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Schlagwort: european tour

RACE TO DUBAI RANKING 2020

Die Rangliste der European Tour 2020

(Ranking nach Turnier: QATAR MASTERS)

RACE TO DUBAI 2020

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 REED, Patrick 2 1.500,0
2 WESTWOOD, Lee 4 1.281,8
3 HERBERT, Lucas 6 829,9
4 MCDOWELL, Graeme 3 728,4
5 FLEETWOOD, Tommy 3 702,0
6 VAN ROOYEN, Erik 5 667,0
7 PEREZ, Victor 4 638,7
8 BEZUIDENHOUT, Christiaan 7 637,3
9 GRACE, Branden 4 618,4
10 LARRAZÁBAL, Pablo 7 617,6
11 FITZPATRICK, Matthew 3 608,6
12 OOSTHUIZEN, Louis 4 604,7
13 VÄLIMÄKI, Sami 6 540,9
14 CAMPILLO, Jorge 6 533,9
15 RAHM, Jon 1 507,5
16 LEE, Min Woo 6 449,8
17 GREEN, Gavin 6 435,5
18 STONE, Brandon 8 433,2
19 HØJGAARD, Rasmus 8 425,2
20 SCOTT, Adam 2 424,1
21 FISHER, Ross 6 400,1
22 FOX, Ryan 6 389,5
23 MCILROY, Rory 1 381,0
24 GARCIA, Sergio 4 370,4
25 PIETERS, Thomas 6 369,3
26 DRYSDALE, David 8 362,5
27 NORRIS, Shaun 5 352,0
28 PARATORE, Renato 7 333,8
29 SJÖHOLM, Joel 5 331,0
30 DETRY, Thomas 7 322,7
31 KAYMER, Martin 5 311,5
32 BURMESTER, Dean 8 310,4
33 HEBERT, Benjamin 7 298,0
34 LOMBARD, Zander 9 290,2
35 ARNAUS, Adri 5 287,1
36 HATTON, Tyrrell 1 270,0
37 ROZNER, Antoine 6 264,4
38 SENIOR, Jack 8 263,5
39 ANCER, Abraham 2 262,2
40 WINTHER, Jeff 8 254,0
41 CABRERA BELLO, Rafa 4 245,0
42 COETZEE, George 7 242,6
43 PAVON, Matthieu 7 241,9
44 FORREST, Grant 7 240,2
45 HARDING, Justin 9 238,6
46 JAMIESON, Scott 5 235,2
47 SADDIER, Adrien 5 234,0
48 WU, Ashun 6 232,1
49 KITAYAMA, Kurt 3 225,4
50 LEWIS, Tom 3 219,3
weiters:
84 HEISELE, Sebastian 6 124,0
157 KIEFFER, Maximilian 5 40,1
172 SIEM, Marcel 4 31,6
225 LONG, Hurly 2 5,5

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Keine finalen Sprünge

QATAR MASTERS – FINAL: Sebastian Heisele und Max Kieffer können am Finaltag im Education City GC keine finalen Sprünge mehr realisieren und bleiben im Klassement regelrecht stecken.

Sebastian Heisele brachte am Moving Day mit einer 69 zwar die angepeilte rote Runde zum Recording, konnte damit aber nur wenige Ränge nach oben klettern. Die Spitzenplätze sind somit vor der Finalrunde zwar schon in ziemliche Ferne gerückt, mit einer knallroten Performance könnte aber durchaus noch einiges zu holen sein.

Genau daran arbeitet der 30-jährige dann auch von Beginn an und legt mit einem Birdiedoppelpack perfekt los. Nur kurz gönnt er sich dann eine kleine Verschnaufpause, ehe er auf der 5 und der 6 das nächste rote Double schnürt und so nahezu in Windeseile an den Top 10 andockt.

In Folge ebbt der Vorwärtsdrang aber spürbar ab, denn gleich neun Bahnen lang spult Sebastian Pars ab, ehe es auf der 16 so richtig ungemütlich wird. Ein Doppelbogey macht ihm nicht nur endgültig einen Strich durch die Top 10 Rechnung, sondern wirft ihn außerdem weit zurück. Da sich dann zum Abschluss auch auf der 18 nur ein Bogey ausgeht, muss er sich sogar mit der zartrosa 70 (-1) anfreunden, die ihm nur Rang 38 ermöglicht.

Wieder die 71

Max Kieffer startete zwar mit einem schnellen Eagle richtig gut, konnte daran aber nicht anknüpfen und musste sich am Ende mit einer 71 zufrieden geben, was ihm sogar ein paar Plätze kostete. Am Sonntag heißt es nun noch einmal alle Kräfte mobilisieren um noch so weit wie möglich nach vor kommen zu können.

Zunächst will das Vorhaben aber nicht so wirklich aufgehen, denn vier Bahnen lang muss er sich in Geduld üben, ehe auf der 5 der erste Birdieputt den Weg ins Ziel findet. Das bringt ihn dann aber so richtig auf den Geschmack, denn auch das darauffolgende Par 5 kann zu einem roten Eintrag überreden und er macht so sogar den Doppelpack perfekt. Kurz vor dem Turn muss er dann am Par 3 der 9 in Form eines Doppelbogeys aber einen regelrechten Schock verdauen.

Zwar taucht er prompt wieder in die roten Zahlen ab, gibt den Zwischenstand aber sofort wieder aus der Hand. Noch einmal wiederholt sich gegen Ende dann das bereits Gesehene und Max muss sich so schließlich mit der bereits dritten 71 (Par) zufrieden zeigen, die ihm als 53. nur einen Platz im hinteren Drittel des Leaderboards ermöglicht.

Jorge Campillo (ESP) ringt David Drysdale (SCO) erst am fünften Extraloch mit Birdie gegen Par nieder und sichert sich den Sieg.

>> Leaderboard Qatar Masters

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Etwas schaumgebremst

QATAR MASTERS – 3. RUNDE: Sebastian Heisele klettert mit einer 69 im Education City GC zwar um ein paar Ränge nach oben, hätte sich aber bei generell guten Scores wohl mehr ausgerechnet. Max Kieffer rutscht mit einer 71 zurück.

Nachdem Martin Kaymer und Marcel Siem in dieser Woche in Doha nicht ins Wochenende cutten konnten, wurde das Deutsche Quartett am Freitag gleich um 50 Prozent dezimiert. Alle schwarz-rot-goldenen Hoffnungen ruhen somit nun auf Sebastian Heisele und Max Kieffer, die alles daran setzen werden am Moving Day nach vorne zu stürmen.

Richtig gut lässt sich die Sebastian Heiseles Runde dann am Samstag an, denn schon auf der 2 und der 3 tütet er die ersten Birdies ein. Allerdings zerstört er sich den starken Start mit einem darauffolgenden Par 3 Doppelbogey prompt wieder. Noch einmal gelingt dann auf der 7 der Sprung in den Minusbereich, den er jedoch abermals sofort wieder verspielt.

Erst auf den zweiten Neun geht es dann wieder in die richtige Richtung, denn ein Birdie auf der 11 und ein Eagle am Par 5 der 13 lassen ihn am Leaderboard wieder gen Norden klettern. Erst ein später Fehler auf der 17 radiert ihm dann noch einen Schlag wieder weg. Mit der 69 (-2) bringt er zwar die angepeilte rote Runde zum Recording, bei generell guten Scores geht sich damit aber nur ein kleiner Sprung bis auf Rang 39 aus.

Zurückgefallen

Max Kieffer setzt gleich zu Beginn seiner dritten Runde ein echtes Highlight, denn am Par 5 der 2 nimmt der 29-jährige ein Eagle mit und stürmt so rasch nach vor. Im Nachhinein betrachtet fungiert der Adler aber eher hemmend als befreiend, denn mit zwei darauffolgenden Bogeys gibt er den frühen Glanzpunkt postwendend wieder aus der Hand und steht schließlich nur bei Level Par beim Turn.

So richtig ins Laufen kommt sein Spiel dann auch auf den Backnine nicht. Zwar geht sich am einzigen Par 5 der zweiten Neun noch ein Birdie aus, dieses gibt er aber drei Bahnen später auf der 16 wieder aus der Hand und steht so schlussendlich nur mit der 71 (Par) beim Recording, was ihm sogar Ränge kostet und ihm vor der Finalrunde nur Rang 57 ermöglicht.

Jorge Campillo (ESP) geht nach einer 67 (-4) und bei gesamt 14 unter Par als Führender in den Finaltag.

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50 Prozent im Wochenende

QATAR MASTERS – 2. RUNDE: Max Kieffer und Sebastian Heisele stemmen im Education City GC den Cut. Für Marcel Siem und Martin Kaymer endet das Wüstenturnier bereits am Freitag.

Max Kieffer gelang mit einer 69 eine gute erste Runde, die ihn glasklar auf Cutkurs brachte. Am zweiten Tag entwickelt sich dann aber ein wahres Geduldsspiel, denn der 29-jährige notiert die gesamten Frontnine über ein Par nach dem anderen und wartet damit noch auf das erste Erfolgserlebnis.

Erst nach sage und schreibe 13 Löchern, die er mit der vorgegebenen Schlaganzahl abspult, geht sich dann auf der 14 endlich das erste Birdie aus, das er jedoch mit darauffolgendem Schlagverlust auch prompt wieder aus der Hand gibt. Am Ende reicht die 71 (Par) aber um als 48. sicher ins Wochenende zu cutten.

Spannend gemacht

Sebastian Heisele agiert nach seiner 68 (-3) vom ersten Spieltag auch am Freitag weiterhin sehr sicher. Mit einer Parserie macht er zunächst nichts falsch und taucht dann am Par 5 der 6 erstmals in den roten Bereich ab. Nachdem er dann kurz vor dem Turn auch das schwierige Par 3 der 9 gut im Griff hat und den nächsten roten Eintrag mitnimmt, kommt er klar im Minusbereich auf den Backnine an.

Auf der hinteren Platzhälfte schlägt die Runde dann aber eine sehr unangenehme Richtung ein, denn mit einem Bogeydoppelpack auf der 12 und der 13 fällt er zunächst wieder auf Level Par zurück. Zwar kontert er mit darauffolgendem Birdie gut, zwei weitere Fehler lassen am Ende aber nicht mehr als die 72 (+1) zu, was ihm doch viele Ränge im Klassement kostet und ihn von der gleichen Position wie sein Landsmann ins Wochenende starten lässt.

Schwung verloren

Marcel Siem zeigt sich auch am Freitag von Beginn an sehr sicher und nimmt auf beiden Par 5 Bahnen der Frontnine Birdies mit, was ihn nach sechs Löchern auch bis unter die Top 10 nach vorne spült. Erst das Par 3 der 9 entwickelt sich dann kurz vor dem Turn als Spielverderber und brummt ihm auch den ersten Fehler auf. Der Fehler setzt auch eine wahre Negativspirale in Gang, denn plötzlich läuft im Spiel des Routiniers nichts mehr zusammen.

Zwei weitere Bogeys kann er mit ebenso vielen Bogeys noch egalisieren und selbst ein Doppelbogey auf der 11 hält ihn kann ihm noch nicht den Wochenendeinzug streitig machen. Eine zweite Doublette auf der 18 ist dann aber zuviel, denn nach der 74 (+3) geht sich als 78. der Cut nicht aus.

Erstmals gescheitert

Martin Kaymer muss sich deutlich steigern, denn nachdem er von Eagle bis Triplebogey alles auf der Scorecard eintragen musste, liegt er nach der 73 bereits deutlich zurück. Am Freitag gibt er dann zwar von Beginn an Gas und nimmt schon auf der 10 und der 13 zwei recht schnelle Birdies mit, den Schwung kann er nicht ganz durchziehen und ein Par 3 Bogey auf der 15 bremst den Vorwärtsdrang unangenehm ab, weshalb er der Cutlinie nur bedingt näherkommt.

Ein Par 5 Bogey auf der 2 besiegelt dann sozusagen vorzeitig das verpasste Wochenende, denn Martin läuft danach lange Zeit vergeblich einem weiteren Birdie hinterher. Erst die 7 erweist sich noch als gnädig, der rote Eintrag kommt aber zu spät um noch einmal eine Schlussoffensive starten zu können. Mit der 70 (-1) verpasst Deutschlands Nummer 1 schließlich als 90. den Cut und beendet damit auch die bislang in dieser Saison so stabile Form, denn bis Katar war ein 16. Platz in Dubai sein bis dato schlechtestes Ergebnis der neuen Saison.

Andy Sullivan (ENG) und Jorge Campillo (ESP) geben bei gesamt 10 unter Par den Ton an.

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Rotes Triple

QATAR MASTERS – 1. RUNDE: Mit Sebastian Heisele, Max Kieffer und Marcel Siem legen gleich drei Deutsche Spieler im Education City GC mit 68er Runden einen starken Auftakt hin. Martin Kaymer hingegen agiert viel zu fehleranfällig und kommt über eine 73 nicht hinaus.

Sebastian Heisele ist als einziger Deutscher zum Auftakt am Vormittag unterwegs und muss schon recht früh am Par 3 der 12 das erste Bogey einstecken. Der Aufsteiger fängt sich aber rasch, nimmt auf der 14 und der 16 auch zwei Birdies mit und kommt so im zartrosa Bereich auf den Frontnine an.

Dort schraubt er sein Score aber dann doch deutlich ins Minus, denn mit Birdies auf der 2, der 3 und der 6 knackt er sogar die Top 10. Erst ein Fehler auf der 7 bremst den Vortrieb dann abrupt ab, doch auch mit der 68 (-3) legt der großgewachsene Deutsche als 16. einen durchwegs guten Auftakt ins Turnier hin.

Geteilte Ausgangslage

Marcel Siem legt einen wahren Blitzstart hin, denn schon auf seinen ersten vier Bahnen sammelt er drei Birdies auf und dockt so in Windeseile an den Top 10 an. Erst ein Par 3 Bogey auf der 15 bremst ihn wieder ein. Mit einem Zwischenstand von -2 nach 9 biegt er aber in guter Position auf die Frontnine ab.

Dort dauert es dann etwas bis er auf der Scorecard wieder Farbkleckse hinzufügt. Zunächst geht sich auf der 5 nur ein Bogey aus, was er mit darauffolgendem Eagle am Par 5 aber mehr als egalisiert. Schlussendlich steht er wie sein Landsmann mit der 68 (-3) beim Recording und startet so aus richtig vielversprechender Verfolgerposition in den zweiten Spieltag.

Gut dabei

Max Kieffer findet nach drei anfänglichen Pars am Par 5 der 13 das erste Birdie und baut sein Tagesscore mit einem weiteren Erfolgserlebnis auf der 16 rasch aus. Die 17 entwickelt sich dann jedoch zum Spielverderber und radiert ihm noch auf seiner ersten Platzhälfte einen Schlag wieder aus.

Max bleibt aber nach dem Fehler gelassen und zeigt auf der vorderen Platzhälfte weiterhin starkes Golf. Nachdem er dann auf der 3 und der 4 einen Birdiedoppelpack schnürt, liegt er sogar wie Sebastian Heisele und Marcel Siem an den Top 10 dran. Erst ein abschließendes Par 3 Bogey macht ihm noch einen Strich durch die 68er Rechnung. Doch auch mit der 69 (-2) und auf Rang 27 liegt er im Kamf um den Wochenendeinzug in sehr guter Ausgangslage.

Von Eagle bis Triplebogey

Gestärkt mit seinem zweiten Top 10-Ergebnis im heurigen Desert Swing kommt Martin Kaymer zum Abschlussevent der Turnierserie im Nahen Osten nach Doha. Das Katar Masters wird heuer erstmals am Education GC ausgetragen, einem Shotmaking-Course, der besondere Präzision im langen Spiel von den Kontrahenten fordert.

Die Frontnine verlaufen allerdings im wahrsten Sinn des Wortes kunterbunt, denn von Triplebogey bis Eagle hat er auf den ersten neun Bahnen alles im Repertoire, da die Schlagverluste jedoch knapp die Oberhand behalten, kommt er nur bei 1 über Par auf der zweiten Platzhälfte an.

Auf der 10 gleicht er sein Score dann zwar endgültig aus, tritt sich danach aber am einzigen Par 5 der Backnine ein Doppelbogey ein, was ihn erneut deutlich zurückfallen lässt. Noch einmal keimt dann nach einem Birdie etwas Hoffnung auf, nach dem insgesamt achten Schlagverlust am Donnerstag muss er dann nach der 18 aber die 73 (+2) unterschreiben und rangiert somit im Klassement nur auf Rang 101.

Nicolai Hojgaard (DEN) legt mit der 64 (-7) die besten Auftaktrunde hin.

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Topergebnis mitgenommen

OMAN OPEN – FINAL: Martin Kaymer nimmt im Al Mouj Golf mit einer finalen 71 das angepeilte Topergebnis mit. Max Kieffer beendet die Oman Open knallrot.

Martin Kaymer konnte den Moving Day gekonnt ausnützen und marschierte mit einer 67 (-5) bis an die Spitzenplätze heran. Am Finaltag hofft Deutschlands Nummer 1 nun auf noch eine weitere rote Runde um Muskat mit einem absoluten Topergebnis wieder verlassen zu können. Das Vorhaben geht am Sonntag zwar nicht ganz nach Wunsch auf, das angepeilte Top 10 Ergebnis geht sich aber dennoch aus.

Lange Zeit läuft Deutschlands Nummer 1 am Finaltag vergeblich dem ersten Birdie hinterher. Zumindestens muss er allerdings auch keine Schläge abgeben und drückt dann ab der 8 doch spürbar aufs Tempo, denn an den ersten roten Eintrag am Par 3 lässt er kurz vor dem Turn auf der 9 gleich noch einen weiteren Folgen.

So schnell der gewinnbringende Schwung gekommen ist, so schnell verfliegt er aber auch wieder, denn ausgerechnet das Par 5 der 12 entpuppt sich mit einem Bogey als Spielverderber und bremst den Vortrieb doch spürbar ein. Danach kann er zwar weitere Fehler vermeiden, findet allerdings auch kein Birdie mehr und muss so am Ende mit der zartrosa 71 (-1) zufrieden sein, die ihm allerdings als 10. gerade noch ein Topergebnis ermöglicht.

Knallrotes Finish

Max Kieffer erging es am Samstag weniger gut als seinem Landsmann, denn mit einer 73 (+1) blieb er am hinteren Ende regelrecht stecken und hofft nun zum Abschluss mit einer starken Finalrunde noch etwas in lukrativere Preisgeldregionen kommen zu können. Genau dieses Vorhaben setzt er dann am Sonntag nahezu perfekt in die Tat um.

Richtiggehend befreit spielt er auf den Frontnine auf und lässt sich nach einem recht frühen Par 5 Birdie auf der 3 auch von einem Par 3 Bogey auf der 5 nicht ausbremsen, denn den Faux-pas nimmt er als Initialzündung um mit gleich drei Birdies am Stück danach unaufhaltsam in Richtung Norden des Leaderboards vorzupreschen.

Auch nach dem Turn hat er sein Visier bestens eingestellt und überredet auch die 10 und die 12 zu roten Einträgen, womit er bereits langsam aber sicher sogar an den Top 20 anklopft. Nur kurz gönnt er sich dann eine kleine Auszeit, ehe er auch das Par 5 der 16 zu einem Birdie überredet und so schließlich die knallrote 66 (-6) perfekt macht, womit er noch bis auf Rang 30 nach vorne stürmt.

Sami Valimaki (FIN) setzt sich im Stechen am dritten Extraloch gegen Brandon Stone (RSA) durch und gewinnt bei -13.

>> Leaderboard Oman Open

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Moving Day genützt

OMAN OPEN – 3. RUNDE: Martin Kaymer nützt den Moving Day gekonnt aus und marschiert im Al Mouj Golf mit einer 67 bis an die Topränge heran. Max Kieffer bleibt mit einer 73 am hinteren Ende stecken.

Martin Kaymer sorgte am Freitag mit einem Hole in One auf der 13 für das bisherige Highlight im Turnier. Das Ass sorgte auch dafür, dass sich Deutschlands Nummer 1 sogar gleich zwei Doppelbogeys leisten konnte und dennoch im Mittelfeld ins Wochenende cuttete. Am Samstag hofft er nun die sehenswerte Birdiequote beibehalten zu können und parallel dazu die Fehler zu minimieren um sich vor der Finalrunde in eine gute Ausgangslage bringen zu können.

Das Vorhaben setzt er gleich zu Beginn grandios in die Tat um, denn mit drei Birdies am Stück könnte die dritte Runde kaum besser beginnen. Danach flaut zwar der unglaubliche Vortrieb etwas ab, Martin muss die gesamten Frontnine aber keinen einzigen Schlag abgeben und sammelt kurz vor dem Turn auf der noch einen weiteren roten Eintrag auf, der ihn zu dieser Zeit bereits die Top 10 knacken lässt.

Erst auf den Backnine schläft der Vortrieb dann etwas ein. Erst das erste und einzige Bogey auf der 15 weckt ihn gegen Ende noch einmal so richtig auf, denn mit zwei darauffolgenden Birdies gibt er die mehr als passende Antwort. Am Ende steht er mit der 67 (-5) beim Recording und marschiert damit am Moving Day als 12. bis an die Topränge heran.

Stecken geblieben

Max Kieffer musste am zweiten Spieltag lange zittern, ehe er nach einer 72 (Par) noch Gewissheit hatte, dass es als 62. gerade noch fürs Wochenende reicht. Am Moving Day ist nun das oberste Gebot klarerweise vom Leaderboard-Ende wegzukommen. Der 29-jährige zeigt auch richtig solides Golf und hält Fehler die gesamten Frontnine über gekonnt von der Scorecard fern. Da er darüber hinaus auf der 4 ein Birdie aufsammelt, klettert er bereits um zehn Ränge am Leaderboard nach oben.

Diese büßt er dann kaum auf der zweiten Platzhälfte jedoch wieder ein, nachdem sich auf der 10 nur ein Bogey ausgeht und er so wieder auf Level Par zurückfällt. Generell will sich auf den Backnine kein gewinnbringender Schwung mehr einstellen und da er auf der 14 noch einen weiteren Fehler nicht vermeiden kann und so nur die 73 (+1) zum Recording bringt, bleibt er als 68. am hinteren Ende regelrecht stecken.

Gleich sechs Spieler teilen sich bei gesamt 11 unter Par die Führungsposition.

>> Leaderboard Oman Open

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Mit Hole in One ins Weekend

OMAN OPEN – 2. RUNDE: Martin Kaymer lässt sich dank eines Asses selbst von zwei Doppelbogeys den Weg ins Wochenende nicht versperren. Auch Max Kieffer stemmt im Al Mouj Golf den Cut. Sebastian Heisele bleibt trotz Steigerung auf der Strecke.

Martin Kaymer lag lange Zeit recht gut im Rennen, ehe ihm zwei späte Bogeys noch einen Strich durch die Auftaktrechnung machten. Nach der 73 (+1) muss er am Freitag bereits zulegen um den Cut nicht zu verpassen. Allerdings beginnt der zweite Spieltag regelrecht mit einem Schock, denn gleich die 1 brummt Deutschlands Nummer 1 ein Doppelbogey auf, was ihn klarerweise weit zurückwirft. Martin konsolidiert sein Spiel aber rasch und setzt nach drei Pars zu einem Zwischensprint mit gleich drei Birdies an, womit er sich noch vor dem Turn wieder auf Wochenendkurs bringt.

Zwar rutscht er auf der 11 wieder zurück, sorgt dann zwei Bahnen später aber für das absolute Highlight bisher, denn am Par 3 versenkt er kurzerhand den Teeshot zum Hole in One und erarbeitet sich so erstmals sogar einen kleinen Puffer auf die Cutmarke. Diesen verspielt er allerdings mit seinem zweiten Doppelbogey des Tages danach prompt wieder, beendet die Runde aber mit drei Birdies am Stück und stemmt so mit der 69 (-3) und als 29. locker den Cut.

Langes Zittern

Deutschlands European Tour Asse kamen zum Auftakt im Al Mouj Golf von Muskat nicht wirklich ins Rollen und liefen geschlossen vergeblich roten Runden nach. Max Kieffer brachte zumindestens noch eine 72 (Par) zum Recording und startet damit als einziger schwarz-rot-goldener Spieler aus dem prognostizierten Cutbereich in den zweiten Spieltag.

Fast von Beginn an drückt Max dann am Freitag aufs Tempo und darf sich nach einem roten Doppelpack auf der 12 und der 13 schon früh über die ersten Birdies freuen, die ihn deutlich im Klassement nach vorne spülen. Am Par 5 der 16 folgt dann in Form eines Doppelbogeys zwar ein Schock, diesen verdaut er aber gut und kommt dank eines weiteren Birdies auf der 18 sogar noch im Minusbereich auf den Frontnine an.

Diesen verlässt er dann recht zeitnah auf der 2 zwar wieder, stabilisiert in Folge sein Spiel aber rasch und lässt bis zum Ende seiner Runde nichts mehr anbrennen. Mit der 72 (Par) verpasst er so den geplanten Sprung nach vor und muss darüber hinaus lange Zeit regelrecht ums Wochenende zittern. Am Ende geht es sich aber als 62. knapp aus.

Trotz Steigerung gescheitert

Sebastian Heisele hatte vor allem mit den Par 5 Bahnen so seine liebe Mühe und kam über eine 75 (+3) nicht hinaus. Die Probleme auf den langen Bahnen bekommt er auch am Freitag weiterhin nicht wirklich in den Griff, denn ein recht frühes Birdie am Par 3 der 13 radiert er sich mit einem Par 5 Bogey auf der 16 wieder aus und kommt so der Cutmarke nicht näher.

Auf den Frontnine findet er dann zwar noch zwei Birdies und bleibt mit starkem Spiel fehlerlos, die 70 (-2) reicht am Ende aber knapp nicht um als 80. um Preisgeld spielen zu dürfen. Stephen Gallacher (SCO) und Rasmus Hojgaard (DEN) teilen sich bei gesamt 9 unter Par die Führungsrolle.

>> Leaderboard Oman Open

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Kaum Weltbewegendes

OMAN OPEN – 1. RUNDE: Deutschlands European Tour Asse sind zum Auftakt im Al Mouj Golf von Muskat vergeblich auf der Suche nach roten Scores. Max Kieffer liegt zumindestens auf Cutkurs.

Martin Kaymer geht gestärkt nach drei Top 20-Ergebnissen zuletzt in den zweiten Teil des Desert Swing. Der 35-jährige ist erstmals im Al Mouj GC von Maskat zu Gast und hofft im Ryder Cup- und Olympia Jahr 2020 auf weitere Formsteigerung um höhere Ziele zu erreichen. Im Interview mit der European Tour skizziert er detailliert, wie er diese erreichen will: >> “Ich habe einen Plan” .

Zum Auftakt allerdings ist Max Kieffer am besten aller drei Deutschen unterwegs. “Kiwi” beginnt am Donnerstag Nachmittag ganz souverän und sammelt zunächst wichtige Pars auf, ehe er am Par 3 der 5 sogar den Sprung in den roten Bereich schafft. Dies wirkt aber fast etwas hemmend, denn nur kurz danach wird ihm das Par 5 der 7 zum Verhängnis und da sich auch auf der 9 nur ein Bogey ausgeht, kommt er sogar nur über Par auf der zweiten Platzhälfte an.

Dort egalisiert er sein Tagesergebnis dann zunächst wieder, rutscht mit darauffolgendem Doppelbogey aber weit zurück. Der 29-jährige stabilisiert sein Spiel aber sofort wieder und bringt nach einem Birdiedoppelpack auf der 15 und der 16 noch eine 72 (Par) zum Recording, die ihn als 53. zumindestens auf Cutkurs bringt.

Steigerung nötig

Der Start in die Oman Open verlaufen am Donnerstag für Martin Kaymer mit früher Startzeit alles andere als prickelnd, denn gleich das Par 3 der 11 brummt Deutschlands Nummer 1 das erste Bogey auf. Martin lässt sich aber nicht beirren, zieht weiter seinen Gameplan durch und belohnt sich dafür auch rasch mit einem roten Doppelpack auf der 13 und der 14, was ihn sogar in den Minusbereich abtauchen lässt. Kurz vor dem Turn erwischt es ihn dann auf der 18 allerdings noch einmal mit einem Fehler, weshalb er nur bei Level Par auf den Frontnine ankommt.

Auf der 3 lässt er dann eine Par 5 Chance noch verstreichen, krallt sich dafür aber am darauffolgenden Par 4 wieder das Minus als Vorzeichen, ehe es gegen Ende der Runde noch einmal unangenehmer wird. Zunächst muss er ausgerechnet am Par 5 der 7 den Ausgleich einstecken und beendet die Runde auf der 9 mit noch einem weiteren Bogey. Nach der 73 (+1) muss er am Freitag vom 72. Platz aus bereits zulegen um im Oman nicht leer auszugehen.

Fehlerhafter Start

Wie Landsmann Max Kieffer beginnt auch Sebastian Heisele sehr souverän mit einer kleinen Parserie, stoplpert dann aber am Par 3 der 5 sogar über ein Doppelbogey was ihm klarerweise viele Ränge kostet. Zumindestens kann er sich mit einem Par 5 Birdie auf der 7 noch vor dem Turn einen Schlag wieder zurückholen.

Auf den zweiten Neun zeigt er dann eigentlich weiterhin recht solides Golf, allerdings machen ihm die Par 5 Bahnen einen gehörigen Strich durch die Rechnung, denn gleich auf beiden langen Löchern tritt er sich Bogeys ein und kann so schließlich nur die 75 (+3) unterschreiben, die nur für Platz 114 reicht.

Guido Migliozzi (ITA) erwischt mit einer 66 (-6) den besten Start.

>> Leaderboard Oman Open

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Vormarschiert

SAUDI INTERNATIONAL – FINAL: Martin Kaymer macht wie schon in den Wochen zuvor auch im Royal Greens G & CC am Finaltag wieder viele Ränge gut und verpasst im Wüstenwind nur knapp ein Top 10 Ergebnis. Sebastian Heisele und Max Kieffer können dem Sonntag nicht mehr ihren Stempel aufdrücken.

Martin Kaymer hatte am Samstag Nachmittag im unangenehmen Wind etliche Probleme und musste sich mit einer 73 zufrieden geben, die ihm viele Ränge kostete. Von Beginn an ist er am Sonntag dann aber regelrecht mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs, denn mit einem schnellen Birdie-Triplepack von der 2 bis zur 4 macht er klar wohin die Reise am Sonntag noch gehen soll. Zwar tritt er sich danach mit dem aggressiven Spiel auch ein Bogey ein, egalisiert dieses aber rasch wieder auf der 7 und kommt so im knallroten Bereich auf den Backnine an.

In Folge wird es zwar etwas ruhiger auf seiner Scorecard, er spult aber weiterhin sehr solides Golf ab und nimmt meist ganz sichere Pars mit. Erst gegen Ende drückt er nochmal das Gaspedal richtig durch, wenngleich er sich ein Birdie auf der 15 sofort mit einem Bogey wieder ausradiert. Zwei abschließende Erfolgserlebnisse lassen ihn aber schlussendlich die 65 (-5) unterschreiben, womit er sogar noch bis auf Rang 13 klettert und nur knapp ein Spitzenresultat verpasst.

Keine Ausrufezeichen mehr

Sebastian Heisele spult richtig farbenfrohe Frontnine ab, denn ab der 2 leuchten auf der Scorecard Birdie-Bogey-Birdie-Bogey auf, womit er richtiggehend auf der Stelle tritt. Erst danach stabilisiert er sein Spiel, nimmt auf der 7 noch ein weiteres Erfolgserlebnis mit und kommt so im zartrosa Bereich auf den zweiten neun Bahnen an.

Diese verlaufen dann deutlich unspektakulärer, denn lange Zeit wandern nur Pars auf die Scorecard, ehe es ihn auf der 13 mit noch einem weiteren Bogey erwischt, was sein Score wieder auf Level Par zurückdreht. Bis zum Schluss kann er dann nichts Zählbares mehr mitnehmen und muss sich so mit der 70 (Par) zufrieden geben, was ihm mit Rnag 44 einen hinteren Mittelfeldplatz beschert.

Max Kieffer konnte seine frühe Startzeit am Moving Day perfekt in die Waagschale werfen, denn mit einer 67 kletterte er um stolze 38 Ränge nach oben und hat bei nur drei Schlägen Rückstand auf die Top 10 vor den letzten 18 Bahnen sogar noch ein Spitzenergebnis in Reichweite.

Am Sonntag will dann allerdings so gut wie gar nichts gelingen, denn schon die 2 brummt ihm ein Doppelbogey auf und selbst der spektakuläre Eagle-Konter am Par 5 kann sein Spiel nicht stabilisieren. Mit gleich drei weiteren Fehlern geht es noch auf den Frontnine in Windeseile im Klassement zurück.

Der Wind verschärft auch auf den zweiten Neun die Schwierigkeiten des Platzes massiv, was auch Max weiterhin am eigenen Leib zu spüren bekommt, denn mit Bogeys auf der 12 und der 14 geht es immer weiter im Klassement retour. Richtig dick kommt es dann noch am abschließenden Par 5, denn er bastelt in der Wüste noch einen Schneemann und notiert so schließlich sogar nur die 78 (+8) womit er trotz der starken Ausgangslage am Ende nur einen 72. Platz mitnimmt.

Graeme McDowell (NIR) lässt mit einer 70er (Par) Finalrunde nichts mehr anbrennen und sichert sich bei gesamt 12 unter Par den Sieg.

>> Leaderboard Saudi International

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