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Kategorie: european_tour

Auftakt nach Maß

DUBAI DESERT CLASSIC – 1. RUNDE: Sebastian Heisele legt bei schwierigen Verhältnissen im Emirates GC mit einer einen Start nach Maß hin. Auch Martin Kaymer liegt nach einer 72 voll auf Cutkurs. Max Kieffer benötigt nach der 77 eine deutliche Steigerung.

Sebastian Heisele präsentiert sich angesichts der zähen Verhältnisse auf seinen ersten neun Bahnen richtig stark, denn der großgewachsene Deutsche findet schon am Par 3 der 11 das erste Birdie. Nachdem dann mit der 18 noch ein Par 5 kurz vor dem Turn ein weiteres Birdie ausspuckt, kommt er sogar deutlich im Minusbereich auf der vorderen Platzhälfte an.

Auch die schwierigen Frontnine hat der Aufsteiger richtig gut im Griff, wenngleich er auf der 6 auch das erste Bogey einstecken muss. Aus der Ruhe bringt ihn dies aber nicht, denn schon die 8 kann er wieder gewinnbringend nützen und holt sich den eben abgegebenen Schlag wieder zurück. Da er am Ende auch die hantige 9 unbeschadet übersteht, darf er sich nach der 70 (-2) und Rang 15 über einen Auftakt nach Maß freuen.

Klar auf Kurs

Bei der Dubai Desert Classic ist Martin Kaymer bereits selbst ein Klassiker. Jahr für Jahr zeigte Deutschlands Nummer 1 in der Luxusoase von Dubai zumeist hervorragendes Golf. Im Jahr 2008 erreichte der 35-jährige Rheinländer mit Platz 2 sein bestes Ergebnis und landete danach noch dreimal auf Position 4 nach 72 Löchern. Zum Saisonauftakt in Abu Dhabi unterstrich Kaymer mit Platz 8 seine gute Frühform.

Mit den unangenehmen Windverhältnissen und dem dicken zähen Rough kommt er dann von Beginn an gut zurecht, denn nach anfänglichen Pars nimmt er gleich vom Par 5 der 3 ein schnelles Eagle mit, was ihn rasch in die richtige Richtung pusht. Auch danach hat er sein Visier scharf eingestellt und findet noch auf den Frontnine neben zwei Bogeys auch zwei weitere Birdies, die ihn deutlich im roten Bereich zum Turn kommen lassen.

Auf den zweiten Neun reißt der gewinnbringende Schwung dann aber etwas ab, denn die gesamte zweite Platzhälfte über ist Deutschlands Nummer 1 vergeblich auf der Suche nach weiteren Erfolgserlebnissen, muss aber noch zwei Fehler einstecken, womit er sogar noch auf Level Par zurückrutscht. Angesichts der gedämpften Scores ist für die ehemalige Nummer 1 der Welt aber nach der 72 (Par) und vom 40. Platz noch alles möglich.

Deutlich zurück

Max Kieffer ist als einziger Deutscher zum Auftakt mit früher Startzeit unterwegs und ist dabei erneut wie schon in der Vorwoche weiterhin auf der Suche nach der Form. Birdielos verlaufen die ersten neun Löcher des Turniers und da er sich dabei auf der 2 und der 4 auch die ersten Bogeys eintritt, liegt er schon früh unangenehm zurück.

Auch nach dem Turn will sich kein gewinnbringender Rhythmus einstellen, wenngleich er ein weiteres Bogey mit einem Par 5 Birdie recht zeitnah wieder ausgleichen kann. Doch selbst das erste und einzige Erfolgserlebnis stabilisiert sein Spiel nicht, denn mit einem tiefschwarzen Finish mit gleich drei Bogeys am Stück geht sich am Ende nur die 77 (+5) aus, die den Cut vom 101. Platz aus schon nach der ersten Runde in ganz weite Ferne geraten lässt.

>> Leaderboard Dubai Desert Classic

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Das Beste zum Schluss

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer hebt sich im Abu Dhabi GC das Beste für den Finaltag auf und stürmt mit einer fehlerlose 65 noch weit nach vor. Sebastian Heisele büßt mit der 71 einige Ränge ein.

Martin Kaymer tauchte am Samstag wieder in die 60er ab und hat mit einer starken Schlussrunde ebenfalls noch gute Möglichkeiten Abu Dhabi mit einem mehr als achtbaren Ergebnis wieder zu verlassen. Der Sonntag lässt sich allerdings dann so richtig zäh an, denn gleich acht Löcher lang ist Deutschlands Nummer 1 vergeblich auf der Suche nach einem Birdie, kann im Gegenzug allerdings auch Bogeys gekonnt vermeiden.

Erst auf der 9 setzt er dann ein erstes Ausrufezeichen, denn am Par 4 locht er kurzerhand seinen zweiten Schlag zum Eagle und biegt so erstmals am Sonntag auf die Überholspur ab. Das heizt auch den Birdiemotor der ehemaligen Nummer 1 so richtig an, denn gleich auf der 10 legt er weiter nach und kann nach kurzer Verschnaufpause auch die 12 und die 13 zu Erfolgserlebnissen überreden.

Danach lässt er es kurzzeitig etwas ruhiger angehen, ehe er die Runde mit noch zwei weiteren Birdies beendet und so schlussendlich die fehlerlose 65 (-7) unterschreibt. Damit zeigt er auch deutlich, warum er das Turnier in Abu Dhabi bereits zweimal gewinnen konnte und schreibt mit einem 8. Platz auch im Race to Dubai ordentlich an.

Schwung eingebüßt

Sebastian Heisele packte am Samstag eine fantastische 64 aus und rollte damit sprichwörtlich das Feld von hinten auf. Bei gesamt 9 unter Par rangiert er damit vor den letzten 18 Bahnen im absoluten Spitzenfeld und hat sogar noch Außenseiterchancen auf den ganz großen Wurf.

Die Runde lässt sich dann mit einem Birdie auf der 1 auch richtig gut an, allerdings agiert der Aufsteiger am Sonntag generell etwas zu wackelig, was sich auch in gleich zwei darauffolgenden Bogeys niederschlägt. Er gleicht sein Score aber sofort wieder aus und kann auf der 8 sogar wieder in den roten Bereich abtauchen, kommt nach weiterem Fehler auf der 9 aber nur bei Level Par auf den Backnine an.

Ganz konträr zu den kunterbunten ersten neun Löchern, verläuft die zweite Platzhälfte um einiges farbloser, denn zunächst wandert ein Par nach dem anderen auf die Scorecard. Erst auf der 17 kann er dann noch ein Birdie mitnehmen und bringt so am Ende mit der 71 (-1) doch noch eine rote Runde zum Recording, die ihm aber doch etliche Ränge im Klassement kostet und am Ende “nur” Rang 21 ermöglicht.

Lee Westwood (ENG) lässt sich mit einer 67er (-5) Finalrunde und bei gesamt 19 unter Par den Sieg nicht mehr nehmen.

>> Leaderboard Abu Dhabi Championship

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Durchmarsch

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Sebastian Heisele legt am Moving Day im Abu Dhabi GC einen wahren Durchmarsch hin und bringt sich mit einer fehlerlosen 64 sogar mit Außenseiterchancen ins Titelgeschäft. Auch Martin Kaymer taucht wieder in die 60er ab.

Sebastian Heisele hatte am Freitag alle Hände voll zu tun, cuttete beim Rolex Series Event aber mit Maß und Ziel genau an der gezogenen Linie noch ins Weekend. Vorrangig geht es nun klarerweise darum vom hinteren Ende wegzukommen.

Genau daran arbeitet der großgewachsene Aufsteiger dann auch von Beginn an, denn schon von der 1 entführt er den ersten Schlag und bleibt dem gewinnbringenden Rhythmus auch danach treu, wie weitere Erfolgserlebnisse auf der 3 und der 5 zeigen. Erst auf den nächsten Löchern geht er es etwas ruhiger an, bleibt die gesamten Frontnine über aber makellos.

Kaum auf den Backnine angekommen findet er dann wieder die Birdiespur und arbeitet sich mit dem bereits vierten roten Eintrag bis ins solide Mittelfeld nach vor. Damit hat Sebastian aber sichtlich noch lange nicht genug, denn gegen Ende der Runde tritt er das Gaspedal noch einmal voll durch, beendet seine dritte Runde mit satten vier Birdies am Stück und legt so mit der 64 (-8) einen wahren Durchmarsch am Moving Day hin und pendelt sich erst auf Rang 9 wieder ein.

Zurück in die 60er

Martin Kaymer hatte am Freitag zwar mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, cuttete aber trotz der 73 ohne jegliche Probleme ins Wochenende. Am Moving Day hofft der zweifache Abu Dhabi Champion nun wieder den Schwung vom Auftakt zu finden um sich am Leaderboard in die lukrativen Regionen arbeiten zu können.

Der Start verläuft bei guten Scoringverhältnissen allerdings einigermaßen zäh, wenngleich er das verpasste Par 5 Birdie auf der 4 recht rasch nachholt. Das lässt Deutschlands Nummer 1 dann auch den richtigen Rhythmus finden, denn mit einem Birdietriplepack am Ende der Frotnine schiebt er sich doch deutlich in die richtige Richtung.

Den Schwung kann er aber nicht wirklich auf die hintere Platzhälfte mitnehmen, denn nach drei Pars setzt es auf der 13 dann auch das erste Bogey und der zweifache Abu Dhabi Champion stagniert in Folge regelrecht. Schlussendlich kann er zwar weitere Fehler vermeiden, findet aber auch kein Birdie mehr und muss sich so mit der 69 (-3) zufrieden zeigen. Damit rangiert er zwar “nur” im Mittelfeld, bei dem dichtgedrängten Leaderboard ist am Finaltag aber wohl auch vom 37. Platz aus noch vieles zu holen.

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Leichte Probleme

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer hat am Freitag im Abu Dhabi GC mit leichten Schwierigkeiten zu kämpfen und rutscht ins Mittelfeld zurück. Auch Sebastian Heisele geht am Freitag nicht wirklich vieles leicht von der Hand. Max Kieffer bleibt bereits nach dem zweiten Spieltag auf der Strecke.

Martin Kaymer zeigte einmal mehr, dass er sich in Abu Dhabi richtig wohlfühlt, denn der zweifache Champion eröffnete mit einer 68 und geht so aus richtig vielversprechender Ausgangslage in den zweiten Spieltag.

Dieser lässt sich dann zwar etwas schleppend an, nach vier anfänglichen Pars gelingt aber am Par 4 der 5 der Sprung in den roten Bereich. Allerdings wirkt dies eher hemmend denn anspornend, denn ein darauffolgendes Bogey lässt ihn prompt wieder zurückrutschen und da es sich dann kurz vor dem Turn auf der 9 sogar ein Doppelbogey gemütlich macht, verliert er sogar die Spitzenränge aus den Augen.

Das ändert sich jedoch kaum auf den Backnine angekommen, denn mit einem Birdiedoppelpack radiert er den Faux-pas der 9 prompt wieder aus. Konservieren kann er den Schwung aber nicht, denn auf der 13 stolpert er über noch einen weiteren Fehler auf den er bis zum Ende keine Antwort mehr findet. Schließlich unterschreibt er so die 73 (+1) und rutscht damit bis ins Mittelfeld auf Rang 35 zurück.

Harte Arbeit

Sebastian Heisele konnte sich mit seiner Auftaktrunde durchwegs zufrieden zeigen und hat nach der 70 alle Chancen auf das Wochenende. Diese vergrößern sich dann auch schon am Par 5 der 2 mit einem schnellen Birdie, ehe er eine Schwächephase mit gleich drei Bogeys am Stück verkraften muss und plötzlich sogar hinter der gezogenen Linie auftaucht. Ein weiteres Par 5 Birdie auf der 8 pusht ihn aber noch vor dem Turn wieder in die richtige Richtung.

Da sich auch auf der 10 dann ein Birdie ausgeht schnürt er sogar den Doppelpack, muss gleich anschließend aber auch einen Schlag wieder abgeben. Danach stabilisiert sich sein Spiel so richtig, denn bis zum Ende spult Sebastian die Pars ab und stemmt so schließlich mit der 73 (+1) und als 61. genau an der Marke noch den Cut.

Auf der Strecke geblieben

Max Kieffer muss sich nach der 75 gehörig steigern, soll sich in Abu Dhabi Preisgeld ausgehen. Gleich die 1 erweist sich dann auch als gewinnbringend und lässt für “Kiwi” das erste Birdie springen. In Folge kann er daran aber nicht wirklich anknüpfen und spult lange Zeit meist recht sichere Pars ab. Erst kurz vor dem Turn folgt dann ein wahrer Schock, denn die 9 lässt ihn erst nach einem Doppelbogey wieder weiterziehen, was ihn im Kampf um den Cut deutlich zurückwirft.

Auf den Backnine stabilisiert sich sein Spiel zwar wieder, er ist jedoch die gesamte zweite Platzhälfte über vergeblich auf der Suche nach einem weiteren Birdie und da er auf der 14 noch ein Bogey eintragen muss, geht sich am Ende nur die 74 (+2) aus womit er als 117. deutlich am Wochenendeinzug scheitert.

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Roter Startschuss

ABU DHABI CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer legt im Abu Dhabi GC mit eienr 68 einen richtig gelungenen Start in die neue Saison hin. Auch Sebastian Heisele beginnt mit einer roten Runde.

Als Champion der Jahre 2008, 2010 und 2011 kehrt Martin Kaymer zurück auf seine Paradegolfwiese in Abu Dhabi. Das dritte Jahr in Folge startet Deutschlands Nummer 1 von außerhalb der Top 125 der Weltrangliste in eine neue Saison, auf der Suche nach alten Glanzzeiten. Nach zwei Monaten Winterpause wird der Rheinländer Abu Dhabi vor allem als Standortbestimmung nutzen.

Diese verläuft dann auf den ersten neun Löchern auch durchwegs zufriedenstellend. Zwar verpasst er auf der 10 noch ein schnelles anfängliches Par 5 Birdie, holt den roten Eintrag aber postwendend nach und kann auf der 15 bereits das nächste Birdie verbuchen. Fast schnürt er sogar den Doppelpack, doch ein wahrer Monsterputt lippt knapp aus. Nach gelungener Grünattacke kann er dann kurz vor dem Turn noch einen weiteren roten Eintrag verbuchen und macht so richtig starke erste neun Bahnen der neuen Saison endgültig perfekt.

Kaum auf den ersten Neun angekommen taucht er dann sogar noch tiefer in den roten Bereich ab, ehe er sich ausgerechnet am Par 5 der 2 auch das erste Bogey eintritt. Dieses bessert er zwar rasch am wieder aus, ein verzogener Teeshot mündet auf der 6 aber sogar in einem Doppelbogey. Dieses lockt die ehemalige Nummer 1 der Welt aber sichtlich aus der Reserve, denn er beendet die Runde mit zwei abschließenden Birdies und nimmt so zum Auftakt eine 68 (-4) mit, die ihm als 11. eine richtig gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf auflegt.

Zufriedenstellender Auftakt

Zum zweiten Mal zählt die Abu Dhabi Championship zur elitären Rolex Series mit 7 Millionen Dollar Preisgeld. Auch Max Kieffer und Sebastian Heisele hoffen sich in dem Weltklassefeld mit Kalibern wie Koepka, DeChambeau, Fleetwood, Garcia oder Oosthuizen zu behaupten. Sebastian Heisele findet sich dann zwar anfängliche recht souverän zurecht, verpasst aber ein anfängliches Par 5 Birdie auf der 10 und tritt sich mit Fortdauer auf der 14 sogar ein Bogey ein. Zumindestens gelingt zwei Bahnen später wieder der scoretechnische Ausgleich, der Sprung in den roten Bereich bleibt ihm aber noch verwehrt.

Kaum auf der vorderen Platzhälfte angekommen schnürt er dann aber sogar einen Birdiedoppelpack und marschiert damit spürbar in die richtige Richtung. Auch danach zeigt er sehr starkes Golf und darf sich am Par 5 der 8 über das nächste Erfolgserlebnis freuen. Erst ein abschließender Fehler auf der 9 verhinder noch eine Auftaktrunde in den 60ern, mit der 70 (-2) kann er sich zum Start beim Rolex-Series Event aber mit Rang 33 wohl durchaus zufrieden zeigen.

Deutlich zurück

Max Kieffer ist als einziger Deutscher zum Auftakt erst am Nachmittag unterwegs und findet sich alles andere als gut zurecht, denn schon die 12 erweist sich als etwas zu harte Nummer und ringt “Kiwi” den ersten Schlag ab. Des Schlechten noch nicht genug muss er auf der 16 sogar ein Doppelbogey einstecken, ehe kurz vor dem Turn am Par 5 der 18 dann auch das erste Birdie gelingt.

Stabilisieren kann dies sein Spiel aber nicht, denn auf den Frontnine geht es schon auf der 3 wieder weiter zurück und auch danach findet er kein weiteres Erfolgserlebnis mehr. Da er die Runde dann noch dazu mit einem Bogey beendet, geht sich zum Auftakt nur die 76 (+4) aus, was ihm als 116. bereits einen gehörigen Rückstand auf die Cutmarke aufbrummt.

Renato Paratore (ITA) und Shaun Norris (RSA) erwischten mit 64er (-8) Runden den besten Start.

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Keine tragenden Rollen

SOUTH AFRICAN OPEN – FINAL: Marcel Siem und Huryl Long können im Randpark GC mit schwarzen Finalrunden keine tragende Rolle mehr spielen und beenden das Turnier im hinteren Drittel des Klassements.

Marcel Siem zeigt, dass er klar alles daran setzen will die Startchance in Südafrika bestmöglich zu nützen, denn nach einer 66 und einer darauffolgenden 69 startet der Routinier mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 ins Wochenende. An den nächsten beiden Tagen wird nun noch dazu wieder am Firethorn Course gespielt, den Marcel zum Auftakt fehlerfrei bewältigte.

Über Nacht scheint sich aber der Fehlerteufel so richtig ins Spiel des 39-jährigen eingeschlichen zu haben, denn mit Doppelbogey-Bogey-Doppelbogey verläuft der Start in den dritten Spieltag richtiggehend zum Vergessen. Erst danach stellt sich endlich ein etwas gewinnbringender Rhythmus ein und er kann auf der 7 zumindestens einen Schlag wieder gutmachen.

Nach dem Turn findet er dann so richtig den Rhythmus und arbeitet sich mit einem weiteren Birdie und anschließendem Eagle sogar wieder fast an den Ausgangspunkt zurück, rutscht gegen Ende auf der 16 aber noch einmal etwas zurück. Zwar kann er den Faux-pas sofort egalisieren, mehr als die 72 (+1) geht sich so am dritten Spieltag aber nicht aus, was ihn auch bis ins Mittelfeld zurückwirft.

Der Finaltag lässt sich dann aber wieder deutlich besser an, denn nach zwei anfänglichen Pars geht sich schon auf der 3 das erste Birdie aus und da er kurz vor dem Turn auch die 9 zu einem roten Eintrag überreden kann, spielt er sich endgültig wieder ins vordere Mittelfeld.

An das Erfolgserlebnis kann er auf der hinteren Platzhälfte aber nicht mehr anknüpfen und muss gegen Ende mit einem Bogey und einem darauffolgenden Doppelbogey sogar noch Tiefschläge verkraften. Schließlich geht sich so wie schon am Vortag nur die 72 (+1) aus, die nicht mehr als einen 49. Platz zulässt.

Zumindestens erstes Preisgeld

Hurly Long zeigte sich vor allem am Freitag von seiner besten Seite und ließ mit einer 66 nichts anbrennen. Bei nur drei Schlägen Rückstand auf die Spitzenränge hat er sogar noch klar alle Chancen auf ein absolutes Topergebnis.

Der Moving Day entwickelt sich dann für Hurly aber sofort in die komplett falsche Richtung, denn mit zwei anfänglichen Bogeys könnte der Tag kaum zäher beginnen. Zwar stabilisiert er sein Spiel danach wieder und gleicht mit Fortdauer dank zweier Birdies auf der 4 und der 6 sein Score wieder aus, ein weiterer Fehler auf der 9 lässt ihn aber nur im Plusbereich auf die Backnine kommen.

Dort erhöht er dann aber spürbar das Tempo und taucht mit gleich drei Birdies am Stück von der 12 bis zur 14 deutlich in den roten Bereich ab. Erst ein spätes Par 3 Bogey auf der 17 bremst ihn dann noch einmal etwas ab, mit der 70 (-1) kann er aber immerhin trotz des zähen Starts noch eine rote Runde notieren und geht somit aus dem Mittelfeld in den Finaltag.

Aus diesem rutscht er dann am Sonntag aber schon früh zurück, denn schon die 2 brummt ihm das erste Bogey auf. Da es sich dann auf der 5 recht zeitnah der nächste Fehler gemütlich macht, rücken die lukrativen Ränge endgültig in weite Ferne. Nur kurz hat es mit einem Birdie dann den Anschein als könne er das Ruder noch herumreißen, doch zwei weitere Bogeys lassen ihn immer weiter zurückfallen.

Das Dilemma setzt sich auch auf den Backnine weiter fort, wenngleich er sich mit zwei Par 5 Birdies noch einmal an den Ausgangspunkt herantastet. Ein Bogeydoppelpack mit abschließendem Triplebogey radiert aber auch diese beiden Erfolgserlebnisse mehr als aus, und er beendet das Turnier schlussendlich nach der 77 (+6) nur auf Rang 64. Auch wenn es zumindestens das erste Preisgeld für ihn von der European Tour gibt, kann er sich mit der letzten Runde wohl alles andere als zufrieden zeigen.

Branden Grace (RSA) sichert sich mit einer 62er (-9) Finalrunde und bei gesamt 21 unter Par den Sieg.

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Auf der Lauer

SOUTH AFRICAN OPEN – 2. RUNDE: Marcel Siem legt sich mit seiner zweiten roten Runde im Randpark GC in Schlagdistanz zu den Top 10 auf die Lauer. Auch Hurly Long stürmt in Johannesburg über die Cutlinie.

Sebastian Heisele, Max Schmitt, Bernd Ritthammer, Hurly Long und Marcel Siem schlagen in Johannesburg in das neue Golfjahrzehnt ab. Dass so viele Deutsche mit der European Tour abschlagen können, liegt auch am Riesenstarterfeld bei Südafrikas traditionsreicher Open, da im Randpark GC auf zwei Kursen gespielt wird. Vor allem für Heisele wird es wichtig sein, die neue Tourkarte früh in der Saison mit Topergebnissen auszuspielen um im Race to Dubai ordentlich anzuschreiben und sich den Druck hinsichtlich seines Spielrechts in Europas erster Liga zu nehmen.

Marcel Siem kommt dank des riesigen Starterfeldes zu einer weiteren Startmöglichkeit und will diese klarerweise bestmöglich nützen. Das Vorhaben geht auch schon auf den Frontnine recht gut auf, denn nach solidem Beginn nimmt er am Firethorn Course auf der 6 und der 7 die ersten Birdies mit. Auch nach dem Turn hat er sein Visier messerscharf eingestellt und findet auf weiteren fehlerlosen Bahnen noch drei weitere Birdies. Damit bringt sich der Routinier vor der zweiten Runde in eine richtig gute Ausgangslage.

Am zweiten Spieltag hat er am Bushwillow Course aber einige Mühe den gewinnbringenden Schwung vom Vortag wiederzufinden, was sich auch auf der 5 in seinem ersten Bogey des Turniers niederschlägt. Zumindestens gelingt aber kurz darauf wieder der scoretechnische Ausgleich. Das stabilisiert Marcels Spiel sichtlich, denn auf die Backnine spult er ganz unaufgeregt ab und nimmt mit fehlerloser Performance noch zwei weitere Birdies mit, was ihn nach der 69 (-2) und als 23. in guter Lauerposition hinter den Top 10 einreiht.

Starkes Finish

Hurly Long nimmt am Firethorn Course sofort ein anfängliches Birdie mit, da er sich danach aber noch auf den Frotnine zwei Fehler eintritt, liegt er schon zur Halbzeit der Auftaktrunde unangenehm zurück. Auf der 10 geht es dann mit einem Doppelbogey sogar noch weiter bergab, ehe er den Turnaround noch schafft und sich mit vier Birdies sogar noch zur 70 (-1) arbeitet.

Am Bushwillow Course präsentiert er sich am Freitag dann zwar sehr sicher, mit neun Pars in Folge kommt er auf den Frontnine aber nicht vom Fleck. Nach dem Turn aber nimmt die Runde dann konkrete Formen an, denn ein Eagle auf der 12 pusht ihn deutlich in die richtige Richtung. Zwar tritt er sich gleich danach auch ein Bogey ein, mit gleich vier abschließenden Birdies marschiert er aber zur 66 (-5) und stemmt damit ebenfalls als 30. locker den Cut.

Zu viel liegengelassen

Sebastian Heisele findet am Bushwillow Course gleich am anfänglichen Par 5 ein Birdie, muss allerdings schon auf der 4 den Ausgleich einstecken und kann bis zum Turn nichts weiter Zählbares mehr mitnehmen. Kaum auf den Backnine angekommen geht es mit einem Bogeydoppelpack sogar richtig unangenehm zurück. Zwar geht sich am Ende dank zweier weiterer Birdies noch eine 71 (Par) aus, der Cut liegt so aber in weiter Ferne.

Auch am Firethorn Course kommt der großgewachsene Spieler nicht wirklich ins Rollen, denn die gesamte vordere Platzhälfte über ist er vergeblich auf der Suche nach einem Birdie und muss auf der 2 sogar ein rasches Bogey eintragen. Nach dem Turn wird es dann richtig unangenehm, denn mit drei Fehlern in Folge rutscht die Cutlinie endgültig außer Reichweite. Zwar tastet er sich danach mit drei Birdies noch einmal in Richtung Ausgangspunkt heran, mehr als die 72 (+1) und ein Missed Cut will als 145. in Südafrika aber nicht herausspringen.

Max Schmitt kann am Firethorn Course schon recht früh auf der 3 ein Birdie mitnehmen, verabsäumt es aber an den starken Start anzuknüpfen und muss kurz vor dem Turn auf der 9 sogar den scoretechnischen Ausgleich einstecken. Das bricht auch sichtlich den Rhythmus, denn auf birdielosen Backnine muss er noch zwei Schläge abgeben und steht so am Ende nur mit der 73 (+2) beim Recording.

Der Freitag beginnt dann am Bushwillow Course mit einem frühen Doppelbogey auf der 3 alles andere als prickelnd, Max versteht es aber mit gleich vier Birdies auf nur fünf Löchern danach gekonnt gegenzusteuern, tritt sich jedoch kurz vor dem Turn noch einen weiteren Fehler ein. Das kostet auch wieder sichtlich den Rhythmus, denn auf den Backnine findet er nur noch ein weiteres Birdie, muss im Gegenzug aber noch drei Schläge abgeben und verpasst so nach der 72 (+1) und als 175. doch klar den Cut.

Bernd Ritthammer nimmt am Bushwillow Course gleich auf der 1 das erste Birdie mit, tritt sich auf der 3 allerdings ein Doppelbogey ein und kommt so nur im Plusbereich auf den Backnine an. Dort dreht er sein Score dann mit einem Doppelpack wieder in die richtige Richtung, benötigt auf der 17 aber noch ein weiteres Birdie um nach einem Fehler zuvor mit der 70 (-1) eine rote Runde notieren zu können.

Am Freitag hat er am Firethorn Course dann von Beginn an Probleme und steht nach birdieloser erster Platzhälfte auf der er gleich zwei Bogeys und sogar ein Doppelbogey notieren muss nur bei +4 beim Turn. Zwar fängt er sich auf den zweiten Neun dann und nimmt auf der 14 auch das erste Birdie mit, nach abschließendem Fehler geht sich aber nur die 75 (+4) aus, die ihn als 175. klar am Cut scheitern lässt.

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Marcel Siem

Weihnachtsbonus abgeholt

MAURITIUS OPEN – FINAL: Marcel Siem beendet sein Turnierjahr mit einer 67 und holt sich im Heritage GC auf Mauritius damit noch einen ansehnlichen Weihnachtsbonus ab.

Marcel Siem zeigte zwar am Moving Day über weite Strecken gutes Golf und unterschrieb am Ende mit der 69 auch eine knallrote Runde, bei generell guten Scores kam er damit aber nur um einige wenige Ränge nach vorne und startet den Finaltag so nur aus dem Mittelfeld. Am Sonntag hofft er nun noch einmal seine ganze Platzkenntnis – der Heritage GC ist die zweite Heimatwiese des Routiniers – in die Waagschale werfen zu können.

Wie schon am Vortag findet er sich auch am Finaltag zu Beginn gut zurecht, wenngleich statt eines Eagles diesmal “nur” ein Birdie am Par 5 der 2 auf die Scorecard wandert. Allerdings macht ihm danach auch das Par 3 der 3 wieder einen Strich durch die Rechnung und radiert ihm das Erfolgserlebnis postwendend wieder aus.

Der einzig verbliebene Deutsche im Feld lässt sich aber nicht wirklich aus der Ruhe bringen, konsolidiert sein Spiel rasch wieder und darf sich nach drei Pars zum bereits vierten Mal in dieser Woche am Par 5 der 7 über ein Birdie freuen, was ihm auch vor dem Turn wieder ein Minus als Vorzeichen beschert.

Aufs Tempo gedrückt

Auf den Backnine drückt er dann so richtig aufs Tempo, denn von der 12 weg sammelt er gleich fünf Birdies in Folge auf und marschiert damit sogar bis an die Top 10 heran. Erst ein Bogey auf der 17 kühlt die heiße Phase wieder etwas ab. Am Ende steht er aber mit der 67 (-5) beim Recording und klettert damit immerhin noch bis auf Rang 25 nach vor.

Zwar verpasst er es so das absolute Spitzenergebnis mitzunehmen, was auch bedeutet, dass er, nach dem Verlust der Tourkarte, beim nächsten European Tour Event aller Voraussicht nach nicht an den Start gehen kann, zumindestens aber darf er sich über einen doch recht ansehnlichen Weihnachtsbonus von rund um 10.000 Euro freuen.

Rasmus Hojgaard (DEN) setzt sich am dritten Extraloch gegen Antoine Rozner (FRA) und Renato Paratore (ITA) mit Eagle gegen Birdie durch und sichert sich so den Titel.

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Marcel Siem

Rot steckengeblieben

MAURITIUS OPEN – 3. RUNDE: Marcel Siem packt am Moving Day im Heritage GC zwar mit der 69 eine knallrote Runde aus, bleibt bei generell guten Scores aber im Mittelfeld stecken.

Marcel Siem konnte seine Platzkenntnis – der Heritage GC auf Mauritius ist die zweite Heimatwiese des Routiniers – am Freitag zwar nur bedingt ausspielen und rutschte mit der 71 doch um etliche Ränge zurück, das erste Preisgeld der Saison sollte aber dennoch bereits sicher sein. Mit der Cuthürde bereits aus dem Weg, kann Marcel nun am Wochenende befreiter aufspielen und wird alles daran setzen im Klassement wieder weiter nach vor zu marschieren.

Der Start könnte dann aus Sicht des Routiniers kaum besser gelingen, denn gleich das Par 5 der 2 lässt sogar ein Eagle springen, was ihn rasch in die eindeutig richtige Richtung pusht. Gleich danach macht sich aber schon das Hauptproblem der letzten Jahre bemerkbar: Die fehlende Konstanz.

Mit gleich zwei Bogeys danach radiert er sich den schnellen Start postwendend wieder aus, kann in Folge aber sein Spiel wieder stabilisieren und kommt dank eines Birdiedoppelpacks auf der 7 und der 8 immerhin im klar roten Bereich auf den Backnine an.

Der rote Doppelpack bringt auch sichtlich wieder Stabilität in sein Spiel, wenngleich er sich bis zum Par 5 der 14 gedulden muss, ehe das nächste Birdie auf die Scorecard wandert. Bei generell guten Scores klettert er damit zwar wieder etwas in die richtige Richtung, große Sprünge gehen sich aber keine aus.

Diese werden sogar dann auf der 17 noch kleiner, denn mit einem Bogey rutscht er kurz vor Ende seiner Runde wieder etwas zurück, kann den Fehler aber zumindestens am abschließenden Par 5 noch ausradieren. Mit der 69 (-3) schlägt er zwar die richtige Richtung ein, bleibt aber als 35. im Mittelfeld stecken.

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Marcel Siem

Anfang gemacht

MAURITIUS OPEN – 2. RUNDE: Marcel Siem kann im Heritage GC zwar nicht mehr an die gute Auftaktrunde anknüpfen, cuttet mit einer 71 aber souverän ins Wochenende und darf damit erstmals Preisgeld in der neuen Saison einplanen. Amateur Matthias Schmid verpasst den Cut doch deutlich.

Marcel Siem konnte seine Platzkenntnis des Heritage GC – der Platz auf Mauritius ist Marcel’s zweite Heimatwiese – vor allem auf den Backnine gut ausspielen und legte mit einer 69 einen durchaus ansehnlichen Start ins Turnier hin. Am Freitag hat er nun außerdem den Bonus einer frühen Startzeit, den er klarerweise bestmöglich nützen möchte.

Der Freitag lässt sich dann aus Sicht des Routiniers auch durchaus gut an, denn nach vier anfänglichen recht souveränen Pars kann er am Par 5 der 14 das erste Birdie mitnehmen. Auf der 16 folgt dann aber der Schock, denn vom Par 4 kommt er erst nach sieben Schlägen wieder weg und rutscht mit dem Triplebogey sogar knapp hinter die prognostizierte Cutlinie zurück.

Am Par 5 der 2 geht es dann aber wieder in die richtige Richtung und dank weiterer Birdies auf der 5, der 7 und der 9 kann er sich sogar am Par 3 der 8 noch ein zwischenzeitliches Bogey erlauben um trotz allem noch im roten Bereich zum Recording zu kommen. Mit der 71 (-1) kann er zwar nicht mehr an die starke Auftaktrunde anknüpfen, der Cut stellt so als 42. aber keinerlei Problem dar.

Erfahrung gesammelt

Amateur Matthias Schmid erging es bei seinem zweiten European Tour Start der Karriere weniger gut, denn mit einer 77 kam er etwas unter die Räder und muss sich am Freitag schon gewaltig steigern um das Wochenende noch erreichen zu können.

Genau das macht er auf den ersten Löchern am Freitag dann auch, denn schon nach nur vier Bahnen liegt er bei 2 unter Par. Danach allerdings reißt der gewinnbringende Schwung wieder ab und er muss noch auf den Frontnine auch zwei Bogeys eintragen. Dank weiterer zwei Birdies bei nur einem Bogey auf der 17 geht sich am Ende zwar mit der 71 (-1) eine rote Runde aus, der Cut ist vom 133. Platz aus aber in weiter Ferne. Dennoch sammelt der Amateur weiter wichtige Erfahrung auf Europas höchster Spielklasse.

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