Schlagwort: matti schmid

US PGA TOUR – FEDEX CUP 2024

Die FedEx-Cup Punkterangliste 2024

(Ranking nach Turnier: US OPEN)

US PGA TOUR 2024

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
POINTS
1 1 Scottie Scheffler 14 5068
2 2 Xander Schauffele 15 3117
3 3 Rory McIlroy 14 2445
4 4 Collin Morikawa 15 2101
5 7 Ludvig Åberg 13 1935
6 5 Wyndham Clark 14 1915
7 6 Sahith Theegala 17 1833
8 9 Hideki Matsuyama 13 1815
9 8 Byeong Hun An 16 1620
10 21 Patrick Cantlay 14 1455
11 18 Matthieu Pavon 13 1445
12 11 Shane Lowry 14 1418
13 20 Russell Henley 14 1358
14 10 Sepp Straka 16 1332
15 33 Tony Finau 16 1317
16 12 Christiaan Bezuidenhout 16 1292
17 13 Chris Kirk 15 1273
18 22 Brian Harman 16 1189
19 23 Stephan Jaeger 16 1172
20 31 Sam Burns 15 1171
21 14 Max Homa 15 1167
22 28 Thomas Detry 16 1164
23 15 Sungjae Im 17 1162
24 27 Akshay Bhatia 18 1160
25 16 Jason Day 15 1157
26 19 J.T. Poston 16 1156
27 17 Justin Thomas 13 1150
28 26 Si Woo Kim 17 1088
29 34 Tommy Fleetwood 13 1078
30 24 Adam Hadwin 17 1075
31 35 Taylor Pendrith 17 1072
32 25 Tom Hoge 19 1068
33 43 Corey Conners 17 1064
34 29 Matthew Fitzpatrick 16 1026
35 32 Keegan Bradley 15 1009
36 30 Will Zalatoris 14 1001
37 36 Nick Taylor 17 945
38 37 Harris English 16 931
39 38 Billy Horschel 16 928
40 39 Robert MacIntyre 17 911
41 40 Jake Knapp 16 911
42 44 Denny McCarthy 16 909
43 41 Austin Eckroat 17 905
44 42 Cameron Young 15 899
45 45 Alex Noren 15 866
46 46 Mackenzie Hughes 16 809
47 47 Grayson Murray 13 802
48 48 Peter Malnati 17 783
49 49 Viktor Hovland 10 751
50 50 Erik van Rooyen 16 710
weiters:
120 119 Matti Schmid 17 214

 

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Stephan Jäger

Jäger zieht an die Spitze

Stephan Jäger pusht sich am Nordkurs von Torrey Pines zu einer 64 (-8) und zieht damit beim PGA Tour Event in San Diego bis an die Spitze nach vor. Matti Schmid verpasst auch bei den Farmers Insurance Open den Cut.

Stephan Jäger zeigte zum Auftakt des Traditionsevents in Südkalifornien einmal mehr, dass die Form bereits in der frühen Phase der Saison absolut passt, denn mit einer 68 (-4) am schwereren Südkurs von Torrey Pines legte sich der Routinier eine perfekte Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf auf und hofft nun am scorefreundlicheren Nordkurs auf die nächste Runde in den 60ern.

Der Start lässt sich auch sofort bestens an, denn obwohl er auf der 10 das Fairway verfehlt, lässt das Par 5 prompt das anfängliche Birdie springen und da er danach auch der 11 gleich ein Birdie entlockt, macht er es sich bereits in den Top 10 gemütlich. Danach geht er es zwar etwas ruhiger an, macht mit Pars aber rein gar nichts verkehrt und schnürt schließlich vom Par 3 der 15 weg sogar einen roten Triplepack.

Erst das erste Bogey nach dem Turn auf der 1 bremst den Vorwärtsdrang dann zwar etwas ein, schon am Par 3 der 3 stellt er den alten Zwischenstand von 5 unter Par aber wieder her und bleibt so weiterhin voll in Schlagdistanz zur Spitze. Im Finish drückt er dann noch einmal aufs Gas und pusht sich mit einem Birdie auf der 8 und einem abschließenden Eagle am Par 5 der 9 sogar zur 64 (-8), die ihn bei gesamt 12 unter Par als alleiniger Spitzenreiter in den Moving Day starten lässt.

Schmid scheitert auch in San Diego am Cut

Matti SchmidMatti Schmid hatte am Donnerstag hingegen deutlich härter zu kämpfen, denn der majorerprobte Südkurs bei San Diego brummte ihm sogar eine 75 (+3) auf, womit er am Freitag nun am Nordkurs von Beginn an Vollgas geben muss, um sich zumindest noch über die gezogene Linie retten zu können. Ein Birdie am Par 3 der 12 scheint den 26-jährigen ins Rollen zu bringen, legt er doch sofort auf der 13 gleich einen weiteren roten Eintrag nach und orientiert sich so bereits nach wenigen Löchern in die eindeutig richtige Richtung.

In Folge geht der gewinnbringende Schwung jedoch wieder etwas verloren, bis er nach dem Turn auf der 2 sein drittes Birdie findet. Nachdem er dann auch vom Par 5 der 5 einen Schlaggewinn mitnimmt, kommt das rettende Cut-Ufer langsam aber sicher in Sicht, verschwindet jedoch nach gleich zwei Bogeys auf der 16 und der 17 wieder unerreichbar am Horizont. Mit der 70 (-2) steigert sich Matti zwar, muss jedoch auch weiterhin auf die ersten FedEx-Cup Punkte der neuen Saison warten.

Leaderboard Farmers Insurance Open

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Stephan Jäger

Jäger hält mit

Stephan Jäger kann mit den ultratiefen Scores bei der American Express auch am Samstag einigermaßen mithalten und zieht als 28. souverän in den Finaltag ein. Matti Schmid bleibt beim Pro-Am Event der PGA Tour in Kalifornien am Cut hängen.

Stephan Jäger und Matti Schmid konnten am Freitag mit den weiterhin unglaublich tiefen Scores Schritt halten und starten auf Cutkurs in den dritten Spieltag, wo auf die beiden nach dem Nicklaus Tournament Course und dem Pete Dye Stadium Course nun noch der La Quinta CC wartet. Auch am Samstag werden die beiden wieder nahezu von Beginn an auf die Birdiespur abbiegen müssen, pendelt sich der Cut am Ende des Tages doch sogar bei unglaublichen 13 unter Par ein.

Obwohl er am Par 5 der 11 das Fairway nicht findet, geht sich am dritten zu absolvierenden Kurs rasch das erste Birdie aus und da er kurz danach auch die zweite lange Bahn gut im Griff hat, orientiert sich Stephan Jäger schon früh in die richtige Richtung. Auch danach zeigt er durchaus ansehnliches Golf und da er auf der 7 das dritte Birdie eintütet, tauchen am Horizont langsam aber sicher auch bereits die Top 10 auf.

Diese verliert er dank des nächsten Erfolgserlebnisses auf der 10 auch zu Beginn der Frontnine nicht aus den Augen. In Folge ebbt der gewinnbringende Schwung zwar etwas ab und der Routinier hat etwas mit Leerlauf zu kämpfen, im Finish drückt er dann mit zwei weiteren Birdies auf der 16 und 17 aber noch einmal aufs Tempo, brummt sich am Schlussloch nach gewassertem Drive aber noch das erste und einzige Bogey des Tages auf, weshalb er noch etwas zurückrutscht. Die 67 (-5) ermöglicht aber als 28. eine recht solide Ausgangslage für den letzten Spieltag.

Schmid scheitert am Cut

Matti SchmidMatti Schmid startet mit Pars zwar ziemlich sicher, läuft aber auf den ersten Löchern noch vergeblich einem ersten Birdie hinterher. Das Par 5 Doppel der 5 und 6 hält dann aber die ersten Birdies bereits, womit er an der gezogenen Linie weiterhin dran bleibt. Das ändert sich dann jedoch rund um den Turn drastisch, denn nach Bogeys auf der 9 und der 10 muss der 26-jährige auf den verbleibenden Bahnen zwingend einen Zahn zulegen, was jedoch nicht gelingt und nach der 71 (-1) verpasst er den Cut am Ende doch klar um gleich satte vier Schläge.

Amateur Nick Dunlap pulverisiert am Samstag die Konkurrenz, denn der erst 20-jährige knallt in La Quinta sogar eine 60 (-12) auf die Scorecard und startet bei gesamt 27 unter Par mit gleich drei Schlägen Vorsprung auf US-Superstar Sam Burns in den Finaltag.

Leaderboard The American Express

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Stephan Jäger

Jäger und Schmid im Birdiefieber

Stephan Jäger und Matti Schmid packen am Freitag bei der American Express knallrote Runden aus und bringen sich damit beim Pro-Am Event der PGA Tour in Kalifornien auf Kurs in Richtung Finaltag.

Stephan Jäger und Matti Schmid marschierten zum Auftakt des traditionellen Pro-Am Events in Kalifornien am Nicklaus Tournament Course sozusagen im Gleichschritt zu 69er (-3) Runden, was angesichts durchwegs guter Scores jedoch sogar nur für Rang 77 reichte. Damit ist klar, dass es an den kommenden beiden Tagen wohl noch tiefer gehen muss, wollen die beiden auch am Sonntag noch mit von der Partie sein. Der erste Schritt dazu sollte am Freitag am Pete Dye Stadium Course gelingen, wobei Matti Schmid sogar den Bonus der allersten Startzeit hätte.

Stephan Jäger hat gleich auf der 1 seinen Putter perfekt auf Temperatur und holt sich aus gut vier Metern prompt das anfängliche Birdie ab. Nachlegen kann er danach jedoch vorerst nicht, muss jedoch immerhin auch keinen Schlagverlust einstecken. Erst auf der 7 darf er dann wieder jubeln, nachdem er sich die Birdiechance nach starkem Pitch nicht mehr vom Putter nehmen lässt. Das bringt ihn endgültig auf den Geschmack, denn am darauffolgenden Par 5 chippt er kurzerhand zum Eagle ein und kommt nach weiterem Birdie sogar bereits bei 5 unter Par zum Turn.

Nur kurz gönnt er sich dann eine Auszeit, ehe am kurzen Par 4 der 12 schon das nächste Erfolgserlebnis auf die Scorecard wandert. Nachdem er die gesamte Runde über fehlerlos agiert und sich am Par 5 der 16 noch ein Birdie krallt, geht sich sogar die ganz starke 65 (-7) aus, womit er sich als 36. glasklar auf Cutkurs bringt.

Schmid klettert nach oben

Matti SchmidNach verzogener Grünattacke lässt zwar das Par 5 der 11 noch kein schnelles Birdie für Matti Schmid springen, den verpassten roten Eintrag lässt er jedoch nach starker Annäherung auf der 12, einem super Putt auf der 13 und einem weiteren gelungene Eisen auf der 14 rasch in Vergessenheit geraten und zieht so nach nur wenigen gespielten Bahnen deutlich nach vor.

In Folge ebbt der Schwung zwar etwas ab, nach einer Parserie findet er auf der 11 aber aus drei Metern sein bereits viertes Birdie. Mit gleich zwei Wasserbällen und einem daraus resultierenden Doppelbogey legt er am Par 5 der 5 dann zwar eine Vollbremsung hin, immerhin krallt er sich aber gleich danach die nächsten Birdies und gibt damit die absolut passende Antwort. Da er dann auch aus der 9 noch einen Schlag quetscht, steht er sogar mit der 67 (-5) wieder im Clubhaus und startet so als 62. auf Cutkurs in den dritten Spieltag.

Sam Burns (USA) setzt sich mit einer 61 (-11) am Nicklaus Tournament Course bei gesamt 17 unter Par an die Spitze.

Leaderboard The American Express

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Stephan Jäger

Jäger und Schmid im Gleichschritt

Stephan Jäger und Matti Schmid notieren zum Auftakt der American Express zwar 69er (-3) Runden, reihen sich damit bei generell sehr guten Scores in La Quinta jedoch nur hinter der erwarteten Cutmarke ein.

Mit vier konstanten Runden und einem guten Mittelfeldergebnis auf Hawaii lässt Stephan Jäger auch heuer eine starke Saison auf der PGA Tour erwarten. Matti Schmid zeigte nach der notwendigen Regenerationspause über Weihnachten noch deutliche Rostspuren. Mit der American Express geht es beim Kalifornien-Swing nun so richtig in der ersten Golfliga der Welt los.

In La Quinta wird traditionell auf drei Kursen und im Pro Am-Format gespielt, ehe am Samstag der Cut mit den besten 65 und Schlaggleichen angesetzt wird. In dem vollen 156 Mann-Feld sorgen Scottie Scheffler, Patrick Cantlay, Justin Thomas und Xander Schauffele für jede Menge Star-Power, auch wenn Titelverteidiger Jon Rahm erneut schmerzlich fehlen wird.

Jäger mit gutem Start

Stephan Jäger beginnt das Turnier am Nicklaus Tournament Course und legt gleich los wie von der Tarantel gestochen, gehen sich doch gleich auf der 10 und dem darauffolgenden Par 5 zwei anfängliche Birdies aus. Ausgerechnet am Par 5 der 15 setzt es dann aber einen herben Dämpfer, denn nach verzogenem Abschlag muss er vom Tee sogar nachladen und rutscht mit dem Doppelbogey wieder auf den Ausgangspunkt zurück.

Das läutet auch eine etwas abwechslungsreiche Phase ein, immerhin behalten die Birdies rund um den Turn mit 2 : 1 knapp die Oberhand, womit er sich wieder das Minus als Vorzeichen krallt. Das bringt den Bayer auch wieder richtig ins Rollen, denn kurz danach kann er gleich zwei weitere Erfolgserlebnisse nachlegen. Am Ende geht sich so zwar immerhin eine 69 (-3) aus, mit Rang 77 muss er an den kommenden Tagen jedoch etwas Boden gutmachen um auch am Finaltag noch mitmischen zu dürfen.

Geteilte Ausgangslage

Matti SchmidWie sein Landsmann ist auch Matti Schmid am Donnerstag zunächst am Nicklaus Tournament Course unterwegs, tritt sich nach eingebunkertem Drive jedoch gleich auf der 1 ein Bogey ein. Immerhin lässt er sich davon nicht beeindrucken und dreht sein Score in Folge mit einem roten Doppelpack sogar recht zeitnah unter Par. Kaum auf den zweiten Neun angekommen schnürt er den nächsten Doppelpack und zieht so bei durchwegs guten Scores erstmals richtig spürbar im Klassement weiter nach vor.

Erst ein Bogey auf der 13 bremst den 26-jährigen dann wieder einigermaßen ein. Den kleinen Rückschlag steckt er aber perfekt weg, wie zwei weitere Birdies kurz danach eindrucksvoll untermauern. Nachdem er die Runde jedoch mit einem weiteren Fehler abschließt, reiht er sich nach der 69 (-3) und als 77. ebenfalls nur hinter der erwarteten Cutmarke ein.

Leaderboard The American Express

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Stephan Jäger

Jäger auf der Jagd

Stephan Jäger zeigt auch mit später Startzeit bei den Sony Open eine starke Leistung und biegt im Waialae CC von Honolulu mit nur einem Schlag Rückstand auf das Führungstrio ins Wochenende ab. Matti Schmid verpasst beim PGA Tour Saisondebüt trotz klarer Steigerung den Cut.

Stephan Jäger zeigte zum Auftakt einmal mehr, dass ihm der Waialae CC von Honolulu richtig liegt, denn der Bayer packte im durchwegs trickreichen hawaiianischen Wind eine knallrote 65 (-5) aus und startet so bei drei Schlägen Rückstand auf Cam Davis (AUS) und als 3. aus dem absoluten Spitzenfeld in die zweite Umrundung. Mit später Tee Time hat Stephan zunächst jedoch einigermaßen zu kämpfen, denn ein anfängliches Bogey radiert er zwar prompt wieder aus, zwei weitere Fehler werfen ihn dann aber unangenehm zurück.

Selbst ein Par 5 Birdie am Ende der Frontnine verpufft angesichts eines Schlagverlustes am Par 3 zwei Löcher später wieder. Erst im Finish findet Jäger dann den Rhythmus vom ersten Spieltag, drückt sein Score mit einem roten Triplepack von der 13 bis zur 15 erstmals am Freitag in den roten Bereich und garniert die starke Phase mit zwei weiteren abschließenden Birdies. Dank des knallroten Finishes geht sich so am Ende sogar eine 67 (-3) aus, die ihn als 4. mit nur einem Schlag Rückstand auf Carl Yuan (CHN), Austin Eckroat (USA) und Byeong Hun An (KOR) ins Wochenende starten lässt.

Schmid scheitert beim Saisondebüt am Cut

Matti SchmidMatti Schmid hatte zum Auftakt deutlich härter zu kämpfen als sein Landsmann und muss nach einer 72 (+2) bereits gehörig zulegen um nich schon am Cut hängen zu bleiben. Die zweite Runde verläuft dann auch deutlich souveräner als die erste Umrundung, denn einem einzigen Bogey stehen immerhin drei Birdies gegenüber. Die 68 (-2) reicht am Ende jedoch um zwei Schläge nicht, weshalb der 26-jährige beim Saisondebüt auf Hawaii leer ausgeht.

Leaderboard Sony Open

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Stephan Jäger

Jäger bleibt standhaft

Stephan Jäger bleibt zum Auftakt der Sony Open im unangenehmen hawaiianischen Wind standhaft und mischt im Waialae CC nach einer 65 (-5) im Spitzenfeld mit. Matti Schmid hat mit einer 72 (+2) deutlich härter zu kämpfen.

Nach den Champions in der Vorwoche dürfen nun auch die restlichen PGA Tour-Spieler mit der Sony Open ihr Golfjahr 2024 eröffnen. Nach der Umstellung auf eine Wertung nach dem Kalenderjahr beginnt somit für Stephan Jäger und Matti Schmid ein neuer FedExCup. Im Waialae Country Club von Honolulu geht es um 8,3 Millionen Dollar Preisgeld und sowohl Punkte für den Fedex Cup wie auch die Weltrangliste.

Jäger hofft auf eine ähnlich starke Frühform wie im Vorjahr, als er als 28. aus Honolulu abreiste und genau diese Hoffnung soll sich zum Auftakt auch sehenswert erfüllen. Auf den Backnine gestartet geht sich gleich auf der 10 das erste Birdie aus und nachdem er nur zwei Bahnen später seinen Score bereits auf -2 schraubt, kann er auf einen durchaus geglückten Start zurückblicken.

Danach lässt er es zwar etwas ruhiger angehen, intensiviert rund um den Turn das Tempo aber wieder und mischt nach einem Par 5 Birdie auf der 18 und einem weiteren Erfolgserlebnis auf der 2 endgültig in den Spitzenrängen mit. Erst die 6 bremst ihn im durchaus trickreichen Wind dann mit dem ersten und einzigen Bogey etwas ein, zwei abschließende Birdies lassen ihn am Ende aber mit der 65 (-5) über die Ziellinie marschieren, womit er sich auf dem ganz starken 3. Platz einreiht.

Schmid hat zu kämpfen

Matti SchmidMatti Schmid hat deutlich härter als sein Landsmann zu kämpfen, was sich nach Problemen im langen Spiel gleich auf der 1 in einem Doppelbogey niederschlägt. Auch danach läuft zunächst nicht vieles zusammen, immerhin kämpft er sich nach einem Par 3 Bogey noch auf den Frontnine dank zweier Birdies wieder etwas zurück. Nach dem Turn nehmen die Probleme aber wieder zu, weshalb sich am Ende nur eine 72 (+2) ausgeht, womit er sich lediglich auf Rang 107 einreiht.

Cam Davis (AUS) beweist zum Auftakt einmal mehr sein Gespür für schwierige Windverhältnisse und agiert teilweise in einer eigenen Liga, was ihm mit einer 62 (-8) und mit zwei Schlägen Vorsprung auf Taylor Montgomery (USA) auch die vorerst alleinige Führung einbringt. Nur um einen Schlag weiter zurück lauert bereits Stephan Jäger.

Leaderboard Sony Open

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Matti Schmid

Schmid zündet Turbo

Matti Schmid zündet am Moving Day bei den Alfred Dunhill Championship den Turbo und spielt sich beim DP World Tour Event im Leopard Creek GC mit einer fehlerlosen 67 (-5) unter die Top 10.

Matti Schmid stemmte als einziger der fünf Deutschen im südakrikanischen Busch den Cut und darf damit auch am Wochenende noch auf Birdiesafari gehen. Mit zwei starken Runden hätte der 26-jährige aus dem Mittelfeld heraus wohl auch noch die Chance Malelane mit einem Topergebnis wieder zu verlassen.

Der einzig verbliebene Deutsche im Feld macht zwar mit anfänglichen Pars nichts verkehrt, verpasst jedoch am Par 5 der 2 noch den erhofften schnellen ersten roten Eintrag. Immerhin hält die 4 ein Birdie bereit, womit er bei generell recht guten Scores zumindest vorerst seine Position im Mittelfeld halten kann. Das Erfolgserlebnis bringt den 26-jährigen sichtlich richtig ins Rollen, denn schon auf der 6 findet der nächste Birdieputt sein Ziel.

Fehlerlos über die Zeit geschaukelt

Matti SchmidDa dann auch die 9 noch einen roten Eintrag springen lässt, hat er endgültig die Top 10 bereits schön vor sich aufgefächert. In dieser Tonart geht es zunächst auch auf den Backnine weiter und mit dem bereits vierten Erfolgserlebnis direkt nach dem Turn taucht er schließlich erstmals in den Spitzenplätzen auf. Nach einer kleinen schöpferischen Schaffenspause mit einer kleinen Parserie, drückt er am Par 5 der 15 dann sein Score sogar bereits auf 5 unter Par.

Ganz souverän schaukelt er das Ergebnis schlussendlich über die Zeit, unterschreibt so die makellose 67 (-5) und verschafft sich so als 7. eine hervorragende Ausgangslage vor den finalen 18 Löchern. Mit Charl Schwartzel und Louis Oosthuizen starten zwei südafrikanische Routiniers bei gesamt 15 unter Par aus überlegener Führung auf die ersten Verfolger in den Sonntag.

Leaderboard Alfred Dunhill Championship

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Matti Schmid

Schmid mit Problemen im Finish

Matti Schmid verliert im Finish den Schwung und verpasst bei den South African Open ein Topergebnis, schreibt aber immerhin bei seinem DP World Tour Saisondebüt recht sehenswert an.

Matti Schmid zeigte auch am Moving Day in den Blair Atholl Golf & Equestrian Estates wieder richtig starkes Golf und verkürzte bei seinem DP World Tour Saisondebüt mit einer 71 (-1) den Rückstand auf die Spitze auf nur noch zwei Schläge, womit der 26-jährige voll im Titelkampf mitmischt. Mit Nick Bachem auf Rang 13 und Freddy Schott auf Platz 18 hat Deutschland noch zwei weitere heiße Eisen im südafrikanischen Feuer.

Mit zwei frühen Bogeys hat es bei Matti Schmid den Anschein als würde er sich recht rasch aus dem Titelrennen verabschieden, allerdings knallt er auf der 4 die Annäherung perfekt zur Fahne und holt sich danach auch vom Par 5 der 5 das Birdie ab, womit er sein Score postwendend wieder zurechtrückt. Nachlegen kann er vorerst jedoch nicht und kommt nach einem Par 4 Bogey auf der 8 nur im zarten Plusbereich zur 10, wo er sein Tagesergebnis einmal mehr wieder auf Level Par zurückdrehen kann.

Wieder vermisst er jedoch die Konstanz und benötigt auch am Par 5 der 13 einen roten Eintrag um sich nach weiterem Fehler am Par 3 der 11 bei Par halten zu können. Da jedoch alle etwas zu kämpfen haben, bleibt er so wenige Löcher vor Schluss nach wie vor voll im Titelrennen mit dabei. Im Finish dreht dann aber Dean Burmester (RSA) an der Spitze auf und da Matti den Schwung verliert, auf der 16 ein Bogey und auf der 18 ein Doppelbogey ausfasst, muss er sich am Ende nach der 75 (+3) sogar mit Rang 17 zufrieden zeigen.

Ränge eingebüßt

Nick BachemMit einem Par 5 Bogey auf der 1 könnte der Tag für Nick Bachem kaum zäher beginnen. In Folge stabilisiert er sein Spiel zwar, muss sich aber bis zur 9 gedulden, ehe endlich der erste Birdieputt den Weg ins Ziel findet. Die Freude darüber währt jedoch nur kurz, denn zu Beginn der letzten neun Löcher ist es wieder ein Par 5, dass ihm in Form eines Doppelbogeys ein Bein stellt. Immerhin hat er mit der 13 und der 18 die letzten langne Bahnen gut im Griff und kämpft sich so noch zur 72 (Par), die ihm jedoch ein paar wenige Ränge kostet und ihn wie Matti Schmid auf Platz 17 einreiht.

Freddy Schott hat am Sonntag nach anfänglichen Pars mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, denn bereits auf der 4 und dem Par 5 danach schleichen sich die ersten Fehler ein und da er dann auch am Par 3 der 8 nur ein Bogey notiert, rutscht er bereits recht früh deutlich ab. Erst rund um den Turn kämpft er sich dann mit zwei Birdies wieder zurück, ehe es sich die nächsten Fehler bequem machen, die er jedoch mit roten Einträgen in Schach hält. Am Ende geht sich jedoch nur eine 73 (+1) aus, womit er ein paar Ränge einbüßt und schlussendich 31. wird.

Marcel Schneider findet zwar nach solidem Beginn auf der 4 das erste Birdie, hat danach jedoch einige Schwierigkeiten und rutscht mit drei Bogeys bis zur 12 spürbar ab. Mit einem Birdie auf der 15 kämpft er sich dann noch einmal etwas zurück und beendet die Runde schließlich mit einem Bogey-Birdie Finish, was in der 73 (+1) mündet, womit er als 45. keine Ränge mehr gutmachen kann. Max Rottluff wechselt auch am Finaltag wieder Birdies mit etlichen Schlagverlusten ab, sorgt mit der 71 (-1) und Rang 57 aber immerhin für ein versönliches Ende.

Dean Burmester zieht am Finaltag mit einer 68 (-4) und bei gesamt 11 unter Par der Konkurrenz davon und feiert in seiner Heimat schlussendlich einen überzeugenden Sieg.

Leaderboard South African Open

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Matti Schmid

Schmid im Titelkampf

Matti Schmid verkürzt am Moving Day bei den South African Open den Rückstand auf nur noch zwei Schläge und mischt damit in den Blair Atholl Golf & Equestrian Estates voll im Titelkampf mit. Auch Nick Bachem und Freddy Schott mit Chancen auf ein Topergebnis.

Matti Schmid konnte seine starke Form des Saisonfinishes in den letzten Wochen sichtlich ins neue Wertungsjahr der DP World Tour mitnehmen, denn nach Runden von 70 (-2) und 68 (-4) Schlägen startet der 26-jährige als 8. und mit nur drei Schlägen Rückstand auf Spitzenreiter Jesper Svensson (SWE) ins Wochenende. Nick Bachem konnte den Kurs am Freitag ebenfalls entschlüsseln und kletterte dank einer 66 (-6) bis ins vordere Mittelfeld. Mit Freddy Schott, Marcel Schneider und Max Rottluff ist schwarz-rot-gold mit noch drei weiteren Deutschen im Wochenende vertreten.

Gleich am Par 5 der 1 holt sich Matti Schmid das erste Birdie ab und verkürzt so von Beginn an den Rückstand auf die Spitze. Zwar kann er daran vorerst nicht anknüpfen, macht mit Pars aber nichts verkehrt, bis es ihn auf der 7 schließlich doch mit dem ersten Schlagverlust erwischt. Sofort setzt er am darauffolgenden Par 3 aber mit einem gelochten Bunkerschlag den Konter und kommt so mit nur noch zwei Schlägen Rückstand auf das Führungstrio auf den Backnine an.

Am Par 5 der 13 schließt er dann dank des nächsten Birdies sogar bis auf einen Schlag zur Spitze auf, muss danach jedoch gleich zwei Bogeys in Folge einstecken und rasselt so wieder auf Level Par zurück, womit auch der Platz an der Sonne wieder in etwas weitere Ferne rückt. Die kleine Schwächephase beendet er aber sehenswert auf der 16 mit einem weitern Schlaggewinn und bringt so schließlich die 71 (-1) zum Recording, womit er bis auf Rang 4 vorstößt und den Rückstand auf das Führungsduo auf zwei Schläge verkürzt.

Chancen auf ein Topergebnis

Mit drei Birdies und drei Bogeys verläuft die erste Platzhälfte für Nick Bachem richtig kunterbunt. Nach dem Turn hält er dann die Birdiequote weiterhin hoch und drückt sein Score mit den nächsten drei Birdies bei nur noch einem Fehler klar in den roten Bereich, bis es am Par 3 der 17 mit einem Triplebogey richtig ungemütlich wird. Die farbenfrohe Performance krönt er schließlich aber mit einem Eagle am abschließenden Par 5 und steht so schließlich mit der 71 (-1) beim Recording, womit er als 13. klar in Schlagdistanz zu den Top 10 in den Finaltag startet.

Freddy SchottFreddy Schott schnappt sich nach anfänglichen Pars bereits auf der 4 und dem Par 5 der 5 die ersten Birdies und macht so recht rasch klar in welche Richtung es gehen soll. Erst ein Par 3 Bogey danach bremst den Schwung wieder ein, den er nach einer Parserie mit dem nächsten Par 5 Birdie auf der 13 jedoch wieder findet. Kurz vor Schluss stellt er sein Score dann mit einem Par 3 Birdie auf der 17 sogar auf -3, muss zum Abschluss jedoch am Par 5 der 18 noch ein Bogey einstecken. Doch auch die 70 (-2) reicht um einen sehenswerten Sprung im Klassement bis auf Rang 18 hinzulegen.

Lange Zeit spult Marcel Schneider Par um Par ab und legt so eine recht highlightarme dritte Runde hin. erst auf der 16 kommt dann erstmals Farbe aufs Tableau, in Form eines Bogeys jedoch nicht gerade die gewünschte. Immerhin holt er sich danach vom Par 3 auch sofort ein Birdie ab und dreht sein Score so wieder zurück. Mit der 72 (Par) kann er am Samstag nur wenige Ränge gutmachen und startet als 41. in den Sonntag. Max Rottluff bringt am Samstag kaum einen Fuß auf den Boden und rutscht mit einer 75 (+3) fast bis ans Ende des Klassements auf Rang 65 zurück.

Leaderboard South African Open

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