Nicht mitgehalten

Thomas Rosenmüller und Paul Peterson (USA) können bei den Zurich Classic am Moving Day mit den ultratiefen Scores nicht Schritt halten und rutschen im TPC Louisiana mit einer 67 (-5) um etliche Ränge zurück.

Nach einem hervorragenden Start in den Fourballs, wo Thomas Rosenmüller und Partner Paul Peterson dank einer 61 (-11) sogar im Spitzenfeld mitmischten, wollte es am Freitag im Klassischen Vierer beim deutsch-amerikanischen Duo nicht mehr ganz so rund laufen. Dank der hervorragenden Auftaktrunde war zwar der Cut nie in Gefahr, mit einer 72 (Par) rutschten die beiden aber sogar aus den Top 10.

Vom 16. Platz aus und mit „nur“ sechs Schlägen Rückstand auf das Team an der Spitze scheint jedoch noch einiges möglich zu sein, vor allem wenn sich die beiden am Samstag in den zweiten Fourballs – jeder Spieler spielt seinen Ball und der bessere Score wandert in die Wertung – erneut so stark wie zum Auftakt präsentieren. Am Sonntag fällt die Entscheidung schließlich im letzten Klassischen Vierer, wo der Ball abwechselnd geschlagen wird.

Thomas RosenmüllerViel Leerlauf

Gleich auf der 1 hat Peterson den Putter bestens auf Temperatur und zieht aus fünf Metern prompt das anfängliche Birdie auf die Habenseite. Auf der 4 bringt sich dann auch Thomas Rosenmüller mit einem eher unverhofften Birdie ein, nachdem er nach verzogenem Drive und verfehltem Grün kurzerhand von außerhalb des Kurzgemähten locht. Nachdem der Deutsche dann am Par 5 der 7 das nächste Birdie für das Team holt, tasten sich die beiden wieder klar an die Top 10 heran.

Rund um den Turn kehrt dann etwas Ruhe ein, bis Thomas den nächsten Schlaggewinn am Par 5 der 11 eintütet und so das Gespann derzeit nahezu im Alleingang nach vorne pusht. Am Par 5 Schlussloch geht sich dann zwar noch ein roter Eintrag aus, die 67 (-5) reicht aber nicht um zumindest die Platzierung halten zu können, denn bei erneut enorm tiefen Scores büßen die beiden so doch etliche Ränge ein und starten nur vom 29. Platz aus in den letzten Klassischen Vierer.

Andrew Novak und Ben Griffin (beide USA) treten das Gaspedal bis zum Anschlag durch und stürmen mit einer 61 (-11) und bei gesamt 29 unter Par bis an die Spitze nach vor.

Leaderboard Zurich Classic

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