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Schlagwort: max kieffer

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP) 

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Dustin Johnson 41 13.06
2 2 Jon Rahm 48 10.42
3 3 Justin Thomas 46 9.62
4 4 Rory McIlroy 46 7.57
5 6 Bryson DeChambeau 48 7.38
6 7 Webb Simpson 42 7.30
7 8 Xander Schauffele 48 7.24
8 5 Collin Morikawa 40 7.24
9 9 Patrick Cantlay 41 6.47
10 10 Tyrrell Hatton 47 6.27
11 11 Patrick Reed 52 5.87
12 12 Brooks Koepka 43 5.72
13 13 Daniel Berger 41 5.14
14 14 Matthew Wolff 40 4.80
15 15 Adam Scott 40 4.41
16 16 Tommy Fleetwood 52 4.40
17 17 Hideki Matsuyama 52 4.35
18 18 Sungjae Im 52 4.32
19 19 Tony Finau 52 4.26
20 20 Louis Oosthuizen 48 4.16
21 21 Matthew Fitzpatrick 52 3.96
22 22 Abraham Ancer 52 3.82
23 23 Paul Casey 49 3.81
24 24 Kevin Kisner 52 3.65
25 26 Jason Kokrak 49 3.58
26 25 Viktor Hovland 40 3.53
27 27 Marc Leishman 46 3.52
28 28 Cameron Smith 51 3.42
29 31 Ryan Palmer 43 3.32
30 29 Scottie Scheffler 52 3.29
31 32 Justin Rose 49 3.25
32 30 Shane Lowry 52 3.24
33 33 Harris English 52 3.20
34 34 Matt Kuchar 50 3.13
35 35 Gary Woodland 49 3.12
36 36 Tiger Woods 40 3.03
37 39 Kevin Na 47 2.99
38 37 Victor Perez 45 2.95
39 38 Bernd Wiesberger 45 2.94
40 41 Jason Day 46 2.72
41 61 Christiaan Bezuidenhout 52 2.71
42 40 Billy Horschel 52 2.70
43 42 Sergio Garcia 50 2.62
44 44 Bubba Watson 45 2.60
45 43 Joaquin Niemann 52 2.58
46 46 Ian Poulter 49 2.48
47 45 Brendon Todd 45 2.47
48 47 Lee Westwood 46 2.46
49 48 Rickie Fowler 43 2.40
50 49 Mackenzie Hughes 52 2.34
weiters:
83
84
Martin Kaymer
47
1,70
200
197
Sebastian Heisele
40
0,89
234
230
Stephan Jäger
51
0,76
306
306
Hurly Long
40
0,55
350
356
Marcel Schneider
50
0,48
351
351
Thomas Rosenmüller
40
0,46
408
405
Alexander Knappe
40
0,39
436
430
Bernd Ritthammer
41
0,36
460
467
Maximilian Kieffer
47
0,33
539
539
Allen John 
40
0,27
583
591
N.v. Dellingshausen
43
0,24
647
647
Moritz Lampert
40
0,20

 

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Nur einer durch

CYPRUS SHOWDOWN – 2. RUNDE: Beim neuen Format im Aphrodite Hills Resort stemmt nur Bernd Ritthammer den Cut der Top 32. Pech hat Martin Heisele als 33., der wie Kieffer ausscheidet.

Deutschlands Vertreter hatten zum Auftakt einige Schwierigkeiten um sich beim neuen Format – nur die Top 32 und Schlaggleichen steigen ins Wochenende auf, wo danach die Scores gelöscht werden – richtig in Stellung zu bringen. Nach 70er (-1) Runden sind Sebastian Heisele und Bernd Ritthammer aber zumindestens nicht weit weg und haben noch alle Chancen die Hürde zu nehmen. Max Kieffer brachte zwar nur eine 71 (Par) zum Recording, dennoch hat sicherlich auch der “Kiwi” mit einer guten Runde noch alle Möglichkeiten.

Bernd Ritthammer legt sprichwörtlich los wie von der Tarantel gestochen und stopft gleich auf der 1 und der 2 die fälligen Birdieputts, die ihn in Windeseile die Marke der Top 32 knacken lassen. In Folge ebbt der Schwung zwar etwas ab, kurz vor dem Turn geht sich aber Birdie Nummer drei aus, was ihm vor den Backnine sogar einen kleinen Puffer auf die gezogene Linie beschert. Dass man Eisen schmieden soll solange es heiß ist macht er dann zu Beginn der Backnine eindeutig klar, denn mit zwei weiteren roten Einträgen stürmt er richtiggehend nach vor und da er die Runde dann auf der 15 mit noch einem Birdie garniert und so die 65 (-6) unterschreibt, darf er bereits fix mit dem Samstag planen.

Aus und vorbei

Sebastian Heisele sammelt gleich auf der 1 das erste Birdie auf und bleibt auch in Folge mit seinem Fuß am Gaspedal, was sich auf der 5 und der 6 sogar in einem roten Doppelpack niederschlägt und ihn klar in Richtung Samstag pusht. Die zweiten Neun beginnen dann identisch wie die Frontnine, denn erneut geht sich prompt auf der 10 ein Birdie aus, womit er erstmals sogar etwas Luft hat. Auf der 16 muss er zwar ein Bogey einstecken, kontert dieses aber sofort wieder aus und bringt so schließlich die 67 (-4) ins Ziel. 5 unter Par reicht hauchdünn nicht für die Top 32 , der großgewachsene Deutsche scheidet als 33. so knapp wie nur möglich aus.

Max Kieffer hat gleich zu Beginn einige Schwierigkeiten und erschwert sich mit einem frühen Bogey auf der 2 nahezu von Start weg die geplante Aufholjagd. Erst die 8 erweist sich als gewinnbringend, um den Aufstieg noch realisieren zu können benötigt “Kiwi” nun aber knallrote Backnine. Genau das versucht er auch sofort umzusetzen und sammelt auf der 10 und der 14 weitere Birdies auf. Ein später Doppelschlag zum Abschluss der Runde beschert ihm dann sogar noch die 67 (-4), was jedoch nicht mehr zum Aufstieg in den Samstag reichen sollte.

Leaderboard Cyprus Showdown

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Halbwegs dran

CYPRUS SHOWDOWN – 1. RUNDE: Sebastian Heisele und Bernd Ritthammer sind mit zartrosa Auftakrunden noch halbwegs an den Top 32 dran. Max Kieffer muss sich im Aphrodite Hills Resort nach einer 71 am Freitag bereits klar steigern.

Nach den starken Leistungen beim ersten Zypern-Event hoffen Sebastian Heisele und Maximilian Kieffer an gleicher Wirkungsstätte auf einen zweiten Streich. Auch Bernd Ritthammer geht erneut im Aphrodite Hills GC bei Paphos an den Start.Gespielt wird in einem neuen Showdown-Format, wofür sich nur die besten 32 und Schlaggleichen nach 36 Löchern Strokeplay qualifizieren. Am Wochenende kommt es dann in zwei Runden zum großen Shootout, wobei dem Sieger am Sonntag ein Preisgeldscheck von 200.000 Euro winkt.

Sebastian Heisele startet zwar mit Pars sehr solide, verpasst auf der 3 aber noch ein schnelles Par 5 Birdie. Dies scheint den 32-jährigen aber erst so richtig anzuspornen, denn mit drei Birdies am Stück danach marschiert er mit Riesenschritten nach vor und kommt so im knallroten Bereich in der 10. Teebox an. Nach sechs Pars in Folge wird es dann ab der 13 kunterbunt. Zunächst macht er sich mit einem Bogeydoppelpack einiges wieder zunichte und selbst auf ein darauffolgendes Birdie machen es sich wieder zwei Fehler gemütlich, weshalb er am Ende sogar noch einen roten Eintrag benötigt um noch die 70 (-1) über die Ziellinie schleppen zu können, die nach der ersten Runde für Rang 42 reicht.

Bernd Ritthammer legt hochkonzentriert los und findet am Par 5 der 3 rasch ein erstes Erfolgserlebnis. Auch danach präsentiert er sich sehr sicher, hält Fehler gekonnt fern und nimmt von der 7 (Par 3) noch auf den Frontnine ein weiteres Birdie mit. Den Score verwaltet er nach dem Turn gekonnt, bis es ihn auf der 16 mit einem Triplebogey richtig heftig zerlegt. Zumindestens gibt er aber mit zwei abschließenden Birdies die perfekte Antwort und bringt so immerhin noch mit der 70 (-1) ebenfalls eine rote Auftaktrunde ins Clubhaus.

Max Kieffer hat auf den ersten neun Bahnen etwas Schwierigkeiten so richtig ins Rollen zu kommen. Zwar weiß “Kiwi” gekonnt Fehler zu vermeiden, außer am Par 5 der 6 leuchtet aber kein Birdie auf der Scorecard auf, weshalb er nur im leicht geröteten Bereich die Backnine in Angriff nimmt. Erst auf der 11 geht es etwas weiter in den Minusbereich, ehe sich gegen Ende der Runde auch der Fehlerteufel einschleicht. Mit Bogeys auf der 13 und der 17 muss er sich schlussendlich mit der 71 (Par) anfreunden, was bedeutet, dass er sich am Freitag doch bereits einigermaßen steigern muss um sich als 62. noch einen Platz unter den besten 32 sichern zu können.

Robert MacIntyre (SCO) erwischt mit einer 65 (-6) den besten Start.

Leaderboard Cyprus Showdown

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Stabile Woche

CYPRUS OPEN – FINAL: Max Kieffer und Sebastian Heisele können im Aphrodite Hills Resort zwar die Spitzenplätze nicht mehr knacken, legen mit insgesamt acht Runden unter Par aber eine durchwegs solide erste Turnierwoche auf Paphos hin.

Mit Sebastian Heisele und Max Kieffer nahmen zwei Deutsche die Cuthürde und starten aus durchaus vielversprechender Position ins Wochenende. Auch am Moving Day werden im Aphrodite Hills Resort wieder durchwegs tiefe Scores erwartet, was bedeutet, dass auch am dritten Spieltag wieder wohl nur Runden deutlich in den 60ern nötig sein werden um vorne dranzubleiben.

Max Kieffer taucht auf den Backnine nach drei anfänglichen Pars auf der 13 erstmals am Samstag in den roten Bereich ab und schraubt sein Tagesscore auf der 16 noch weiter in den Minusbereich. Erst das Par 3 der 17 bremst den Vorwärtsdrang mit einem Bogey ein, weshalb er zur Halbzeit seiner Runde noch buchstäblich auf der Stelle tritt. Mit zwei weiteren roten Einträgen auf der 1 und der 5 orientiert er sich dann aber in die richtige Richtung, kann jedoch mit der 68 (-3) wie sein Landsmann gerade mal seine Platzierung im vorderen Mittelfeld verteidigen.

Am Finaltag sammelt er dann zum bereits dritten Mal in dieser Woche gleich von der 1 ein Birdie auf und zeigt auch in Folge durchwegs starkes Golf, was sich auf der 6 und der 8 in noch zwei weiteren Erfolgserlebnissen manifestiert und ihn bis an die Top 10 heranbringt. Auf den zweiten Neun wirkt es dann jedoch als hätte jemand den Birdiefluss regelrecht abgedreht, denn plötzlich läuft “Kiwi” vergeblich einem weiteren roten Eintrag hinterher. Mit der fehlerlosen 68 (-3) macht er zwar auch am Finaltag absolut nichts verkehrt, die Spitzenränge kann er damit als 17. jedoch nicht mehr knacken.

Zu bunter Finaltag

Sebastian Heisele lässt die Leichtigkeit der letzten Turnierrunden am Moving Day von Beginn an vermissen, denn die gesamten Frontnine über läuft er vergeblich einem Birdie hinterher und da er parallel dazu auf der 14 sogar einen Schlag abgeben muss, rutscht er doch spürbar im Klassement zurück. Erst auf den Backnine kommt er so richtig ins Laufen, hält weitere Fehler konsequent fern und sammelt noch satte vier Birdies – zwei davon auf den letzten beiden Löchern – auf. Bei erneut sehr guten Scores reicht die 68 (-3) aber gerade mal um die Platzierung halten zu können.

Am Finaltag hat Sebastian dann jedoch grobe Probleme so richtig einen Rhythmus zu finden. Zwar bessert er zwei Bogeys auf der 3 und der 5 mit Birdies auf der 4 und der 6 prompt aus, kurz vor dem Turn rutscht er jedoch erneut in den Plusbereich zurück. Wie schon an den Tagen zuvor entpuppt sich die 10 jedoch wieder als gewinnbringend, doch selbst dieses Birdie stabilisiert sein Spiel noch nicht merklich, wie ein Bogey am Par 3 der 14 zeigt. Da er die Runde aber mit zwei Birdies beendet und so noch die 70 (-1) unterschreibt, geht sich zumindestens als 28. noch ein Platz im vorderen Mittelfeld aus.

Kalle Samooja (FIN) (64) zwingt mit einem Birdie auf der 18 Callum Shinkwin (ENG) (63) bei gesamt 20 unter Par noch in ein Stechen, dort allerdings behält der Engländer dann mit einem Birdie die Oberhand und darf sich so über seinen ersten European Tour Titel der Karriere freuen.

Leaderboard Cyprus Open

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Hürde genommen

CYPRUS OPEN – 2. RUNDE: Mit Sebastian Heisele und Max Kieffer nehmen im Aphrodite Hills Resort zwei Deutsche die Cuthürde. Bernd Ritthammer bleibt mit zu fehleranfälligem Spiel auf der Strecke.

Sebastian Heisele verpasste zuletzt am Gardasee nur knapp seinen ersten European Tour-Titel. Die gute Nachricht: der Bayer kommt somit in Hochform nach Zypern, bei deutlich schwächerer Konkurrenz. Bernd Ritthammer und Maximilian Kieffer komplettieren das Deutsche Aufgebot in dem reduzierten Teilnehmerfeld. Die European Tour gastiert überhaupt zum ersten Mal auf Zypern. Der Aphrodite Hills GC ist ein spektakulärer aber mit 6300 Metern auf Par 71 sehr kurzer Touristenkurs, der entsprechend tiefe Scores zulassen wird.

Eigentlich hofft Sebastian Heisele klarerweise an die bärenstarke Performance von Italien anknüpfen zu können, allerdings tritt er sich gleich auf der 1 ein anfängliches Bogey ein und muss nach dem zweischenzeitlichen Ausgleich am Par 5 der 6 sogar ein Doppelbogey einstecken, womit er nur im klaren Plusbereich auf den zweiten neun Bahnen ankommt. Dort allerdings drückt er das Gaspedal dann sehenswert durch und sammelt auf einer fehlerlosen hinteren Platzhälfte noch satte fünf Birdies auf, womit sich zum Auftakt sogar noch die 68 (-3) ausgeht, die ihm eine durchaus gute Ausgangslage für ein weiteres Topergebnis auflegt.

Am Freitag reiht er zunächst Par um Par aneinander, womit er angesichts der erneut sehr guten Scores um etliche Ränge zurückrutscht. Erst ab dem Par 5 der 6 findet er sich dann so richtig zurecht und nimmt noch vor dem Turn auf der 8 ein weiteres Erfolgserlebnis mit. Nachdem sich wie schon am Donnerstag auch auf der 10 wieder ein Birdie ausgeht, bringt er sich sogar richtig in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. Erst ein Bogey auf der 16 bremst ihn erstmals wieder etwas ein. Den Fehler egalisiert er jedoch auf der Schlussbahn noch und steht so erneut mit der 68 (-3) beim Recording, womit er als 24. in recht guter Ausgangslage ins Wochenende cuttet.

Gleiche Ausgangslage

Max Kieffer hat einige Schwierigkeiten im Aphrodite Hills Resort so richtig ins Rollen zu kommen. Zwar notiert der 30-jährige meist sichere Pars, muss sich die gesamten Frontnine über jedoch in Sachen Birdies in Geduld üben. Kaum auf den hinteren Neun angekommen reißt ihm dann aber der Geduldsfaden und er taucht mit einem Birdiedoppelpack auf der 10 und der 11 deutlich in den roten Bereich ab. Mit einem weiteren Erfolgserlebnis auf der 14 pirscht er sich dann sogar in Schlagdistanz zu den Top 10 an, ehe ihn ein Bogey am darauffolgeden Par 3 etwas ausbremst. Mit der 69 (-2) legt “Kiwi” aber einen souveränen Start ins erste zypriotische Event hin.

Von Beginn an drückt er am Freitag dann aufs Tempo und nimmt gleich von der 1 das erste Birdie mit. Ein Fehler auf der 4 bremst den Vorwärtsdrang dann nur kurz ab, denn in Folge zündet er bis zum Turn ein wahres Feuerwerk und pusht sich mit drei weiteren Birdies deutlich in die richtige Richtung. Nach dem Turn schläft sein Spiel dann doch etwas ein, er läuft jedoch so gut wie nie Gefahr einen Schlagverlust einstecken zu müssen und reiht Par um Par aneinander. Zum Abschluss geht sich dann am Par 5 der 18 noch ein weiterer Schlaggewinn aus und mit der 67 (-4) teilt er sich die Ausgangslage vor dem Weekend mit seinem Landsmann.

Auf der Strecke geblieben

Bernd Ritthammer benötigt am Donnerstag nicht lange um das erste Birdie aufzusammeln, erweist sich doch schon die 2 als gewinnbringend. Richtig anknüpfen kann er an den Schlaggewinn jedoch nicht, denn die gesamten verbleibenden Frontnine verlaufen durchwegs ereignisarm. Das Par 5 der 10 lässt dann einen weiteren Schlag springen, womit sich der 33-jährige erstmals spürbar in die richtige Richtung orientiert. Schlussendlich benötigt er aber sogar auf der 18 noch einen weiteren roten Eintrag um nach einem zwischenzeitlichen Doppelbogey am Par 3 überhaupt noch eine rote Runde zum Recording bringen zu können. Nach der 70 (-1) muss er am Freitag bereits etwas zulegen, soll sich der Cut noch ausgehen.

Bernd Ritthammer findet am ersten Par 5 der Runde ein recht frühes Birdie, gibt dieses jedoch ausgerechnet auf der zweiten langen Bahn wieder aus der Hand. Noch einmal taucht er auf der 8 dann in den roten Bereich ab, steht nach weiterem Bogey jedoch nur bei Level Par in der 10. Teebox. Dort geht es dann mit einem weiteren Par 5 Bogey unangenehm zurück und ein Doppelbogey auf der 13 lässt den Missed Cut bereits deutlich in die Nähe rücken. Auf der 18 geht sich dann zwar noch ein Birdie aus, mit der 73 (+2) verpasst er als 92. den Wochenendeinzug aber deutlich.

Leaderboard Cyprus Open

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Deutlich nach vor

BMW PGA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer marschiert am Freitag mit einer 68 deutlich nach vor und wahrt vor dem Wochenende so sogar die Chance auf ein Topergebnis. Max Kieffer zittert im Wentworth GC vergeblich um den Cut.

Martin Kaymer und Max Kieffer verpassten zum Auftakt rote Runden, was beide einigermaßen unter Zugzwang bringt. Kieffer liegt zwar zumindestens noch auf Cutkurs, Raum für Fehler hat er jedoch keinen. Kaymer musste sich überhaupt mit einer 73 begnügen und muss somit am zweiten Spieltag bereits zulegen, will er nicht erneut wie schon in Schottland letzte Woche wieder am Cut scheitern.

Martin Kaymer findet sich am Freitag Nachmittag bei besten Scoringbedingungen sofort perfekt zurecht und kann schon von der anspruchsvollen 1 das erste Birdie entführen. Auch danach zeigen sich Parallelen zum Vortag, denn nach weiteren Birdies auf der 4 und der 5 gelingt erneut ein mehr als nur guter Start in den Spieltag.

Deutschlands Nummer 1 lässt auch danach den Fuß vehement am Gaspedal, zündet auch auf der 6 ein richtig starkes Eisen und lässt sich die nächste Birdiechance nicht entgehen, womit er sogar bereits an den Top 20 anklopft. Die 7 bremst den Vorwärtsdrang dann jedoch mit dem ersten Bogey recht abrupt ab, was auch wieder Gedanken an die Auftaktrunde aufkommen lässt, wo er ebenfalls nach starkem Beginn deutlich zurückfiel. Diese scheint er sichtlich nicht aus dem Gedächtnis verbannen zu können, denn mit einem weiteren Fehler kurz vor dem Turn, muss er wieder ein paar Federn lassen.

Fehler ausgebügelt

Diesmal allerdings stabilisiert er sein Spiel nach den beiden Fehlern wieder und biegt mit einem Birdie auf der 11 wieder in die richtige Richtung ab. Die abwechslungsreiche Runde findet auch danach ihre Fortsetzung, denn ein weiterer Fehler auf der 13 bremst ihn erneut etwas ab. Wieder allerdings lässt der Konter nicht lange auf sich warten, wie das bereits sechste Birdie des Tages auf der 15 beweist.

Doch auch damit hat der zweifache Major-Champion noch nicht genug und nimmt auch vom ersten der beiden abschließenden Par 5 Bahnen einen roten Eintrag mit. Zwar will die 18 kein abschließendes Birdie mehr springen lassen, mit der 68 (-4) marschiert die ehemalige Nummer 1 der Welt aber ohne jegliche Probleme ins Wochenende und wahrt als 30. sogar die Chance auf ein Topergebnis.

Vergebliches Hoffen

Max Kieffer beginnt seinen zweiten Arbeitstag gleich mit einem Bogey, was im Nachhinein betrachtet wohl so etwas wie die Richtung ist, die er sich am Freitag selbst vorgibt. Nur kurz flackert mit dem scoretechnischen Ausgleich am Par 5 der 4 Hoffnung auf, mit zwei Doppelbogeys danach begräbt er diese jedoch noch vor dem Turn rasch wieder.

Frei nach dem Motto “Aufgegeben wird nur ein Brief” holt der 30-jährige auf den Backnine aber noch einmal alles aus sich heraus und radiert mit Birdies auf der 12, der 14 und der 15 drei aufgerissene Schläge wieder aus. Da jedoch keines der beiden abschließenden Par 5 Löcher dann noch einen roten Eintrag springen lässt, sitzt er nach der 73 (+1) lange Zeit sprichwörtlich am heißen Stuhl, eher er Gewissheit hat, dass es als 68. hauchdünn nicht fürs Wochenende reicht.

Matthew Fitzpatrick (ENG) und Shane Lowry (IRL) teilen sich bei gesamt 12 unter Par die Führung.

>> Leaderboard BMW PGA Championship

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Nichts Rotes

BMW PGA CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer kommt bei schwierigen Verhältnissen am Vormittag über eine 73 nicht hinaus. Max Kieffer liegt im Wentworth GC mit einer 72 zumindestens auf Cutkurs.

Martin Kaymer und Maximilian Kieffer sind Deutschlands Beitrag beim wichtigsten Golfturnier des Jahres auf europäischem Boden, wenn ab Donnerstag in die BMW PGA Championship abgeschlagen wird. Nach der Absage der Open Championship bleibt den Briten heuer nur noch das Rolex Series-Event von Wentworth um einen golferischen Paukenschlag auf der Weltbühne zu setzen.

Der Herbsttermin erlaubte im Vorjahr wieder Stars wie McIlroy oder Rahm die Teilnahme in Wentworth. Nach Aufhebung der Mindestanzahl an Turnieren schwänzen jedoch heuer beide Europäer aus den Top 10 der Weltrangliste, Rolex Series hin oder her. Titelverteidiger Danny Willett, Lee Westwood, Tyrrell Hatton, Shane Lowry und Martin Kaymer bleibt es daher vorbehalten für den Glanz zu sorgen.

Zum Auftakt hat Martin Kaymer eine frühe Startzeit und findet sich auch durchwegs gut zurecht, denn auf der 9 gestartet geht sich schon auf der 11 das erste Birdie aus, was für einen durchaus schwungvollen Start ins Event sorgt. Auf den Geschmack gekommen gehen sich auch auf der 13 und der 14 Birdies aus, womit er in der frühen Phase sogar den Ton angibt.

Ausgerechnet die beiden Par 5 Bahnen der 17 und der 18 bremsen den schwungvollen Beginn dann aber abrupt ab, denn gleich beide langen Bahnen brummen ihm Bogeys auf, was ihn doch um einige Ränge zurückfallen lässt. Die Probleme reißen auch danach nicht ab, denn auch die 1 kostet einen Schlag und mit dem Bogeytriplepack verspielt er den starken Start endgültig komplett.

Selbst damit endet die Negativspirale aber noch nicht, wie das vierte Bogey in Folge auf der 2 zeigt. Erst danach federt er den Absturz mit Pars etwas ab, wobei die Schlagverlustpause nicht lange währt, da es auf der 6 mit dem nächsten Fehler immer weiter im Klassement retour geht. Zumindestens kann er den letzten Faux-pas postwendend wieder egalisieren, nachdem sich auf der 8 auch das vierte Birdie des Tages ausgeht.

Am Ende steht er mit der 73 (+1) beim Recording, was ihm zwar noch klar so gut wie alle Chancen auf den Cut ermöglicht, nach dem super Start mit den schnellen Birdies kann er sich mit einem 69. Platz aber keinesfalls zufrieden zeigen.

Kein Platz für Fehler

Max Kieffer erwischt es am Nachmittag gleich auf der 9 mit einem anfänglichen Bogey und auch danach agiert er sichtlich in der Form der letzten Woche, als er ebenfalls lange Zeit vergeblich Birdies hinterherlief. Da es sich dann auch auf der 14 noch ein Bogey bequem macht, liegt er bereits unangenehm im Hintertreffen.

Die Birdies lassen auch weiterhin auf sich warten, dafür aber stopft er auf der 19 den fälligen Eagleputt und spielt sich so buchstäblich mit einem Schlag wieder zurück auf Level Par. Zunächst wirkt es aber nicht so, als würde der Adler “Kiwi” wirklich beflügeln, schleicht sich doch auf der 1 prompt der nächste Fehler ein. Erst danach drückt er erstmals das Gaspedal richtig durch und marschiert mit einem Birdietriplepack gehörig im Klassement nach vor.

So schnell der Schwung kam, so schnell ist er aber auch wieder verflogen, denn mit Bogeys auf der 6 und der 7 rutscht er erneut zurück und unterschreibt schließlich “nur” die 72 (Par). Damit befindet sich der 30-jährige zwar noch auf Cutkurs, Raum für Fehler hat er als 47. vor der zweiten Runde aber keinen.

Tyrrell Hatton, Justin Harding (RSA) und Adri Arnaus (ESP) packen zum Start 66er (-6) Runden aus und liegen damit in geteilter Führung.

>> Leaderboard BMW PGA Championship

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Vergebliche Zitterpartie

SCOTTISH OPEN – 2. RUNDE: Martin Kaymer zittert nach einer 70 vergeblich um den Cut. Sebastian Heisele hat ebenfalls keine Chance aufs Wochenende. Max Kieffer hadert im Renaissance Club mit viel zu geringer Birdiequote und scheitert  wie seine Landsmänner ebenfalls am Cut.

Zum Auftakt erwischten die Deutschen eindeutig die schlechtere Seite des Draws, denn alle drei mussten am Donnerstag bereits am Vormittag auf den Platz, wo Wind und Regen für richtig widrige Verhältnisse sorgten. Erst rund um die Mittagszeit verzogen sich die schlechten Bedingungen, was Lee Westwood (ENG) auch mit einer 62 (-9) eindrucksvoll auszunützen wusste. Am Freitag Nachmittag heißt es somit für alle drei mächtig Gas geben, wollen sie sich beim Rolex Series Event ein Stück vom Preisgeldkuchen abschneiden.

Bei deutlich besseren Bedingungen am Freitag – es wird im Schnitt um 1,5 Schläge tiefer gescort, bringt sich Martin Kaymer gleich auf der 1 in die Bredouille. Nach leicht verzogenem Drive kann er am Ende nicht mehr das Par scrambeln und startet so nur mit einem Bogey. Am ersten Par 5 gelingt aber das eingeplante Birdie. Ein starkes Wedge am kurzen Par 3 der 6 befördert den Ball auf zwei Meter zur Fahne und führt zum nächsten Schlaggewinn. Am Par 5 der 7 hat der Düsseldorfer Pech mit einer schlechten Lage im Grünbunker und schafft so nur das Par.

Die starken Eisen tragen auch an der schweren 8. Bahn Früchte: Deutschlands Nummer 1 legt sich die nächste dicke Chance auf und verwertet aus zwei Metern sicher. Zu ungestüm geht er dafür den Birdieversuch an der 9 an, schiebt den Ball fast zwei Meter übers Loch hinaus und wird dafür mit dem Bogey bestraft. Die schwere 11. Bahn stellt Kaymer erneut ein Bein: wieder passen die Schläge ins Grün nicht und aus zwei Metern rollt dann der Par-Putt knapp über die Lochkante – Bogey. Nach starkem Teeshot nimmt er aber vom Par 3 der 14 wieder ein Birdie mit und bringt sich so wieder auf Kurs in Richtung Weekend.

Auch die 16 hat der zweifache Major Champion perfekt im Griff, sammelt am Par 5 das bereits fünfte Birdie des Tages auf und verschafft sich damit erstmals sogar etwas Luft auf die gezogene Linie. Diese wird dann sofort wieder dünner, nachdem er sich am Par 3 der 17 einen Dreiputt gönnt und so prompt wieder genau an die prognostizierte Cutlinie zurückrutscht. Anders als am Vortag, wo er noch ein Doppelbogey auf der 18 einstecken musste, gelingt das Schlussloch diesmal ohne Probleme. Nach der 70 (-1) sitzt er einige Zeit sprichwörtlich am heißen Stuhl, am Ende pendelt sich die Cutmarke aber bei 1 unter Par ein, was ihm als 67. den Weg ins Wochenende knapp versperrt.

Ebenfalls vorbei

Sebastian Heisele setzt sein Birdie-Bogey-Pingpong vom Auftakt auch am Freitag fort. Nach jeweils zwei Birdies und Bogeys tritt der Bayer bis zur Halbzeit auf der Stelle und damit weiterhin exakt an der Cutmarke. Nach dem Turn tritt er sich dann einen Bogeydoppelpack ein, radiert diesen mit zwei Birdies danach aber wieder aus und liegt so bis zum Schluss an der Cutlinie. Wie schon zum Auftakt knöpft ihm das Par 3 der 9 aber auch am Freitag wieder einen Schlag ab und nach der 72 (+1) verpasst auch er als 75. den Sprung ins Wochenende.

Maximilian Kieffer startet mit Birdie am Par 5 der 10 – seinem allerersten Schlaggewinn im Turnier. Der Putter bleibt aber für die schottischen Grüns weiter eiskalt und erlaubt keine weiteren Erfolgserlebnisse. Die 17 knöpft dem Düsseldorfer dann wie zum Auftakt einen Schlag ab. Das läutet auch ziemlich durchwachsene Frontnine ein, denn bis zum Schluss muss er noch drei weitere Schläge abgeben und hat so mit der 74 (+3) und als 108. keine Chance das Wochenende zu erreichen.

Lucas Herbert (AUS) gibt vor dem Wochenende nach Runden von 66 (5) und 65 (-6) Schlägen den Ton an.

>> Leaderboard Scottish Open

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Fein verteilt

SCOTTISH OPEN – 1. RUNDE: Sebastian Heisele, Martin Kaymer und Max Kieffer verteilen sich im Renaissance Club mit Runden von 71, 72 und 73 Schlägen fein über den großteil des Leaderboards.

Die Scottish Open zählt zur illustren Rolex Series der European Tour, die trotz 7 Millionen Dollar Preisgeld nur wenige Eurostars wie Tommy Fleetwood oder Lee Westwood zurück in die Heimat locken konnte. Somit verbessern sich die Chancen auch für die Deutschen auf fettes Preisgeld und Punkte im Race to Dubai.

Sebastian Heisele gönnt sich zunächst ein paar Bahnen Anlaufzeit um sich auf den heftigen Wind einzustellen und hobelt dann gekonnt die frühen zwei Bogeys wieder weg. Nach drei Birdies geht es bereits am 8. Grün ab in die roten Zahlen und in die Spitzengruppe am Leaderboard. Kurz vor dem Turn setzt es dann zwar auch ein weiteres Bogey, Par nach 9 kann sich aber durchwegs sehen lassen.

Auf der 11 rutscht er dann sogar in den Plusbereich ab, findet bei immer besser werdenden Verhältnissen aber rasch die Bremse und verhindert so noch weitere Fehler. Das Par 5 der 16 entpuppt sich dann für den 32-jährigen noch als gewinnbringend und er kann sein Score so sogar wieder auf Level Par zurückdrehen. Nach der 71 (Par) verschafft er sich so als 55. eine recht brauchbare Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

Birdies im Finish

Martin Kaymer ist wieder eine Macht auf der European Tour: nach den Plätzen 2 und 3 zuletzt hofft der Düsseldorfer, dass es bei der Scottish Open vielleicht zum ersten vollen Erfolg seit 6 Jahren reichen wird und er dem Österreicher Bernd Wiesberger die erfolgreiche Titelverteidigung vermasseln kann.

Martin Kaymer startet mit Birdie am Par 5 der 10 ideal in die Scottish Open und unterstreicht damit, dass er einiges vorhat. Die Freude darüber währt nur kurz, nachdem der heftige Wind seinen Ball ordentlich zu zwei Bogeys verbläst. Danach stabilisiert Deutschlands Nummer 1 sein Spiel und gleicht am zweiten Par 5 sein Tagesergebnis mit Birdie wieder aus. Am engen Par 4 der 18 mit Out auf der Seite erwischt es Kaymer jedoch mit dem Doppelbogey kapital.

Auch nach der Halbzeit hat Kaymer hart zu kämpfen und gibt auf der 2. Spielbahn einen weiteren Schlag ab. In Folge stabilisiert er aber sein Spiel und kann die sich bessernden Verhältnisse dann auf der 7 auch mit einem weiteren Birdie gewinnbringend nützen. Auf den Geschmack gekommen geht sich auch auf der 8 ein roter Eintrag aus, was schließlich in der 72 (+1) mündet. Als 72. hat er aber damit bereits einen kleinen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke.

Aufholbedarf

Maximilian Kieffer hat die richtige Herangehensweise an die schwierigen Bedingungen: einfach alles in Par spielen, damit hält er sich weit oben am Leaderboard. Erst das Par 3 der 9 entpuppt sich als kleiner Spielverderber und brummt “Kiwi” das erste Bogey auf.

Auch nach dem Turn ist der 30-jährige bei weit besseren Windverhältnissen vergeblich auf der Suche nach dem ersten Birdie und muss parallel dazu auf der 17 sogar noch einen Schlag abgeben, womit er schließlich nur mit der birdielosen 73 (+2) beim Recording steht und sich so als 86. bereits einen uangenehmen Rückstand auf die Cutmarke einbrockt.

Lee Westwood (ENG) diktiert nach einer 62 (-9) das Tempo.

>> Leaderboard Scottish Open

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Weit zurück

PORTUGAL MASTERS – 2. RUNDE: Max Schmitt und Marcel Schneider stemmen in Vilamoura den Cut, liegen im Dom Pedro Victoria GC als 55. aber bereits weit hinten den lukrativen Rängen zurück. 

Zum Auftakt brachten lediglich Marcel Schneider und Max Schmitt rote Runden zum Recording und liegen somit auf Cutkurs. Sowohl Max Kieffer als auch Sebastian Heisele und Nicolai von Dellingshausen kamen beim Birdiewettschießen an der Algarve nicht mit und haben am Freitag einiges gutzumachen, wollen sie aus Vilamoura noch Preisgeld entführen.

Marcel Schneider hat wie schon am Vortag erneut einige Schwierigkeiten in den Tag zu finden, kontert die insgesamt drei Bogeys auf den Frontnine aber mit eben so vielen Birdies gekonnt aus. Nach dem Turn taucht er dann sogar in den roten Bereich ab, rutscht allerdings mit zwei Bogeys noch zur 73 (+1), womit sich der Cut als 55. aber ausgeht.

Max Schmitt legt einen sehr soliden Start hin und biegt nach einem Birdiedoppelpack auf der 4 und der 5 recht früh auf die Überholspur ab. Erst ein Par 3 Bogey auf der 8 bremst den Vorwärtsdrang dann wieder etwas ein. Nach dem Turn geht es dann zunächst wieder weiter nach vor, ehe Fehler gegen Ende nicht mehr als die 72 (Par) zulassen. Der Cut ist damit aber wie bei seinem Landsmann als 55. nicht in Gefahr.

Einzug verpasst

Max Kieffer macht sich nach dem komplett birdielosen Auftritt vom Donnerstag schon auf der 2 daran die Aufholjagd einzuläuten, bremst sich mit einem Bogey auf der 4 jedoch rasch selbst wieder aus. Gut, dass sich am Par 5 der 5 der nächste rote Eintrag ausgeht, der ihn immmerhin im Minusbereich auf die Backnine abbiegen lässt. Dort verfällt er dann wieder in den Partrott des Vortages und verpasst am Ende mit der 70 (-1) und als 70. den Cut.

Sebastian Heisele findet schon früh ein Birdie auf der 2, kann dieses jedoch nicht wirklich als Initialzündung verwenden und tritt mit einer darauffolgenden Parserie regelrecht auf der Stelle. Erst nach dem Turn drückt er mit einem Birdiedoppelpack wieder aufs Tempo, rutscht mit darauffolgenden zwei Bogeys aber prompt wieder zurück und verpasst so mit der 70 (-1) und als 81. den Sprung ins Wochenende.

Nicolai von Dellingshausen kommt nach je einem Birdie und einem Bogey der Cutlinie nach den ersten neun Bahnen noch nicht näher. Am Ende steht er nur mit der 72 (+1) wieder im Ziel und scheitert damit als 98. am Einzug in die Preisgeldränge. Julien Guerrier (FRA) führt nach einer 66 (-5) und bei gesamt 14 unter Par überlegen das Feld an.

>> Leaderboard Portugal Masters

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