Schlagwort: golf

GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update vom: 26.02.2024 für KW 09

LIVE: THE COGNIZANT CLASSIC (US PGA Tour)

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
DO
29.02.
12:45-00:00 The Cognizant Classic
US PGA Tour
(Palm Beach Gardens / USA)
1. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
FR
01.03.
12:45-00:00 The Cognizant Classic
US PGA Tour
(Palm Beach Gardens / USA)
2. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
SA
02.03.
12:45-00:00 The Cognizant Classic
US PGA Tour
(Palm Beach Gardens / USA)
3. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
SO
03.03.
12:45-00:00 The Cognizant Classic
US PGA Tour
(Palm Beach Gardens / USA)
4. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

NEU: SKY führte mit 14. Juli 2022 "SKY Sport Golf HD" ein, wo neben den üblichen Live Übertragungen auch durchgehend Wiederholungen, Aufzeichnungen und Highlights aller Turniere, sowie Magazine zu sehen sind.

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

Golf-Live präsentiert die wichtigsten Zeiten der Übertragungen von Golf Sport heute live im TV. SKY ist der bedeutendste Golfsender im deutsch sprachigen Raum, der durchgehend von allen Turnieren von PGA Tour, DP World Tour und Ladies European Tour sowie von den Majors und Ryder Cup berichtet.

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RACE TO DUBAI RANKING 2024

Die Rangliste der DP World Tour 2024

(Update nach: MAGICAL KENYA OPEN)

RACE TO DUBAI 2024

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 MCILROY, Rory 2 1.596,00
2 HOSHINO, Rikuya 7 1.222,70
3 MERONK, Adrian 4 1.023,40
4 NIEMANN, Joaquin 3 966,73
5 LOMBARD, Zander 8 763,71
6 VAN DRIEL, Darius 6 725,79
7 LEE, Min Woo 2 688,00
8 HØJGAARD, Rasmus 5 683,45
9 OLESEN, Thorbjørn 3 663,40
10 SVENSSON, Jesper 8 653,89
11 FRITTELLI, Dylan 9 633,29
12 FLEETWOOD, Tommy 2 625,60
13 COCKERILL, Aaron 8 576,90
14 LAWRENCE, Thriston 8 501,51
15 COUSSAUD, Ugo 7 480,65
16 CANTER, Laurie 5 479,15
17 LACROIX, Frederic 6 470,22
18 SCHAPER, Jayden 8 449,38
19 FICHARDT, Darren 7 433,53
20 LARRAZÁBAL, Pablo 5 432,13
21 SCOTT, Adam 3 426,93
22 ELVIRA, Nacho 6 422,15
23 SÖDERBERG, Sebastian 6 400,95
24 MCKIBBIN, Tom 6 365,00
25 JAMIESON, Scott 7 349,85
26 ROZNER, Antoine 6 336,70
27 MANSELL, Richard 6 303,30
28 DEL REY, Alejandro 8 296,97
29 PARATORE, Renato 7 293,42
30 FITZPATRICK, Alex 7 293,02
31 SHINKWIN, Callum 5 290,85
32 ELVIRA, Manuel 8 287,23
33 LI, Haotong 4 280,62
34 KRUYSWIJK, Jacques 6 273,63
35 SYME, Connor 7 267,17
36 DEAN, Joe 2 261,00
37 DE JAGER, Louis 9 249,50
38 WARING, Paul 6 244,46
39 FORREST, Grant 6 242,93
40 KAWAMURA, Masahiro 5 235,32
41 BRADBURY, Dan 7 234,35
42 HØJGAARD, Nicolai 2 225,20
43 BROWN, Daniel 7 223,02
44 FERGUSON, Ewen 7 222,87
45 VEERMAN, Johannes 6 222,82
46 JORDAN, Matthew 4 212,20
47 KIEFFER, Maximilian 6 211,94
48 PAUL, Yannik 5 208,60
49 SMITH, Jordan 4 206,80
50 JARVIS, Casey 9 205,85
weiters:
64 SCHMID, Matti 2 163,21
77 SIEM, Marcel 5 140,13
93 GIRRBACH, Joel 7 108,77
103 SCHNEIDER, Marcel 7 95,98
112 BACHEM, Nick 8 75,18
140 SCHOTT, Freddy 7 52,96
146 KATICH, Philipp 3 46,12
148 VON DELLINGSHAUSEN, Nicolai 3 45,73
166 KNAPPE, Alexander 4 31,95
168 LONG, Hurly 5 31,80
170 ROTTLUFF, Maximilian 7 31,39
191 RUSCH, Benjamin 5 18,45

 

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: GENESIS INVITATIONAL)

WORLD RANKING 2024

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
-1 1 SCOTTIE SCHEFFLER 46 9,21
-2 2 RORY MCILROY 45 8,09
-3 3 JON RAHM 41 7,31
-4 4 VIKTOR HOVLAND 48 6,04
-5 5 XANDER SCHAUFFELE 43 5,58
6 7 PATRICK CANTLAY 40 5,30
7 6 WYNDHAM CLARK 52 5,16
-8 8 MAX HOMA 48 4,13
-9 9 MATT FITZPATRICK 52 3,97
-10 10 BRIAN HARMAN 52 3,94
-11 11 LUDVIG ABERG 40 3,87
12 13 TOMMY FLEETWOOD 52 3,75
13 12 JORDAN SPIETH 45 3,63
-14 14 COLLIN MORIKAWA 45 3,56
-15 15 KEEGAN BRADLEY 46 3,54
16 17 TOM KIM 52 3,50
17 16 TYRRELL HATTON 49 3,49
-18 18 SAM BURNS 48 3,41
-19 19 JASON DAY 42 3,34
20 55 HIDEKI MATSUYAMA 46 3,25
21 20 SAHITH THEEGALA 52 3,22
22 21 JUSTIN THOMAS 44 3,02
-23 23 CAMERON YOUNG 49 2,99
-24 24 TONY FINAU 49 2,96
25 22 SEPP STRAKA 52 2,94
26 25 CHRIS KIRK 49 2,89
27 26 MATTHIEU PAVON 52 2,89
-28 28 NICK TAYLOR 52 2,87
29 27 BROOKS KOEPKA 40 2,83
30 29 RUSSELL HENLEY 43 2,82
31 30 RICKIE FOWLER 47 2,62
32 54 WILL ZALATORIS 40 2,60
33 31 SUNGJAE IM 52 2,54
34 33 NICOLAI HOJGAARD 52 2,51
35 32 KURT KITAYAMA 48 2,44
36 40 HARRIS ENGLISH 42 2,43
-37 37 ERIC COLE 52 2,43
38 34 LUCAS GLOVER 52 2,42
39 38 J.T. POSTON 52 2,40
40 35 EMILIANO GRILLO 52 2,38
41 36 RYAN FOX 50 2,38
42 41 MIN WOO LEE 50 2,21
43 44 BYEONG HUN AN 52 2,21
44 39 CAMERON SMITH 40 2,20
45 52 ADAM HADWIN 48 2,19
46 43 DENNY MCCARTHY 51 2,15
47 42 JUSTIN ROSE 41 2,15
-48 48 ADAM SCOTT 47 2,08
49 45 ADRIAN MERONK 52 2,06
50 47 COREY CONNERS 50 2,04
weiters:
75
72
STEPHAN JAEGER
52
1.35
108
105
YANNIK PAUL
52
1.08
138
138
MATTI SCHMID
52
0.84
149
148
MARCEL SIEM
52
0.79
170
172
MAXIMILIAN KIEFFER
49
0.67
200
198
HURLY LONG
52
0.60
248
249
NICK BACHEM
52
0.50
273
270
MARCEL SCHNEIDER
52
0.46
291
292
JEREMY PAUL
52
0.44
385
379
MAX ROTTLUFF
43
0.32
471
476
MAX SCHMITT
41
0.26
503
495
FREDERIK SCHOTT
52
0.25

 

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Stephan Jäger

Jäger verteidigt die Spitze

Stephan Jäger hat zwar wie auch die Konkurrenz am Moving Day einigermaßen zu kämpfen, verteidigt bei den Farmers Insurance Open aber mit einer 73 (+1) die Spitze und startet so beim PGA Tour Event in Torrey Pines als der große Gejagte in den finalen Samstag.

Stephan Jäger untermauerte an den ersten beiden Spieltagen beim Klassiker in Torrey Pines seine derzeit beneidenswerte Form, denn der 34-jährige Münchner postete zunächst am berühmten Südkurs eine 68 (-4) und knallte am Donnerstag am Nordkurs sogar eine 64 (-8) aufs Tableau, was ihn bei gesamt 12 unter Par als alleiniger Spitzenreiter in den Moving Day starten lässt. Im Finalflight flankiert von Nicolai Hojgaard (DEN) und Thomas Detry (BEL) soll nun am majorerprobten Südkurs die nächste Runde in den 60ern gelingen.

Nach einem soliden anfänglichen Par hat Stephan schon früh mit Ungenauigkeiten im langen Spiel zu kämpfen, allerdings chippt er kurzerhand auf der 2 von außerhalb des Grüns zum ersten Birdie ein und kratzt im Anschluss am Par 3 der 3 sehenswert noch das Par auf die Scorecard. Mit einer starken Annäherung holt er sich dann auf der 4 bereits Birdie Nummer 2 ab, muss nach versandetem Drive und zu kurzer Annäherung schließlich auf der 5 aber auch den ersten Fehler einstecken.

Jäger als Gejagter

Sofort holt er sich aber am Par 5 danach mit Chip und Putt bereits den dritten Schlaggewinn ab und baut damit seinen Vorsprung erstmals sogar aus, weshalb er sich trotz eines verpassten Sand Saves am Par 3 der 8 weiterhin an der Spitze hält. Bei generell schwieriger zu spielenden Verhältnissen bekommt er nach dem Turn auch am nächsten Par 3 wieder Sand ins Getriebe und da er sich aus dem Rough auf der 12 nicht mehr zum Par scramblen kann, leuchtet erstmals sogar das Plus vor dem Score auf.

Stephan JägerZwar rückt er sein Score schon auf der 14 wieder zurecht, muss jedoch auf der 15 und der 17 die nächsten Schlagverluste einstecken und kann so erstmals auch die Konkurrenz nicht mehr auf Distanz halten. Erst ein abschließendes Par 5 Birdie lässt ihn dann wieder einen Schritt nach vorne machen und mit der 73 (+1) startet Stephan bei gesamt 11 unter Par unverändert mit einem Schlag Vorsprung auf die ersten Verfolger in den finalen Samstag.

Leaderboard Farmers Insurance Open

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Freddy Schott

Schott und Co haben die Wüste im Griff

Freddy Schott zeigt auch am Freitag im Al Hamra GC wieder eine starke Leistung und cuttet in den Top 10 ins Wochenende. Mit Yannik Paul, Max Kieffer, Max Rottluff und Marcel Siem hat Deutschland bei den Ras al Khaimah Championship noch vier weitere Spieler im DP World Tour Weekend.

Freddy Schott stürmte am Donnerstag Nachmittag im Al Hamra GC noch zu einer fehlerlosen 65 (-7) und mischt damit nach den ersten 18 Löchern voll im Titelkampf mit. Doch auch Yannik Paul, Marcel Schneider, Max Kieffer und Marcel Siem notierten zum Auftakt Runden in den 60ern und wollen an die sehenswerte Leistung klarerweise am Freitag weiter anknüpfen.

Mit einem Bogeys auf der 13 verläuft der Start in den zweiten Spieltag für Freddy Schott eher zäh, allerdings lässt er gleich danach vom Vorgrün aus sogar den Adler auf der Scorecard landen und drückt sein Score so rasch in die richtige Richtung. Zu Beginn der Frontnine startet der Youngster dann aber so richtig durch und macht mit gleich drei Birdies auf nur vier Löchern klar, dass er im Al Hamra GC auf jeden Fall um den Sieg mitmischen möchte. Am Ende schleicht sich auf der 9 zwar noch ein Fehler ein, mit der 69 (-3) startet er aber als 7. aus ausgezeichneter Position in den Moving Day.

Paul und Kieffer mit guter Ausgangslage

Yannik Paul notiert lange Zeit Par um Par, bis er kurz vor dem Wechsel auf die Backnine schließlich am Par 5 der 8 das erste Birdie findet und prompt auf der 9 gleich noch ein zweites nachlegt. Auch auf den zweiten Neun zeigt sich der 29-jährige ganz sicher und lässt rein gar nichts anbrennen. Nachdem sich dann auf der 13 und dem Par 5 der 14 sogar noch ein roter Doppelpack ausgeht, unterschreibt Yannik am Ende sogar die makellose 68 (-4), die ihn als 13. nur knapp hinter den Top 10 ins Wochenende starten lässt.

Yannik PaulEine eingebunkerte Annäherung mündet auf der 12 zwar in einem frühen Bogey, mit gleich drei Birdies auf den verbleibenden Löchern der Backnine gibt Max Kieffer aber die perfekte Antwort. Nach dem Turn baut er sein Score gleich auf der 1 sogar noch weiter auf 3 unter Par aus. Den Schwung kann er auch auf die verbleibenden Löcher mitnehmen, was sich bei fehlerlosem Spiel in noch zwei Birdies niederschlägt. Am Ende leuchtet so sogar die 67 (-5) auf, was ihn als 21. recht aussichtsreich cutten lässt.

Rottluff und Siem ebenfalls im Wochenende

Max Rottluff macht schon früh klar, dass das Wochenende auf alle Fälle mit ihm über die Bühne gehen soll, denn ein roter Doppelpack aauf der 13 und dem darauffolgenden Par 5 lässt ihn recht rasch über die gezogene Linie ziehen. Auch auf ein Bogey auf der 17 gibt er am Par 5 der 18 die perfekte Antwort und legt auf den Frontnine gleich noch zwei weitere Birdies nach. Nach gleich zwei Ausflügen in die Bunker hängt ihm zwar ausgerechnet das Par 5 der 8 noch einen Schlagverlust um, mit der 69 (-3) ist der Cut als 59. aber kein Problem.

Marcel SiemMarcel Siem muss sich zwar etwas in Geduld üben bis am Par 3 der 15 der erste Birdieputt den Weg ins Ziel findet und ein verpasstes Up & Down danach wirft ihn sogar rasch wieder auf Even Par zurück, mit einem Par 5 Birdie auf der 18 und einem weiteren roten Eintrag am Par 3 der 4 zieht er aber das Tempo doch spürbar an. Ausgerechnet das Par 5 der 8 brummt ihm dann nach verzogener Grünattacke zwar noch ein Bogey auf, doch auch mit der 71 (-1) darf der Routinier als 59. mit dem Wochenende planen.

Hurly Long verpasst nach der zweiten 71 (-1) knapp den Cut. Nick Bachem steigert sich zwar zur 70 (-2), das Wochenende geht sich jedoch nicht mehr aus. Marcel Schneider findet überhaupt keinen Rhythmus und scheitert mit der 77 (+5) glasklar am Cut. Rasmus Hojgaard (DEN) und Nacho Elvira (ESP) starten bei gesamt 14 unter Par als Co-Leader ins Wochenende.

Leaderboard Ras al Khaimah Championship

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Stephan Jäger

Jäger zieht an die Spitze

Stephan Jäger pusht sich am Nordkurs von Torrey Pines zu einer 64 (-8) und zieht damit beim PGA Tour Event in San Diego bis an die Spitze nach vor. Matti Schmid verpasst auch bei den Farmers Insurance Open den Cut.

Stephan Jäger zeigte zum Auftakt des Traditionsevents in Südkalifornien einmal mehr, dass die Form bereits in der frühen Phase der Saison absolut passt, denn mit einer 68 (-4) am schwereren Südkurs von Torrey Pines legte sich der Routinier eine perfekte Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf auf und hofft nun am scorefreundlicheren Nordkurs auf die nächste Runde in den 60ern.

Der Start lässt sich auch sofort bestens an, denn obwohl er auf der 10 das Fairway verfehlt, lässt das Par 5 prompt das anfängliche Birdie springen und da er danach auch der 11 gleich ein Birdie entlockt, macht er es sich bereits in den Top 10 gemütlich. Danach geht er es zwar etwas ruhiger an, macht mit Pars aber rein gar nichts verkehrt und schnürt schließlich vom Par 3 der 15 weg sogar einen roten Triplepack.

Erst das erste Bogey nach dem Turn auf der 1 bremst den Vorwärtsdrang dann zwar etwas ein, schon am Par 3 der 3 stellt er den alten Zwischenstand von 5 unter Par aber wieder her und bleibt so weiterhin voll in Schlagdistanz zur Spitze. Im Finish drückt er dann noch einmal aufs Gas und pusht sich mit einem Birdie auf der 8 und einem abschließenden Eagle am Par 5 der 9 sogar zur 64 (-8), die ihn bei gesamt 12 unter Par als alleiniger Spitzenreiter in den Moving Day starten lässt.

Schmid scheitert auch in San Diego am Cut

Matti SchmidMatti Schmid hatte am Donnerstag hingegen deutlich härter zu kämpfen, denn der majorerprobte Südkurs bei San Diego brummte ihm sogar eine 75 (+3) auf, womit er am Freitag nun am Nordkurs von Beginn an Vollgas geben muss, um sich zumindest noch über die gezogene Linie retten zu können. Ein Birdie am Par 3 der 12 scheint den 26-jährigen ins Rollen zu bringen, legt er doch sofort auf der 13 gleich einen weiteren roten Eintrag nach und orientiert sich so bereits nach wenigen Löchern in die eindeutig richtige Richtung.

In Folge geht der gewinnbringende Schwung jedoch wieder etwas verloren, bis er nach dem Turn auf der 2 sein drittes Birdie findet. Nachdem er dann auch vom Par 5 der 5 einen Schlaggewinn mitnimmt, kommt das rettende Cut-Ufer langsam aber sicher in Sicht, verschwindet jedoch nach gleich zwei Bogeys auf der 16 und der 17 wieder unerreichbar am Horizont. Mit der 70 (-2) steigert sich Matti zwar, muss jedoch auch weiterhin auf die ersten FedEx-Cup Punkte der neuen Saison warten.

Leaderboard Farmers Insurance Open

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Freddy Schott

Schott, Paul und Co als Wüstenfüchse

Freddy Schott stürmt mit später Startzeit im Al Hamra GC noch zu einer 65 und mischt ganz vorne mit. Auch Paul, Schneider, Kieffer und Siem packen zum Auftakt der Ras al Khaimah Championship Runden in den 60ern aus.

Max Kieffer, Marcel Siem und Nick Bachem konnten in der Luxusoase von Dubai bereits erfolgreich den winterlichen Rost abschütteln, auch wenn es für Spitzenergebnisse in dem Weltklassefeld nicht reichte. Ein paar Kilometer nördlich steht im Emirat Ras Al Khaimah die dritte von fünf Stationen des heurigen Desert Swing an, wenn auch mit weniger als einem Drittel an Preisgeld (2,5 Mio.) gegenüber der Luxusoase von Dubai. Die Topstars der letzten 14 Tage, McIlroy, Fleetwood und Meronk sind auch bereits abgereist, womit es den Deutschen ein wenig leichter gemacht werden wird, zu Preisgeld sowie Punkten im Race to Dubai und der Weltrangliste zu kommen.

Freddy Schott muss sich zwar etwas in Geduld üben, ehe das erste Birdie auf die Scorecard wandert, ab dem Par 3 der 7 tritt er das Gaspedal dann aber sehenswert durch, denn nachdem auch das Par 5 der 8 ein Birdie springen lässt, kommt er bereits bei 2 unter Par zum Turn. Auf den hinteren Neun geht es dann mit einem weiteren roten Doppelschlag auf der 12 und der 13 rasch weiter nach vor und da er schließlich mit Birdie auf der 17 und Eagle nach perfekter Attacke auf der 18 ein super Finish hinlegt, unterschreibt er sogar die makellose 65 (-7), die ihn bis auf Rang 4 pusht.

In der Wüste in den 60ern

Ein verpasstes Up & Down aus dem Grünbunker brummt Yannik Paul schon auf der 12 ein frühes Bogey auf, allerdings hat er mit heißem Putter aus knapp zwölf bzw. vier Metern sofort die passenden Antworten parat. Das bringt auch sichtlich Stabilität ins Spiel des 29-jährigen, denn in Folge hält er Fehler gekonnt fern und drückt nach dem Turn sehenswert aufs Tempo. Vom Par 5 der 3 weg knallt Yannik gleich noch vier Birdies auf die Scorecard, marschiert so mit der knallroten 67 (-5) über die Ziellinie und bringt sich so als 11. für den weiteren Turnierverlauf hervorragend in Position.

Marcel Schneider findet zwar mit einem Bogey nur äußerst schleppend ins Turnier, drückt sein Score aber bereits am Par 5 der 3 und dem Par 3 der 4 mit Birdies in die richtige Richtung und weiß selbst auf einen weiteren Fehler prompt die passende Antwort. Nach etwas Leerlauf intensiviert der 33-jährige auf den Backnine dann das Tempo wieder und pusht sich mit gleich noch vier weiteren Birdies bei nur noch einem Schlagverlust sogar zur 68 (-4), womit er als 20. einen guten Grundstein für ein mögliches Topergebnis legt.

Marcel SchneiderNach recht solidem Beginn erwischt es Max Kieffer nach verpasstem Up & Down am Par 3 der 4 mit dem ersten Bogey. Dieses weckt den 33-jährigen aber sichtlich auf, denn nach starken Eisen und Birdies auf der 6 und dem Par 5 der 8 dreht er sein Score rasch in die richtige Richtung. Auch die zweiten Neun lassen sich durchwegs gut an, denn mit den nächsten Birdies am Par 3 der 11 und dem Par 5 der 14 bastelt er bereits vehement an einer durchwegs ansehnlichen Auftaktrunde. Die 16 stellt ihm dann zwar noch ein Bein, mit abschließendem Par 5 Birdie gleicht er den Faux-pas aber wieder aus und legt mit der 69 (-3) und als 31. einen durchaus gelungenen Auftakt hin.

Marcel Siem schnappt sich am Nachmittag zwar recht rasch zwei Birdies und gibt selbst auf einen Fehler danach am Par 3 der 7 die passende Antwort, in Folge reißt der Schwung beim Routinier aber total ab und mit gleich drei Bogeys in Folge rutscht er weit zurück. Nach den Problemen rund um den Turn findet er jedoch wieder in die Spur, gleicht sein Score nicht nur bereits auf der 12 wieder aus, sondern pusht sich in Folge sogar mit gleich noch drei weiteren roten Einträgen zur 69 (-3).

Etwas hinterher

Hurly Long stolpert mit einem Bogey mehr schlecht als recht in den Tag, rückt sein Score aber immerhin bereits am Par 5 der 3 wieder zurecht und legt noch vor dem Turn zwei weitere Birdies nach. Zu Beginn der zweiten Neun erwischt es ihn dann zwar auf der 10 mit dem nächsten Fehler, wieder kontert er aber mit einem Birdie perfekt. Noch einmal erwischt es ihn dann am Par 3 der 15, worauf er keine Antwort mehr weiß, weshalb er sich schlussendlich wie Max Rottluff mit der 71 (-1) und Rang 67 zufrieden zeigen muss. Nach vergeblichem Scrambling leuchtet bei Nick Bachem schon auf der 2 das erste Bogey auf. Zwar dreht er sein Score in Folge in den Minusbereich, mit weiteren Fehlern geht sich am Ende aber sogar nur die 73 (+1) und Platz 102 aus. Callum Shinkwin (ENG) diktiert nach der 62 (-10) das Tempo.

Leaderboard Ras al Khaimah Championship

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Stephan Jäger

Jäger mit zäher Finalrunde

Stephan Jäger kann der Finalrunde bei der American Express nicht mehr seinen Stempel aufdrücken und rutscht beim kalifornischen Pro-Am Event der PGA Tour in La Quinta mit einer 72 (Par) noch deutlich zurück. Amateur Nick Dunlap schreibt Geschichte.

Stephan Jäger konnte an den ersten drei Spieltagen mit den ultratiefen Scores beim Pro-Am Spektakel in Kalifornien einigermaßen mithalten und ließ beim Kampf um den Einzug in den Finaltag als 28. nichts anbrennen. Um aus La Quinta ein Topergebnis mitnehmen zu können, wird der Bayer am Sonntag im Pete Dye Stadium Course jedoch noch einmal Vollgas geben müssen, fehlen auf die besten 10 doch bereits vier Schläge, was angesichts der tiefen Ergebnisse wohl nur mit einer enorm tiefen Runde wirklich noch aufzuholen scheint.

Der Start gelingt zwar mit Pars sehr unaufgeregt, da auf der 3 jedoch der Putter aus drei Metern noch nicht mitspielen will, verabsäumt er es ein schnelles erstes Birdie auf die Scorecard zu zaubern. Das rächt sich auch sofort bitter, denn aus dem Grünbunker kann er am darauffolgenden Par 3 das Par nicht mehr kratzen. Zwar gleicht er sein Score prompt am Par 5 danach wieder aus, mit weiterem verpassten Up & Down wird ihm jedoch auch das zweite Par 3 der Frontnine wieder zum Verhängnis.

Späte Fehler

Stephan JägerAm Par 5 der 8 dreht er sein Score dann aber ein weiteres Mal zurück auf Anfang und zeigt in Folge durchaus stabileres und sichereres Golf, denn nach dem Turn schnürt er auf der 10 und dem Par 5 der 11 einen roten Doppelpack und da sich auch auf der 14 ein Schlaggewinn ausgeht, kann er zumindest seine Position im vorderen Mittelfeld halten. Ausgerechnet am Par 5 der 16 tritt er sich dann aus dem Grünbunker aber noch ein Bogey ein und da der Abschlag auf der 18 noch wassert, beendet er das Turnier sogar nur mit einem Doppelbogey.

Geschichte geschrieben

Nach den wilden Fehlern am Ende geht sich so sogar nur eine 72 (Par) aus, die ihn angesichts erneut durchaus guter Scores noch deutlich bis auf Rang 52 abrutschen lässt. Amateur Nick Dunlap schreibt in dieser Woche Geschichte, denn der erst 20-jährige Amateur der Alabama University distanziert bei gesamt 29 unter Par Christiaan Bezuidenhout (RSA) knapp um einen Schlag und ist damit der erste Amateur seit Phil Mickelson im Jahr 1991, der auf der PGA Tour ein Turnier gewinnt.

Leaderboard The American Express

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Max Kieffer

Wenig Jubelstimmung in Dubai

Sowohl Max Kieffer, als auch Marcel Siem und Nick Bachem notieren zum Abschluss der Dubai Desert Classic Runden über Par und rutschen damit beim Rolex Series Event der DP World Tour im Emirates GC im Klassement zurück.

Max Kieffer fand am Moving Day das richtige Rezept für den Emirates GC und marschierte mit einer 69 (-3) um mehr als 30 Plätze am Leaderboard nach oben. Als 19. und mit nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 hat der 33-jährige sogar ein Spitzenergebnis noch durchaus in Reichweite. Marcel Siem will mit einer starken Schlussperformance die komplett verpatzte dritte Runde – der Routinier strauchelte zu einer 76 (+4) – aus dem Kopf bekommen. Nick Bachem könnte mit einer gelungenen letzten Runde ebenfalls noch einen durchaus ansehnlichen Sprung im Klassement hinlegen.

Zu Beginn der Runde erinnert bei Max Kieffer nichts mehr an das starke Finish vom Vortag, denn gleich die 1 brummt ihm mit einem Dreiputt ein Bogey auf. Zwar holt er sich auch prompt das erste Birdie ab, schon am Par 3 der 4 leuchtet nach weiterem Dreiputt vom Vorgrün aber erneut das Plus auf. Zwar bekommt er in Folge Stabilität ins Spiel, der scoretechnische Ausgleich will sich auf den Frontnine jedoch nicht ausgehen.

Erst am Par 5 der 13 kann er sein Score dann wieder zurechtrücken, stolpert direkt danach aber in gleich zwei weitere Bogeys und driftet damit im Klassement immer weiter in Richtung Süden ab. Zwar steuert er auf der 17 noch einmal gegen, beendet das Turnier aber nach zu forschem ersten Putt auf der 18 mit noch einem Bogey am Par 5 und marschiert so schließlich mit der 74 (+2) ins Ziel, was jedoch nur für Platz 31 reicht.

Nach Süden abgedriftet

Trotz einer verzogenen Grünattacke am kurzen Par 4 der 2 geht sich für Marcel Siem das frühe erhoffte Birdie aus. Ausbauen kann er seinen Score jedoch nicht und tritt sich nach Problemen im langen Spiel noch auf den Frontnine gleich zwei Bogeys ein, womit er sogr nur im zarten Plusbereich auf den letzten neun Bahnen ankommt. Dort gibt er dann zwar auf den nächsten Fehler mit einem Eagle die perfekte Antwort, im Finish schlittert er aber neben noch einem Bogey sogar in eine weitere Doublette und bringt so lediglich die 75 (+3) zurück ins Clubhaus, was ihn noch deutlich weiter bis auf Rang 56 abrutschen lässt.

Marcel SiemWie schon am Vortag sammelt Nick Bachem auch am Sonntag wieder am Par 5 der 3 das erste Birdie auf und hält auch danach die Parallelen zum Vortag hoch, schlittert er doch auf der 6 auch ins erste Bogey, womit er die erhoffte Aufholjagd noch nicht in die Tat umsetzen kann. Ein Doppelbogey nach verzogenem Drive bremst den Youngster dann zu Beginn der Backnine am Par 5 der 10 jedoch erheblich ein und da er darauf kaum mehr kontern kann und nach weiterem Birdie und zwei Bogeys nur die 75 (+3) zum Recording bringt, beendet er das Turnier sogar als 63. nur jenseits der Top 60.

Titelverteidiger Rory McIlroy (NIR) ist auch heuer wieder eine Klasse für sich und distanziert mit einer 70er (-2) Schlussrunde Adrian Meronk (POL) (71) bei gesamt 14 unter Par knapp um einen Schlag.

Leaderboard Dubai Desert Classic

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Stephan Jäger

Jäger hält mit

Stephan Jäger kann mit den ultratiefen Scores bei der American Express auch am Samstag einigermaßen mithalten und zieht als 28. souverän in den Finaltag ein. Matti Schmid bleibt beim Pro-Am Event der PGA Tour in Kalifornien am Cut hängen.

Stephan Jäger und Matti Schmid konnten am Freitag mit den weiterhin unglaublich tiefen Scores Schritt halten und starten auf Cutkurs in den dritten Spieltag, wo auf die beiden nach dem Nicklaus Tournament Course und dem Pete Dye Stadium Course nun noch der La Quinta CC wartet. Auch am Samstag werden die beiden wieder nahezu von Beginn an auf die Birdiespur abbiegen müssen, pendelt sich der Cut am Ende des Tages doch sogar bei unglaublichen 13 unter Par ein.

Obwohl er am Par 5 der 11 das Fairway nicht findet, geht sich am dritten zu absolvierenden Kurs rasch das erste Birdie aus und da er kurz danach auch die zweite lange Bahn gut im Griff hat, orientiert sich Stephan Jäger schon früh in die richtige Richtung. Auch danach zeigt er durchaus ansehnliches Golf und da er auf der 7 das dritte Birdie eintütet, tauchen am Horizont langsam aber sicher auch bereits die Top 10 auf.

Diese verliert er dank des nächsten Erfolgserlebnisses auf der 10 auch zu Beginn der Frontnine nicht aus den Augen. In Folge ebbt der gewinnbringende Schwung zwar etwas ab und der Routinier hat etwas mit Leerlauf zu kämpfen, im Finish drückt er dann mit zwei weiteren Birdies auf der 16 und 17 aber noch einmal aufs Tempo, brummt sich am Schlussloch nach gewassertem Drive aber noch das erste und einzige Bogey des Tages auf, weshalb er noch etwas zurückrutscht. Die 67 (-5) ermöglicht aber als 28. eine recht solide Ausgangslage für den letzten Spieltag.

Schmid scheitert am Cut

Matti SchmidMatti Schmid startet mit Pars zwar ziemlich sicher, läuft aber auf den ersten Löchern noch vergeblich einem ersten Birdie hinterher. Das Par 5 Doppel der 5 und 6 hält dann aber die ersten Birdies bereits, womit er an der gezogenen Linie weiterhin dran bleibt. Das ändert sich dann jedoch rund um den Turn drastisch, denn nach Bogeys auf der 9 und der 10 muss der 26-jährige auf den verbleibenden Bahnen zwingend einen Zahn zulegen, was jedoch nicht gelingt und nach der 71 (-1) verpasst er den Cut am Ende doch klar um gleich satte vier Schläge.

Amateur Nick Dunlap pulverisiert am Samstag die Konkurrenz, denn der erst 20-jährige knallt in La Quinta sogar eine 60 (-12) auf die Scorecard und startet bei gesamt 27 unter Par mit gleich drei Schlägen Vorsprung auf US-Superstar Sam Burns in den Finaltag.

Leaderboard The American Express

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