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Schlagwort: martin kaymer

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: HERO WORLD CHALLENGE)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Jon Rahm 45 9.47
2 2 Collin Morikawa 52 8.80
3 3 Dustin Johnson 40 7.62
4 5 Patrick Cantlay 40 6.81
5 4 Xander Schauffele 45 6.78
6 6 Justin Thomas 48 6.66
7 9 Viktor Hovland 52 6.57
8 7 Bryson DeChambeau 43 6.54
9 8 Rory McIlroy 46 6.32
10 10 Louis Oosthuizen 43 5.60
11 19 Scottie Scheffler 52 5.29
12 13 Tony Finau 52 5.14
13 18 Sam Burns 49 5.14
14 11 Jordan Spieth 45 5.12
15 16 Brooks Koepka 40 5.12
16 12 Abraham Ancer 52 5.10
17 14 Harris English 49 5.08
18 15 Hideki Matsuyama 52 4.95
19 17 Daniel Berger 41 4.84
20 20 Jason Kokrak 49 4.51
21 23 Cameron Smith 47 4.44
22 21 Tyrrell Hatton 47 4.39
23 22 Billy Horschel 52 4.37
24 24 Matt Fitzpatrick 52 4.30
25 27 Patrick Reed 52 4.28
26 26 Sungjae Im 52 4.12
27 25 Webb Simpson 41 4.09
28 28 Paul Casey 47 3.95
29 29 Kevin Na 49 3.83
30 30 Joaquin Niemann 52 3.22
31 31 Matthew Wolff 44 3.17
32 32 Will Zalatoris 48 3.00
33 33 Talor Gooch 52 2.99
34 34 Max Homa 52 2.91
35 36 Marc Leishman 46 2.91
36 35 Phil Mickelson 42 2.87
37 37 Corey Conners 52 2.77
38 38 Lee Westwood 47 2.73
39 39 Mackenzie Hughes 52 2.67
40 41 Kevin Kisner 50 2.61
41 40 Tommy Fleetwood 52 2.60
42 42 Adam Scott 40 2.57
43 43 Lucas Herbert 41 2.56
44 44 Shane Lowry 52 2.56
45 46 Sergio Garcia 49 2.52
46 45 Ryan Palmer 46 2.49
47 47 Justin Rose 45 2.47
48 48 Christiaan Bezuidenhout 52 2.47
49 54 Takumi Kanaya 40 2.32
50 49 Min Woo Lee 43 2.28
weiters:
123
123
Martin Kaymer
43
1,39
129
126
Stephan Jaeger
49
1,34
172
170
Marcel Schneider
46
1,01
203
204
Marcel Siem
44
0,87
247
242
Maximilian Kieffer
49
0,76
254
249
Matthias Schmid
40
0,73
289
287
Yannik Paul
40
0,64
321
315
Hurly Long
46
0,56
428
433
Alexander Knappe
42
0,37
440
436
Nicolai Von Dellingshausen
40
0,36
514
506
Sebastian Heisele
40
0,28

 

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Finaler Rückzug

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer tritt sich am Finaltag am Earth Course gleich drei Doppelbogeys ein und rutscht im Klassement noch deutlich zurück. Maximilian Kieffer hat am Sonntag in den Jumeirah Golf Estates ebenfalls hart zu kämpfen.

Martin Kaymer hatte am Moving Day zwar etwas zu kämpfen, arbeitete sich aber zu einer 70 (-2) womit er den Top 10 weiterhin erhalten blieb. Bei “nur” vier Schlägen Rückstand auf Leader Rory McIlroy (NIR) scheint mit einer richtig starken Finalrunde wohl noch alles möglich zu sein. Mit einem schnellen Birdie am Par 5 der 2 gelingt dann auch der erhoffte gute Start, allerdings muss er nach verpasstem Up & Down gleich auf der 3 den Ausgleich einstecken.

Souverän, jedoch ohne Vortrieb spult er in Folge die Bahnen ab, ehe er auf der 8 aus gut vier Metern zum nächsten Birdie locht. Wieder scheint ihn dies jedoch zu bremsen, denn nach unanangehmer Lage im Bunker geht sich auf der 9 sogar nur das Doppelbogey aus, was ihn doch um etliche Ränge zurückwirft. Nur kurzzeitig kann er sein Spiel dann wieder stabilisieren, ehe er mit einem Vierputt am Par 3 der 13 gleich die nächste Doublette notieren muss.

Der Konter am Par 5 danach sitzt zwar, nachdem er jedoch auf der 15 sowohl Fairway- als auch Grünbunker ansteuert ist Doppelbogey Nummer 3 nicht mehr zu verhindern. Mit abschließenden Pars macht er dann zwar nichts mehr verkehrt, mit der 76 (+4) rutscht er im Klassement aber doch deutlich bis auf Rang 32 zurück. Auch in der Jahreswertung muss er noch leicht Federn lassen und beendet das Race 2 Dubai 2021 auf dem 49. Platz.

Gute Saison

Maximilian Kieffer rutschte mit durchwachsenerer Performance als an den ersten Tagen am Samstag im Klassement zurück, hofft vom 37. Platz aus aber bei der letzten Runde der Saiso noch einmal den Turbo zünden zu können. Der Start lässt sich mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 2 auch durchaus gut an, nachdem sich dann jedoch auf gleich beiden Par 3 Bahnen der Frontnine Fehler einschleichen, benötigt er sogar noch einen roten Eintrag auf der zweiten langen Bahn um bei Level Par bleiben zu können.

Ein verzogener Abschlag und ein in Folge verpasstes Up & Down lassen ihn dann aber nur im Plusbereich auf die letzten neun Löcher des Turniers abbiegen. Bereits auf der 11 rückt er sein Score dann wieder zurecht, rutscht mit einem Bogeydoppelpack danach aber erneut unangenehm zurück. Noch einmal mobilisiert er dann aber die letzten Kräfte und spielt sich mit Birdies auf der 16 und der 17 noch zurück auf Level Par.

Mit der 72 (Par) büßt er zwar sogar noch ein paar wenige Ränge ein, bringt die Saison 2021 aber mit einem 44. Platz durchaus souverän zu Ende. Generell kann er wohl zufrieden auf das abgelaufene Jahr zurückblicken, denn mit starken Leistungen wusste er über weite Strecken zu überzeugen, wenngleich ihm der ganz große Wurf des ersten Sieges auf der European Tour noch verwehrt blieb. Im Race 2 Dubai wird der 31-jährige schließlich 52.

Machtdemonstration

Champion Golfer of the Year Collin Morikawa gibt beim Saisonfinale ein absolutes Statement ab. Der als Führender im Race 2 Dubai ins Turnier gestartete US-Amerikaner bleibt mit Runden von zweimal 68 (-4) und einmal 69 (-3) Schlägen immer ganz vorne dabei und dreht schließlich am Sonntag mit einer 66 (-6) richtig auf. Bei gesamt 17 unter Par kann die Konkurrenz nicht mithalten, womit sich der erst 24-jährige in Dubai neben dem Turniersieg als erster Amerikaner auch die Gesamtwertung der European Tour krallt.

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Weiter in den Top 10

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Martin Kaymer rutscht zwar mit einer 70 (-2) am Earth Course leicht zurück, bleibt den Top 10 aber weiterhin erhalten und geht aus richtig guter Ausgangslage in den Finaltag. Maximilian Kieffer rutscht mit einer 73 (+1) in den Jumeirah Golf Estates um etliche Plätze ab.

Martin Kaymer präsentiert sich bislang am Earth Course in absoluter Topform, denn mit zwei 68er (-4) Runden geht Deutschlands Nummer 1 mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf das Führungstrio in den Moving Day und hofft klarerweise am Samstag nun auf die dritte knallrote Runde en-suite.

Obwohl er am Par 5 der 2 das Fairway nicht findet und in Folge auch die Grünattacke nur im Rough unterbringt, geht sich rasch das erste Birdie aus, das er jedoch mit eingebunkertem Teeshot am Par 3 der 4 auch rasch wieder verspielt. Sofort allerdings krallt er sich mit einer messerscharfen Annäherung wieder das Minus als Vorzeichen, benötigt in Folge jedoch auch auf der 7 noch ein Birdie um ein Doppelbogey nach Wasserball am Par 3 der 6 ausbessern zu können.

Da er dann auch die 9 noch zu einem Birdie überreden kann, bleibt er den Top 10 nach den Frontnine weiterhin erhalten. Wie auch schon an den Tagen zuvor verlaufen die Backnine dann um einiges souveräner als die vorderen Neun, wenngleich er sich bis zum Par 5 der 14 gedulden muss, ehe wieder ein Birdieputt den Weg ins Ziel findet. Da er die Runde schließlich unaufgeregt zu Ende bringt, notiert er am Moving Day die 70 (-2), mit der er zwar etwas zurückrutscht, jedoch als 9. nach wie vor in ausgezeichneter Position in den Sonntag startet.

Plätze eingebüßt

Neben Deutschlands Platzhirsch Martin Kaymer zeigt sich im Windschatten auch Maximilian Kieffer bislang von seiner besten Seite, denn nach zwei 70er (-2) Runden hat er am anspruchsvollen Earth Course die Top 10 noch locker in Reichweite. Nach solidem Beginn drückt er dann mit einem gefühlvollen Putt aus drei Metern und einer perfekten Annäherung danach aufs Tempo und schließt mit dem Birdiedoppelpack auf der 4 und der 5 endgültig zu den besten 10 auf. Allerdings rutscht er nach verpasstem Up & Down am Par 5 der 7 und einem Dreiputt vom Vorgrün gleich danach noch auf den Frontnine wieder auf Level Par zurück.

Mit einem wahren Monsterputt aus gut 16 Metern krallt er sich dann auf der 11 wieder das Minus als Vorzeichen, kann diesen jedoch nicht als Initialzündung verwenden und rutscht prompt wieder auf Level Par zurück, nachdem er aus dem Grünbunker das Par nicht mehr kratzen kann. In Folge läuft er auch vergeblich einem weiteren Birdie hinterher und kommt nach einem weiteren Fehler auf der 16 sogar nur mit der 73 (+1) zurück ins Clubhaus, was ihm doch einige Ränge kostet und ihn nur als 37. in den Finaltag starten lässt.

Rory McIlroy (NIR) arbeitet sich mit einer 67 (-5) wieder an die Spitze und geht bei gesamt 14 unter Par und mit einem Schlag Vorsprung auf Sam Horsfield (ENG) in die letzte Umrundung der Saison.

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Alles möglich

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer zeigt auch am Freitag wieder richtig starkes Golf und startet am Earth Course der Jumeirah Golf Estates sogar mit intakten Siegchancen ins Wochenende. Auch Max Kieffer bleibt seiner Linie treu und liegt in Schlagdistanz zu den Spitzenrängen.

Martin Kaymer zeigt, dass er die Form der letzten Woche sichtlich auch zum Tourfinale auf den Earth Course mitnehmen konnte, denn nach einer 68 (-4) mischt Deutschlands Nummer 1 nach den ersten 18 Löchern im Spitzenfeld mit und geht mit nur drei Schlägen Rückstand auf Leader Rory McIlroy (NIR) in den Freitag, den er an der Seite von Sergio Garcia (ESP) bestreiten wird.

Gleich auf der 1 sorgt er dann wohl mit für den Shot of the Day, nachdem die Annäherung am schwierigen ersten Loch sich nur Zentimeter vor der Fahne einbremst. Mit sicheren Pars macht er danach nichts verkehrt und tütet am Par 5 der 7 nach erfolgreicher Grünattacke das nächste Birdie ein, womit er dem Spitzenfeld erhalten bleibt. Ein leicht überschlagenes Grün brummt ihm dann auf der 8 jedoch auch den ersten Fehler am Freitag auf.

Aus der Ruhe lässt sich die ehemalige Nummer 1 der Welt davon aber nicht bringen, wie ein Birdiedoppelpack zu Beginn der Backnine eindrucksvoll untermauert. Nur kurz gönnt er sich dann eine kleine Verschnaufpause, ehe er mit einem weiteren Birdiedoppelschlag auf der 14 und der 15 mittlerweile an einer knallroten zweiten Runde bastelt. Zwar muss er am abschließenden Par 5 nach einem Wasserball noch einen Schlag abgeben, mit der zweiten 68 (-4) und als geteilter 6. scheint vor dem Wochenende aber noch alles möglich zu sein.

Top 10 in Sichtweite

Max Kieffer präsentierte sich am Donnerstag am Earth Course durchaus stark und legte mit einer 70 (-2) einen verheißungsvollen Auftakt hin. Am Freitag will der 31-jährige nun eine weitere starke Runde nachlegen um die Chance auf ein Topergebnis beim 9 Millionen Event am Leben erhalten zu können. Gleich auf der 1 sorgt er dann für ein echtes Highlight, nachdem er von links neben den Grün den Ball sehenswert zum Birdie einchippt. Auch danach zeigt er starkes Golf, muss jedoch am Par 3 der 4 mit einem Dreiputt aus 20 Metern den Ausgleich hinnehmen.

Nach sechs Pars danach bringt er auf der 11 seinen Putter sichtlich wieder auf Temperatur und krallt sich aus fünf Metern erneut das Minus als Vorzeichen. Wieder hält dieses jedoch nicht lange, da er sich nach einer verzogenen Annäherung auf der 12 nicht mehr zum Par sramblen kann. Selbst ein Ausflug in den Fairwaybunker am Par 5 der 14 kann aber ein weiteres Birdie nicht verhindern und da er danach auf der 15 den Approach bis auf einen Meter anmisst, baut er sein Tagesscore sogar weiter aus. Am Ende leuchtet erneut die 70 (-2) aus, womit er als 20. durchaus in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen bleibt.

Mit Sam Horsfield (ENG), Shane Lowry (IRL) und Austrian Open Champion John Catlin (USA) teilen sich gleich drei Spieler bei 10 unter Par die Führungsrolle.

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Doppelt sehenswert

DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer mischt nach einer richtig starken 68 (-4) im Spitzenfeld mit. Auch Maximilian Kieffer legt am Earth Course der Jumeirah Golf Estates mit einer 70 (-2) einen sehenswerten Auftakt hin.

Nach dem erfreulich starken Aufgalopp am Fire Course fiebern die Golffans der Performance von Martin Kaymer und Maximilian Kieffer beim Tourfinale am Earth Course entgegen. Doch sowohl der Kurs als auch die Konkurrenz werden in dieser Woche von einem ganz anderen Kaliber sein, dem auch das fürstliche Preisgeld von 9 Millionen Euro Rechnung trägt. Somit könnte Kaymer auch mit einem Topergebnis wieder unter die Top 100 der Weltrangliste zurückkehren.

Mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 2 könnte der Start aus Sicht Martin Kaymers kaum besser gelingen. Mit einem Bogey zwei Bahnen später, tritt er dann eine richtig farbenfrohe Runde erst so richtig los. Zunächst hat er auf den Fehler mit zwei Birdies den absolut perfekt Konter parat, und weiß auch auf einen weiteren Fehler danach die passende Antwort. Da sich dann jedoch auch auf der 9 nur ein Schlagverlust ausgeht, steht er trotz der gleich vier Birdies nur im zartrosa Bereich auf den Backnine.

Auch zu Beginn der zweiten Neun lässt er Pars Pars sein, was in diesem Fall aber auf jeden Fall als gewinnbringend einzustufen ist, denn nach gefühlvollen Putts aus zwei, drei und sieben Metern marschiert die ehemalige Nummer 1 der Welt mit gleich drei Birdies am Stück sogar bis an die alleinige Spitzenposition nach vor. Erst danach lässt er es erstmals am Donnerstag etwas ruhiger angehen und verewigt Pars auf der Scorecard.

Dies ändert sich dann erst auf der 16 wieder, nachdem er sich vom Vorgrün einen Dreiputt gönnt und so den nächsten Fehler einsteckt. Die Reaktion folgt aber prompt, denn am schwierigen Par 3 der 17 legt er den Teeshot stark aufs Inselgrün, egalisiert in Folge den Faux-pas der 16 wieder und marschiert so mit der 68 (-4) ins Ziel, die ihn als 5. aus dem absoluten Spitzenfeld in den zweiten Spieltag starten lässt.

Gesunde Basis

Max Kieffer schnappt sich schon früh am Par 5 der 2 das erhoffte schnelle Erfolgserlebnis und zeigt auch in Folge richtig starkes Golf. Da er sich auf der 5 ein weiteres Mal belohnen kann, kann er sich auf der 8 sogar einen Fehler erlauben um immer noch im roten Bereich zum Turn zu kommen. Da auf der 12 dann der Putter heiß läuft und ihm aus zehn Metern das nächste Birdie spendiert, bleibt er den Top 10 hartnäckig erhalten.

Eine starke Annäherung auf der 15 mündet schließlich im vierten Erfolgserlebnis, was ihn endgültig wieder ins absolute Spitzenfeld katapultiert. Zwar muss er nach verfehltem Grün am schwierigen Par 3 der 17 noch einen Schlag abgeben, mit der 70 (-2) kann er sich zum Auftakt als 20. aber durchaus zufrieden zeigen, legt er sich doch für ein etwaiges Topergebnis eine mehr als gesunde Basis.

Rory McIlroy präsentiert sich just zum höchstdotierten Event der European Tour Saison wieder in absoluter Hochform und postet mit der 65 (-7) die tiefste aller Runden aufs Tableau.

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Selbstvertrauen getankt

DUBAI CHAMPIONSHIP – FINAL: Martin Kaymer und Maximilian Kieffer tanken am Fire Course mit knallroten Resultaten ordentlich Selbstvertrauen und gehen mit einem guten Gefühl kommende Woche am Earth Course ins große Tourfinale.

Martin Kaymer gelang am Moving Day der erhoffte Vorstoß im Klassement. Deutschlands Nummer 1 packte am dritten Spieltag eine knallrote 65 (-7) aus und marschierte so bis auf Rang 7 nach vor, was ihn mit nur vier Schlägen Rückstand auf Francesco Laporta (ITA) und Joachim B. Hansen (DEN) in den Finaltag starten lässt. An der Seite seines Ryder Cup Kollegen Bernd Wiesberger (AUT) hofft der zweifache Major Champion klarerweise die beiden Spitzenreiter noch abfangen zu können.

Zwar schnappt er sich zu Beginn dann sofort ein anfängliches Birdie, stolpert am darauffolgenden Par 3 aber auch prompt über ein Bogey, was den Elan richtig heftig zusammenbremst, denn in Folge will an einem erneut scorefreundlichen Tag auf den Frontnine nichts weiter Zählbares mehr gelingen, was die ehemalige Nummer 1 der Welt doch einigermaßen zurückrutschen lässt.

Erst nach satten neun Pars in Folge findet Martin Kaymer dann auf der 4 und der 5 die nächsten Birdies, die ihn zumindest an den Top 10 weiter dranbleiben lassen. Wieder hat er danach jedoch mit einigem Leerlauf zu kämpfen, kann vom abschließenden Par 5 nach starkem Chip aber das Birdie noch mitnehmen und tritt so nach der 69 (-3) und Rang 13 den Gang zum Tourfinale kommende Woche mit einem durchwegs guten Gefühl an.

Wieder knallrot

Max Kieffer konnte am Samstag mit einer fehlerlosen 66 (-6) dem Leaderboard-Keller entfliehen und machte es sich im Mittelfeld gemütlich. Am Finaltag soll nun noch einmal eine starke Leistung gelingen um die Teilnahme am Saisonfinale kommende Woche endgültig absichern zu können.

Erneut nimmt “Kiwi” dann am Sonntag gleich von der 1 ein Birdie mit, kann an das anfängliche Erfolgserlebnis jedoch längere Zeit nicht anknüpfen und rutscht so angesichts der erneut tiefen Scores sogar etwas zurück. Erst ein Eagle am Par 5 der 7 pusht den 31-jährigen dann wieder nach vor und mit einem weiteren Birdie auf der 9 macht er richtig starke Frontnine perfekt.

Auf den zweiten Neun muss er sich dann in Sachen weiterer Birdies zwar etwas in Geduld üben, zum bereits vierten Mal in dieser Woche überredet er aber das Par 5 der 13 und bastelt so weiter an einer tiefroten Finalrunde. Da sich dann auch auf der 16 noch ein Schlaggewinn ausgeht, bringt er schließlich die zweite 66 (-6) in Folge zum Recording, darf sich so als 17. über ein durchwegs achtbares Ergebnis freuen und finalisiert auch endgültig die Qualifikation fürs große Tourfinale kommende Woche.

Joachim B. Hansen sichert sich am Ende mit einer 68 (-4) und bei gesamt 23 unter Par den Sieg knapp vor Bernd Wiesberger und Francesco Laporta.

Leaderboard Dubai Championship

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On fire am Fire Course

DUBAI CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Martin Kaymer bringt sich am Moving Day mit einer knallroten 65 (-7) sogar in den Kreis der Titelanwärter. Auch Max Kieffer weiß am Fire Course der Jumeirah Golf Estates am Samstag mit einer 66 (-6) voll zu überzeugen.

Martin Kaymer zeigte am Freitag durchwegs starkes Golf und packte auf die 69 (-3) vom Donnerstag eine 67 (-5) drauf, was ihn bei gesamt 8 unter Par klar in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen cutten ließ. Am Moving Day soll nun eine weitere knallrote Runde auf die Scorecard wandern um mit den ultratiefen Scores mithalten zu können.

Genau dieses Vorhaben setzt er dann von Beginn an eindrucksvoll in die Tat um, denn nach Birdies auf der 1 und der 3 mischt er von Beginn an im roten Bereich mit und setzt von der 5 weg mit einem Birdietriplepack sogar zu einem richtig sehenswerten Satz am Leaderboard an. Da er auch danach fehlerlos bleibt, taucht er bereits zur Halbzeit der Runde im absoluten Spitzenfeld auf.

Nach einer kurzen schöpferischen Pause rund um den Turn, tritt er ab dem Par 5 der 13 noch einmal aufs Gaspedal, krallt sich zunächst am Par 5 und danach auf der 16 weitere Birdies und kann selbst den einzigen Fehler danach auf der 18 noch korrigieren. Derart stark marschiert Deutschlands Nummer 1 mit der knallroten 65 (-7) bis ins absolute Spitzenfeld nach vor und geht  als 7. und mit nur vier Schlägen Rückstand auf Francesco Laporta (ITA) und Joachim B Hansen (DEN) mit durchaus intakten Siegchancen auf die letzte Umrundung.

Im Birdiefieber

Maximilian Kieffer hatte am Freitag hart zu kämpfen, arbeitete sich aber noch zur 71 (-1), was ihn genau an der Cutmarke ins Wochenende einziehen ließ. Die Topränge sind zwar bereits ein gutes Stück weit weg, mit zwei soliden Runden sollte er aber die benötigten Pünktchen holen um auch kommende Woche beim großen Finale aufteen zu dürfen.

Wie schon an den Tagen zuvor hält auch am Samstag wieder das anfängliche Par 4 ein schnelles Birdie bereit, womit er einmal mehr gut in eine Runde findet. Danach allerdings enden die Parallelen, denn während er zuvor sowohl am Donnerstag als auch am Freitag über einen Fehler stolperte, bleibt er diesmal die komletten Frontnine über makellos und drückt mit einem zwischenzeitlichen Birdiedoppelschlag weiter aufs Tempo.

Der eingeschlagenen Linie bleibt er auch nach dem Turn weiterhin treu, spult ohne mit der Wimper zu zucken sein Programm ab und setzt auf der 13 und der 14 zu einem weiteren Birdiedoppelpack an, der erstmals sogar die Top 10 in Sichtweite bringt. Als bereits alles auf eine Runde mit 5 unter Par hindeutet, stopft er auch am abschließenden Par 5 noch zum Birdie, marschiert so sogar mit der fehlerlosen 66 (-6) ins Ziel und macht so einen sehenswerten Satz im Klassement bis auf Rang 33 nach vor.

Leaderboard Dubai Championship

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Gemeinsamer Aufstieg

DUBAI CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Martin Kaymer und Max Kieffer lassen in Sachen Cut nichts anbrennen und ziehen am Fire Course der Jumeirah Golf Estates ins Wochenende auf.

Martin Kaymer fand am Donnerstag rasch den richtigen Rhyhtmus, bremste sich nach dem Turn mit einem Doppelbogey aber selbst aus und stand so schließlich nur mit einer 69 (-3) beim Recording. Diese brachte ihn zwar klar auf Cutkurs, im Race to Dubai würde er mit der derzeitigen Platzierung jedoch gerade noch so ins Finalturnier rutschen, weshalb er kaum Raum für Fehler hat.

Mit einem anfänglichen Bogey auf der 10 stolpert Deutschlands Nummer 1 mehr schlecht als recht in den zweiten Spieltag, drückt sein Score mit einem roten Doppelpack auf der 12 und der 13 aber recht rasch in die richtige Richtung. Da er in Folge Fehler gekonnt vermeidet und auf der 17 noch ein weiteres Erfolgserlebnis aufsammelt, geht es im Klassement erstmals am Freitag etwas nach vor.

Wie schon am Vortag hat er auch diesmal die Frontnine des Fire Course bestens im Griff und zieht mit einem weiteren Birdiedoppelschlag auf der 3 und der 4 das Tempo gekonnt an. Da sich dann am Par 5 der 7 noch ein weiteres Birdie ausgeht, unterschreibt er am Ende sogar die 67 (-5), die ihm als 25. alle Chancen auf ein Topergebnis offen hält.

Durchgekämpft

Max Kieffer erwischte am scorefreundlichen Fire Course mit einer 68 (-4) einen durchaus sehenswerten Auftakt, wird sich am Freitag aber dennoch steigern müssen, denn mit seiner derzeitigen Platzierung hängt der “Kiwi” in der prognostizierten Race to Dubai Hochrechnung genau zwischen Sein und Nichtsein was die Teilnahme am großen Tourfinale kommende Woche anbelangt.

Dass er genau das ändern will zeigt er dann gleich auf der 1, wo er nach sehenswerter Annäherung prompt zum anfänglichen Birdie locht. Allerdings bringt ihn der schnelle rote Eintrag nicht wirklich ins Rollen, denn statt sofort weiter nachzulegen, muss er auf der 3 sogar den Ausgleich einstecken und läuft in Folge die gesamten Frontnine über vergeblich einem weiteren Birdie hinterher.

Mit einem weiteren Bogey am Par 3 der 11 rutscht er dann sogar deutlich hinter die Cutmarke zurück, die fast zeitgleich bereits auf 5 unter Par springt. Mit einem Par 5 Birdie kurz darauf pirscht er sich aber noch einmal heran und nimmt die Hürde schlussendlich mit seinem dritten roten Eintrag auf der 16. Mit der 70 (-1) hat er zwar mit den Spitzenplätzen nichts zu tun, zieht aber als 57. immerhin ins Wochenende ein.

Antoine Rozner (FRA) geht bei gesamt 15 unter Par als Leader ins Wochenende.

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Nur halbwegs mitgekommen

DUBAI CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Max Kieffer und Martin Kaymer kommen zum Auftakt am Fire Course der Jumeirah Golf Estates mit den enorm tiefen Scores nur halbwegs mit.

Mit zwei Events in den Jumeirah Golf Estates erreicht das Race to Dubai endgültig die Zielgerade für die Saison 2021. Martin Kaymer und Max Kieffer sind zwar für das Tourfinale bereits qualifiziert, dennoch schlief das Golfjahr für beide nach tollen Leistungen im Frühjahr merkbar ein. Am scorefreundlichen Fire Course möchte sich das Deutsche Duo beim 1,5 Millionen Aufgalopp für das kommende Woche angesetzte Tourfinale einschwingen und zu einem feurigen Endspurt ansetzen. Das Spielerfeld ist zumindest noch nicht so stargespickt, mit Tommy Fleetwood, Paul Casey und Min Woo Lee als den Big Names.

Zum Auftakt ist Max Kieffer gleich mit früher Startzeit unterwegs und legt auf den Backnine einen durchwegs soliden Start hin, wenngleich er auf der unglaublich scorefreundlichen Wiese mit nur zwei Birdies nur bedingt mithalten kann. Zu Beginn der vorderen Platzhälfte schnürt er dann einen roten Doppelpack, der ihn spürbar im Klassement nach vorne ziehen lässt. Ein Bogey danach bremst zwar etwas, mit noch einem weiteren Birdie am Par 5 der 7 steht er schlussendlich aber mit der 68 (-4) beim Recording und legt so als 26. einen durchaus soliden Auftakt hin.

Doppelbogey-Bremse

Martin Kaymer startet gleich stilecht mit einem Birdie auf der 1 ins Turnier und krallt sich kurz danach auf der 3 mit einer starken Annäherung schnell den nächsten roten Eintrag. Da dann auf der 6 sogar ein wahrer Monsterputt aus gut 14 Metern den Weg ins Ziel findet, ist der erhoffte starke Start endgültig in trockenen Tüchern. Noch vor dem Turn dreht er dann auf der 9 weiter an der Birdieschraube und rangiert so bereits zur Halbzeit seiner Runde nur noch knapp hinter den Top 10.

Einen kleinen Bogey-Ausrutscher auf der 10 macht er mit heißem Putter und starken Eisen am Par 3 der 11 und dem Par 5 der 13 mehr als wett, ein Doppelbogey nach Wasserball am Par 3 der 14 allerdings bremst den Vorwärtsdrang schließlich abrupt ab. Zwar verewigt er danach souveräne Pars auf der Scorecard, läuft aber vergeblich einem weiteren Erfolgserlebnis hinterher und muss sich so am Ende mit der 69 (-3) zufrieden geben, was ihn als 38. aus dem gesicherten Mittelfeld in den Freitag starten lässt.

Joachim B. Hansen (DEN) erwischt mit der 63 (-9) den besten Start und diktiert nach der Auftaktrunde das Tempo.

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Haarscharf verpasst

MALLORCA OPEN – FINAL: Matthias Schmid verpasst mit einer 71er (+1) Finalrunde haarscharf ein Topergebnis und somit auch eine weitere Startmöglichkeit in Portugal. Auch Martin Kaymer und Nicolai von Dellingshausen müssen sich im Golf Santa Ponsa mit schwarzen Finalrunden abfinden.

Matthias Schmid hatte am Freitag bei schwierigeren Verhältnissen am Weg zur 70 (Par) alle Hände voll zu tun, blieb so jedoch dank der richtig starken Auftaktrunde dem Spitzenfeld erhalten und geht so mit durchaus intakten Siegchancen ins Wochenende. Auch Martin Kaymer hat ein absolutes Topergebnis bei nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 klar in Reichweite. Nicolai von Dellingshausen will am Moving Day den Turbo zünden.

Bei viel freundlicheren Verhältnissen hat Matthias Schmid am Samstag etwas mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, lässt mit anfänglichen Pars aber auch nichts anbrennen. Wie schon an den Tagen zuvor hält dann die 5 das erste Birdie bereit und da er auch von der 8 einen Schlag entführen kann, ist er zur Halbzeit seiner Runde bereits auf zwei Schläge an den Führenden dran. Mit zwei weiteren roten Einträgen spielt er sich dann endgültig voll in den Titelkampf, ehe ihm mit der 15 das Par 3 auch den ersten Fehler aufbrummt. Noch ein Birdie findet der Youngster und bringt so die 66 herein, die zwar nicht für eine Rangverbesserung reicht, aber zugleich auch die Titelchancen intakt hält.

Der Finaltag lässt sich bei etwas diffizileren Bedingungen als noch am Samstag äußerst zäh an, brummt ihm doch schon das Par 3 der 3 das erste Bogey auf. In Folge findet er aber den benötigten Rhythmus und dreht mit zwei Birdies sein Score rasch in die richtige Richtung, bis er sich auf der 8 sogar ein Doppelbogey eintritt und so schließlich nur bei 1 über Par zum Turn kommt. Die Doublette sättigt auch sichtlich eingermaßen den Birdiehunger, denn lange Zeit ist er danach vergeblich auf der Suche nach einem weiteren Erfolgserelebnis, muss jedoch auf der 15 sogar noch einen Schlagverlust einstecken. Immerhin geht sich dann auf der 17 noch ein Birdie aus, mehr als die 71 (+1) ist so aber nicht machbar, womit er als 11. auch haarscharf ein Topergebnis verpasst. Dies fällt beim 23-jährigen besonders bitter ins Gewicht, da er mit dem verpassten Top 10 Resultat auch um eine Startmöglic

Plätze eingebüßt

Martin Kaymer weiß die deutlich freundlicheren Verhältnisse gleich am Par 5 der 2 gut auszunützen und schnappt sich ein schnelles Birdie. Allerdings kann er daran nicht wirklich anknüpfen, denn mit Pars macht er danach zwar nichts verkehrt, tritt klassementtechnisch damit jedoch auf der Stelle. Nach sage und schreibe zehn Pars in Folge erwischt ihn dann einmal mehr in dieser Woche die 13 mit einem Bogey, was ihn sogar wieder auf Level Par zurückfallen lässt. Immerhin geht sich zum Abschluss erneut auf der 18 ein Erfolgserlebnis aus, was zumindest noch die 69 (-1) ermöglicht, womit er bei generell besseren Scores aber sogar leicht zurückrutscht.

Mit einer soliden Parserie startet er dann ganz sicher in die finale Umrundung und schnappt sich schließlich am Par 3 der 7 auch das erste Birdie, das er jedoch auch prompt wieder aus der Hand gibt. Sofort legt Deutschlands Nummer 1 aber nach und dreht sein Score mit dem zweiten Erfolgserlebnis noch vor dem Turn wieder in die richtige Richtung. Wieder allerdings hält der zartrosa Zwischenstand nicht lange, da ihm schon die 11 mit dem zweiten Fehler zum Verhängnis wird. Par um Par notiert er in Folge auf die Scorecard, ehe er sich am Schlussloch noch einen dritten Fehler einfängt und so mit der 71 (+1) schließlich noch ins Mittelfeld auf Platz 34 zurückrutscht.

Standesgemäß nimmt Nicolai von Dellingshausen gleich vom Par 5 der 10 ein anfängliches Birdie mit, kann daran jedoch nicht wirklich anknüpfen. Immerhin kommt er nach einer Parserie im zartrosa Bereich auf den Frontnine an. Gleich elf Pars in Folge klopft der 28-jährige auf die Scorecard, ehe er sich im letzten Drittel auf seine Puttqualitäten besinnt und noch drei wichtige Putts versenkt. Mit der 66 macht von Dellingshausen gleich 25 Ränge gut.

Der Sonntag lässt sich mit zwei schnellen Bogeys nur äußerst zäh an und ein weiterer Fehler auf der 16 prolongiert die frühen Schwierigkeiten am Sonntag geradezu. Erst ein Birdiedoppelschlag kurz vor dem Turn bringt dann erstmals auch ein gutes Gefühl, das er sich aber mit einem weiteren Fehler auf der 1 prompt wieder selbst nimmt. Dank gleich drei Birdies auf nur vier Löchern geht es dann zwar klar in die richtige Richtung, ein schwarzes Finish mit Doppelbogey und Bogey lässt schlussendlich aber nur die 73 (+3) zu, womit er im Klassement noch etliche Plätze einbüßt und nur 54. wird.

Jeff Winther (DEN) reicht am Ende eine 70 (Par) um bei gesamt 15 unter Par den Sieg feiern zu dürfen.

Leaderboard Mallorca Open

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