Die 10 größten Golf Technikfehler von Amateuren – und wie man sie in einer Woche korrigiert

Viele Golfer kämpfen seit Jahren mit denselben technischen Mustern. Einige orientieren sich beim Verfolgen großer Sportereignisse auch an Quoten und nutzen dafür Informationsquellen wie tribuna.com/de/wetten/wettanbieter/schweiz-buchmacher. Wer parallel im Training eine Woche konsequent an den Grundlagen arbeitet, reduziert typische Amateurfehler spürbar. Trainer beobachten, dass kurze, klare Übungseinheiten oft mehr bewirken als lange Sessions ohne Fokus. Die folgende Übersicht erklärt die Stellen, an denen die meisten Schläge verloren gehen.

Falsche Griffspannung

Viele Spieler pressen den Schläger, als würde er sonst aus der Hand rutschen. Der Schwung verliert Rhythmus, die Schlagfläche dreht zu schnell zu. Trainer nutzen gern einen einfachen Test. Man soll so greifen, dass man den Schläger halten könnte, während jemand leicht daran zieht. Mehr nicht. Sobald der Griff entspannter wird, treffen Spieler den Ball sauberer.

Zu breiter oder zu schmaler Stand

Ein Stand wie ein Betonfundament hilft nicht. Zu breit blockiert die Hüfte. Zu schmal macht instabil. Ein erfahrener Pro beschreibt es so. Der Spieler soll zwei lockere Sprünge machen und dort stehen bleiben, wo er landet. Meist entspricht das automatisch der passenden Breite.

Fehlende Ausrichtung

Viele Amateure peilen das Ziel nur grob an. Wer nur zwei Minuten vor der Session zwei Schläger auf den Boden legt und damit eine Linie bildet, trainiert das Auge spürbar besser. Der Körper gewöhnt sich an eine klarere Orientierung, besonders bei langen Schlägen.

Zu wenig Hüftrotation

Ein Schwung ohne Hüfte erinnert an einen Wurf ohne Beine. Die Kraft kommt fast nur aus den Armen. Spieler, die täglich einfache Rotationsübungen machen, berichten nach kurzer Zeit von mehr Lockerheit. Ein Golfer erzählte im Training, dass sich sein Schlag plötzlich weniger „gepresst“ anfühlte, nachdem er jeden Abend zehn leichte Drehbewegungen vor dem Spiegel gemacht hatte.

Überhasteter Rückschwung

Ein ruckartiger Start zerstört Timing und Spannung. Viele Trainer geben deshalb ein Bild mit. Der Rückschwung soll sich anfühlen wie das ruhige Einatmen vor einem Schlag. Erst dann kommt die Beschleunigung. Wer das verinnerlicht, verliert deutlich weniger Energie im oberen Punkt.

Mangelnde Gewichtverlagerung

Ein stabiler Ballkontakt entsteht, wenn das Gewicht im Treffmoment spürbar auf dem vorderen Fuß liegt. Amateure bleiben oft hinten hängen. Eine einfache Übung hilft. Nach jedem Schlag hält man den Finish kurz fest. Wenn man dabei sicher auf dem vorderen Bein steht, stimmt die Verlagerung.

Viele technische Fehler beginnen im Stand. Ein kurzer Ablauf schafft Routine.

  • Augen leicht über der Balllinie, damit die Wahrnehmung klar bleibt.
  • Schulterachse neutral, kein Kippen nach links oder rechts.
  • Knie locker gebeugt für ein ruhiges Gleichgewicht.

Zu steiler Eintreffwinkel

Ein steiler Angriff frisst Distanz. Auf der Range kann man ein Handtuch einige Zentimeter hinter den Ball legen. Wer es nicht berührt, trifft flacher. Trainer nutzen diese Methode seit Jahren, weil Spieler damit schnell Feedback bekommen.

Zu frühes Aufrichten im Abschwung

Viele Golfer verlieren die Haltung, sobald sie beschleunigen. Der Kopf steigt nach oben, der Schläger trifft zu dünn. Ein Spieler löste das Problem, indem er im Training eine kleine Markierung auf Augenhöhe am Spiegel befestigte. Sein Ziel war, den Kopf während des Schwungs in dieser Höhe zu halten. Nach drei Tagen wurde sein Treffmoment sichtbar stabiler.

Unsaubere Handgelenksarbeit

Arme und Hände müssen zusammenarbeiten. Zu frühes Abwinkeln kostet Kontrolle. Zu spätes führt zu einem blockierten Treffmoment. Halb-Schläge mit Fokus auf stabilen Handgelenken bringen schnelle Fortschritte. Viele Trainer lassen Schüler zunächst nur Pitches schlagen, um das Gefühl zu entwickeln.

Eine klare Planung verhindert Überforderung und sorgt für spürbare Ergebnisse.

  1. 15 Minuten Technikfokus pro Tag. Ein Thema wählen, etwa Griff oder Ausrichtung. Keine Experimente daneben.
  2. 20 Minuten Schlagkontrolle. Zehn Bälle mit festem Zielpunkt. Trefferbild prüfen, erst dann Tempo erhöhen.

Fehlende Nacharbeit

Viele Golfer stoppen den Schwung zu früh. Ein aktives Finish hilft, die Schlagfläche zu stabilisieren. Trainer sehen oft, dass Spieler mit sauberem Durchschwung länger und gerader schlagen. Wer nach jedem Treffer kurz im Finish verharrt, bekommt automatisch ein besseres Gefühl für Balance und Rhythmus.

Fazit

Der Weg zu sauberem Golf beginnt selten mit großen Umstellungen. Kleine, konsequent ausgeführte Schritte wirken am stärksten. Wer die häufigsten Fehler erkennt und eine Woche lang gezielt daran arbeitet, spielt danach spürbar kontrollierter und gelassener.

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