Schlagwort: martin kaymer

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: MAURITIUS OPEN)

WORLD RANKING 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Brooks Koepka 41 11.03
2 2 Rory McIlroy 50 9.79
3 3 Jon Rahm 49 8.45
4 5 Justin Thomas 47 7.47
5 4 Dustin Johnson 42 7.43
6 7 Tiger Woods 40 6.90
7 6 Patrick Cantlay 44 6.58
8 8 Justin Rose 48 6.39
9 9 Xander Schauffele 51 5.97
10 10 Tommy Fleetwood 52 5.82
11 11 Webb Simpson 47 5.26
12 17 Patrick Reed 52 5.12
13 12 Bryson DeChambeau 52 5.05
14 13 Francesco Molinari 44 4.92
15 14 Paul Casey 50 4.86
16 16 Tony Finau 52 4.85
17 18 Gary Woodland 52 4.83
18 15 Adam Scott 43 4.73
19 19 Shane Lowry 51 4.56
20 24 Louis Oosthuizen 47 4.37
21 20 Hideki Matsuyama 52 4.27
22 22 Rickie Fowler 43 4.18
23 21 Bernd Wiesberger 40 4.17
24 23 Matt Kuchar 52 4.08
25 25 Matthew Fitzpatrick 52 3.86
26 40 Henrik Stenson 45 3.62
27 26 Kevin Na 48 3.56
28 27 Marc Leishman 50 3.48
29 28 Danny Willett 52 3.32
30 29 Matt Wallace 52 3.22
31 30 Tyrrell Hatton 52 3.17
32 34 Shugo Imahira 52 3.14
33 32 Billy Horschel 52 3.08
34 31 Jason Day 41 3.06
35 37 Kevin Kisner 52 3.06
36 33 Sungjae Im 52 3.03
37 36 Chez Reavie 52 2.99
38 35 Sergio Garcia 50 2.88
39 38 Abraham Ancer 52 2.88
40 39 Rafa Cabrera Bello 52 2.79
41 42 Ian Poulter 52 2.61
42 43 Byeong Hun An 52 2.60
43 44 Jordan Spieth 49 2.59
44 41 Bubba Watson 45 2.57
45 45 Brandt Snedeker 52 2.48
46 50 Victor Perez 49 2.47
47 46 Andrew Putnam 51 2.46
48 47 Adam Hadwin 50 2.42
49 51 Erik van Rooyen 52 2.41
50 48 Keegan Bradley 52 2.41
weiters:
125
124
Martin Kaymer
52
1,34
194
202
Sebastian Heisele
42
0,89
387
384
Maximilian Kieffer
50
0,47
420
416
Stephan Jäger
52
0,42
481
480
Bernd Ritthammer
49
0,36
529
524
Allen John 
40
0,32
532
528
Hurly Long
40
0,32
538
531
Marcel Schneider
52
0,32
575
573
Moritz Lampert
47
0,29
587
581
N.v. Dellingshausen
48
0,28
710
705
Max Schmitt
48
0,21

 

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Saison vorbei

NEDBANK GOLF CHALLENGE – FINAL: Martin Kaymer verpasst im Gary Player CC von Sun City mit einer 74er Finalrunde das benötigte Topergebnis, was die Saison des 34-jährigen auch vorzeitig beendet.

Martin Kaymer geizte am Samstag gehörig mit Birdies, denn lediglich ein einziger roter Eintrag wollte bei der dritten Umrundung gelingen, weshalb am Moving Day schließlich nicht mehr als eine 72 (Par) gelingen wollte. Damit erschwert sich der Rheinländer auch das Vorhaben eines Topergebnisses. Genau dieses benötigt er aber zwingend um vom 69. Platz der Jahreswertung noch die besten 50 knacken zu können, denn nur diese dürfen auch kommende Woche beim großen Tourfinale in Dubai noch abschlagen.

Martin drückt auch von Beginn an spürbar das Gaspedal durch und krallt sich schon am Par 5 der 2 das erste Birdie. Die Angrifflustigkeit erhöht klarerweise aber auch das Potenzial für Fehler, was sich gleich danach auf der 3 mehr als nur unangenehm bemerkbar macht, denn ein Doppelbogey stellt einen herben Rückschlag für die benötigte Aufholjagd dar.

Beeindrucken lässt er sich davon aber noch nicht und krallt sich auf der 6 den nächsten roten Eintrag, womit er sein Score wiede zurechtrückt. Erneut erwischt es ihn dann aber am Par 3 danach mit einem Fehler und da sich auch auf der 9 nur ein Bogey ausgeht, rangiert er bei den windigen Bedingungen schon zur Halbzeit weit von den Spitzenplätzen entfernt.

Die Probleme reißen zunächst auch auf den Backnine nicht ab, denn die 13 kostet den nächsten Schlag, was ihn immer weiter ins Mittelfeld zurückfallen lässt. Erst danach kommt er wieder etwas in einen brauchbaren Rhythmus und kann auf der 14 und der 17 zumindestens noch zwei Birdies auf der Scorecard verewigen. Da er die 18 aber nur nach fünf Schlägen verlässt, steht am Ende nur die 74 (+2) auf der Habenseite.

Damit verpasst er als 21. auch das benötigte Topergebnis doch klar und kann sich so in der Jahreswertung nur auf Position 68 verbessern. Für Martin Kaymer bedeutet dies somit auch das Saisonenende, da in Dubai nur die besten 50 im Race to Dubai startberechtigt sind.

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Aufgabe erschwert

NEDBANK GOLF CHALLENGE – 3. RUNDE: Martin Kaymer geizt am Samstag im Gary Player CC mit roten Einträgen und erschwert sich mit einer 72 den geplanten Vorstoß im Race to Dubai doch gehörig.

Martin Kaymer musste sich am Freitag zwar mit einer 72 (Par) zufrieden zeigen und büßte damit auch einige wenige Ränge im Klassement ein, als 20. lebt vor dem Wochenende aber noch klar die Chance auf das angepeilte Topergebnis. Um diesem Schritt näher zu kommen – nur so hat er noch die Chance die Top 50 der Jahreswertung zu knacken um auch in Dubai noch auf Birdiejagd gehen zu dürfen – muss er am Samstag aber nun wieder in die roten Zahlen abtauchen.

Genau daran hapert es dann am Moving Day aber von Beginn an, denn zum ersten Mal in dieser Woche verabsäumt er es vom frühen Par 5 der 2 ein rasches Birdie mitzunehmen und tritt sich danach auf der 3 sogar ein Bogey ein, was ihn doch etwas zurückwirft.

Zwar lässt er sich davon nur bedingt beeindrucken und nimmt weitere recht solide Pars mit, die Birdies wollen an diesem Tag aber einfach nicht wirklich gelingen, weshalb er nur im leichten Plusbereich auf den zweiten neun Löchern ankommt.

Das Dilemma mit den fehlenden roten Einträgen setzt sich auch auf den Backnine weiter fort. Erst das Par 5 der 14 erbarmt sich dann endlich und spendiert dem Rheinländer den scoretechnischen Ausgleich. Da bis zum Ende aber nicht mehr gelingen will, muss er sich schließlich mit der 72 (Par) anfreunden.

Damit büßt Martin Kaymer zwar kaum Ränge ein, vom 21. Platz aus ist das benötigte absolute Spitzenergebnis allerdings bereits in etwas weitere Ferne gerückt. Genau dieses benötigt Deutschlands Nummer 1 jedoch will er vom derzeit 69. Platz in der Order of Merit noch genügend Ränge gutmachen um auch kommende Woche beim großen Tourfinale in Dubai noch mitmischen zu dürfen.

Zander Lombard (RSA) geht bei gesamt 11 unter Par als Spitzenreiter in den Finaltag.

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Chance gewahrt

NEDBANK GOLF CHALLENGE – 2. RUNDE: Martin Kaymer tritt am Freitag im Gary Player CC mit einer 72 ziemlich auf der Stelle, hat aber nach wie vor alle Chancen auf ein Topergebnis.

Martin Kaymer zeigte sich am Donnerstag durchaus angriffslustig und konnte gleich fünf Birdies und sogar ein Eagle auf der Scorecard verewigen. Allerdings agierte er auch etwas zu fehleranfällig, weshalb am Ende nicht mehr als die 70 (-2) herausspringen wollte. Die Ausgangslage ist aber durchaus gut, denn von den Top 10 trennt ihn vor der zweiten Umrundung gerade einmal ein einziger Schlag.

Der Freitag beginnt dann auch durchaus gut, denn schon auf der 2 – dem ersten Par 5 der Runde – legt er sich sogar die Eaglechance auf und marschiert mit einem stressfreien Birdie zum nächsten Abschlag. Statt sich etwas Auftrieb zu holen, wird das Spiel von Deutschlands Nummer 1 in Folge aber fehleranfälliger, was sich auf im raschen scoretechnischen Ausgleich auf der Scorecard bemerkbar macht.

Des Schlechten noch nicht genug rutscht er auf der 6 dann sogar noch weiter zurück und büßt so im Klassement doch etliche Ränge ein. Da er darauf auf den Frontnine nicht mehr reagieren kann, kommt er nur im zarten Plusbereich auf den zweiten neun Löchern an.

Auf den Backnine zieht er dann durchwegs Parallelen zum Vortag, denn erneut lässt zunächst das Par 5 der 10 und danach auch das darauffolgende Par 4 einen Schlag springen, womit er sich wieder klar in die richtige Richtung orientiert.

Allerdings übernimmt er auch die negativen Aspekte vom Donnerstag, denn wie schon zum Auftakt will auch diesmal die 13 nicht so wie es der Rheinländer gerne hätte und wirft ihn mit einem Bogey wieder auf den Ausgangspunkt zurück.

Erst danach enden die Gemeinsamkeiten, denn mit abschließenden Pars macht er zwar nichts mehr falsch, kommt so aber über eine 72 (Par) nicht hinaus. Damit büßt er zwar einige wenige Ränge ein, hat am Wochenende als 20. aber noch durchaus die Chance Südafrika mit einem Topergebnis wieder zu verlassen.

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Angriffslustig

NEDBANK GOLF CHALLENGE – 1. RUNDE: Martin Kaymer zeigt sich zum Auftakt am Gary Player CC mit fünf Birdies und einem Eagle durchaus angriffslustig und legt mit einer 70 einen gelungenen Start ins vorletzte European Tour Event der Saison hin.

Martin Kaymer schwimmt selbst mit eher durchschnittlichen Leistungen zuletzt auch in das zweite Event der Final Series der European Tour. Position 69 im Race to Dubai reicht dank einiger Absagen um mit den besten 60 “verfügbaren” Spielern auch bei der Nedbank Challenge aufzuteen. Gary Player ist die treibende Kraft hinter dem 7,5 Millionen Dollar-Event im südafrikanischen Spielerparadies Sun City.

Doch selbst ein Rekord-Siegerscheck von 2,5 Millionen US Dollar hat nicht gereicht um Europas absolute Elite wie McIlroy, Rahm, Rose oder Lowry anzulocken. Die Nummer 18 der Welt, Tommy Fleetwood, ist somit der bestgerankte Spieler am Start.

Deutschlands Nummer 1 findet sich dann sofort bestens zurecht, denn gleich das Par 5 der 10 und das darauffolgende Par 4 lassen die ersten Birdies springen, womit er sich sofort weit vorne einreiht. Auch ein Bogey auf der 13 bringt ihn keineswegs aus dem Rhythmus, wie ein Eagle danach am zweiten Par 5 der Backnine eindrucksvoll beweist.

Erst danach geht etwas der gewinnbringende Schwung verloren, mit Pars macht er aber auch nichts falsch. Kurz vor dem Wechsel auf die vordere Platzhälfte wird es dann aber wieder etwas unangenehmer, denn das zweite Bogey des Tages bremst ihn auf der 18 etwas ein.

Beeindrucken lässt er sich vom kurzen Rückschlag aber nicht, denn schon die 2 und die 3 lassen die nächsten roten Einträge springen, womit der Rheinländer endgültig am absoluten Spitzenfeld andockt. Allerdings wird es danach sichtlich farbenfroher auf der Scorecard.

Ein weiteres Bogey kontert er am letzten Par 5 noch gut aus, auf zwei weitere Schlagverluste danach hat er aber keine schnelle Antwort mehr parat und rutscht so doch um einige Plätze wieder zurück. Mit der 70 (-2) legt er aber einen guten Start hin und wahrt so als 17. auch die Chance auf ein absolutes Topergebnis. Lokalmatador Louis Oosthuizen (RSA) ist zum Auftakt das Maß der Dinge, denn mit einer 63 (-9) kann niemand im Feld auch nur ansatzweise mithalten.

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Chance verpasst

TURKISH AIRLINES OPEN – FINAL: Martin Kaymer kommt auch am Finaltag im Montgomerie Maxx Royal nicht wirklich ins Rollen und verpasst es so sich im Race to Dubai zu verbessern.

Martin Kaymer tauchte am Samstag mit einer 69 erstmals in die 60er ab, konnte aber bei erneut sehr guten Score gerade mal zwei Ränge gutmachen. Am Sonntag kann die Devise nun nur noch “Vollgas” lauten, immerhin benötigt der Rheinländer noch ein starkes Ergebnis, will er in der Jahreswertung noch Plätze gutmachen.

Die letzte Runde lässt sich jedoch richtig zäh an, denn mit der 11 und der 13 lässt er beide frühen Par 5 Bahnen ungenützt verstreichen. Erst ab der 15 findet er einen gewinnbringenden Rhythmus und setzt mit zwei Birdies in Folge ein erstes Ausrufezeichen. Danach ebbt der Schwung aber wieder ab, denn mit der 18 will auch das dritte Par 5 der Backnine keinen Schlag springen lassen.

Die Frontnine beginnen dann aber wieder durchaus gut, denn mit einem Birdie auf der 1 orientiert er sich klar weiter in die richtige Richtung, lässt den Schwung jedoch abermals abebben. Da es sich dann auf der 7 noch dazu ein Bogey gemütlich macht, ist das angepeilte starke Ergebnis endgültig außer Reichweite. Zwar nimmt er auf der 9 noch ein abschließendes Birdie zur 69 (-3) mit, mehr als Rang 38 geht sich damit aber nicht aus, womit er auch im Race to Dubai nicht von der Stellt kommt.

Tyrrell Hatton (ENG) setzt sich in einem 6er-Stechen unter anderem gegen Matthias Schwab (AUT) durch und gewinnt bei gesamt 20 unter Par.

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Ein wenig nach vor

TURKISH AIRLINES OPEN – 3. RUNDE: Martin Kaymer kann am Moving Day im Montgomerie Maxx Royal mit einer 69 nur um wenige Ränge nach oben klettern.

Martin Kaymer kam am Freitag nicht wirklich ins Rollen und musste sich am Ende mit einer durchwachsenen 72 zufrieden geben, die ihn bis auf Rang 52 abrutschen ließ. Am Wochenende hofft der Rheinländer nun richtig durchstarten zu können, immerhin benötigt er noch ein gutes Resultat um die angepeilten Top 60 der Jahreswertung knacken zu können.

Der Start klappt dann gleich mit einem Birdie auf der 10 nach Maß, allerdings verabsäumt er es sofort am darauffolgenden Par 5 weiter nachzulegen. Zumindestens geht sich auf der 13 – dem zweiten der drei Par 5 Löcher der Backnine – wieder ein roter Eintrag aus, was einen durchaus sehenswerten Start perfekt macht.

Danach allerdings wird es etwas wackeliger im Spiel von Deutschlands Nummer 1, was sich auf der 15 auch in Form des ersten Fehlers unangenehm auf der Scorecard niederschlägt. Da er kurz vor dem Turn mit der 18 aber das nächste Par 5 wieder gut im Griff hat, kommt er immerhin bei einem Zwischenstand von 2 unter Par auf den Frontnine an.

Dort baut er sein Ergebnis dann sofort mit dem nächsten Par 5 Birdie weiter aus und gibt auch auf ein Bogey auf der 3 postwendend die passende Antwort. Danach allerdings schläft Martin Kaymers Spiel etwas ein und er beendet seinen dritten Auftritt mit einer Parserie. Schlussendlich marschiert er mit der 69 (-3) über die Ziellinie, kann damit bei generell sehr guten Scores aber gerade mal um drei Ränge bis auf Platz 50 in Richtung Norden des Klassements klettern.

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Deutlich abgerutscht

TURKISH AIRLINES OPEN – 2. RUNDE: Martin Kaymer findet am Freitag im Montgomerie Maxx Royal keinen wirklich gewinnbringenden Rhythmus und büßt mit der 72 bei besten Scoringverhältnissen viele Ränge ein.

Martin Kaymer legte am Donnerstag einen richtig wilden Ritt hin, denn nachdem er nach nur vier Bahnen schon bei 3 unter Par lag, rutschte er mit Fortdauer sogar wieder auf Level Par zurück. Erst dank zwei weiterer Birdies ging sich schließlich doch noch eine 70 aus, womit er aus dem vorderen Mittelfeld in den zweiten Spieltag startet. Am Freitag heißt es nun weiterhin Gas geben, will er am Ende der Woche die Top 60 der Jahreswertung noch knacken, denn nur diese dürfen auch kommende Woche in Südafrika noch abschlagen.

Die Runde lässt sich auch durchaus gut an. Zwar verpasst er auf den recht einfachen Anfangslöchern noch eigentlich eingeplante Birdies, holt diese aber prompt auf der 3 und der 4 nach und orientiert sich so klar in Richtung der Top 10. Auf der 6 folgt dann aber ein echter Schock, denn ein Doppelbogey radiert ihm beide Erfolgserlebnisse wieder aus und er kommt so nur bei Level Par auf den Backnine an.

Auch dort kommt Deutschlands Nummer 1 einfach nicht richtig ins Rollen, denn nach gleich insgesamt sieben Pars in Folge rutscht er mit einem Par 3 Bogey auf der 14 sogar in den Plusbereich zurück. Erst am abschließenden Par 5 kann er dann zumindestens noch den scoretechnischen Ausgleich wieder herstellen, mit der 72 (Par) büßt er aber viele Ränge ein und startet nur als 48. ins Wochenende.

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Wilder Ritt

TURKISH AIRLINES OPEN – 1. RUNDE: Martin Kaymer verspielt im Montgomerie Maxx Royal einen starken Start komplett, arbeitet sich aber schlussendlich doch noch zu einer 70.

Die Final Series der European Tour-Saison 2019 beginnt mit nur einem Deutschen, Martin Kaymer. In die Turkish Airlines Open rutschte Deutschlands Nummer 1 als 71. im Race to Dubai auch nur knapp hinein und braucht somit noch ein gutes Ergebnis um sich für Dubai zu empfehlen. In Antalya erreichte der Rheinländer im Vorjahr einen hervorragenden 5. Platz, auch wenn heuer nicht in Carya sondern am Nachbar-Kurs von Montgomerie Maxx gespielt wird.

Kaymer rechnet sich für das 7 Millionen Dollar-Turnier der Rolex Series einiges aus, noch dazu wo das Feld abgesehen von Titelverteidiger Justin Rose, Captain America Patrick Reed, Francesco Molinari oder Matt Wallace für ein 7 Millionen Dollar-Turnier erneut eher enttäuschend besetzt ist.

Martin Kaymer beginnt mit einem anfänglichen Par 5 Birdie nach Maß und legt auf der zweiten langen Bahn mit einem Eagle perfekt nach. Danach allerdings reißt der Faden im Spiel von Deutschlands Nummer 1 etwas, denn mit Bogey auf den beiden Par 3 Bahnen der 5 und der 8 radiert er sich gleich zwei Schlaggewinne wieder aus und kommt so nur im zarten Minusbereich auf den Backnine an.

Dort bleibt es dann zunächst weiterhin unangenehm, denn nach verpasstem Par 5 Birdie auf der 11 muss er auf der 12 sogar den scortechnischen Ausgleich einstecken und verspielt so endgültig den starken Start komplett. Erst danach findet er wieder den nötigen Rhythmus und kann sich nach weiteren Birdies auf der 13 und der 15 doch noch mit einer 70 (-2) und als 28. über einen gelungenen Start freuen.

Die Führung teilen sich Matthias Schwab (AUT) und Tom Lewis (ENG), die beide zum Auftakt eine 65 (-7) auf die Scorecard knallen.

>> Leaderboard Turkish Airlines Open

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Spitzenplätze aufgefächert

PORTUGAL MASTERS – 2. RUNDE: Martin Kaymer hat nach der 70 im Dom Pedro Victoria GC die Spitzenplätze vor dem Wochenende breit vor sich aufgefächert. Auch Bernd Ritthammer kämpft sich noch über die Linie. Schmitt und Kieffer scheitern am Cut.

Martin Kaymer fand sich zum Auftakt in Vilamoura durchaus gut zurecht und legte mit einer 67 einen starken Auftakt hin. Am Freitag hofft er nun seine frühe Startzeit bestmöglich ausnützen zu können um sich mit einer weiteren Runde in den 60ern den Weg in die Top 10 ebnen zu können.

So richtig gewinnbringend lässt sich der zweite Spieltag dann am Vormittag für Deutschlands Nummer 1 nicht an, denn schon die 11 brummt ihm das erste Bogey auf, das er aber zumindestens sofort wieder weghobeln kann. Zusetzen kann er danach aber nicht und rutscht am Par 5 der 17 sogar wieder in den Plusbereich ab, radiert diesen jedoch erneut postwendend wieder aus.

Nach dem Turn aber geht es dann doch deutlich in die richtige Richtung, denn nach Birdies auf der 3 und der 5 klopft er bereits heftig an den Top 5 an. Erst ein Par 3 Bogey auf der 8 wirft ihn dann wieder etwas zurück. Nach der 70 (-1) startet er aber als 19. klar in Schladistanz zu den Top 10 ins Wochenende.

Durchgekämpft

Bernd Ritthammers Dilemma scheint sich auch am Freitag weiter fortzusetzen, denn weiterhin ist der 32-jährige vergeblich auf der Suche nach dem ersten Birdie des Turniers. Da er parallel dazu auf der 2 noch ein Bogey eintragen muss, rutscht die Cutlinie in immer weitere Ferne.

Auf den Backnine bricht dann aber endlich der so hartnäckige Bann und nach 28 birdielosen Löchern glückt auf der 11 endlich der erste rote Eintrag. Dieser wirkt auch richtiggehend knotenlösend, denn mit weiteren Birdies auf der 15 und der 17 kämpft sich Bernd noch zur 69 (-2) und folgt als 63. so seinem Landsmann ins Wochenende.

Vorzeitig frei

Wie schon am Vortag sammelt Max Schmitt auch am Freitag wieder am Par 5 der 5 eind Birdie auf und taucht so recht zeitnah in den roten Bereich ab. Kurz vor dem Turn wird ihm aber die 9 zum Verhängnis und wirft ihn wieder auf den Ausgangspunkt zurück.

Kaum auf den zweiten Neun angekommen setzt er dann aber mit einem Eagle am Par 4 der 10 ein richtiges Ausrufezeichen, verspielt beide Schläge aber mit einem darauffolgenden Bogeydoppelpack sofort wieder. Erst am Ende nimmt er noch zwei abschließende Birdies mit, die 69 (-2) reicht aber als 81. nicht mehr um ins Wochenende einziehen zu können.

Max Kieffer startet mit einem frühen Par 5 Bogey auf der 12 zwar alles andere als gut in den Tag, radiert den Faux-pas aber schon zwei Bahnen später aus und bleibt so noch knapp an der prognostizierten Cutmarke dran.

Ein Triplebogey auf der 1 wirft ihn dann aber weiter zurück und selbst drei Birdies bei nur einem weiteren Fehler ermöglichen am Ende nur die 72 (+1), womit er wie sein Namensvetter als 81. den Cut verpasst.

>> Leaderboard Portugal Masters

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