er jedoch auf der 15 sowohl Fairway- als auch Grünbunker ansteuert ist Doppelbogey Nummer 3 nicht mehr zu verhindern. Mit abschließenden Pars macht er dann zwar nichts mehr verkehrt, mit der 76 (+4) rutscht er im Klassement aber doch deutlich bis auf Rang 32 zurück. Auch in der Jahreswertung muss er noch leicht Federn lassen und beendet das Race 2 Dubai 2021 auf dem 49. Platz.

Gute Saison

Maximilian Kieffer rutschte mit durchwachsenerer Performance als an den ersten Tagen am Samstag im Klassement zurück, hofft vom 37. Platz aus aber bei der letzten Runde der Saiso noch einmal den Turbo zünden zu können. Der Start lässt sich mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 2 auch durchaus gut an, nachdem sich dann jedoch auf gleich beiden Par 3 Bahnen der Frontnine Fehler einschleichen, benötigt er sogar noch einen roten Eintrag auf der zweiten langen Bahn um bei Level Par bleiben zu können.

Ein verzogener Abschlag und ein in Folge verpasstes Up & Down lassen ihn dann aber nur im Plusbereich auf die letzten neun Löcher des Turniers abbiegen. Bereits auf der 11 rückt er sein Score dann wieder zurecht, rutscht mit einem Bogeydoppelpack danach aber erneut unangenehm zurück. Noch einmal mobilisiert er dann aber die letzten Kräfte und spielt sich mit Birdies auf der 16 und der 17 noch zurück auf Level Par.

Mit der 72 (Par) büßt er zwar sogar noch ein paar wenige Ränge ein, bringt die Saison 2021 aber mit einem 44. Platz durchaus souverän zu Ende. Generell kann er wohl zufrieden auf das abgelaufene Jahr zurückblicken, denn mit starken Leistungen wusste er über weite Strecken zu überzeugen, wenngleich ihm der ganz große Wurf des ersten Sieges auf der European Tour noch verwehrt blieb. Im Race 2 Dubai wird der 31-jährige schließlich 52.

Machtdemonstration

Champion Golfer of the Year Collin Morikawa gibt beim Saisonfinale ein absolutes Statement ab. Der als Führender im Race 2 Dubai ins Turnier gestartete US-Amerikaner bleibt mit Runden von zweimal 68 (-4) und einmal 69 (-3) Schlägen immer ganz vorne dabei und dreht schließlich am Sonntag mit einer 66 (-6) richtig auf. Bei gesamt 17 unter Par kann die Konkurrenz nicht mithalten, womit sich der erst 24-jährige in Dubai neben dem Turniersieg als erster Amerikaner auch die Gesamtwertung der European Tour krallt.

Leaderboard DP World Tour Championship

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Weiter in den Top 10

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Martin Kaymer rutscht zwar mit einer 70 (-2) am Earth Course leicht zurück, bleibt den Top 10 aber weiterhin erhalten und geht aus richtig guter Ausgangslage in den Finaltag. Maximilian Kieffer rutscht mit einer 73 (+1) in den Jumeirah Golf Estates um etliche Plätze ab.

Martin Kaymer präsentiert sich bislang am Earth Course in absoluter Topform, denn mit zwei 68er (-4) Runden geht Deutschlands Nummer 1 mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf das Führungstrio in den Moving Day und hofft klarerweise am Samstag nun auf die dritte knallrote Runde en-suite.

Obwohl er am Par 5 der 2 das Fairway nicht findet und in Folge auch die Grünattacke nur im Rough unterbringt, geht sich rasch das erste Birdie aus, das er jedoch mit eingebunkertem Teeshot am Par 3 der 4 auch rasch wieder verspielt. Sofort allerdings krallt er sich mit einer messerscharfen Annäherung wieder das Minus als Vorzeichen, benötigt in Folge jedoch auch auf der 7 noch ein Birdie um ein Doppelbogey nach Wasserball am Par 3 der 6 ausbessern zu können.

Da er dann auch die 9 noch zu einem Birdie überreden kann, bleibt er den Top 10 nach den Frontnine weiterhin erhalten. Wie auch schon an den Tagen zuvor verlaufen die Backnine dann um einiges souveräner als die vorderen Neun, wenngleich er sich bis zum Par 5 der 14 gedulden muss, ehe wieder ein Birdieputt den Weg ins Ziel findet. Da er die Runde schließlich unaufgeregt zu Ende bringt, notiert er am Moving Day die 70 (-2), mit der er zwar etwas zurückrutscht, jedoch als 9. nach wie vor in ausgezeichneter Position in den Sonntag startet.

Plätze eingebüßt

Neben Deutschlands Platzhirsch Martin Kaymer zeigt sich im Windschatten auch Maximilian Kieffer bislang von seiner besten Seite, denn nach zwei 70er (-2) Runden hat er am anspruchsvollen Earth Course die Top 10 noch locker in Reichweite. Nach solidem Beginn drückt er dann mit einem gefühlvollen Putt aus drei Metern und einer perfekten Annäherung danach aufs Tempo und schließt mit dem Birdiedoppelpack auf der 4 und der 5 endgültig zu den besten 10 auf. Allerdings rutscht er nach verpasstem Up & Down am Par 5 der 7 und einem Dreiputt vom Vorgrün gleich danach noch auf den Frontnine wieder auf Level Par zurück.

Mit einem wahren Monsterputt aus gut 16 Metern krallt er sich dann auf der 11 wieder das Minus als Vorzeichen, kann diesen jedoch nicht als Initialzündung verwenden und rutscht prompt wieder auf Level Par zurück, nachdem er aus dem Grünbunker das Par nicht mehr kratzen kann. In Folge läuft er auch vergeblich einem weiteren Birdie hinterher und kommt nach einem weiteren Fehler auf der 16 sogar nur mit der 73 (+1) zurück ins Clubhaus, was ihm doch einige Ränge kostet und ihn nur als 37. in den Finaltag starten lässt.

Rory McIlroy (NIR) arbeitet sich mit einer 67 (-5) wieder an die Spitze und geht bei gesamt 14 unter Par und mit einem Schlag Vorsprung auf Sam Horsfield (ENG) in die letzte Umrundung der Saison.

Leaderboard DP World Tour Championship

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Deutlich gescheitert

RSM CLASSIC – 2. RUNDE: Stephan Jäger kommt mit dem Plantation Course des Sea Island Resorts am Freitag nicht wirklich zurecht und verpasst mit einer 75 (+3) doch recht deutlich den Cut.

Mit der RSM Classic beendet Stephan Jäger ein höchst erfolgreiches Golfjahr, das ihn zurück auf die PGA Tour brachte. Dort war der Bayer jedoch bislang mehr “Sammler” als “Jäger” und konnte noch nicht das so wichtige Topergebnis landen, das ihn wirklich im FedExCup weiterbringen würde. Bei der RSM Classic auf Sea Island hat er dazu noch ein letztes Mal im heurigen Jahr die Gelegenheit.

Er zeigt sich dann auch von Beginn an hellwach und legt am Seaside Course gleich auf der 1 eine starke Annäherung aufs Grün, die er aus drei Metern schließlich auch ins erste Birdie verwandeln kann. Bei generell guten Scores läuft er in Folge jedoch etwas vergeblich dem nächsten Erfolgserlebnis hinterher. Erst das Par 5 der 7 zeigt sich mit gefühlvollem Putt schließlich gnädig und lässt Stephan immerhin bei 2 unter Par zum Turn kommen.

Dank einer starken Annäherung pirscht er sich auf der 11 dann wieder näher an die prognostizierte Cutmarke heran und bastelt schließlich trotz einer versandeten Grünattacke am Par 5 der 15 an einer soliden Auftaktrunde. Zwar hat er eine Bahn später nach einem Abschlag ins H2O noch alle Hände voll zu tun um zumindest das Bogey noch zu kratzen, nach einem gefühlvollen Putt aus vier Metern am Par 3 der 17 unterschreibt er zum Auftakt aber schließlich die 66 (-4) und geht damit genau an der Cutmarke in den Freitag am Plantation Course.

Probleme am Freitag

Auf eben diesem hat er dann auf den Backnine aber alle Hände voll zu tun und läuft lange Zeit vergeblich einem roten Eintrag hinterher. Da er sich parallel dazu mit einem verpassten Up & Down und einem Dreiputt sogar gleich zwei Bogeys eintritt, rutscht er recht rasch unangenehm hinter die Cutmarke zurück. Immerhin geht sich kurz nach dem Turn auf der 1 das nächste Birdie aus, womit er noch an der gezogenen Linie dranbleibt.

Dies ändert sich mit Fortdauer der Runde dann allerdings, denn der Bayer tritt sich gleich drei weitere Fehler ein, weshalb ein spätes Birdie schlussendlich nur noch Ergebniskosmetik darstellt. Mit der 75 (+3) verpasst Stephan Jäger den Cut in Georgia doch recht deutlich. Talor Gooch (USA) geht nach der 65 (-5) und bei gesamt 13 unter Par als Führender in den Moving Day.

Endergebnis Houston Open

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Alles möglich

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer zeigt auch am Freitag wieder richtig starkes Golf und startet am Earth Course der Jumeirah Golf Estates sogar mit intakten Siegchancen ins Wochenende. Auch Max Kieffer bleibt seiner Linie treu und liegt in Schlagdistanz zu den Spitzenrängen.

Martin Kaymer zeigt, dass er die Form der letzten Woche sichtlich auch zum Tourfinale auf den Earth Course mitnehmen konnte, denn nach einer 68 (-4) mischt Deutschlands Nummer 1 nach den ersten 18 Löchern im Spitzenfeld mit und geht mit nur drei Schlägen Rückstand auf Leader Rory McIlroy (NIR) in den Freitag, den er an der Seite von Sergio Garcia (ESP) bestreiten wird.

Gleich auf der 1 sorgt er dann wohl mit für den Shot of the Day, nachdem die Annäherung am schwierigen ersten Loch sich nur Zentimeter vor der Fahne einbremst. Mit sicheren Pars macht er danach nichts verkehrt und tütet am Par 5 der 7 nach erfolgreicher Grünattacke das nächste Birdie ein, womit er dem Spitzenfeld erhalten bleibt. Ein leicht überschlagenes Grün brummt ihm dann auf der 8 jedoch auch den ersten Fehler am Freitag auf.

Aus der Ruhe lässt sich die ehemalige Nummer 1 der Welt davon aber nicht bringen, wie ein Birdiedoppelpack zu Beginn der Backnine eindrucksvoll untermauert. Nur kurz gönnt er sich dann eine kleine Verschnaufpause, ehe er mit einem weiteren Birdiedoppelschlag auf der 14 und der 15 mittlerweile an einer knallroten zweiten Runde bastelt. Zwar muss er am abschließenden Par 5 nach einem Wasserball noch einen Schlag abgeben, mit der zweiten 68 (-4) und als geteilter 6. scheint vor dem Wochenende aber noch alles möglich zu sein.

Top 10 in Sichtweite

Max Kieffer präsentierte sich am Donnerstag am Earth Course durchaus stark und legte mit einer 70 (-2) einen verheißungsvollen Auftakt hin. Am Freitag will der 31-jährige nun eine weitere starke Runde nachlegen um die Chance auf ein Topergebnis beim 9 Millionen Event am Leben erhalten zu können. Gleich auf der 1 sorgt er dann für ein echtes Highlight, nachdem er von links neben den Grün den Ball sehenswert zum Birdie einchippt. Auch danach zeigt er starkes Golf, muss jedoch am Par 3 der 4 mit einem Dreiputt aus 20 Metern den Ausgleich hinnehmen.

Nach sechs Pars danach bringt er auf der 11 seinen Putter sichtlich wieder auf Temperatur und krallt sich aus fünf Metern erneut das Minus als Vorzeichen. Wieder hält dieses jedoch nicht lange, da er sich nach einer verzogenen Annäherung auf der 12 nicht mehr zum Par sramblen kann. Selbst ein Ausflug in den Fairwaybunker am Par 5 der 14 kann aber ein weiteres Birdie nicht verhindern und da er danach auf der 15 den Approach bis auf einen Meter anmisst, baut er sein Tagesscore sogar weiter aus. Am Ende leuchtet erneut die 70 (-2) aus, womit er als 20. durchaus in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen bleibt.

Mit Sam Horsfield (ENG), Shane Lowry (IRL) und Austrian Open Champion John Catlin (USA) teilen sich gleich drei Spieler bei 10 unter Par die Führungsrolle.

Leaderboard DP World Tour Championship

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Doppelt sehenswert

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer mischt nach einer richtig starken 68 (-4) im Spitzenfeld mit. Auch Maximilian Kieffer legt am Earth Course der Jumeirah Golf Estates mit einer 70 (-2) einen sehenswerten Auftakt hin.

Nach dem erfreulich starken Aufgalopp am Fire Course fiebern die Golffans der Performance von Martin Kaymer und Maximilian Kieffer beim Tourfinale am Earth Course entgegen. Doch sowohl der Kurs als auch die Konkurrenz werden in dieser Woche von einem ganz anderen Kaliber sein, dem auch das fürstliche Preisgeld von 9 Millionen Euro Rechnung trägt. Somit könnte Kaymer auch mit einem Topergebnis wieder unter die Top 100 der Weltrangliste zurückkehren.

Mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 2 könnte der Start aus Sicht Martin Kaymers kaum besser gelingen. Mit einem Bogey zwei Bahnen später, tritt er dann eine richtig farbenfrohe Runde erst so richtig los. Zunächst hat er auf den Fehler mit zwei Birdies den absolut perfekt Konter parat, und weiß auch auf einen weiteren Fehler danach die passende Antwort. Da sich dann jedoch auch auf der 9 nur ein Schlagverlust ausgeht, steht er trotz der gleich vier Birdies nur im zartrosa Bereich auf den Backnine.

Auch zu Beginn der zweiten Neun lässt er Pars Pars sein, was in diesem Fall aber auf jeden Fall als gewinnbringend einzustufen ist, denn nach gefühlvollen Putts aus zwei, drei und sieben Metern marschiert die ehemalige Nummer 1 der Welt mit gleich drei Birdies am Stück sogar bis an die alleinige Spitzenposition nach vor. Erst danach lässt er es erstmals am Donnerstag etwas ruhiger angehen und verewigt Pars auf der Scorecard.

Dies ändert sich dann erst auf der 16 wieder, nachdem er sich vom Vorgrün einen Dreiputt gönnt und so den nächsten Fehler einsteckt. Die Reaktion folgt aber prompt, denn am schwierigen Par 3 der 17 legt er den Teeshot stark aufs Inselgrün, egalisiert in Folge den Faux-pas der 16 wieder und marschiert so mit der 68 (-4) ins Ziel, die ihn als 5. aus dem absoluten Spitzenfeld in den zweiten Spieltag starten lässt.

Gesunde Basis

Max Kieffer schnappt sich schon früh am Par 5 der 2 das erhoffte schnelle Erfolgserlebnis und zeigt auch in Folge richtig starkes Golf. Da er sich auf der 5 ein weiteres Mal belohnen kann, kann er sich auf der 8 sogar einen Fehler erlauben um immer noch im roten Bereich zum Turn zu kommen. Da auf der 12 dann der Putter heiß läuft und ihm aus zehn Metern das nächste Birdie spendiert, bleibt er den Top 10 hartnäckig erhalten.

Eine starke Annäherung auf der 15 mündet schließlich im vierten Erfolgserlebnis, was ihn endgültig wieder ins absolute Spitzenfeld katapultiert. Zwar muss er nach verfehltem Grün am schwierigen Par 3 der 17 noch einen Schlag abgeben, mit der 70 (-2) kann er sich zum Auftakt als 20. aber durchaus zufrieden zeigen, legt er sich doch für ein etwaiges Topergebnis eine mehr als gesunde Basis.

Rory McIlroy präsentiert sich just zum höchstdotierten Event der European Tour Saison wieder in absoluter Hochform und postet mit der 65 (-7) die tiefste aller Runden aufs Tableau.

Leaderboard DP World Tour Championship

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Selbstvertrauen getankt

DUBAI CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer und Maximilian Kieffer tanken am Fire Course mit knallroten Resultaten ordentlich Selbstvertrauen und gehen mit einem guten Gefühl kommende Woche am Earth Course ins große Tourfinale.

Martin Kaymer gelang am Moving Day der erhoffte Vorstoß im Klassement. Deutschlands Nummer 1 packte am dritten Spieltag eine knallrote 65 (-7) aus und marschierte so bis auf Rang 7 nach vor, was ihn mit nur vier Schlägen Rückstand auf Francesco Laporta (ITA) und Joachim B. Hansen (DEN) in den Finaltag starten lässt. An der Seite seines Ryder Cup Kollegen Bernd Wiesberger (AUT) hofft der zweifache Major Champion klarerweise die beiden Spitzenreiter noch abfangen zu können.

Zwar schnappt er sich zu Beginn dann sofort ein anfängliches Birdie, stolpert am darauffolgenden Par 3 aber auch prompt über ein Bogey, was den Elan richtig heftig zusammenbremst, denn in Folge will an einem erneut scorefreundlichen Tag auf den Frontnine nichts weiter Zählbares mehr gelingen, was die ehemalige Nummer 1 der Welt doch einigermaßen zurückrutschen lässt.

Erst nach satten neun Pars in Folge findet Martin Kaymer dann auf der 4 und der 5 die nächsten Birdies, die ihn zumindest an den Top 10 weiter dranbleiben lassen. Wieder hat er danach jedoch mit einigem Leerlauf zu kämpfen, kann vom abschließenden Par 5 nach starkem Chip aber das Birdie noch mitnehmen und tritt so nach der 69 (-3) und Rang 13 den Gang zum Tourfinale kommende Woche mit einem durchwegs guten Gefühl an.

Wieder knallrot

Max Kieffer konnte am Samstag mit einer fehlerlosen 66 (-6) dem Leaderboard-Keller entfliehen und machte es sich im Mittelfeld gemütlich. Am Finaltag soll nun noch einmal eine starke Leistung gelingen um die Teilnahme am Saisonfinale kommende Woche endgültig absichern zu können.

Erneut nimmt “Kiwi” dann am Sonntag gleich von der 1 ein Birdie mit, kann an das anfängliche Erfolgserlebnis jedoch längere Zeit nicht anknüpfen und rutscht so angesichts der erneut tiefen Scores sogar etwas zurück. Erst ein Eagle am Par 5 der 7 pusht den 31-jährigen dann wieder nach vor und mit einem weiteren Birdie auf der 9 macht er richtig starke Frontnine perfekt.

Auf den zweiten Neun muss er sich dann in Sachen weiterer Birdies zwar etwas in Geduld üben, zum bereits vierten Mal in dieser Woche überredet er aber das Par 5 der 13 und bastelt so weiter an einer tiefroten Finalrunde. Da sich dann auch auf der 16 noch ein Schlaggewinn ausgeht, bringt er schließlich die zweite 66 (-6) in Folge zum Recording, darf sich so als 17. über ein durchwegs achtbares Ergebnis freuen und finalisiert auch endgültig die Qualifikation fürs große Tourfinale kommende Woche.

Joachim B. Hansen sichert sich am Ende mit einer 68 (-4) und bei gesamt 23 unter Par den Sieg knapp vor Bernd Wiesberger und Francesco Laporta.

Leaderboard Dubai Championship

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