Advertisement

Schlagwort: european tour

Starke Quote

DUBAI CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Gleich sechs von neun Deutschen stemmen am Fire Course der Jumeirah Golf Estates den Cut. Max Schmitt mischt dabei sogar im absoluten Spitzenfeld mit.

Am Fire-Course der Jumeirah Golf Estates brannten die European Tourstars gleich am Eröffnungstag ein wahres Birdie-Feuerwerk ab. Angeführt von Andy Sullivan (ENG) mit Platzrekord von 61 (-11) Schlägen kamen aus Deutscher Sicht am ehesten Martin Kaymer mit der 66 sowie Max Schmitt und Bernd Ritthammer mit der 68 mit.

Max Schmitt gibt gleich von der 10 weg Vollgas und liegt nach nur vier gespielten Bahnen schon bei 3 unter Par. Nur kurz gönnt er sich dann eine Verschnaufpause, ehe es mit weiteren Birdies auf der 16 und der 18 sogar bereits bis unter die Top 10 nach vorne geht. Das Par 3 der 2 entwickelt sich dann wie schon am Vortag mit einem Bogey unangenehm, der Fehler ist aber nur so etwas wie die Zündschnur, die zu einer weiteren Birdiexplosion führt. Von der 4 bis zur 7 schnürt Max sogar den roten Viererpack, pusht sich so zur 64 (-8) und mischt damit vor dem Moving Day als 4. sogar im absoluten Spitzenfeld mit.

Bernd Ritthammer muss sich auf den Backnine zunächst ordentlich in Geduld üben. Erst die 7 beschert dem 33-jährigen dann das erste Birdie, das er allerdings prompt danach sofort wieder aus der Hand gibt. Da er auf der 18 danach aber sogar den Eagleputt stopft, bleibt er an den lukrativen Rängen dran. Der Adler ist es auch, der den richtigen Turnaround einleitet, denn auf fehlerlosen Frontnine gehen sich noch drei weitere Birdies aus, was ihn mit der 67 (-5) und als 21. in aussichtsreicher Position ins Weekend cutten lässt.

Locker durch

Am zweiten Spieltag ist Martin Kaymer die gesamten Backnine über mit angezogener Handbremse unterwegs, denn mit Pars macht er zwar keine Fehler, kommt so mit den erneut durchwegs tiefen Scores allerdings zu keiner Zeit mit. Die Lage verschärft sich mit einem Doppelbogey am Par 3 der 2 dann noch zusätzlich, ehe er von der 5 bis zu 9 noch drei Birdies aufsammelt und so immerhin noch die 71 (-1) zum Recording bringt, mit der er als 34. aber etliche Ränge einbüßt.

Nicolai von Dellingshausen drückt am Nachmittag bereits recht früh das Gaspedal ansehnlich durch und verschafft sich mit vier Birdies bei nur einem Fehler auf den Backnine bereits etwas Luft in Sachen Cut. Die vordere Platzhälfte beginnt dann gleich mit einem weiteren Erfolgserlebnis, ehe er es deutlich ruhiger angehen lässt und reihenweise Pars notiert. Erst die 9 entpuppt sich dann noch einmal als gewinnbringend und Nicolai klettert so mit der 76 (-5) und als 34. ganz locker in den Moving Day.

Hurly Long beginnt Runde 2 mit anfänglichen sicheren Pars, ehe er ab der 5 so richtig auf den Birdiegeschmack kommt und bis zum Turn gleich drei rote Einträge mitnimmt, womit er ein zwischenzeitliches Bogey locker kompensieren kann. Auf den Backnine ebbt der Schwung dann zwar etwas ab, mit zwei weiteren roten Einträgen geht sich aber eine sehenswerte 68 (-4) aus, womit er als 43. locker ins Wochenende cuttet.

Alexander Knappe beginnt Runde 2 mit einem Birdie stark, muss jedoch prompt den scoretechnischen Ausgleich einstecken, was sein Spiel etwas einschlafen lässt, denn bis zum Turn geht sich lediglich am Par 5 der 5 noch ein weiteres Birdie aus. Fehler macht er auch auf den zweiten Neun keinen weiteren mehr und da er auf der 11, der 12 und der 14 gleich noch drei weitere rote Einträge aufsammelt, geht sich der Cut mit der 68 (-4) am Ende als 43. ganz sicher aus.

Preisgeld verpasst

Max Kieffer muss schon früh auf der 11 ein Bogey einstecken, was die Aufholambitionen klarerweise sofort torpediert. Der 30-jährige zeigt sich vom Faux-pas jedoch unbeeindruckt und sammelt bis zum Turn noch satte vier Birdies auf, was ihn wieder an die Cutlinie heranbringt. Wie zu Beginn der Runde beginnen auch die vorderen Neun wieder mit einem Bogeydämpfer, was jedoch nur weitere Birdies zur Folge hat. Am Ende steht er sogar mit der 67 (-5) beim Recording, was für den Aufstieg in den Freitag jedoch als 73. nicht reicht.

Sebastian Heisele ist die gesamten Backnine über vergeblich auf der Suche nach einem Birdie. Ein einzelner Fehler auf der 15 fällt angesichts der guten Scores so doppelt schwer ins Gewicht. Auf der 1 kann er sein Score dann kurzzeitig ausgleichen, fällt jedoch rasch wieder zurück und scheitert mit der 73 (+1) und als 79. schließlich am Cut.

Marcel Schneider findet am Donnerstag keinerlei Rhythmus und häuft schon auf den Backnine viel zu viele Fehler an. Zwar stabilisiert er in Folge sein Spiel, mit der 72 (Par) ist der Cut als 88. aber weit entfernt. Andy Sullivan diktiert nach einer 66 (-6) und bei gesamt 17 unter Par nach zwei Runden ganz klar das Tempo.

Leaderboard Dubai Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

RACE TO DUBAI RANKING 2020

Die Rangliste der European Tour 2020

(Ranking nach Turnier: ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP)

RACE TO DUBAI 2020

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 REED, Patrick 7 2.427,7
2 FLEETWOOD, Tommy 10 1.967,7
3 MORIKAWA, Collin 5 1.881,7
4 WESTWOOD, Lee 14 1.793,0
5 PEREZ, Victor 13 1.713,9
6 RAI, Aaron 15 1.678,8
7 OOSTHUIZEN, Louis 8 1.646,2
8 HATTON, Tyrrell 6 1.453,0
9 BEZUIDENHOUT, Christiaan 15 1.382,7
10 HERBERT, Lucas 12 1.332,4
11 CASEY, Paul 5 1.248,8
12 HØJGAARD, Rasmus 17 1.218,4
13 VAN ROOYEN, Erik 11 1.186,9
14 SULLIVAN, Andy 16 1.147,0
15 IM, Sungjae 5 1.122,4
16 FITZPATRICK, Matthew 9 1.110,2
17 MCILROY, Rory 5 1.100,3
18 DETRY, Thomas 18 1.071,1
19 VÄLIMÄKI, Sami 17 1.059,3
20 RAHM, Jon 5 1.053,7
21 PARATORE, Renato 19 1.015,6
22 MACINTYRE, Robert 15 897,8
23 HORSFIELD, Sam 16 890,5
24 CAMPILLO, Jorge 18 865,5
25 MCDOWELL, Graeme 9 865,0
26 POULTER, Ian 9 838,0
27 KAYMER, Martin 12 837,2
28 OTAEGUI, Adrian 19 835,6
29 CATLIN, John 13 830,5
30 LEWIS, Tom 6 818,3
31 LARRAZÁBAL, Pablo 19 806,5
32 STONE, Brandon 20 759,7
33 LOWRY, Shane 10 718,3
34 SCOTT, Adam 5 675,1
35 KAWAMURA, Masahiro 22 674,0
36 HANSEN, Joachim B. 18 669,6
37 COETZEE, George 13 664,7
38 FINAU, Tony 4 661,5
39 LANGASQUE, Romain 17 658,5
40 GREEN, Gavin 16 654,6
41 CANTER, Laurie 16 649,0
42 ROCK, Robert 13 640,8
43 SAMOOJA, Kalle 15 638,8
44 FOX, Ryan 17 634,0
45 ANCER, Abraham 6 626,3
46 PIETERS, Thomas 11 619,8
47 GRACE, Branden 6 618,5
48 SHINKWIN, Callum 17 611,5
49 LEE, Min Woo 16 607,4
50 WALLACE, Matt 13 606,1
weiters:
104 HEISELE, Sebastian 15 320,2
143 KIEFFER, Maximilian 17 198,0
154 SCHNEIDER, Marcel 11 171,9
193 SIEM, Marcel 11 96,1
196 RITTHAMMER, Bernd 10 90,5
210 KNAPPE, Alexander 3 63,1
218 LONG, Hurly 9 55,4
227 VON DELLINGSHAUSEN, Nicolai 8 44,5
260 SCHMITT, Max 9 27,1
263 JOHN, Allen 3 24,8
283 FOOS, Dominic 3 16,1
289 ROSENMÜLLER, Thomas 1 14,7
297 ARKENAU, Hinrich 3 10,1
326 LAMPERT, Moritz 2 5,0

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube
Marcel Siem

Sehenswerte Schlussperformance

ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP – FINAL: Marcel Siem zeigt sich am Finaltag noch einmal in Birdielaune und macht mit einer finalen 70 im Leopard Creek GC noch etliche Ränge gut.

Marcel Siem fand sich zwar zunächst am Freitag gut zurecht, mit einigen Fehler ging sich schließlich aber nur eine 72 aus, die ihn auch etwas von der Spitzengruppe abreißen ließ. Am Moving Day soll die drei Schläge große Lücke zu den Top 10 nun im besten Fall komplett verschwinden. Die Realität sieht jedoch anders aus: mit unrundem Spiel und gleich drei Bogeys auf den ersten vier Löchern geht es statt dessen steil bergab am Leaderboard. Danach läuft es beim Ratinger zwar etwas besser, den Turn erreicht er dennoch birdielos in 4 über Par.

Siem muss nun deutlich mehr Risiko gehen und wird dafür am drivebaren Par 4 der 11 mit einem spektakulären Eagle belohnt. Am folgenden Par 3 legt der Routinier ein Birdie nach und ist plötzlich wieder voll im Geschäft. Umso frustrierender, dass Marcel den Lohn der tollen Aufholjagd sofort wieder aus der Hand gibt. Nach zwei Bogeys verpokert er sich vor allem am von Wasser verteidigten Par 5 der 15 und begräbt mit dem Triplebogey endgültig seine Chancen auf einen Move am Moving Day. Das Birdie am vorletzten Loch sorgt nur noch für ein wenig Kosmetik auf der Scorekarte. Die 77 (+5) ist aber viel zu schwach um den Absturz im Klassement abzufedern.

Am Sonntag drückt der 40-jährige dann gleich zu Beginn der Backnine ordentlich aufs Tempo und marschiert mit einem Birdiedoppelpack rasch nach vor. Danach schleichen sich zwar auf der 12 und der 17 auch Fehler ein, diese weiß er mit weiteren Birdies auf der 14 und der 18 aber zu egalisieren und steht so mit einem Zwischenstand von -2 in der 1. Teebox. Schon am Par 5 der 2 baut er sein Score dann wieder weiter aus und hat nach seinem bereits sechsten Birdie des Tages auf der 6 sogar die Top 20 plötzlich wieder klar im Blick. Das darauffolgende Par 3 stellt ihm jedoch ein Bein und mit einem ernüchternden Doppelbogey muss er wieder den Weg in Richtung Mittelfeld antreten. Am Ende steht aber mit einer 70 (-2) eine souveräne Schlussrunde auf der Habenseite, die ihm als 35. immerhin noch etliche Plätze einbringt.

Christiaan Bezuidenhout (RSA) feiert in seiner Heimat bei 14 unter Par und mit gleich vier Schlägen Vorsprung einen am Ende doch ungefährdeten Sieg und nimmt so nach den Andalucia Masters 2019 seinen zweiten European Tour Titel mit.

Leaderboard Joburg Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Cuthürde locker genommen

ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Marcel Siem verliert zwar nach starkem Beginn etwas den Faden, überspringt mit einer 72 im Leopard Creek GC aber locker die Cuthürde.

Marcel Siem wechselte lange Zeit Birdies und Bogeys ab und trat so nahezu die komplette Runde über auf der Stelle. Erst ein super Finish mit Birdie und abschließendem Eagle ließ ihn noch eine 69 (-3) unterschreiben, womit er in richtig starker Position in den zweiten Spieltag startet. Am Freitag hofft er nun klarerweise auf eine ähnlich viele Birdies, allein die Fehlerquote will er klarerweise drücken.

Das geht zunächst mit später Startzeit auch richtig gut auf, denn wie schon am Vortag überredet er diesmal erneut die 10 und auch das Par 5 der 13 zu schnellen Birdies. Danach jedoch enden die Parallelen zum Donnerstag und mit einem Bogeydoppelpack auf der 16 und der 17 geht es in Windeseile sogar auf Level Par zurück.

Die zwei Fehler kosten sichtlich auch die Selbstverständlichkeit, denn auf der 1 rutscht er sogar in den Plusbereich ab. Diesen verlässt er kurz darauf zwar mit einem Birdie auf der 3 wieder, benötigt jedoch noch einen Schlaggewinn auf der 8 um nach einem weiteren Bogey auf der 4 noch eine Par-Runde zum Recording bringen zu können. Mit der 72 (Par) ist als 21. zwar der Cut nie in Gefahr, die Spitzenplätze rücken so jedoch bereits um drei Schläge weit weg.

Adrian Meronk (POL) packt auf seine 65 (-7) vom Donnerstag eine 66 (-6) drauf und diktiert damit bei gesamt 13 unter Par klar das Tempo.

Leaderboard Alfred Dunhill Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube
Marcel Siem

Vielversprechende Basis

ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Marcel Siem hat zwar mit etlichen Schwierigkeiten auf den Par 3 Bahnen des Leopard Creek GC zu kämpfen, mit einem bärenstarken Finish bringt er aber die sehenswerte 69 ins Clubhaus und schafft sich damit eine mehr als nur vielversprechende Basis für den weiteren Turnierverlauf.

Zweite Woche für Marcel Siem auf seinem dreiwöchigen Südafrika-Abenteuer 2020, das ihn diesmal tief in den Busch an den Crocodile River von Malelane führt. Als Sieger der Dunhill Championship vor 16 Jahren ist der mittlerweile 40-jährige Ratinger auch zur heurigen Ausgabe eingeladen. Im Leopard Creek GC geht es immerhin um 1,6 Millionen Euro Preisgeld.

Von Beginn an schlägt die Runde beim Routinier eine ziemlich farbenfrohe Richtung ein, denn gleich die 1 brummt ihm ein Bogey auf, das er allerdings bereits auf der 3 wieder egalisiert. Mit der 5 und der 6 entwickeln sich dann beide Par 3 Bahnen der Frontnine mit Schlagverlusten unangenehm, immerhin kann er aber auf der 6 auch ein Birdie dazwischenquetschen, was den Schaden noch in Grenzen hält.

Die zweiten neun Löchern verlaufen dann allerdings deutlich gewinnbringender, denn mit Birdies auf der 10 und den beiden Par 5 Bahnen der 13 und 15 geht es deutlich in die richtige Richtung nach vor. Einzig die Par 3 Löcher ziehen Marcel weiterhin den Nerv, wie ein Doppelboge auf der 16 eindrucksvoll belegt.

Der 40-jährige beendet die Runde jedoch mit Birdie und Eagle, bringt so die sehenswerte 69 (-3) über die Ziellinie und legt sich damit als 8. auch eine mehr als nur vielversprechende Basis für den weiteren Turnierverlauf. Robin Roussel (FRA) und Adrian Meronk (POL) teilen sich nach 65er (-7) Runden die Führungsrolle.

Leaderboard Alfred Dunhill Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Im Niemandsland

JOBURG OPEN – FINAL: Marcel Siem startet mit einer 66 nach Maß, verliert in Folge im Randpark GC aber etwas den Faden und beendet das Turnier schließlich nur auf einem doch enttäuschenden 57. Platz.

Marcel Siem ist als einziger Deutscher in dieser Woche in Johannesburg am Start und muss dementsprechend die schwarz-rot-goldene Fahne hochhalten. Genau dies setzt der Routinier dann auch nahezu perfekt um, denn er findet bei der ersten Umrundung gleich sechs Birdies und muss lediglich auf der 13 einen Schlag abgeben. Derart stark geht sich am Donnerstag die 66 (-5) aus, die ihm vor der zweiten Runde immerhin den starken 10. Platz einbringt.

Der zweite Spieltag beginnt dann gleich richtig farbenfroh, denn gleich auf den ersten fünf Bahnen verewigt er zwei Bogeys und zwei dazwischengequetschte Birdies. So kunterbunt die Runde begann, so highlightarm verlaufen die übrigen Bahnen, wie reihenweise Pars zeigen. Am Ende steht er so mit der 71 (Par) beim Recording und lässt lässt damit in Sachen Cut nicht nur überhaupt nichts anbrennen, sondern hält darüber hinaus auch den Anschluss an die Spitzenplätze.

Der Samstag allerdings beginnt dann so gar nicht nach dem Geschmack des 40-jährigen, denn gleich die 1 brummt ihm einen Fehler auf und nach birdielosen Frontnine, auf denen er noch einen weiteren Schlag abgeben muss, steht er nur bei 2 über Par beim Turn. Auch die zweiten Neun beginnen mit einem Fehler alles andere als rosig, erst danach gehen sich auf der 13 und der 14 auch die ersten Birdies aus. Da sich allerdings auch die 18 noch zu seinen Ungunsten entwickelt muss er sich mit der 73 (+2) anfreunden, die ihm viele Ränge kostet und ihn nur als 44. in den Finaltag starten lässt.

Der Finaltag entwickelt sich dann auf den ersten neun Bahnen zu einem Spiegelbild des Moving Days. Wieder startet er mit einem Bogey äußerst verhalten, wieder läuft er vergeblich einem Birdie hinterher und wieder geht sich auch am Par 4 der 6 nur ein Fehler aus, was klarerwise weitere Ränge kostet. Auch auf den Backnine enden die Parallelen zunächst nicht, denn auch die 10 brummt ihm wieder einen Schlag auf. Zumindest darf er sich auf der 14 auch über ein Birdie freuen und verhindert so eine komplett birdielose Finalperformance. Mit der 73 (+2) geht es aber noch um etliche Ränge zurück bis auf Platz 56.

Joachim B. Hansen (DEN) zieht mit einer 67er (-4) Schlussrunde noch an die Spitze und darf sich bei gesamt 19 unter Par über seinen ersten European Tour Titel der Karriere freuen.

Leaderboard Joburg Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Fit wie eh und je

US MASTERS – FINAL: Bernhard Langer bringt am Finaltag im Augusta National GC noch einmal eine rote Runde zum Recording, beendet das Turnier so nach der 71 bei gesamt 3 unter Par und zeigt damit eindrucksvoll, dass er auch mit 63 Jahren beim prestigeträchtigen Major noch klar mithalten kann.

Bernhard Langer zeigte auch am Samstag wieder durchwegs sehenswertes Golf und behauptete sich mit einer 73 im Mittelfeld. Nachdem er am Freitag mit 63 Jahren und dem geschafften Cut einen neuen Rekord als ältester Masters Spieler in einem Wochenende aufstellte, will er nun bei seinem bereits 37. Masters der Karriere auch am Finaltag noch einmal zeigen, dass er auch jenseits der 60 noch lange nicht zum alten Eisen zählt.

Gleich auf der 10, seiner ersten Bahn, kommt dann jedoch etwas Stress auf nachdem die Annäherung deutlich zu weit links bleibt. Ein gefühlvoller Chip ermöglicht am Ende aber noch das anfängliche Par. Mit solidem Spiel lässt er auch danach nichts anbrennen und marschiert so ohne Makel zum letzten Mal für heuer durch den Amen Corner. Ein verzogener Abschlag auf der 14 wirkt sich dann aber erstmals unangenehm auf der Scorecard aus, denn der deutsche Evergreen erreicht erst mit dem dritten Schlag das Kurzgemähte und aus gut zwei Metern spielt der Putter diesmal nicht mit.

Auf der 17 bleibt sowohl der Abschlag als auch die Annäherung zu weit rechts und aus etwa 33 Metern kann er sich schließlich nicht mehr zum Par scramblen, was ihn auch beim Gesamtscore das Minus als Vorzeichen kostet. Mit einem messerscharfen Approach legt er sich dann auf der 2 eine gute Birdiechance auf und lässt sich diese am Par 5 nicht entgehen. Auf den Geschmack gekommen zündet er auch am darauffolgenden Par 4 ein starkes Eisen und schnürt am Ende aus gut vier Metern sogar den roten Doppelpack, womit er sein Tagesscore wieder auf Level Par zurückdreht.

Nachdem sein Drive auf der 5 allerdings im Rough hängen bleibt und er in Folge zum Vorlegen gezwungen ist, kann er auf der schwierigen Bahn den dritten Schlagverlust der Finalrunde nicht mehr verhindern und rutscht so wieder etwas zurück. Sofort allerdings setzt der 63-jährige den Konter und stopft am Par 3 danach aus gut sechs Metern den nächsten Birdieputt. Das lässt den Birdiemotor des zweifachen Masters-Siegers gegen Ende noch einmal richtig brummen, denn auf der 7 passt eine weitere Annäherung punktgenau und aus drei Metern geht er erstmals am Sonntag sogar unter Par.

Das zartrosa Ergebnis bringt er dann souverän über die Zeit und unterschreibt so am Sonntag mit der 71 (-1) noch einmal eine Runde unter Par, die ihm schließlich den sehenswerten 29. Platz einbringt. Damit zeigt er bei einem 37. Masters auch, dass er auch mit seinen 63 Jahren noch fit wie eh und je ist und wohl auf jeden Fall auch im April, wenn das nächste Masters regulär im Kalender steht, wieder im Augusta National aufteen wird und so sein 38. Masters bestreiten wird.

DJ im Green Jacket

Dustin Johnson macht seiner Weltranglistenposition alle Ehre, denn die Nummer 1 der Welt ist auch in Augusta die Nummer 1 – und das trotz seiner erst kürzlich überstandenen Corona-Infektion nahezu konkurrenzlos. Mit einer 68er (-4) Finalrunde und bei gesamt 20 unter Par stellt der großgewachsene US-Amerikaner sogar einen neuen Masters-Rekord auf und sichert sich unangefochten mit satten fünf Schlägen Vorsprung den Titel und darf sich so von Tiger Woods ins Green Jacket helfen lassen. Nach seinem Sieg bei den US Open 2016 ist der Masters Titel nun sein zweiter Majorerfolg und sein bereits 24. PGA Tour Sieg der Karriere.

Für ein Highlight der anderen Art sorgt am Sonntag Titelverteidiger Tiger Woods (USA). Der Fanliebling wassert auf der 12 – dem berühmten Par 3 über Rae’s Creek – gleich drei Bälle und muss zähneknirschend auf der Scorecard die 10 vermerken. Das Masters verlässt er am Ende mit der 76 (+4) und auf Rang 38.

Leaderboard US Masters

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Mitte gehalten

US MASTERS – 3. RUNDE: Bernhard Langer bleibt am Samstag im Augusta National GC dem Mittelfeld mit einer 73 treu und zeigt so einmal mehr, dass er trotz seiner 63 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört.

Bernhard Langer krallte sich am Freitag einen neuen Masters Rekord, denn mit 63 Jahren ist er nun der älteste Spieler der jemals beim prestigeträchtigen Major in Augusta den Cut geschafft hat. Dass der zweifache Masters-Champion sichtlich vor Tatendrang strotzt und klar die Freude am Spiel im Vordergrund hat merkte man ihm auf den ersten 36 Löchern richtiggehend an. Am Moving Day will er nun weiterhin zeigen, dass er auch als Senior noch klar mit “Young Guns” mithalten kann.

Zwar verpasst er erstmals in dieser Woche am Par 5 der 2 das Birdie, macht mit anfänglichen Pars aber absolut nichts falsch. Am ersten Par 3 gerät der Tee Shot jedoch leicht zu kurz und bleibt im Grünbunker hängen, von wo aus er das erste Bogey nicht mehr verhindern kann. Das läutet auch eine leicht wackelige Phase ein, denn auch auf der 5 verfehlt er das Grün und muss am schwierigen Terrain prompt den nächsten Schlagverlust einstecken.

Erst auf der 8 geht es dann wieder in die richtige Richtung, nachdem am Par 5 aus drei Metern der Birdieputt den Weg ins Ziel findet. Auf der langen 10 erreicht er erst mit dem dritten Schlag das Grün und muss schließlich nach zwei Putts das nächste Bogey vermerken. Die Probleme setzen sich am Beginn des Amen Corner weiter fort. Zunächst bleibt die Annäherung zu weit rechts und ein Putt von außerhalb des Grüns rollt danach zu lange aus, womit er rasch der nächste Fehler Gewissheit ist.

Da er am berühmten Par 3 der 12 dann aber den Birdieputt aus fünf Metern perfekt anmisst, holt er sich den eben verlorengegangenen Schlag sofort wieder zurück. Mit souveränen Pars lässt er danach nichts anbrennen und bringt gegen Ende der Runde auch den Putter noch einmal richtig auf Temperatur, denn auf der 16 rollt er aus gut 20 Metern den Ball perfekt Richtung Loch und krallt sich so ein weiteres Birdie.

Zwar bleibt der Approach auf der 18 dann etwas zu weit links, mit einem ganz starken Chip legt er sich aber schließlich sogar noch ein stressfreies letztes Par auf und marschiert so mit der 73 (+1) zum Recording, womit er vor den letzten 18 Löchern als 36. dem Mittelfeld treu bleibt.

Eine Klasse für sich

Dustin Johnson (USA) drückt am Samstag gehörig aufs Tempo. Die Nummer 1 der Welt zeigt eindrucksvoll, dass er seine Corona-Zwangspause mittlerweile bestens überstanden hat und knallt am dritten Spieltag mit fünf Birdies und einem Eagle eine fehlerlose 65 (-7) auf die Scorecard, die ihm bei gesamt 16 unter Par vor der letzten Runde gleich vier Schläge Vorsprung auf die ersten Verfolger einbringt.

Leaderboard US Masters

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Beeindruckend

US MASTERS – 2. RUNDE: Bernhard Langer beweist im Augusta National GC am Freitag auch mit 63 Jahren eine beeindruckende Kondition und stürmt nach 26 Löchern Golf und mit Rundenscores von 68 und 73 Schlägen locker ins Weekend. Der deutsche Evergreen ist damit auch der älteste Spieler der bis dato beim Masters den Cut geschafft hat.

Bernhard Langer kann bei seinem bereits 37. Masters Start absolut nichts mehr aus der Ruhe bringen, was der Routinier am Donnerstag wirklich eindrucksvoll unter Beweis stellte. Seine perfekte Platzkenntnis konnte er sehenswert in die Waagschale werfen und belohnte sich nach langer Warterei – eine dreistündige Regenpause gleich zu Beginn sorgte für eine lange Verzögerung – bei nur einem Bogey mit gleich drei Birdies.

Auf der 1 rollte er nach dem Turn sogar den fälligen Birdieputt aus neun Metern ins Loch, musste danach allerdings wegen der einfallenden Dunkelheit seine Sachen packen. Bei einem Zwischenstand von -3 nach 10 klopft der Evergreen bereits vehement an den Top 10 an. Am Freitag warten auf den 63-jährigen nun satte 26 Golflöcher in Augusta. Gleich zu Beginn hat er das Par 5 der 2 vor der Nase, was sich in Sachen Birdies auch sofort als gewinnbringend entpuppt, denn aus gut 1,5 Metern lässt er sich den fünften roten Eintrag der Auftaktrunde nicht vom Putter nehmen.

Erst die 5 treibt bei Bernhard Langer dann den Puls wieder in die Höhe, denn nach verfehltem Grün will auch der Chip alles andere als zwingend zur Fahne. Aus knapp sechs Metern springt der Putter aber rettend ein. Auf der 7 kann er das zweite Bogey dann aber nicht mehr vermeiden. Aus dem Grünbunker benötigt er sogar zwei Anläufe und kann am Ende mit einem gelochten Viermeterputt sogar noch froh sein, dass er nur einen Schlag abgeben muss.

Der Putter bleibt aber weiterhin die Verlässlichkeit in Person und holt ihm auf der 8, dem letzten Par 5 seiner Runde, aus drei Metern den eben abgegebenen Schlag wieder zurück. Am Ende steht er nach den ersten 18 Löchern mit einer 68 (-4) im Clubhaus und sorgt so für einen richtig sehenswerten Start in sein 37. Masters. In bereits einer guten halben Stunde muss er sich bereits wieder in der 1. Teebox einfinden um die zweite Runde in Angriff nehmen zu können.

Keine Spur von Müdigkeit

Gleich auf der 1 hat er dann Probleme nachdem die Annäherung knapp übers Grün ausrollt und er nach unterschlagenem Ball danach von dort aus das Par nicht mehr kratzen kann. Der 63-jährige lässt sich aber nicht beeindrucken und holt sich gleich am Par 5 danach mit einem 2,5 Meter Putt den Schlag wieder zurück. Angestachelt vom ersten Erfolgserlebnis der zweiten Runde knallt er auf der 3 ein messerscharfes Eisen bis auf einen Meter zum Stock und krallt sich so prompt Birdie Nummer 2.

Das Hin und Her setzt sich jedoch nahtlos fort, denn am Par 3 der 4 verfehlt der Abschlag sein Ziel und aus zwei Metern spielt das Gerät fürs Kurzgemähte diesmal nicht wie erhofft mit. Auch das zweite Par 3 entpuppt sich am Freitag den 13. als Gruselpartie nachdem erneut der Teeshot das Kurzgemähte verfehlt und er so das nächste Bogey notieren muss. Zu Beginn des Amen Corner bleibt der Abschlag dann etwas zu weit rechts, weshalb er auf der 11 nur vorlegen kann. Da in Folge aus fünf Metern der Parputt nicht fallen will, muss er das bereits vierte Bogey der Runde auf der Scorecard vermerken.

Stark legt er sich dann auf der 15, dem letzten Par 5, eine weitere gute Birdiegelegenheit auf und verwertet diese aus gut zwei Metern ohne mit der Wimper zu zucken, womit er auch weiterhin in Schlagdistanz zu den Top 10 bleibt. Diese kommen dann mit einem weiteren roten Eintrag auf der 17 sogar noch näher, doch die Annäherung auf der 18 bleibt dann etwas zu weit links, womit er sich zum Ende der Runde noch ein Bogey eintritt und so mit der 73 (+1) leben muss, die ihm aber als 27. eine richtig gute Ausgangsbasis fürs Wochenende auflegt.

Leaderboard US Masters

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube

Im Finish eingebrochen

CYPRUS SHOWDOWN – FINAL: Bernd Ritthammer führt bis zur Schlussphase, ehe er mit zwei Bogeys aus dem Titelrennen fällt.

Nur noch 19 Spieler stellen sich dem Showdown bei besten Bedingungen am Sonntag, wo wieder alle Spieler bei Even Par beginnen um zum gnadenlosen Schlussspurt über 18 Löcher anzusetzen. Die traditionell schwierigen Sonntags-Fahnen erschweren jedoch sichtbar die Birdiejagd, das bekommt auch Bernd Ritthammer schmerzlich zu spüren. Mit deutlich weniger Puttglück als an den Vortagen malt er ein Par nach dem anderen auf seine Scorekarte und kann so anfangs von seinem weiterhin bombensicheren Spiel nicht profitieren.

Mit Eagle am zweiten Par 5 pusht sich der einzige Deutsche im Finale jedoch spektakulär an die Spitze des Leaderboards, nachdem er aus dem Sand quer übers Grün einlocht!


Mit starkem Single-Putt am Par 4 der 9 verteidigt Bernd die Führung. Am Par 5 zu Beginn der Back 9 packt Ritthammer den Hammer aus und baut mit dem nächsten Schlaggewinn seine Spitzenposition weiter aus. Ein erstes Bogey an der 11 kann er sich so locker erlauben.

Die Verfolger machen Bernd jedoch bald vom Gejagten wieder zum Jäger, nachdem sie Birdie für Birdie am Deutschen vorbeiziehen. Nach einer 45-minütigen Gewitterpause kann Ritthammer nicht mehr zusetzen: am vorletzten Loch, einem Par 3, fällt er mit Bogey endgültig aus dem Titelrennen heraus. Am abschließenden Par 5 geht nach Abschlag ins Rough, der zum Vorlegen zwingt, auch nicht mehr. Mit dem Par geht sich nur die Runde von 69 Schlägen (-2) aus, die aber immerhin noch einen beachtenswerten 9. Platz wert ist.

Rückblick auf den Samstag

3. RUNDE: Die brutal steile Aufstiegsmarke von 6 unter Par für die Top 32 und Schlaggleichen stemmte aus Deutscher Sicht nur Bernd Ritthammer. Sebastian Heisele hatte als 33. das maximal mögliche Pech, auch Maximilian Kieffer darf nicht mehr an der Showdown-Phase teilnehmen. Am Samstag beginnen die 32 Finalisten wieder bei Even Par und müssen die Top 16 anpeilen um am Sonntag noch mitwirken zu dürfen.

Ritthammer beginnt entsprechend aggressiv mit zwei Birdies auf den ersten drei Löchern. Mit dem dritten Birdie am Par 5 der 6 ist der Bayer souverän auf Finalkurs. Nachdem auch das dritte Par 5 zu Beginn der Back 9 ein Birdie herausrückt hat er endgültig die Quote übererfüllt, die zum Aufstieg reichen sollte.

Im Finish läuft zudem der Putter so richtig heiß. Nach einem Birdie-Hattrick erreicht Ritthammer 7 unter Par und damit die geteilte Spitze. Das Par 4 der 16 kostet ihn den ersten Schlag – damit bleibt dies die einzige Bahn, die Ritthammer bislang Schläge abknöpfen konnte. Die starke 65 (-6), eine der allerbesten Tagesrunden, bringt der einzige Deutsche im Weekend dann auch herein und lässt keinen Zweifel über die Qualifikation fürs Finale aufkommen. Nur jammerschade, dass die Scores für den Sonntag wieder auf Par zurückgesetzt werden und somit der bärenstarke Samstag vom Turnierformat nicht ganz honoriert wird.

Den längsten Birdie-Atem beweist der Schotte Robert MacIntyre: mit 8 Birdies und nur einem Bogey am Sonntag schnappt er sich den Siegerscheck von 200.000 und den Titel im spektakulären Showdown-Format, einen Schlag vor dem Japaner Masahiro Kawamura.

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusyoutubetwittergoogle_plusyoutube