Im geschlagenen Feld

Yannik Paul und Freddy Schott finden bei den Australian Open für den Royal Melbourne GC überhaupt kein Rezept und liegen nach tiefschwarzen Runden nur im geschlagenen Feld.

Beim ersten Turnier des neuen Wertungsjahres konnten Yannik Paul und Freddy Schott in Brisbane zwar nicht bei der Entscheidung mitreden, brachten aber immerhin die ersten Pünktchen des neuen Wertungsjahres auf die Habenseite. In Melbourne ergibt sich für das deutsche Duo nun die nächste Chance um in Down Under bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Nach den Punkte in der Vorwoche beim Season Opener, droht der Ausflug nach Melbourne für Yannik Paul jedoch weniger von Erfolg gekrönt zu sein. Vor allem der Start geht gleich fürchterlich daneben, denn mit Triplebogey auf der 10 und darauffolgenden weiterem Schlagverlust stolpert er mehr schlecht als recht ins Geschehen.

In Folge bringt er zwar Stabilität in sein Spiel und findet am Par 5 der 14 auch ein erstes Birdie, nach dem Turn leuchtet auf der 2 aber bereits der nächste Schlagverlust auf. Noch einmal bäumt er sich dann mit einem roten Doppelpack ein wenig auf, kommt nach spätem Bogey aber nur mit der 74 (+3) zum Recording, womit der Cut vom 105. Platz aus wohl schon nach den ersten 18 Löchern in weiter Ferne liegt.

Schott kommt wild unter die Räder

Im australischen Sommer bastelt Freddy Schott sofort auf der 1 einen Schneemann und hängt sich damit nach nur wenigen Minuten bereits einen megaschweren Rucksack um die Schultern. Der wilde Ritt schwingt auch noch ein wenig nach, wie der nächste Schlagverlust direkt danach unangenehm unterstreicht. Erst ein Birdie auf der 3 stabilisiert sein Spiel dann ein wenig.

Freddy SchottAllerdings nur bis zum Turn, denn die Backnine beginnen mit einem Doppelbogey wieder völlig verpatzt und da er danach nur noch zwei weitere Fehler mit ebenso vielen Birdies ausmerzen kann, geht sich am Ende lediglich die 77 (+6) aus, womit das Wochenende vom 139. Rang aus wohl nur noch mit einer absoluten Traumrunde am Freitag zu erreichen wäre.

Mit Elvis Smylie (AUS), Ryan Fox (NZL) und Carlos Ortiz (MEX) teilen sich drei Spieler nach 65er (-6) Runden die Führungsrolle.

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