Jeremy Paul kann bei den RBC Canadian Open mit den guten Scores am Moving Day nicht Schritt halten und büßt im TPC Toronto sogar trotz einer 68 (-2) ein paar Ränge ein.
Lediglich Jeremy Paul stemmte vom deutschen Trio im TPC Toronto den Cut und darf so auch noch am Wochenende auf Birdiejagd gehen. Vom 30. Platz aus hätte der 32-jährige auch durchaus noch reelle Chancen auf ein Spitzenresultat, fehlen ihm auf die Top 10 vor dem Moving Day doch nur drei Schläge. Ein starkes Abschneiden in Ontario würde dem Aufsteiger auch im Kampf um die Tourcard einen wichtigen und dringend benötigten Boost geben.
Ganz sicher und souverän spult Jeremy am Samstag dann lange Zeit die Pars ab, womit er angesichts guter Scores nicht wirklich Schritt halten kann. Erst am Par 3 der 7 fällt dann schließlich aus drei Metern der erste Birdieputt, womit er sich zumindest ein wenig in den allgemeinen Birdiereigen einklinken kann. Vortrieb verschafft ihm dies vorerst jedoch nicht, denn mit dem zartrosa Zwischenstand büßt er im Klassement sogar einige Ränge ein.
Nach dem Turn wird es dann sogar ziemlich abwechslungsreich, denn auf der 10 geht sich nach zu kurzer Annäherung aus dem Rough das Par nicht mehr aus und selbst ein weiteres Birdie nach starkem Pitch auf der 12, gibt er schon auf der 13 nach vergeblichem Scrambling wieder aus der Hand. Zumindest holt er sich mit Pitch & Putt am kurzen Par 4 der 15 recht zeitnah das Minus wieder zurück. Dank eines abschließenden Schlaggewinns am Par 5 der 18 unterschreibt er schlussendlich zwar die 68 (-2), sogar damit rutscht er am Leaderboard jedoch ein wenig bis auf Rang 36 ab.
Matteo Manassero (ITA) und Ryan Fox (NZL) starten bei gesamt 14 unter Par als Co-Leader in die finale Umrundung in Kanada.
