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Schlagwort: alex cejka

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: THE AMERICAN EXPRESS)

WORLD RANKING 2023

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
-1 1 RORY MCILROY 46 8.23
-2 2 SCOTTIE SCHEFFLER 52 8.19
3 4 JON RAHM 45 8.20
4 3 CAMERON SMITH 40 7.16
-5 5 PATRICK CANTLAY 40 6.99
-6 6 XANDER SCHAUFFELE 44 6.11
-7 7 WILL ZALATORIS 46 5.39
8 9 COLLIN MORIKAWA 45 5.14
9 8 JUSTIN THOMAS 45 5.12
-10 10 MATT FITZPATRICK 51 5.01
-11 11 VIKTOR HOVLAND 52 4.97
-12 12 TONY FINAU 52 4.74
13 14 TOM KIM 47 4.20
14 13 SAM BURNS 51 4.18
-15 15 JORDAN SPIETH 46 3.99
-16 16 MAX HOMA 49 3.86
-17 17 CAMERON YOUNG 52 3.76
-18 18 BILLY HORSCHEL 50 3.54
-19 19 SUNGJAE IM 52 3.52
20 21 HIDEKI MATSUYAMA 47 3.30
21 20 SHANE LOWRY 50 3.28
-22 22 JOAQUIN NIEMANN 44 3.22
-23 23 BRIAN HARMAN 52 2.90
-24 24 TOMMY FLEETWOOD 52 2.89
25 27 KEEGAN BRADLEY 46 2.66
-26 26 TYRRELL HATTON 49 2.66
27 25 SEPP STRAKA 52 2.64
28 29 SEAMUS POWER 49 2.60
29 30 TOM HOGE 52 2.59
30 28 RYAN FOX 48 2.54
-31 31 KEVIN KISNER 44 2.48
32 33 RUSSELL HENLEY 46 2.44
33 32 COREY CONNERS 52 2.39
-34 34 ABRAHAM ANCER 44 2.39
35 37 ADAM SCOTT 43 2.39
-36 36 KYOUNG-HOON LEE 52 2.34
37 35 AARON WISE 48 2.31
38 39 ALEX NOREN 51 2.30
39 38 THOMAS PIETERS 42 2.20
40 41 SI WOO KIM 52 2.18
41 40 SAHITH THEEGALA 52 2.15
-42 42 TALOR GOOCH 42 2.13
-43 43 KURT KITAYAMA 51 2.08
-44 44 DUSTIN JOHNSON 40 2.02
-45 45 GUILLERMO MITO PEREIRA 50 2.02
-46 46 HAROLD VARNER III 45 1.98
47 62 CHRIS KIRK 51 1.97
48 50 J.T. POSTON 52 1.96
49 47 MACKENZIE HUGHES 52 1.90
50 58 MIN WOO LEE 49 1.88
weiters:
142 136 YANNIK PAUL 51 1,02
148 152 STEPHAN JÄGER 52 0,97
173 168 MARCEL SCHNEIDER 50 0,86
175 174 HURLY LONG 52 0,86
193 247 MATTI SCHMID 48 0,82
230 225 MAXIMILIAN KIEFFER 50 0,72
299 296 MARC HAMMER 40 0,55
331 328 N.v. DELLINGSHAUSEN 45 0,48
338 335 MARCEL SIEM 52 0,47

 

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US PGA TOUR 2022

Die FedEx-Cup Punkterangliste 2021 / 2022

(Final Ranking nach Turnier: TOUR CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2021/22

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
POINTS
1 7 Rory McIlroy 16 -21
2 10 Sungjae Im 26 -20
2 1 Scottie Scheffler 25 -20
4 4 Xander Schauffele 21 -18
5 16 Max Homa 24 -17
5 13 Justin Thomas 21 -17
7 2 Patrick Cantlay 20 -16
7 9 Sepp Straka 33 -16
9 8 Tony Finau 25 -15
10 23 Tom Hoge 32 -14
11 17 Hideki Matsuyama 21 -13
11 19 Joaquin Niemann 24 -13
13 18 Jordan Spieth 22 -12
13 31 Aaron Wise 24 -12
15 15 Matt Fitzpatrick 20 -11
15 20 Viktor Hovland 21 -11
15 27 J.T. Poston 30 -11
15 11 Jon Rahm 19 -11
19 14 Cameron Young 25 -10
20 6 Cameron Smith 18 -9
21 25 Brian Harman 27 -8
21 22 Billy Horschel 22 -8
21 21 Collin Morikawa 19 -8
24 5 Sam Burns 24 -7
25 30 Adam Scott 20 -4
26 24 Corey Conners 25 -3
27 26 K.H. Lee 28 -1
28 28 Sahith Theegala 32 1
29 12 Scott Stallings 31 3
30 29 Talor Gooch 22 E
30 3 Will Zalatoris 24 E
32 32 Shane Lowry 18 1222
33 33 Trey Mullinax 28 1181
34 34 J.J. Spaun 29 1177
35 35 Joohyung Kim 11 1154
36 36 Davis Riley 29 1150
37 37 Denny McCarthy 29 1111
38 38 Maverick McNealy 27 1111
39 39 Kevin Kisner 24 1095
40 40 Keith Mitchell 26 1063
41 41 Kurt Kitayama 24 1015
42 42 Lucas Glover 28 1014
43 43 Seamus Power 26 1006
44 44 Lucas Herbert 20 1004
45 45 Russell Henley 22 1002
46 46 Andrew Putnam 30 989
47 47 Taylor Pendrith 21 987
48 48 Cameron Tringale 29 974
49 49 Tyrrell Hatton 19 972
50 50 Mito Pereira 27 962
weiters:
94 94 Stephan Jaeger 31 518

 

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Zweistellig gescheitert

PGA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Alex Cejka und Martin Kaymer scheitern im Southern Hills CC mit deutlich zu fehleranfälligem Spiel und zweistellig über Par glasklar am Sprung ins Wochenende. Justin Thomas sichert sich zum zweiten Mal den Titel.

Thomas nach Playoff zum zweiten Mal PGA-Champion

Das große Nervenflattern in den Schlussflights von Mito Perreira, Will Zalatoris und Matt Fitzpatrick sollte keinen neuen Major-Champion zulassen. Vor allem der Chilene Perreira gibt am Schlussloch mit Doppelbogey den Titel noch spektakulär aus der Hand.

Davon profitiert Justin Thomas, der mit der 67 die Clubhausbestmarke bei 5 unter Par gesetzt hatte. Nur Zalatoris kann dies zumindest egalisieren und die Entscheidung vertagen. Thomas reicht dann am dritten Extraloch das Par um sich zum zweiten Mal zum PGA Champion zu küren.

Deutsche bereits am Freitag out

Alex Cejka zeigte zum Auftakt, warum er letztes Jahr bei den Senior PGA Championship im Southern Hills CC triumphierte, denn der Routinier geizte am Donnerstag mit später Startzeite keineswegs mit Birdies, lediglich an der Fehlerquote sollte der gebürtige Tscheche am Freitag noch feilen, denn vier Bogeys und ein Doppelbogey waren zuviel um besseres als die 72 (+2) auf die Scorecard zaubern zu können. Dennoch nimmt er den Freitag aus dem prognostizierten Cutbereich in Angriff und hat so noch alle Chancen auch am Wochenende noch mit von der Partie sein zu können.

Nachdem er den Ball bei mehr als 50 km/ starken Windböen auf der 1 aus dem Rough nicht am Grün unterbringt und in Folge das Up & Down zum Par nicht gelingt, findet er wie schon am Vortag erneut nur mit einem Bogey in die Runde. Auch auf der 2 gelingt die Annäherung alles andere als gut, womit er schließlich sogar nur mit dem Bogeydoppelpack die zweite Umrundung eröffnet und so auch der Cutlinie bereits hinterherläuft. Auf der 3 kann er aus dem Grünbunker das erste Par des Tages noch kratzen, auf der 4 gelingt diese Übung jedoch nicht mehr, womit es immer weiter im Klassement in Richtung Süden geht.

Endlich bremst sich dann am Par 5 der 5 eine Annnäherung am Grün ein, dafür gönnt sich der Routinier aus knapp acht Metern drei Versuche mit dem Putter, womit sich die Negativspirale immer weiter dreht. Wieder stabilisiert er sein Spiel mit einem Par auf der 6 nur kurz, denn schon auf der 7 und der 8 bekommt er wieder Sand ins Getriebe, was in den nächsten Fehlern mündet. Die sandigen Probleme gehen auch nach dem Turn munter weiter, wie weitere verpasste Up & Downs aus den zahlreichen Bunkern am Par 3 der 11 und der 12 zeigen.

Erst danach kehrt endlich Ruhe auf der Scorecard ein, allerdings läuft er die gesamte Runde über vergeblich einem einzigen Birdie hinterher und muss nach dem nächsten Strandausflug auch zum Abschluss auf der 18 noch ein Bogey einstecken, was schlussendlich in der 79 (+9) und bei 11 über Par in einem ganz klar verpassten Cut mündet.

Noch deutlicher vorbei

Martin Kaymer fand nach der langen Spielpause zwar durchaus sehenswert mit einem frühen Birdie ins Turnier, konnte daran allerdings nicht anknüpfen und schlitterte am Ende sogar in eine 76 (+6), was den Cut bereits in richtig weite Ferne rücken ließ. Am Freitag muss er nun die frühere Startzeit nützen und das Tempo spürbar anziehen um auch das Wochenende noch aktiv mitgestalten zu können.

Allerdings brummt er sich gleich auf der 1 im unangenehm böigen Wind nach überschlagenem Grün das erste Bogey auf und kann nach eingebunkerter Annäherung auch auf der 2 das Par nicht mehr kratzen, womit er sich die geplante Aufholjagd gleich zu Beginn richtig heftig torpediert. Danach kehrt auf der Scorecard jedoch erstmals Ruhe ein und mit einem starken Achtmeterputt holt er sich auf der 7 schließlich auch das erste Birdie ab.

Kurz vor dem Turn dämpft er sich die kurze hoffnungsvolle Phase jedoch mit Nachdruck wieder aus, denn zum Par fehlt eigentlich nur noch ein guter Meter, ehe er wild hin und herschiebt und schließlich sogar nur mit dem Doppelbogey auf die Backnine abbiegt. Immerhin holt er sich am Par 3 der 11 aus gut zwei Metern auch ein weiteres Erfolgserlebnis ab, dass er nach verzogener Annäherung ausgerechnet am einzigen Par 5 der zweiten Neun jedoch wieder verspielt.

Mit einem Dreiputtbogey, einem darauffolgenden Schlagverlust aus dem Grünbunker und einem weiteren verpassten Up & Down kommt er dann endgültig im zweisteilligen Plusbereich an und steckt so am hinteren Ende regelrecht fest. Zum Abschluss muss er dann auch auf der 18 noch einen Fehler einstecken, notiert so nach der 76 (+6) vom Vortag sogar nur die 77 (+7) und scheitert damit bei insgesamt 13 über Par richtig deutlich am Cut.

Will Zalatoris (USA) weiß die besseren Verhältnisse am Nachmittag zu nützen und pusht sich mit einer 65 (-5) und bei gesamt 9 unter Par an die Spitze. Nur um einen Schlag dahinter lauert Mito Pereira (CHI), der am Freitag sogar eine 64 (-6) ins Clubhaus bringt. Tiger Woods (USA) notiert am zweiten Spieltag eine 69 (-1) und cuttet so nach der 74 (+4) vom Donnerstag als 53. in den Moving Day.

Leaderboard PGA Championship

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Geballte Routine

PGA CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Alex Cejka spielt zum Auftakt im Southern Hills CC seine geballte Routine aus und bringt sich mit einer 72 (+2) in Tulsa auf Wochenendkurs. Martin Kaymer hat richtig hart zu kämpfen und notiert am Ende sogar nur eine 76 (+6).

Alex Cejka rutschte dank seines Sensationserfolgs bei der Senior PGA Championship ins Feld, die praktischerweise ebenfalls in Southern Hills ausgetragen wurde. Somit hat der 51-jährige bewiesen, dass er mit dem schwierigen und engen Parklandkurs mit seinen vielen Doglegs exzellent zurecht kommt. Zum Auftakt erst mit später Startzeit unterwegs brummt ihm Southern Hills bei unangenehm böigen Wind dann allerdings nach leicht verzogenem Drive aus dem Rough gleich auf der 10 das erste Bogey auf.

Nur kurz kann er mit einem Par am Par 3 der 11 sein Spiel stabilisieren, ehe er aus dem Grünbunker schon auf der 12 das nächste Bogey einstecken muss. Die Probleme werden in der frühen Phase richtiggehend inflationär, denn am Par 3 der 14 spielt er sich von Grünbunker zu Grünbunker und muss schließlich sogar das Doppelbogey hinnehmen. Auf der 17 geht sich nach lasergenauer Annäherung dann aber auch das erste Birdie aus, womit er immerhin noch vor dem Turn auch ein Erfolgserlebnis verbuchen kann.

Auf der 3 gelingt dann sogar ein richtig unverhofftes Erfolgserlebnis, denn der Putt aus knapp zwölf Metern passt auf den Punkt und da der 14. Schläger im Bag auch danach weiterhin “on fire” ist und auf der 4 aus knapp acht Metern gleich den nächsten roten Eintrag springen lässt, holt er sich gleich zwei Schläge wieder zurück. Richtig im Rollen zeigt der gebürtige Tscheche dann, dass er mit dem Kurs auch ein Jahr nach seinem Sieg bei den Seniors PGA Championship bestens zurechtkommt, denn auch am zweiten und letzten Par 5 nimmt er ein Birdie mit und kommt so nach dem roten Triplepack endgütig wieder bei Level Par an.

Die heiße Phase endet schließlich aber auf der 7 mit einem verpassten Up & Down und da er sich auch aus der 8 aus dem Grünbunker nicht mehr zum Par scramblen kann, muss er schlussendlich mit der 72 (+2) zufrieden sein, die ihn als 56. aber immerhin aus dem prognostizierten Cutbereich in den zweiten Spieltag starten lässt.

In der Negativspirale

Bereits zum 14. Mal ist Martin Kaymer bei einer PGA Championship mit dabei, die er 2010 gewinnen konnte. Beim Major der PGA of America lief es danach aber nicht mehr so rund, zuletzt erreichte der Düsseldorfer vor 4 Jahren einen 42. Rang und verpasste von 2019 bis 2021 jeweils den Cut. Auch in diesem Jahr hat er gleich zu Beginn zu kämpfen, scrambled sich nach verzogener Annäherung auf der 10 aber noch zum anfänglichen Par.

Der Putter ist in der frühen Phase richtig gut auf Temperatur, wie ein sehenswerter Parsave aus fünf Metern auf der 12 beweist. Nach gelungener Grünattacke belohnt er sich am einzigen Par 5 der Backnine dann sogar mit dem ersten Birdie und legt so richtiggehend einen Start nach Maß ins Major hin. Da am darauffolgenden Par 3 allerdings aus einem guten Meter plötzlich der Putter streikt, muss er auch postwendend den scoretschnischen Ausgleich einstecken.

Ein deutlich verzogener Abschlag zwingt ihn auf der 15 dann sogar zu einem Querpass und mit dem verpassten Up & Down muss er in Folge sogar den Bogeydoppelpack verdauen, der ihn in Windeseile sogar in den Plusbereich abdriften lässt. Des Schlechten noch nicht genug muss er mit weiterhin kaltem Putter nach verpasstem Parputt aus einem guten Meter gleich den nächsten Schlagverlust einstecken und befindet sich so mittlerweile in einem regelrechten Negativstrudel.

Erst auf der 17 kommt das Gerät fürs Kurzgemähte dann wieder etwas auf Temperatur und ermöglicht aus zwei Metern auch das zweite Birdie, womit er den schwarzen Zwischensprint sehenswert ausbremst. Nach recht soliden Pars schickt er dann auf der 3 den Abschlag baden, womit er wieder auf 2 über Par zurückrutscht.

Das Bogey ist sozusagen auch die Ouvertüre zu mehr als nur durchwachsenen Frontnine, denn auch die 3 brummt ihm nach einem Ausflug in den Grünbunker einen Schlagverlust auf und nach einem zwischenzeitlichen Par auf der 5, muss er nach etlichen Ungenauigkeiten sogar noch seinen zweiten Bogeyhattrick einstecken, was am Ende nur die 76 (+6) ermöglicht und ihm als 121. in Sachen Cut einen richtig schweren Rucksack umschnallt.

Rory McIroy (NIR) legt mit einer 65 (-5) den besten Start hin. Tiger Woods (USA) muss nach der 74 (+4) am Freitag bereits eine Aufholjagd starten, soll sich der Cut vom 99. Platz aus noch ausgehen.

Leaderboard PGA Championship

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WORLD GOLF RANKING 2021

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(END OF YEAR 2021)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Jon Rahm 42 9.53
2 2 Collin Morikawa 50 8.76
3 3 Dustin Johnson 40 7.12
4 4 Patrick Cantlay 40 6.46
5 7 Bryson DeChambeau 41 6.43
6 5 Xander Schauffele 45 6.39
7 6 Justin Thomas 47 6.37
8 8 Viktor Hovland 52 6.33
9 9 Rory McIlroy 44 6.28
10 10 Louis Oosthuizen 43 5.30
11 12 Sam Burns 47 5.19
12 11 Scottie Scheffler 52 5.08
13 13 Harris English 47 5.03
14 14 Jordan Spieth 45 4.90
15 15 Tony Finau 52 4.89
16 16 Brooks Koepka 40 4.88
17 17 Abraham Ancer 52 4.85
18 18 Hideki Matsuyama 51 4.79
19 19 Daniel Berger 40 4.66
20 21 Jason Kokrak 48 4.41
21 20 Cameron Smith 45 4.41
22 22 Tyrrell Hatton 45 4.28
23 23 Billy Horschel 51 4.24
24 24 Matt Fitzpatrick 52 4.10
25 25 Patrick Reed 52 4.05
26 26 Sungjae Im 52 3.98
27 28 Webb Simpson 40 3.90
28 27 Paul Casey 46 3.83
29 29 Kevin Na 47 3.76
30 31 Matthew Wolff 43 3.09
31 30 Joaquin Niemann 52 3.06
32 32 Talor Gooch 52 2.90
33 35 Phil Mickelson 40 2.85
34 33 Will Zalatoris 48 2.85
35 36 Max Homa 51 2.83
36 34 Marc Leishman 45 2.81
37 37 Lee Westwood 45 2.67
38 38 Corey Conners 52 2.64
39 39 Mackenzie Hughes 52 2.56
40 40 Tommy Fleetwood 50 2.53
41 41 Lucas Herbert 40 2.50
42 42 Kevin Kisner 50 2.46
43 43 Justin Rose 43 2.45
44 44 Shane Lowry 52 2.44
45 46 Sergio Garcia 48 2.44
46 45 Adam Scott 40 2.40
47 48 Ryan Palmer 45 2.38
48 47 Christiaan Bezuidenhout 52 2.34
49 49 Min Woo Lee 42 2.25
50 50 Takumi Kanaya 40 2.24
weiters:
115
118
Martin Kaymer
40
1,38
129
129
Stephan Jaeger
48
1,29
171
170
Marcel Schneider
44
1,01
202
202
Marcel Siem
43
0,85
233
236
Maximilian Kieffer
46
0,77
251
253
Matthias Schmid
40
0,71
289
290
Yannik Paul
40
0,62
323
321
Hurly Long
45
0,54
439
438
Alexander Knappe
40
0,35
447
444
Nicolai Von Dellingshausen
40
0,34

 

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US PGA TOUR 2021

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2020 / 2021

(Nach Turnier: TOUR CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Jon Rahm 22 $7,705,933
2 2 Patrick Cantlay 24 $7,638,805
3 3 Bryson DeChambeau 22 $7,426,415
4 4 Collin Morikawa 23 $7,059,908
5 5 Justin Thomas 23 $6,537,153
6 6 Jordan Spieth 25 $6,470,482
7 7 Louis Oosthuizen 21 $6,306,679
8 8 Harris English 26 $6,200,481
9 9 Cameron Smith 24 $5,851,867
10 10 Abraham Ancer 27 $5,816,565
11 11 Tony Finau 27 $5,740,097
12 12 Xander Schauffele 22 $5,240,653
13 13 Brooks Koepka 20 $5,204,136
14 14 Sam Burns 26 $5,160,030
15 15 Jason Kokrak 27 $5,118,629
16 16 Viktor Hovland 24 $5,048,772
17 17 Dustin Johnson 21 $5,001,136
18 18 Hideki Matsuyama 27 $4,963,594
19 19 Scottie Scheffler 29 $4,505,589
20 20 Rory McIlroy 21 $4,391,809
21 21 Daniel Berger 23 $4,258,579
22 22 Sungjae Im 35 $4,157,182
23 23 Billy Horschel 25 $4,030,906
24 24 Patrick Reed 23 $4,019,044
25 25 Corey Conners 29 $4,007,567
26 26 Joaquin Niemann 27 $3,936,912
27 27 Kevin Na 26 $3,625,982
28 28 Stewart Cink 26 $3,596,319
29 29 Max Homa 28 $3,448,578
30 30 Lee Westwood 19 $3,435,368
31 31 Si Woo Kim 31 $3,245,928
32 32 Brian Harman 28 $3,221,821
33 33 Paul Casey 20 $3,129,666
34 34 Marc Leishman 24 $3,107,047
35 35 K.H. Lee 33 $3,085,133
36 36 Charley Hoffman 29 $3,049,763
37 37 Sergio Garcia 24 $2,998,555
38 38 Kevin Kisner 26 $2,952,177
39 39 Webb Simpson 21 $2,783,012
40 40 Cam Davis 26 $2,746,956
41 41 Phil Mickelson 23 $2,707,199
42 42 Carlos Ortiz 28 $2,682,104
43 43 Shane Lowry 21 $2,636,597
44 44 Lucas Glover 30 $2,577,704
45 45 Keegan Bradley 27 $2,572,089
46 46 Russell Henley 25 $2,545,330
47 47 Matthew Wolff 20 $2,507,324
48 48 Matt Jones 30 $2,496,677
49 49 Cameron Tringale 27 $2,428,609
50 50 Talor Gooch 28 $2,291,437
weiters:
113 113 Sepp Straka 31 $1,136,615
217 217 Bernhard Langer 2 $74,750
245 245 Alex Cejka 5 $10,050

 

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Cejka ein Senior Major-Champion

REGIONS TRADITION – Alex Cejka schlägt Titelverteidiger Steve Stricker im Playoff und holt sich seinen ersten Senior Major-Titel.

Bei erst seinem dritten Start auf der Champions Tour schlägt Alex Cejka gleich voll zu und praktischerweise gleich bei einem Major der Senioren: der frisch 50-er schlägt dabei Meister-Putter und Titelverteidiger Steve Stricker mit seinen eigenen Waffen und versenkt aus über drei Metern den Winning-Putt zum Birdie am ersten Extraloch: “Ich bin einer der Tausenden, Millionen Menschen, die einen Traum hatten und den verwirklichten,” reagiert der Deutsche entsprechend emotional, “es ist unglaublich, ich kanns noch immer nicht glauben und mir fehlen die Worte.”

Dafür ließ Cejka vor am Finaltag der Regions Tradition in Alabama den Putter für sich sprechen, der ihn so oft in der langen Karriere im Stich gelassen hatte. Auf den Back 9 dreht er mit genauem Spiel und starken Putts einen Rückstand von drei Schlägen in einen Vorsprung von zwei. Mit der 67 setzt er die Bestmarke bei 18 unter Par, die Stricker jedoch am Schlussloch mit Birdie aus drei Metern egalisiert und ein Stechen erzwingt. Cejka hat jedoch aufgepasst, hat am ersten Extraloch praktisch den gleichen Putt und rollt diesen seelenruhig zum Titelgewinn ins Loch, während Meisterputter Stricker verschiebt: “Ich war mir zu 99% sicher, dass er seinen Putt lochen wird, also musste ich meinen auch machen,” lacht Cejka, der den Kampf auf Biegen und Brechen einfach liebt.

Cejka, dessen Eltern mit ihm als Kind aus der Tschechischen Republik geflohen waren, liefert einmal mehr eine Cinderella-Story ab. Für das erste Senior Major des Jahres qualifizierte er sich gerade noch durch einen zweiten Platz beim Chubb Classic – als Montags-Qualifikant! Damit war er aber nur 1. Reserve für die Regions Tradition und rutschte erst als Letzer ins Starterfeld, nachdem Jay Haas am Montag seine Nennung zurückziehen musste.

Bernhard Langer muss sich mit der ungewohnten Rolle des zweitbesten Deutschen begnügen, erreicht aber als 6. ebenfalls ein Topergebnis.

Endergebnis Regions Tradition

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Unter ferner liefen

CORALES CHAMPIONSHIP – FINAL: Alex Cejka und Stephan Jäger mischen nach den ersten beiden Runden im Spitzenfeld mit, lassen im Punta Cana Resort jedoch wil nach und beenden das Turnier in der Dominikanischen Republik schließlich nur unter ferner liefen.

Alex Cejka hatte dank grundsoliden Spiels auf dem windanfälligen Küstenkurs an den ersten beiden Tagen wenig Probleme. Dies ändert sich am Samstag jedoch dramatisch, denn bei besseren Windverhältnissen findet er nur zu Beginn halbwegs einen Rhythmus, ohne jedoch wirklich glänzen zu können. Ab der 5 häufen sich die Probleme dann aber schlagartig und nach zwei Bogeys und einem Doppelbogey rutscht er schon auf den Frontnine weit zurück. Nach dem Turn wirkt das Spiel zwar wieder etwas stabiler, zwei weitere Fehler kann er aber dennoch nicht vermeiden und unterschreibt so schließlich nur die 78 (+6), womit er klarerweise bis in den Leaderboardkeller abrutscht.

Den Samstags-Frust kann der 50-jährige über Nacht jedoch abschütteln und kehrt in der Form der ersten zwei Spieltage auf den Golfplatz zurück. Am zweiten Loch steht noch ein Grünbunker im Weg und kostet das Bogey, doch danach geht es rasch voran. Mit Birdie am ersten Par 5 und einem weiteren nach starker Annäherung an der 8 geht es ab in die roten Zahlen. Auch auf den letzten 9 behält er den eingeschlagenen guten Weg bei und findet noch vier weitere Birdies. Erst am Schlussloch misslingt der Par-Save, aber trotz des Bogeys arbeitet sich der Neo-Senior mit der 68 (-4) noch ein Stück nach oben und wird schließlich 43.

Aus der Führung ins Niemandsland

Stephan Jäger übernahm dank eines Hole in One sogar die Auftaktführung und geht aus den Top 10 in das Wochenende. Bei doch spürbar weniger Wind findet er sich dann auch rasch gut zurecht und nimmt nach anfänglichen Pars vom Par 5 der 4 das erste Birdie mit. Anknüpfen kann er daran aber nicht, rutscht zwei Löcher später wieder auf Level Par zurück und läuft in Folge einem weiteren Erfolgserlebnis vergeblich nach.

Auf den Backnine verschärft sich die Lage dann richtiggehend drastisch, denn plötzlich läuft im Spiel überhaupt nichts mehr zusammen und mit gleich drei Bogeys am Stück wird er im Klassement heftig durchgereicht. Erst danach kann er sein Spiel wieder stabilisieren, Birdies wollen jedoch weiterhin keine gelingen. Mit der 75 (+3) verabschiedet er sich so schließlich nicht nur klar aus dem Titelrennen, sondern verliert sogar die Spitzenplätze aus den Augen.

Auch der Start in die Schlussrunde verläuft mit einem Dreiputt und dem Bogey alles andere als rund. Das erste Par 5 kann Jäger auch nicht zu seinen Gunsten nutzen und notiert nach drei Putts nur das Par. Auch die Eisenschläge streuen in der frühen Phase zu stark und führen zu nächsten Bogey an der 5. Das Spiel des Bayern bleibt shaky und noch vor einem ersten Birdieerfolg geht am 11. Grün nach verfehlter Annäherung ein weiterer Schlag verloren.

Erst das Par 5 der 12 erbarmt sich dann und spendiert ihm den ersten Schlaggewinn, an der er jedoch nicht weiter anknüpfen kann. Am Ende leuchtet nur die 74 (+2) auf der Scorecard auf, was ihn noch bis auf Rang 48 zurückfallen lässt.

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Ausrufezeichen gesetzt

CORALES CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Stephan Jäger setzt im Punta Cana Resort zum Auftakt ein wahres Ausrufezeichen und macht es sich mit unter anderem einem Hole in One und der 66 an der Spitze gemütlich. Auch Alex Cejka ist nach einer 70 vielversprechend unterwegs.

Am Nebenschauplatz der PGA Tour im Corales Resort von Punta Cana werden Stephan Jäger und Alex Cejka versuchen sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Die Corales Championship mit 3 Millionen Dollar Preisgeld ist eine der ganz wenigen Chancen um auf der PGA Tour Kasse zu machen und fette Punkte im FedExCup zu holen. Jäger konnte zuletzt die Chance in Puerto Rico nicht nutzen, bewies aber auf der Korn Ferry Tour mit einem 4. Platz aufsteigende Form. Cejka versuchte sich ebenfalls in der zweiten US-Liga fit zu halten, bis es auf der Champions Tour voll losgeht.

Stephan Jäger zieht von der 10 weg von Beginn an ein solides Golfspiel auf und pusht sich plangemäß am ersten Par 5 nach Chip und Putt-Birdie in die roten Zahlen. Ein erstes Troubleshooting gelingt aus dem Grünbunker nach einem Drittel der Runde, wo er das Sandy Par absichern kann. Aus dem Rough erwischt es ihn dann auf der 16 aber auch mit dem ersten Fehler, den er jedoch prompt am Par 3 danach wieder ausbessert. Die Par 3 Bahnen hat er generell bestens im Griff, denn auf der 2 gelingt sogar ein Hole in One, das ihn bis unter die Top 10 nach vor katapultiert.

Das Ass stachelt den hauptberuflich auf der Korn Ferry Tour agierenden Deutschen dann richtiggehend an, denn mit weiteren Birdies auf beiden Par 5 Bahnen der Frontnine und einem roten Eintrag dazwischen auf der 6 marschiert er sogar bis an die Spitze nach vor und diktiert damit das Tempo in der Dominikanischen Republik. Ganz sicher spult er die verbleibenden Löcher ab, lässt nichts mehr anbrennen und unterschreibt so schließlich die 66 (-6), was am Donnerstag unerreicht bleibt.

Vielversprechend unterwegs

Alex Cejka zeigt sich am Nachmittag als die Souveränität in Person. Der Neo-Senior knallt ein Par ums andere auf die Scorecard und nimmt vom Par 5 der 14 ein Birdie mit, das er die gesamten Backnine über verwaltet. Auf der 3 folgt dann aber der Schock, nachdem er die Annäherung wassert und schließlich sogar das Doppelbogey einstecken muss. Nachdem er aber beide Par 5 noch zu Birdies überreden kann und auch vom Par 3 der 9 zum Abschluss einen Schlag entführt, geht sich zum Start sogar noch die 70 (-2) aus, die ihn als 19. im vielversprechenden Bereich mitmischen lässt.

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Jung-Senior Cejka debüttierte

COLOGUARD CLASSIC – FINAL: Alex Cejka gestaltet sein Debüt auf der Champions Tour nur zu Beginn erfolgreich und muss Bernhard Langer den Vortritt lassen.

In seiner zweiten Heimat Arizona steigt Alex Cejka in seine neue Karriere auf der Champions Tour ein – und typisch für ihn auf abenteuerliche Weise. Der Weltenbummler in Sachen Golf, der seit seinem 50. Geburtstag im Dezember für die “Langer-League” spielberechtigt ist, flog am Sonntag Nachts vom Korn Ferry-Turnier in Florida nach Arizona um Montag früh Morgens Qualikation für die Cologuard Classic zu spielen: “Ich war schon ein wenig müde, da ich kaum schlafen konnte, wahrscheinlich war es auch ein wenig Angst vor dem Debüt auf der Champions Tour, da man beim ersten Mal nie weiß was auf einen zukommt” gibt er unumwunden zu.

Pünktlich, aber nicht hellwach, tauchte er um 10 Uhr am Tee auf und leistete sich prompt in der Anfangsphase ein Dreiputt-Bogey: “Ich war ziemlich frustriert bei 1 über nach vier Löcher zu liegen. Aber an der 5 spielte ich ein tolles Birdie, das hat mich ins Laufen gebraucht. Das Eagle an der 11 hat mein Selbstvertrauen gestärkt und somit wurde es zu einem ziemlich soliden Rodeo bei meinem ersten Champions Tour-Auftritt.”

Als Lohn gibt es einen Startplatz im illustren 82 Mann-Feld von Tucson, Arizona, wo unter anderem auch Phil Mickelson und Bernhard Langer mitspielen werden. Von Nervosität merkt man dem “Jung-Senior” zum Auftakt gar nichts an, denn Alex findet gleich auf seinen ersten neun Bahnen drei Birdies und mischt so von Beginn an im Spitzenfeld mit. Auf den Backnine schleichen sich dann auch zwei Fehler ein, nach insgesamt vier Birdies geht sich aber mit der 71 (-2) ein vielversprechender Start aus.

Angespornt von der sehenswerten Auftaktrunde knüpft er am Samstag prompt daran an und steht nach drei Birdies und nur einem Bogey schon zur Halbzeit mit einem guten Score da. Da er nach dem Turn beide Par 5 noch zu weiteren Erfolgserlebnissen überreden kann, kann er sich sogar ein weiteres zwischenzeitliches Bogey erlauben um mit der 70 (-3) klar in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen zu bleiben.

Bernhard Langer präsentiert sich auf seiner ersten Platzhälfte richtiggehend wie eine Maschine und klopft reihenweise Pars auf die Scorecard. Nach dem Turn hat er dann aber genug vom unspektakulären Golf und setzt mit einem Birdiedoppelpack auf der 10 und der 11 zu einem kleinen Zwischensprint an. Gekonnt schaukelt er in Folge das Ergebnis über die Zeit und steht so zum Auftakt mit der 71 (-2) beim Recording.

Gewohnt sicher präsentiert er sich dann auch auf Runde 2 und baut sein Score mit zwei schnellen Birdies rasch aus. Zwar schläft sein Spiel in Folge etwas ein und er kann auf der 9 auch ein Bogey nicht verhindern, nach fehlerlosen Backnine auf denen er noch drei weitere Birdies aufsammelt, geht sich am Ende aber sogar die 69 (-4) aus, die ihn nur knapp hinter den Top 10 einreiht.

Am Finaltag kämpft das Deutsche Duo von Beginn an mit stumpfen Waffen. Langer kassiert früh ein Doppelbogey mit Strafschlag am ersten Par 3 und erreicht den Turn nur in 2 über Par. Mehr als danach sein Tagesergebnis auf Even Par zurückzustellen, gelingt der Deutschen Golflegende nicht mehr. Als 14. bleibt er zwei Schläge von den Top 10 entfernt.

Noch schlechter ergeht es Cejka, der bereits früh drei Schlagverluste aufsammelt, ehe das erste Birdie gelingt. Passend zum verkorksten Schlusstag schießt er seinen letzten Drive weg, kassiert einen Strafschlag und beendet sein Debüt mit Doppelbogey. Mit der 78 (+5) geht es zurück bis auf Position 38. Kevin Sutherland fängt noch Mike Weir an der Spitze ab und gewinnt bei 15 unter Par.

Leaderboard Cologuard Classic

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