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Schlagwort: stephan jaeger

US PGA TOUR 2020

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2019 / 2020

(Nach Turnier: WORKDAY CHARITY OPEN)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 12 $5,258,527
2 2 Bryson DeChambeau 11 $4,498,205
3 3 Webb Simpson 8 $4,241,175
4 4 Sungjae Im 19 $4,092,230
5 5 Rory McIlroy 9 $4,039,785
6 6 Patrick Reed 13 $3,551,158
7 7 Tyrrell Hatton 6 $3,179,379
8 25 Collin Morikawa 15 $3,034,049
9 8 Marc Leishman 12 $3,012,897
10 9 Xander Schauffele 12 $2,975,888
11 11 Hideki Matsuyama 14 $2,858,194
12 10 Daniel Berger 11 $2,827,244
13 12 Lanto Griffin 21 $2,747,781
14 13 Brendon Todd 18 $2,718,623
15 14 Abraham Ancer 14 $2,670,072
16 15 Sebastián Muñoz 20 $2,425,633
17 16 Kevin Na 15 $2,404,345
18 18 Kevin Streelman 18 $2,378,144
19 17 Joaquin Niemann 16 $2,302,720
20 19 Adam Scott 7 $2,086,829
21 20 Cameron Smith 13 $2,062,515
22 22 Jon Rahm 9 $2,011,112
23 30 Gary Woodland 12 $2,009,295
24 21 Dustin Johnson 7 $1,966,600
25 23 Tiger Woods 3 $1,956,312
26 24 Cameron Champ 14 $1,931,756
27 26 Byeong Hun An 17 $1,830,338
28 28 Nick Taylor 13 $1,818,932
29 27 Danny Lee 16 $1,809,916
30 34 Patrick Cantlay 7 $1,786,331
31 29 Harris English 13 $1,772,311
32 31 Tom Hoge 18 $1,751,275
33 45 Viktor Hovland 14 $1,714,297
34 32 Scottie Scheffler 17 $1,685,288
35 33 Joel Dahmen 17 $1,637,548
36 35 Mark Hubbard 19 $1,615,424
37 36 Adam Hadwin 12 $1,602,134
38 37 Tony Finau 13 $1,568,511
39 39 Carlos Ortiz 17 $1,538,167
40 38 Tyler Duncan 19 $1,525,872
41 40 Sung Kang 17 $1,473,817
42 41 Matthew Wolff 15 $1,393,577
43 43 Brendan Steele 15 $1,385,567
44 42 Andrew Landry 15 $1,378,434
45 44 Adam Long 19 $1,361,434
46 51 Billy Horschel 15 $1,346,801
47 46 Mackenzie Hughes 16 $1,261,838
48 49 Matt Kuchar 11 $1,238,561
49 47 Kevin Kisner 14 $1,236,183
50 48 Ryan Palmer 13 $1,236,157
         
    weiters:    
206 206 Alex Cejka 7 $103,768
240 240 Bernhard Langer 2 $16,117

 

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US PGA TOUR 2019

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2018 / 2019

(Endwertung nach: TOUR CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Brooks Koepka
20
$9,684,006
2
2
Rory McIlroy
18
$7,785,286
3
3
Matt Kuchar
21
$6,294,690
4
4
Patrick Cantlay
20
$6,121,488
5
5
Gary Woodland
23
$5,690,965
6
6
Xander Schauffele
20
$5,609,456
7
7
Dustin Johnson
18
$5,534,619
8
8
Justin Thomas
19
$5,013,084
9
9
Jon Rahm
19
$4,990,110
10
10
Webb Simpson
20
$4,690,572
11
11
Justin Rose
16
$4,358,849
12
12
Tony Finau
24
$4,344,380
13
13
Paul Casey
21
$4,257,040
14
14
Adam Scott
17
$4,084,541
15
15
Rickie Fowler
19
$3,945,810
16
16
Marc Leishman
20
$3,886,577
17
17
Tommy Fleetwood
17
$3,853,651
18
18
Chez Reavie
27
$3,660,909
19
19
Patrick Reed
24
$3,593,844
20
20
Shane Lowry
14
$3,490,098
21
21
Kevin Kisner
24
$3,489,144
22
22
Francesco Molinari
15
$3,467,143
23
23
Hideki Matsuyama
23
$3,335,137
24
24
Tiger Woods
12
$3,199,615
25
25
Bryson DeChambeau
20
$3,186,232
26
26
Brandt Snedeker
26
$3,122,936
27
27
Charles Howell III
26
$3,039,049
28
28
Corey Conners
27
$2,919,864
29
29
Ryan Palmer
21
$2,873,316
30
30
Sungjae Im
34
$2,851,134
31
31
Sung Kang
27
$2,801,650
32
32
Abraham Ancer
26
$2,688,625
33
33
Scott Piercy
24
$2,679,915
34
34
Jim Furyk
21
$2,669,938
35
35
Jason Day
21
$2,637,480
36
36
Lucas Glover
25
$2,613,965
37
37
Louis Oosthuizen
18
$2,539,183
38
38
J.T. Poston
29
$2,461,215
39
39
Phil Mickelson
20
$2,440,221
40
40
Andrew Putnam
23
$2,439,137
41
41
Keith Mitchell
26
$2,405,360
42
42
Rory Sabbatini
26
$2,382,298
43
43
C.T. Pan
25
$2,362,399
44
44
Jason Kokrak
23
$2,330,212
45
45
Kevin Tway
26
$2,300,050
46
46
Kevin Na
19
$2,257,309
47
47
Si Woo Kim
28
$2,191,808
48
48
Billy Horschel
26
$2,187,249
49
49
Ian Poulter
18
$2,162,306
50
50
J.B. Holmes
25
$2,147,065
weiters:
151
151
Stephan Jaeger
26
$623,145 
204
204
Alex Cejka
22
$181,155 

 

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Cejka mit Minimalprogramm

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Alex Cejka rutscht bei 4 unter Par auf Platz 68 so gerade noch ins Finale, während Kaymer und Jäger vorzeitig auf der Strecke bleiben.

Von Deutschlands Trio in Greensboro schafft es nur Alex Cejka ins Finale beim letzten regulären Saisonturnier, womit er noch die Chance bekommt die Top 200 im FedExCup zu knacken und somit über die Korn Ferry Tour Finals (ehemals Web.com Tour Finals) seine Tourkarte zu erneuern. Martin Kaymer und Stephan Jäger scheitern in Greensboro am Cut und werden über die Zweitliga-Finals versuchen müssen erneut auf die PGA Tour aufzusteigen.

Cejka rettet sich ins Finale

Alex Cejka steigert sich am Freitag deutlich und marschiert mit der 67 (-3) so gerade noch an der Cutmarke ins Finale. Mit vier Birdies kann der Routinier zwar nicht ganz mit den tiefen Scores mithalten – der Kanadier Adam Svensson feuert eine 61 ab. Mit nur einem Bogey nach verpasstem Par-Save an der 14 richtet es Alex über die geringe Fehlerqute. Sein Halbzeitergebnis von 4 unter Par reicht als 68. für den Cut.

Martin Kaymer darf sich auch am Freitag über ein frühes Birdie freuen, nachdem am 2. Grün ein Zweimeterputt ins Loch geht. Da die Eisen jedoch nicht mehr so präzise sind, bleiben in Folge die Chancen eher selten. Ein Abschlag ins Wasser an der 8 kostet dann ein bitteres Bogey.

Zu Beginn der Back 9 droht sich Kaymer kapital aus dem Turnier zu befördern. Zuerst bremst ein Dreiputt-Bogey, dem ein verzogener Drive, ein Strafschlag und das Doppelbogey folgen. Im letzten Drittel findet Kaymer nicht mehr zurück zu seinem A-Game und scheitert nach der 75 (+5) bereits am Freitag aus.

Auch Stephan Jäger verpasst beim letzten regulären Turnier vor den Playoffs das Preisgeld. Der Bayer bleibt mit der 68 (3 Birdies, 1 Bogey) auch am Freitag farblos und verpasst den Finaleinzug um zwei Schläge.

Der Koreaner Ben An verteidigt bei 13 unter Par die Spitzenposition.

>> Leaderboard Wyndham Championship

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Früher Birdieschwung

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer bringt sich dank starkem Beginn und der 66 gut in Position, während Cejka und Jäger zulegen werden müssen.

Vor den letzten 72 Golflöchern der regulären PGA Tour-Saison scheint noch kein Deutscher unter den besten 125 der Jahreswertung auf, die ihr Spielrecht für 2019 in der ersten Golfliga der Welt sichern. Martin Kaymer als 146. im FedExCup, Stephan Jäger als 149. und Alex Cejka als 205. droht damit der bittere Gang zu den Tour-Finals der zweiten Liga. Topergebnisse müssen somit für das Deutsche Trio her bei der Wyndham Championship um es unter die Top 125 zu schaffen – oder als Minimalziel auf Positionen zwischen 126 und 150 im FedExCup eine Conditional Card zu erspielen.

Webb Simpson, Titelverteidiger Brandt Snedeker, Patrick Reed und Jordan Spieth sind die Topstars beim 6,2 Millionen Dollar-Event von Greensboro. Im Sedgefield Golfcourse wird traditionell ultratief gescort, so wie etwa Snedeker im Vorjahr mit der 59. Schlüssel zum Erfolg sind präzise Grünschüsse und einmal mehr das Putten.

Martin Kaymer gibt sich von der 10 weg wild entschlossen zu einer tiefen Runde anzusetzen. Gleich die 1. Annäherung landet tot bei der Fahne und noch im ersten Drittel der Runde zeigt sich der Putter schon gut auf Temperatur und sichert zwei weitere Schlaggewinne mit Putts von jeweils über vier Metern.

Zu Beginn der vorderen 9 lässt Kaymer zwei Riesenchancen auf weitere Birdies aus. Die Unsicherheit beim Putten führt dann auch zu seinem einzigen Bogey mit Dreiputt. Das folgende Par 5 nutzt der Rheinländer zu einem lockeren Birdie mit zwei Putts und notiert so die 66, die immerhin für Position 27 reicht.

Alex Cejka fängt sich gleich an der 11, seinem zweiten Loch ein Doppelbogey ein, nachdem er den Abschlag verzieht und erst nach vier Schlägen überhaupt zum Putten kommt. Mit perfekten Eisen vom Tee legt sich der Routinier aber einfache Birdies auf beiden Par 3 der Back 9 auf und macht so das frühe Malheur wieder wett. Danach geht er verschwenderisch mit seinen Chancen um und kann erst am vorletzten Loch aus vier Metern ein weiteres Birdie finden und mit der 69 (-1) wenigstens eine zartrote Runde hereinbringen.

Stephan Jäger beteiligt sich nicht an dem allgemeinen Birdiefestival von Greensboro. Seine drei Tagesbirdies werden durch ebenso viele Schlagverluste ausgeglichen, womit der Bayer nur die Par-Runde scort und als 113. zwei Schläge Rückstand auf die Cutmarke aufreißt.

Ben An und Sungjae Im sorgen mit 62er-Runden für eine koreanische Doppelspitze bei 8 unter Par.

>> Leaderboard Wyndham Championship

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Mitgeschwommen

BARRACUDA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer schwimmt im Montreux GC mit dem Strom mit und cuttet ohne Probleme ins Wochenende. Für Stephan Jäger könnte es noch eng werden. Alex Cejka muss seine zweite Runde am Samstag beenden.

Vorletzte Chance in Nevada für Stephan Jäger und Alex Cejka zur Qualifikation für die FedExCup-Finals und zur Erhalt der Tourkarte. Auf die rettenden Top 125 im Ranking und um sich den bitteren Gang erneut zur Tourschool zu ersparen fehlen Jäger auf Position 145 und Cejka als 210. noch einiges. Auch Martin Kaymer greift in der Wüste wieder ins Turniergeschehen ein, nachdem er letzte Woche bei den Open in Royal Portrush nur zuschauen konnte.  Als 149. im FedEx Cup Ranking helfen ihm nur minimum Top 3 Ergebnisse weiter.

Bei der Barracuda Championship in Reno, Nevada, ist aufgrund des zeitgleich stattfindenden WGC-Events erneut die zweite Garde der PGA Tour am Start. Bei somit deutlich weniger Konkurrenz, aber auch nur 3,5 Millionen Dollar Preisgeld, zählt im Montreux Golfclub bloß ein Topergebnis.

Anders als bei anderen Turnieren wird in Nevada nicht im normalen Stroke Play gespielt, sondern mit einem modifizierten Punktesystem. Für einen Albatross bekommt man 8 Punkte, ein Eagle ist 5 Punkte wert, ein Birdie 2, für Par gibt es keinen Punkt, für Bogey wird ein Punkt abgezogen und für Doppelbogey oder Schlimmeres gibt es 3 Punkte Abzug.

Sicher ins Weekend

Martin Kaymer hat auf fehlerlosen Frontnine vor allem die Par 5 fest im Griff, die ihm beide rote Einträge spendieren. Nach einem roten Doppelpack auf der 12 und der 13 stürmt er sogar spürbar nach vor, radiert sich auf der 14 nach verzogenem Drive aber vieles wieder aus. Da ab Doppelbogey ohnehin nur 2 Punkte abgezogen werden, muss er die Bahn nicht mal zu Ende spielen. Ein weiteres Bogey am Par 3 der 16 kostet dann noch einen weiteren Zähler. Nach 17 Bahnen macht auch ihm das Gewitter einen Strich durch die Rechnung und er übernachtet bei einem Zwischenstand von 4 Punkten. Die Fortsetzung könnte dann kaum zäher verlaufen, denn nach einem Dreiputtbogey am Par 5 muss er noch einen Punkt abgeben und startet so nur mit 3 Punkten in die zweite Runde.

Die zweite Runde beginnt dann mit einem Par 3 Bogey nach Dreiputt auf der 11 nicht wirklich planmäßig, zwei Birdies danach drehen das Score aber rasch in die richtige Richtung. Kurz vor dem Turn findet er dann sogar trotz eingebunkerter Grünattacke noch ein weiteres Birdie und liegt so vor dem Wechsel auf die Frontnine klar auf Cutkurs. Kaymers Eisenschläge streuen aber zunehmend, das schlägt sich unangenehm auf seinem Punktekonto nieder: verzogenen Annäherungen an der 1 und 3 führen zu weiteren Punkteabzügen für Bogeys. Martin reißt sich im Finish noch einmal zusammen, schießt an der 7 nah hin und holt sich genauso zwei weitere Punkte wie auch noch am letzten Par 5. Mit einer Tagesbilanz von 7 Punkten und bei insgesamt 10 wird Kaymer als in etwa 38. im Mittelfeld ins Wochenende einziehen.

Enge Kiste

Stephan Jäger beginnt am Nachmittag äußerst farbenfroh, denn ein anfängliches Bogey bessert er postwendend wieder aus und holt sich auf der 5 mit seinem zweiten Birdie die nächsten Punkte. Einen davon allerdings radiert er sich mit dem zweiten Bogey sofort wieder weg. Da aber auch die 9 noch ein Birdie bereithält und er auch die 13 noch überreden kann, setzt er sich im recht soliden Mittelfeld fest. Ein Gewitter verhindert danach allerdings ein planmäßiges Ende, weshalb er seine Auftaktrunde erst am Freitag beenden kann. Dort startet er dann zwar souverän in die Fortsetzung, stolpert auf der 17 aber über etliche Fehler und muss mit bestenfalls einer Doublette das Loch gar nicht mehr zu Ende spielen. Am Ende steht er nach der ersten Runde mit 5 Punkten da und geht damit klar innerhalb der prognostizierten Cutmarke in die zweite Runde.

Dort findet er dann recht rasch das erste Birdie, nachdem das Par 3 der 11 einen Schlag springen lässt. Richtig zum Haareraufen wird es aber zwei Bahnen später, denn Stephan knallt zwar die Grünattacke am Par 5 bis auf einen Meter zur Fahne, marschiert aber nach endlosem Hin- und hergeschiebe nur mit dem Bogey weiter zum nächsten Abschlag. Erst kurz vor dem Turn findet er dann wieder ein Erfolgserlebnis, gibt mit einer Doublette auf der 1 aber gleich drei Punkte wieder ab. Da er nach ereignislosen Bahnen danach aber auf der abschließenden 9 noch ein Erfolgserlebnis mitnehmen kann beendet er die zweite Runde mit 2 Punkten und hält damit bei insgesamt 7, was für den Wochenendeinzug noch durchaus knapp werden könnte.

Langer Arbeitstag

Alex Cejka zeigt sich zum Auftakt von seiner ganz sicheren Seite, denn auf seinen ersten neun Bahnen lässt er im Montreux GC nichts anbrennen. Schon auf der 12 findet er das erste Birdie und lässt danach die gesamten Backnine über nichts anbrennen. Zwar gelingt dann auf der 18 der Chip nur suboptimal, aus acht Metern springt aber der Putter ein und lässt am Par 5 das zweite Birdie noch vor dem Turn springen. Ein roter Eintrag geht sich dann am Par 5 der 2 auch auf den Frontnine noch aus, mehr will zum Auftakt aber nicht auf die Scorecard wandern. Nach der fehlerlosen 69 (-3) hält der gebürtige Tscheche aber immerhin bei 6 Punkten und rangiert damit im soliden Mittelfeld.

Am Freitag ist er erst mit später Startzeit unterwegs, findet aber gleich auf der 1 das erste Birdie. Nur kurze Zeit später entpuppt sich auch die 4 als gewinnbringend, was ihn bis zu Martin Kaymer aufschließen lässt. Das soll es dann aber mit seiner zweiten Runde vorläufig auch gewesen sein, denn eine Gewitterfront macht ein planmäßiges Ende des zweiten Spieltages unmöglich. Am Samstag wartet nun auf Alex – ein geschaffter Cut vorausgesetzt – ein langer Arbeitstag. Fortgesetzt wird die 2. Runde um 16:00 Uhr. Sobald alle Spieler beim Recording waren startet danach Runde Nummer 3.

>> Leaderboard Barracuda Championship

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Dicke Dinger

3M OPEN – FINAL: Stephan Jäger bringt sich am Wochenende mit Triplebogey und zwei Doppelbogeys um ein greifbar nahes Topergebnis.

Stephan Jäger stemmte in Minnesota am Freitag ganz locker den Cut. Vom hinteren Mittelfeld aus ist es bei den durchwegs tiefen Scores jedoch ein weiter Weg bis ind die Topregionen des Klassements. Am Moving Day hieß es deshalb für den Youngster nun Vollgas geben um die Lücke nach vorne bestmöglich schließen zu können.

3. RUNDE: Vom 10. Tee weg setzt das Jäger auch gleich sehr aggressiv um, schießt am ersten sich bietenden Par 5 auf drei Meter zum Stock und setzt mit dem Eagle den erhofften frühen Paukenschlag. Auf den nächsten Löchern vergibt er zwar machbare Birdieputts, holt den überfälligen nächsten Schlaggewinn dafür an der 16 aus 8 Metern nach. Über Chip und Putt gelingt auch das Birdie an der 9, womit Jäger seine fehlerlosen Back 9 in bärenstarken 4 unter Par absolviert und schon an den Top 10 dran ist.

Jägers erster Fehler ist gleich kapital und führt zum Doppelbogey. Aus dem Rough an der 3 wagt er den Schlag übers Wasser und bleibt zu kurz, womit er gut 30 Ränge im Klassement abstürzt. Nur noch ein Birdie gelingt im Finish nach einem präzisem Wege zur Fahne. Ein verzogener letzter Abschlag führt zum Bogey-Finish und lässt nicht mehr als die 69 zu, mit der Jäger im Klassement nicht vorkommt.

4. RUNDE: Der Finaltag lässt sich dann mit einem anfänglichen Birdie nach starkem Wedge perfekt an, allerdings schlittert Stephan danach auf der 2 nach Wasserball sogar in ein Triplebogey, was ihn meilenweit zurückwirft. Er schüttelt den Schock aber schnell ab und arbeitet sich mit einem starken Eisen auf der 3 rasch wieder heran. Da er danach das Par 5 der 6 auszunützen weiß, dreht er sein Score sogar wieder auf Anfang. Doch erneut ist ihm dann auf der 9 das H2O im Weg und er rutscht mit einem Doppelbogey erneut weit zurück.

Zwei weitere verfehlte Schläge ins Grün führen zu den nächsten Bogeys und hängen Jäger zwischenzeitlich sogar die rote Laterne um. Gut dass er noch zwei starke Eisenschläge auspackt und sich mit zwei Birdies zur Schlussrunde von 73 Schlägen (+2) aufrafft und so wenigstens vom falschen Ende des Klassements wegkommt. Die dicken Dinger auf der Scorekarte bringen Jäger angesichts der tiefen Scores rundherum um ein wichtige Punkte im FedExCup.

>> Leaderboard 3M Open

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Stephan souverän

3M OPEN – 2. RUNDE: Stephan Jäger stemmt im TPC Twin Cities ohne Probleme souverän den Cut. Alex Cejka geht auch in Minnesota leer aus.

Nach einer bitteren Nullnummer kommen Alex Cejka und Stephan Jäger zum nächsten Tourstopp nach Minnesota. Erneut steht ein neuer Event am Kalender an. Der TPC Twin Cities stellt für das gesamte Feld Neuland dar. Das Layout dürfte Cejka und Jäger voll in die Karten spielen: mit gleich drei drivebaren Par 4 auf einem Kurs, den bereits die Altmeister der Champions Tour alljährlich komplett zerlegen, werden erneut ultratiefe Scores erwartet. Brooks Koepka, Patrick Reed, Jason Day, Hideki Matsuyama und Bryson DeChambeau sind die Big Names beim 6,4 Millionen Dollar-Turnier von Minnesota.

Stephan Jäger begann das Turnier gleich mit ganz heißem Putter, denn auf der 10 – seiner ersten Bahn – stopft er aus gut neun Metern und sorgt so für ein sehenswertes erstes Birdie. Auch danach zeigte er meist durchaus starkes Golf, was schließlich in einer 69 (-2) mündete, die ihn aus dem prognostizierten Cutbereich in die zweite Runde starten lässt.

Der Freitag lässt sich dann durchaus etwas zäh an, denn bei erneut recht scorefreundlichen Verhältnissen läuft Stephan lange Zeit dem ersten Birdie hinterher. Erst das Par 3 der 8 erbarmt sich nach einem ganz starken Abschlag bis auf einen Meter zur Fahne. Allerdings währt die Freude nur kurz, denn wild links verzogener Teeshot auf der 9 mündet sogar in einem Doppelbogey.

Den Schock steckt er aber blitzschnell weg und holt sich nach zwei starken Eisen schon auf der 10 und der 11 die verlorengegangenen Schläge wieder zurück. Zwar geht er es danach etwas ruhiger an, ein starker Putt aus knapp vier Metern beschert ihm auf der 15 aber das nächste Erfolgserlebnis. Da er dann auch auf der 18 noch ein starkes Wedge zündet, lässt auch das letzte Par 5 noch einen Schlag springen, weshalb er die 68 (-3) unterschreibt und so locker als 43. ins Wochenende marschiert.

Wieder leer ausgegangen

Alex Cejka hatte zum Auftakt sichtlich mehr Mühe als sein Landsmann um richtig ins Rollen zu kommen, denn gleich die 1 brummte ihm nach verpasstem Up & Down den ersten Schlagverlust auf. Am Ende notierte er eine 70 (-1) und muss damit am Freitag etwas zulegen, soll sich in dieser Woche Preisgeld ausgehen.

Am Freitag erschwert er sich die “Operation: Cut schaffen” dann gleich auf der 11, denn ein überschlagenes Grün mündet rasch im ersten Bogey. Der Routinier setzt nach starkem Wedge am darauffolgenden Par 5 aber den perfekten Konter und weiß kurz vor dem Turn mit einem gestopften Sechseinhalbmeterputt auch die zweite lange Bahn gut auszunützen.

Das bringt den gebürtigen Tschechen so richtig ins Rollen, denn kaum auf den ersten neun Bahnen angekommen locht er aus gut vier Metern gleich den nächsten Birdieputt. Doch so schnell der Schwung gekommen ist, so schnell ist er auch wieder weg, denn weitere Birdies wollen nicht mehr glücken und da er sich auf der 5 nach verpasstem Up & Down noch ein Bogey eintritt, muss er nun nach der 70 (-1) hoffen, dass die Cutmarke bei 2 unter Par bleibt. Diese tut ihm schlussendlich den Gefallen aber nicht und lässt ihn als 86. am Cut scheitern.

>> Leaderboard 3M Open

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Luft nach oben

ROCKET MORTGAGE CLASSIC – 1. RUNDE: Stephan Jäger und Alex Cejka haben nach der ersten Runde im Detroit GC noch einiges an Luft nach oben.

In Motown wird erstmals die Rocket Mortgage Classic ausgetragen, ein 7,3 Millionen Turnier mitten in Michigans Metropole. Dustin Johnson, Rickie Fowler, der frisch gebackene US Open-Champion Gary Woodland, Brandt Snedeker und Hideki Matsuyama zählen zu den Big Names, die am klassischen Parklandkurs von Detroit an den Start gehen werden.

Mit dabei auch Stephan Jäger und Alex Cejka, wobei vor allem der Bayer zuletzt ansteigende Formkurve bewies. Da das Turnier zur Open-Qualifikation zählt, könnte es für Jäger und Cejka mit den Top 3 noch nicht Qualifizierten auch noch ein Open-Ticket als Draufgabe geben, sofern sie es in die Top 10 schaffen.

Noch die 72 gekratzt

Stephan Jäger schlägt schon früh auf der 3 aus einem starken Abschlag Kapital, denn ein Pitch aufs Grün ermöglicht ihm die erste Birdiechance, die er sich nicht vom Putter nehmen lässt. Ausgerechnet am Par 5 danach muss er sein Score mit einem Dreiputt aber wieder ausgleichen. Aus der Ruhe lässt er sich aber nicht bringen und krallt sich noch vor dem Turn auf der 8 mit starkem Putt aus 6,5 Metern das nächste Birdie.

Auf den Backnine wird es dann jedoch deutlich fehleranfälliger, denn schon die 10 und die 11 brummen ihm nach verpassten Grüns Bogeys auf. Zwar findet er nach starker Annäherung auf der 13 auch das nächste Birdie, so richtig ins Laufen kommt er aber nicht, denn das Par 3 der 15 entpuppt sich nach Dreiputt als nächster Stolperstein. Auf der 16 nimmt er dann aber nach einem fantastischen Eisen noch einen roten Eintrag mit und unterschreibt so zum Auftakt die 72 (Par), die ihm als in etwa 75. wohl noch durchaus gute Chancen auf Preisgeld offen hält.

Einige Schwierigkeiten

Alex Cejka startet mit zwei Pars durchwegs solide ins Turnier und garniert den durchwegs gelungenen Beginn danach mit einem lasergenauen Eisen, dass er prompt zum ersten Birdie nützt. Danach allerdings reißt der Faden im Spiel des Routiniers etwas, denn nach einem Dreiputt auf der 5 und einem verpassten Up & Down auf der 6 kommt er nur im zarten Plusbereich auf den Backnine an.

Dort geht sich dann zwar sofort auf der 10 nach ganz starker Annäherung der Ausgleich aus, so richtig ins Rollen kommt der gebürtige Tscheche aber auch danach nicht und muss auf der 15 (Par 3) aus dem Grünbunker sogar noch einen weiteren Fehler einstecken. Bei generell eher guten Scores ist er nach der 73 (+1) am Freitag vom ca. 90. Platz aus bereits zu einer kleinen Aufholjagd gezwungen, soll sich in dieser Woche in Detroit der Cut ausgehen.

>> Leaderboard Rocket Mortgage Classic

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Jäger: Fehlerloser Sonntag

CANADIAN OPEN – FINAL: Stephan Jäger kehrt nach der Spielpause frisch erholt, mit viel Birdieschwung und mit fehlerloser Finalrunde auf die PGA Tour zurück.

Vom Deutschen Duo in Ontario marschierte nur Stephan Jäger dank brandheißer 64 vom Freitag noch ins Wochenende, während Alex Cejka als 72. hauchdünn am Preisgeld vorbeischrammte. Vor dem Weekend war für den Bayern noch alles möglich, mit den Top 10 nur drei Schläge entfernt.

Jäger zieht am Samstag zu Beginn ein perfektes langes Spiel auf, erarbeitet sich reihenweise dicke Chancen, die der Putter aber alle vernebelt. Erst am ersten Par 5 geht was, auch wenn aus 7 Metern der Eagle-Putt nicht fällt und es “nur” das Birdie wird. Bis zum Halbzeitturn geht es in diesem Stil weiter: nie wirklich in Bogeygefahr, aber auch kein Erfolg auf den Grüns.

Eine der wenigen Fehler im langen Spiel wird an der 14 mit dem ersten Bogey bestraft. Jäger kann keine einzige Birdiechance mehr nützen und gerät am Schlussloch noch weiteres Mal in Probleme. Bei der letzten Grünannäherung bekommt er eine ganz schwere Lage im Rough serviert, aus der sich nur das Bogey ausgeht. Mit der 71 (+1) geht es am Moving Day rund 10 Ränge zurück.

Fehlerloser Sonntag

Am Schlusstag krempelt Jäger noch einmal die Ärmel auf: gleich seine erste Annäherung schießt er auf einen Meter zur Fahne und beginnt ideal mit Birdie. Seine langen Schläge gelingen aber in weiterer Folge nicht immer so präzise. Mit starkem Kurzspiel hält er sich jedoch die Bogeys von der Scorekarte fern. Zudem fällt kurz vor dem Turn noch ein Birdieputt aus 5 Metern ins Loch.

Jäger begradigt immer mehr sein Spiel und kommt im Finish endlich näher zu den Fahnen: aus drei Metern gelingt das Birdie am letzten Par 3 und auch am einzigen Par 5 der Back 9 reichen zwei Putts um einen weiteren Schlag wettzumachen. Da der Bayer bis zur Ziellinie fehlerfrei bleibt, wird es die Finalrunde von 4 unter Par, mit der er noch einen 14. Platz feiern kann.

Rory McIlroy schießt mit der 61 alle Lichter aus und ist im Hamilton GC sogar zeitweise auf Kurs zu einer 59. Mit 21 unter Par – davon -17 am Wochenende – gelingt dem Nordiren nicht nur ein Triumph mit 6 Schlägen Vorsprung sondern auch zugleich eine persönliche Bestmarke für sein tiefstes 72 Loch-Ergebnis auf der PGA Tour. Shane Lowry sorgt für einen irischen Doppelsieg.

>> Endergebnis Canadian Open

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Jäger der Birdies

CANADIAN OPEN – 2. RUNDE: Stephan Jäger stürmt mit 8 Birdies und der 64 bis auf Platz 25 vor, während Alex Cejka hauchdünn das Wochenende verpasst.

Alex Cejka und Stephan Jäger kehren in Kanada nach einigen Wochen Pause auf die PGA Tour zurück. Zum Auftakt ist dies dem Deutschen Duo deutlich anzumerken, dass am engen Parklandkurs von Hamilton noch nicht in Schwung kommt. Nach müden Runden von 70 Schlägen (Cejka / Par) sowie der 71 (Jäger / +1) mussten sie sich am Freitag deutlich steigern um noch Preisgeld aus Kanada mitzunehmen. Das gelingt Jäger mit 8 Birdies auch spektakulär: mit der 64 stürmt der Bayer bis auf Platz 25. Alex Cejka gelingt am Weg zur 69 zu wenig um das Finale zu stemmen.

Jäger jagt die Birdies

Schon auf den ersten beiden Bahnen stopft Jäger die fälligen Birdieputts und legt nach einer schöpferischen Ruhepause von nur zwei Bahnen mit weiteren roten Einträgen spektakulär nach. Bei einem Zwischenstand von -4 nach 6 hat er so sogar bereits die Top 20 vor sich aufgereiht.

Erst am Par 3 der 16 reißt der gewinnbringende Schwung nach verfehltem Grün und darauffolgendem Bogey abrupt ab, mit einem Par 5 Birdie danach lässt er den Fehler aber postwendend in Vergessenheit geraten und bringt sich sofort wieder auf die Erfolgsspur zurück. Diese entpuppt sich aber als Sackgasse, denn nach einer deutlich verzogenen Annäherung erreicht er erst mit dem vierten Schlag überhaupt das Grün und kann nur dank eines gelochten Dreimeterputts noch das Bogey kratzen.

Auf den Frontnine stabilisiert er sein Spiel aber dann sofort wieder, wenngleich er es im Gegensatz zu seiner ersten Platzhälfte etwas ruhiger angeht. Dennoch spart er nicht mit Birdies, denn zunächst lässt die einzige lange Bahn einen Schlag springen und nach gelochten Birdieputts aus 6,5 Metern auf der 7 und knapp drei Metern auf der 9 unterschreibt er am Ende sogar die ganz starke 64 (-6) womit er weit im Klassement nach vorne marschiert.

Alex Cejka präsentiert sich am Freitag dann von Beginn an ganz souverän und nimmt solide Pars mit. Am Par 5 der 4 geht sich dann zwar die Grünattacke nicht ganz aus, ein starker Pitch zur Fahne bedeutet aber das erste Birdie, das er gekonnt bis zum Turn verwaltet.

Nach gleich acht Pars in Folge erwischt es den gebürtigen Tschechen dann aber am Par 3 der 13 nach knapp verfehltem Grün mit dem ersten Bogey. Zwar findet er kurz vor Schluss am Par 5 der 17 noch einen roten Eintrag, nach der 69 (-1) bangt er jedoch vergeblich im Clubhaus und verpasst als 72. hauchdünn den Finaleinzug.

Bei 5 unter Par hat Jäger nur drei Schläge Rückstand auf die Top 10 und auch nur 7 Shots auf der Leaderduo Matt Kuchar und Scott Brown.

>> Leaderboard Canadian Open

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