Autor: Joachim Widl

Online Casino in Österreich

Glücksspiel ist nicht alles und die Spielregeln sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Online-Glücksspiele sind in Österreich legal. Im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Ländern ist Österreich nicht auf den Weg eines vollständigen Online-Glücksspielverbots gekommen, hat jedoch das Gesetz und die Kontrolle über den Online-Glücksspielmarkt in seinem Hoheitsgebiet verschärft. Gemäß der österreichischen Gesetzgebung gibt es zwei Arten von Glücksspielen – das mit hohen Einsätzen und das mit niedrigen Einsätzen. Die High Roller können einige Probleme haben, das Casino Österreich zu finden, um ihre Einsätze zu machen, da nur einige von ihnen große Geldsummen akzeptieren dürfen. Wenn es um konventionelles Glücksspiel geht, mit Penny Slots und kleineren Einsätzen, sind die Dinge nicht so streng.

Online Glücksspiel in Österreich

Für Österreicher ist es 100% legal, in landgestützten Casinos des Landes zu spielen. Online-Glücksspiele sind in Österreich ebenfalls legal, jedoch stark reguliert. Die Einheimische können in Österreich ein Online Casino betreiben und österreichische Spieler können hier spielen. Dies wurde im Jahr 2012 gegründet, als die österreichische Regierung eine 15-jährige Online-Glücksspiellizenz an Austrian Lotteries, ein Unternehmen von Casinos Austria International, verteilte. Diese Glücksspielbehörde wird auch von der Europäischen Kommission überwacht.

Da die landbasierte Online-Casino-Betreiber jedoch keine Spieler von irgendwo auf der Welt akzeptieren können, schränkt dies den Markt ein und es sind nicht so viele Online-Casinos verfügbar wie auf ausländischen Websites. Wenn es um Offshore-Online-Casinos geht, können Betreiber keine Werbung für einheimische Spieler schalten, aber die Spieler können an diesen Standorten spielen.

Lizenzierte Glücksspielarten

Österreichische Casinos bieten Spiele, die auf der ganzen Welt beliebt sind. Anhand der Anzahl der Tische (oder Spielautomaten) können Sie ableiten, welche Spiele im Land am häufigsten gespielt werden: Spielautomaten – 2.010 Automaten (einschließlich nur Spielautomaten in Casinos), Elektronisches Roulette – 193 Tische, Amerikanisches Roulette – 68 Tische, Blackjack – 63 Tische, Poker – 50 Tische, Hold’em – 16 Tische, Tropical Poker – 13 Tische und andere Spiele: Punto Banco, Baccarat, andere Versionen von Blackjack, Poker und französischem Roulette. Es sei darauf hingewiesen, dass die Lotterie noch stärker nachgefragt wird. Im Jahr 2015 verkauften österreichische Lotterien Tickets im Wert von 3.084 Milliarden Euro. Am häufigsten werden Win2day, Keno, Lotto 6 aus 45 und EuroMillions gespielt, alles Marken der Österreichischen Lotterien Gesellschaft m.b.H.

Der Überblick von Casino Bonusse und Promotionen

Eine andere Sache, die das beste Online Casino für die Einheimische auszeichnet, ist die Verfügbarkeit von Sonderangeboten und Casino Bonusse. Sie sollen neue Player anlocken, um die Österreich Casino-Game online zu genießen, und Sie können schnell einer von ihnen werden, wenn Sie aus der SlotsUp-Liste ein Konto im Austria Best Online Casino erstellen. Unter den beliebtesten Casino-Boni finden Sie:
Der Einzahlungsbonus wird an die Neukunden der bestbewerteten Online Casinos Austria vergeben. Dies wird auch als “Einzahlungsspiel” bezeichnet, da Ihnen der gleiche Geldbetrag gutgeschrieben wird, den Sie eingezahlt haben.
Freispiele für Online-Slots;
No Deposit Bonus – seltener Bonus, der nur in den besten Österreich Casinos online zu finden ist.

Online Casino Zahlungsmethoden in Österreich

Für landbasierte Spieler stehen verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung. Natürlich sind sie alle transparent und zuverlässig. Auf diese Weise werden die Kredit- und Debitkarten von VISA und MasterCard allgemein akzeptiert, aber es gibt alternative Methoden, die ebenso effizient und sicher sind. Dies können PaySafeCard, Skrill, Neteller oder EPS sein – exklusiv für österreichische Spieler.

Sicherheit

Österreich ist bekannt für seine große Anzahl an Entwicklern von Spielautomaten, Spielen und Casino-Geräten. Die Liste ist unten: Amatic Industries ist ein Entwickler von Spielautomaten (Cabinets), elektronischen Roulette-Spielen und Terminals für Videolotterien. Das Unternehmen liefert auch Jackpot-Systeme und Systeme für den Betrieb der Casinos. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Rutzenmoos. APEX Gaming Technology ist ein Entwickler von Spielautomaten für Online-Plattformen, Handy- und Tischspiele, Jackpot-Systeme und Casino-Geräte. Dies ist das Unternehmen, das die EVO-Plattform entwickelt hat. Die Unternehmenszentrale befindet sich in der Stadt Gutau. Das Unternehmen wurde bereits 2003 gegründet.

Novomatic ist ein Unternehmen, das Spielautomaten, Spiele, Schränke, Multiplayer, Lotterien, Sportwettenlösungen, Systeme für den Betrieb einer Plattform und Medientechnologien für Casinos entwickelt. Die meisten Operationen zielen auf landgestützte Einrichtungen ab. Die Gruppe wurde 1980 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Gumpoldskirchen. Dies ist die Holdinggesellschaft, zu der Greentube, Mazooma und andere Slot-Entwickler gehören. Rabcat ist ein Entwickler von Gaming-Apps für die Mobil- und Online-Branche. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Video-Slots, Video-Pokerspiele, Tischspiele für Casinos und 3D-Spiele. Das Unternehmen wurde bereits 2001 gegründet und hat seinen Sitz in Wien. Alle Spiele sind auf der Quickfire-Plattform (Microgaming) verfügbar.

Vermeiden Sie unzuverlässige Casinos und spielen Sie nur in zuverlässigen Casinos mit einer gültigen Lizenz! Das mag logisch klingen, aber in Wirklichkeit spielen immer noch viele Österreicher in unzuverlässigen und ungesicherten Online-Casinos. Die Hauptpriorität bei Online-Casinos ist die Sicherheit. Internationale Glücksspielkommissionen vergeben Glücksspiellizenzen an viele Online-Casinos. Einige Länder wie Dänemark und Italien haben ihre eigene Glücksspielkommission und Lizenz. Österreich hat keine eigene Online-Glücksspielkommission. Spieler aus Österreich müssen also in Casinos mit anderen Lizenzen spielen. Wenn Sie in Österreich leben und in einem sicheren Online-Casino spielen möchten, müssen Sie in einem Casino mit einer MGA-Lizenz spielen. Dies ist eine Lizenz der maltesischen Glücksspielkommission. Es gibt auch sichere österreichische Casinos mit einer Curacao-Lizenz. Beachten Sie, dass es auch viele unzuverlässige Casinos mit einer Lizenz von Curacao gibt.

Österreichische Casinos mit einer gültigen Lizenz haben normalerweise eine Website mit einem hohen Sicherheitsniveau. Sie können diese Sicherheit beim Besuch der Website überprüfen. In der Adressleiste Ihres Internetbrowsers müssen Sie ein geschlossenes Schloss sehen. Spielen Sie nicht in einem Casino, wenn dieses Schloss entsperrt ist. Ein entsperrtes Schloss ist eine unsichere Website. In unsicheren Casinos besteht die Gefahr, dass Sie Ihre persönlichen und finanziellen Daten an Hacker verlieren.

Die besten Online Casinos in Österreich verfügen alle über eine gesicherte Datenverbindung und sichere Zahlungsmethoden. Alle bestbewerteten Casinos auf unserer Website sind 100% sicher und geschützt. Und wir garantieren Ihnen eine großartige Benutzererfahrung, wenn Sie mit echtem Geld spielen.

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RACE TO DUBAI RANKING 2019

Die Preisgeld-Rangliste der European Tour 2019

(nach Turnier: PORSCHE EUROPEAN OPEN)

RACE TO DUBAI 2019

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
LOWRY Shane
IRL
9
3,344.6
2
WIESBERGER Bernd
AUT
22
2,944.6
3
RAHM Jon
ESP
9
2,658.3
4
FLEETWOOD Tommy
ENG
13
2,189.4
5
WALLACE Matt
ENG
18
2,103.2
6
FITZPATRICK Matthew
ENG
14
1,999.2
7
KISNER Kevin
USA
8
1,822.8
8
OOSTHUIZEN Louis
RSA
11
1,792.6
9
VAN ROOYEN Erik
RSA
21
1,754.2
10
SCHAUFFELE Xander
USA
8
1,704.3
11
CAMPILLO Jorge
ESP
19
1,680.6
12
POULTER Ian
ENG
12
1,618.5
13
MACINTYRE Robert
SCO
23
1,570.3
14
HEBERT Benjamin
FRA
18
1,477.0
15
HARDING Justin
RSA
18
1,447.6
16
CASEY Paul
ENG
8
1,382.9
17
MOLINARI Francesco
ITA
6
1,360.0
18
BEZUIDENHOUT Christiaan
RSA
22
1,358.7
19
LI Haotong
CHN
13
1,353.0
20
LANGASQUE Romain
FRA
19
1,306.5
21
FINAU Tony
USA
7
1,197.7
22
CABRERA BELLO Rafa
ESP
13
1,158.8
23
GARCIA Sergio
ESP
13
1,140.3
24
PAVAN Andrea
ITA
20
1,136.8
25
LIPSKY David
USA
19
1,135.9
26
ARNAUS Adri
ESP
24
1,126.9
27
STERNE Richard
RSA
16
1,113.3
28
DECHAMBEAU Bryson
USA
9
1,110.6
29
STENSON Henrik
SWE
12
1,104.6
30
LORENZO-VERA Mike
FRA
14
1,102.6
31
KITAYAMA Kurt
USA
23
1,082.4
32
LUITEN Joost
NED
15
1,077.8
33
SULLIVAN Andy
ENG
17
1,065.2
34
MCILROY Rory
NIR
9
1,065.1
35
KINHULT Marcus
SWE
17
1,022.4
36
WESTWOOD Lee
ENG
14
1,009.6
37
BJERREGAARD Lucas
DEN
15
1,000.7
38
MIGLIOZZI Guido
ITA
20
997.8
39
ROSE Justin
ENG
7
986.6
40
WARING Paul
ENG
15
981.1
41
PIETERS Thomas
BEL
17
964.4
42
HEND Scott
AUS
19
952.3
43
HATTON Tyrrell
ENG
12
945.6
44
SCHWAB Matthias
AUT
21
906.2
45
PEPPERELL Eddie
ENG
14
894.1
46
KORHONEN Mikko
FIN
16
887.9
47
RAI Aaron
ENG
20
871.2
48
SODERBERG Sebastian
SWE
22
870.9
49
LEWIS Tom
ENG
17
830.7
50
KAWAMURA Masahiro
JPN
22
768.5
weiters:
68
KAYMER Martin
GER
9
567.9
83
KIEFFER Maximilian
GER
17
493.3
113
SCHMITT Max
GER
20
368.1
117
RITTHAMMER Bernd
GER
20
348.2
163
FOOS Dominic
GER
3
164.6
185
SIEM Marcel
GER
14
119.4
248
LANGER Bernhard
GER
1
30.5
261
SCHNEIDER Marcel
GER
5
24.8
271
KNAPPE Alexander
GER
5
21.4

Anmerkung: Die European Tour stellt mit dem neuen Race to Dubai auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Alle TV-Streams online

Alle freien TV-Streams online der wichtigsten Golf-Turniere in der großen Übersicht von Golf-Live.de, mit laufend aktualisierten Links direkt zu den Feeds im Internet.

Alle-Live TV-Feeds der Top-Golfturniere:

Da die kostenlosen Angebote an Live-Streams komplett individuell sind, bietet Golf-Live.de jeweils aktualisierte Feeds für die nachstehenden top Golfturniere an. Alle aufgelisteten Angebote sind offizielle Streams. Vor gehackten, illegalen Feeds warnen wir ausdrücklich, von denen jeder Fan besser im eigenen Interesse die Finger lassen sollte.

>> BMW International Open

>> US Masters

>> US Open

>> The Open (British Open)

>> Ryder Cup

>> Presidents Cup

>> Solheim Cup

>> Porsche European Open

>> Bridgestone Invitational

>> US PGA Championship

>> EVIAN Championship

>> Senior British Open


Wie geblockte Streams ansehen?

TV-Kamera_330Der EU-Kommission und auch den Golfkonsumenten ist es gleichermaßen ein Dorn im Auge, dass manche TV-Streams aus Vermarktungsgründen nur Fans in gewissen Ländern zur Verfügung gestellt werden sollen. Dabei werden entgegen EU-Recht und der DSGVO länderspezifische Browserdaten ausgelesen, ohne dass der einzelne User diese Daten eigentlich preisgeben wollte oder jemals dazu seine Zustimmung erteilte.

Jeder Surfer im Internet kann jedoch selbst mit einfachen Mitteln weitestgehend darüber entscheiden, wie privat er auftreten und vor allem welche IP-Adresse und Länderkennung er verraten möchte – mit Hilfe von VPN, Virtual Privat Networks. Solange die Politik uns dabei noch im Stich lässt, unsere Konsumentenrechte länderübergreifend zu nutzen, helfen Browser-Plugins in den meisten Fällen um auch weltweit auf Golf Live-Streams zugreifen zu können:

Hola (Proxy, kostenlose Version ausreichend, aber gewisse >> Sicherheitsbedenken),

NordVPN (30 Tage kostenlos, danach Pay-Service)

Windscribe (kostenlos, echtes VPN und kein Proxy, 10 GB Datenlimit pro Monat)

Einfach das VPN- oder Proxy-Service Ihrer Wahl für jeden Browser als Plugin installieren und den freien VPN-Schutz bei Bedarf aktivieren. Da die Bandbreite für die Downloads jedoch meist etwas eingeschränkt wird, empfiehlt es sich, VPN danach wieder zu deaktivieren.

Alle Streams der großen Tours

Die US PGA Tour bietet das umfassendste Angebot an Live-Streams, die meisten jedoch nur als >> Abo-Angebot um 40 US$ pro Jahr oder 6 US$ monatlich an. Es gibt aber auch >> kostenlose Streams während der Turniere, auch via >> Twitter.

Die Ladies European Tour streamt von ihren Top-Turnieren frei via >> You Tube-Channel für abonnierte User (kostenlos).

Golf-Live.de archiviert die wichtigsten >> Streams der LET-Turniertage

Wichtiger Hinweis: Golf-Live.de setzt seine Links ausschließlich auf offizielle und lizenzierte Streams und empfiehlt keine illegalen Streaming-Angebote.

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Porsche European Open – TV Live-Stream

Freier TV-LIVE Stream von der Porsche European Open jetzt auf SKY frei empfangbar. Vom 5. bis 8. September 2019 online für alle Golf-Fans.

Auch heuer bietet SKY einen tollen Service für alle Golffans vom zweiten Deutschen Megaturnier des Jahres, von der Porsche European Open an. Täglich sind bis zu 5 Stunden Live-TV somit vom European Tour-Event in Hamburg frei zu empfangen, auch für Nicht-Abonnenten.

Link zum >> SKY TV Live-Stream

Das komplette TV-Programm im TV Live-Stream:

Do. 5.9.: 11:00 bis 13:00 Uhr
Do. 5.9.: 15:00 bis 18:00 Uhr

Fr. 6.9.: 11:00 bis 13:00 Uhr
Fr. 6.9.: 15:00 bis 18:00 Uhr

Sa. 7.9.: 13:00 bis 17:30 Uhr:

So. 8.9.: 12:30 bis 17:00 Uhr

Martin Kaymer glänzt zwar auch heuer durch Abwesenheit beim norddeutschen Golffest im Green Eagle Golfclub bei Hamburg. Nach eigener Aussage ließ ihn eine Terminkollission mit einem Turnier seiner Stiftung die Teilnahme bei der Porsche European Tour absagen. Somit tragen die weiteren Deutschen European Tour-Spieler Maximilian Kieffer, Max Schmitt und Bernd Ritthammer die Hoffnungen der Heimfans auf eine gelungene Turnierwoche nahe der Hansestadt.

Die US-Stars sorgen auch heuer für die Hauptattraktion in Hamburg, wo Doppelstaatsbürger Xander Schauffele sowie Patrick Reed und Matt Kuchar vorne mitspielen wollen.

 

Link zum >> LIVE SCORING

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US PGA TOUR 2019

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2018 / 2019

(Endwertung nach: TOUR CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Brooks Koepka
20
$9,684,006
2
2
Rory McIlroy
18
$7,785,286
3
3
Matt Kuchar
21
$6,294,690
4
4
Patrick Cantlay
20
$6,121,488
5
5
Gary Woodland
23
$5,690,965
6
6
Xander Schauffele
20
$5,609,456
7
7
Dustin Johnson
18
$5,534,619
8
8
Justin Thomas
19
$5,013,084
9
9
Jon Rahm
19
$4,990,110
10
10
Webb Simpson
20
$4,690,572
11
11
Justin Rose
16
$4,358,849
12
12
Tony Finau
24
$4,344,380
13
13
Paul Casey
21
$4,257,040
14
14
Adam Scott
17
$4,084,541
15
15
Rickie Fowler
19
$3,945,810
16
16
Marc Leishman
20
$3,886,577
17
17
Tommy Fleetwood
17
$3,853,651
18
18
Chez Reavie
27
$3,660,909
19
19
Patrick Reed
24
$3,593,844
20
20
Shane Lowry
14
$3,490,098
21
21
Kevin Kisner
24
$3,489,144
22
22
Francesco Molinari
15
$3,467,143
23
23
Hideki Matsuyama
23
$3,335,137
24
24
Tiger Woods
12
$3,199,615
25
25
Bryson DeChambeau
20
$3,186,232
26
26
Brandt Snedeker
26
$3,122,936
27
27
Charles Howell III
26
$3,039,049
28
28
Corey Conners
27
$2,919,864
29
29
Ryan Palmer
21
$2,873,316
30
30
Sungjae Im
34
$2,851,134
31
31
Sung Kang
27
$2,801,650
32
32
Abraham Ancer
26
$2,688,625
33
33
Scott Piercy
24
$2,679,915
34
34
Jim Furyk
21
$2,669,938
35
35
Jason Day
21
$2,637,480
36
36
Lucas Glover
25
$2,613,965
37
37
Louis Oosthuizen
18
$2,539,183
38
38
J.T. Poston
29
$2,461,215
39
39
Phil Mickelson
20
$2,440,221
40
40
Andrew Putnam
23
$2,439,137
41
41
Keith Mitchell
26
$2,405,360
42
42
Rory Sabbatini
26
$2,382,298
43
43
C.T. Pan
25
$2,362,399
44
44
Jason Kokrak
23
$2,330,212
45
45
Kevin Tway
26
$2,300,050
46
46
Kevin Na
19
$2,257,309
47
47
Si Woo Kim
28
$2,191,808
48
48
Billy Horschel
26
$2,187,249
49
49
Ian Poulter
18
$2,162,306
50
50
J.B. Holmes
25
$2,147,065
weiters:
151
151
Stephan Jaeger
26
$623,145 
204
204
Alex Cejka
22
$181,155 

 

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Im Midfield mitmarschiert

SCANDINAVIAN INVITATION – 1. RUNDE: Max Schmitt und Bernd Ritthammer mit der 69 die einzigen Deutschen unter Par, aber weit von der Musik.

Nach fünf Monaten Pause kehrt Maximilian Kieffer frisch erholt in den Tourzirkus zurück. Mit einem starken letzten Saisondrittel hofft der Düsseldorfer Anschluss an die guten Leistungen von zu Beginn der Saison zu finden. Max Schmitt, der zuletzt auf Position 101 im Race to Dubai zurückgerutscht ist, benötigt ein paar gute Ergebnisse um die Tourkarte abzusichern. Bernd Ritthammer und Marcel Siem komplettieren das Deutsche Aufgebot in Göteborg, wo Henrik Stenson und Alex Noren als Heimfavoriten an den Start gehen.

Bernd Ritthammer erwischt vom 10. Tee einen Traumstart mit zwei schnellen Birdies. Aber noch im ersten Drittel wirft den Bayer ein Bogey-Doppelpack wieder auf den Anfangspunkt zurück. Erst auf der vorderen Platzhälfte geht es auf einem Par 5 wieder ab in die roten Zahlen. Da Bernd genauso aufhört, wie er begonnen hat, nämlich mit Birdie, geht sich die Runde von 69 Schlägen und ein Zwischenergebnis von 1 unter Par samt einem Platz im Mittelfeld aus.

Max Schmitt nutzt beide Par 5 der Front 9 zu Schlaggewinnen, kann sich aber nicht unter Par halten, nachdem er auch einige Bogeys einstreut. Ein einziges Birdie und 8 Pars auf den Back 9 bringen so gerade noch mit der 69 eine Runde von -1 ein.

Maximilian Kieffer agiert zwar von der 10 weg sehr sicher im langen Spiel, läuft den Birdies jedoch lange Zeit erfolglos nach. Zudem knöpft ihm das lange Par 3 der 15 einen Schlag ab. Erst das leichteste Loch im Hills GC, das kurze Par 5 der 18, gewährt auch Kiwi mit dem Birdie ein Erfolgserlebnis. Es sollte jedoch das einzige des Tages bleiben. Nachdem sich auf der zweiten Hälfte noch zwei Bogeys einschleichen, wird es die enttäuschende Eröffnungsrunde von 2 über Par.

Marcel Siem spult eine wilde Runde ab, wobei er trotz drei Birdies nur eine Ergebnis von 5 über Par hereinbringt.

Was der Hills GC von Göteborg am Eröffnungstag ermöglichte, zeigt der australische Routinier Wade Ormsby mit der 62er-Runde. Nur einen Schlag zurück folgen der Franzose Alex Levy sowie der Schwede Joaquim Lagergren.

>> Leaderboard Scandinavian Invitation

 

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Marcel Schneider

Brandheiß in Dänemark

MADE IN DENMARK CHALLENGE – 1. RUNDE: Marcel Schneider führt nach fantastischer 63 das Feld in Silkeborg an. Auch Moritz Lampert nach der 65 vorne mit dabei.

Marcel Schneider packt gleich am Eröffnungstag in Dänemark eine Traumrunde von 63 Schlägen aus. Dabei nutzt der Bietigheimer seine frühe Startzeit und die frischen Grüns perfekt aus und punktet vor allem auf den Par 5, die er zu einem Eagle und drei Birdies nutzt. Nach der bogeyfreien Runde von 9 unter Par führt Schneider das Challenge Tour-Feld an.

Bereits zuletzt im österreichischen Adamstal hatte Schneider geführt, das Tempo aber nicht bis Ziel durchgestanden: “Dabei hatte ich auch in Österreich den Rest des Turniers gut gespielt, aber in den Finalrunden nicht mehr so gut geputtet. Also hoffe ich, dass diesmal der Putter auch über die nächsten Tage besser funktionieren wird.”

Der 29-jährige Gewinner der Swiss Challenge möchte nächste Woche ein Gastspiel auf der European Tour einlegen, den Rest der Saison jedoch den Fokus auf die Challenge Tour legen: “Ich fühle, dass mein Spiel zur Zeit richtig heiß ist und jetzt möchte ich unter die Top 15 der Jahreswertung,” hofft Schneider so eine gute Kategorie für die European Tour zu erspielen.

Aber auch Moritz Lampert spulte am Donnerstag Nachmittag eine Superrunde von 65 Schlägen ab. Trotz einer zweieinhalbstündigen Gewitterpause zog Lampert sein Spiel über die gesamte Strecke durch und rangiert bei 7 unter Par am geteilten 5. Platz.

>> Leaderboard Made in Denmark Challenge

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Cejka gibt Tourkarte ab

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – FINAL: Die FedExCup-Playoffs finden ohne Deutsche statt. Kaymer und Jäger bei den Korn Ferry Tour Finals, während Cejka ohne Tourkarte dasteht.

Von Deutschlands Trio in Greensboro schaffte es nur Alex Cejka ins Finale beim letzten regulären Saisonturnier, musste allerdings zulegen um noch unter die rettenden Top 200 im FedExCup zu schlüpfen und somit über die Korn Ferry Tour Finals (ehemals Web.com Tour Finals) seine Tourkarte zu erneuern. Martin Kaymer und Stephan Jäger scheitern in Greensboro am Cut und werden über die Zweitliga-Finals versuchen müssen erneut auf die PGA Tour aufzusteigen.

3. RUNDE: Alex Cejka startet mit sicherem Spiel in den Moving Day. In Bogeygefahr kommt er daher nicht, aber die Schläge ins Grün sind auch nicht präzise genug um sich wirklich gute Chancen aufzulegen. Aus über 5 Metern fallen bislang keine Birdieputts. Selbst das einzige Par 5 der Front 9 kann er nicht nutzen, da der Chip nicht nah genug zur Fahne gelingt. Den hartnäckigen Birdiebann bricht Cejka erst am 9. Grün mit einem gelungenen 8 Meter-Putt.

Das bringt aber auch keinen neuen Schwung in sein Spiel, da auch auf den Back 9 die Annäherungsschläge über 5 Meter von der Fahne entfernt landen und längere Putts nicht mehr fallen wollen. Das erste knapp verfehlte Grün an der 14 führt dann gleich zum Bogey, nachdem der Zweimeter-Putt zum Par ebenfalls vorbei geht. Das letzte Par 5 ermöglicht wenigstens noch ein Sandy Birdie und damit die Runde von 69 Schlägen. Mit nur einem Schlag besser als nach zwei Runden ist aber kein Sprung nach vorne möglich.



4. RUNDE:
Allerletzte Chance auf 18 Löchern für Alex Cejka am Sonntag um noch die paar Pünktchen zu sammeln um es wenigstens unter die Top 200 der Jahreswertung zu schaffen: gleich am 2. Grün bewehrt sich der Putter und bringt aus über vier Metern das schnelle Birdie auf die Scorekarte. Auf den nächsten Bahnen vergibt der Routinier jedoch aus ähnlichen Distanzen, punktet dafür am ersten Par 5 mit Chip und Putt zum Birdie. Noch vor der Halbzeit bleiben jedoch zwei, drei machbare Birdiechancen ungenützt, was den Druck weiter erhöht.

Der erste Fehler, ein Abschlag in den Fairwaybunker der 10, wo er nur kurz herausspielen kann, führt dann gleich zum Bogey. Das Malheur gleicht er wenige Minuten später am nächsten Grün aus 6 Metern zum Birdie aus. An der 13 bringt erneut ein verzogener Drive gröbere Probleme. Aus dem Rough schafft es der 48-jährige nur noch in den Grünbunker und gibt einen weiteren Schlag ab. Noch ein starkes Eisen feuert Cejka am Par 3 der 16 ab, kommt bis auf zwei Meter zur Fahne und locht auch den Birdieputt.

7 Punkte zu wenig…

Die Runde von 2 unter Par reicht jedoch nicht um sich weit genug nach vorne zu schieben um die noch fehlenden 7 Pünktchen im FedExCup zu sammeln. Cejka bleibt als 203 hauchdünn außerhalb der rettenden Top 200 der Jahreswertung und wird damit im kommenden Jahr kaum noch Chancen bekommen auf der PGA Tour aufzuteen.

Der Amerikaner J.T. Poston feiert bei 22 unter Par seinen ersten Toursieg, nachdem er Titelverteidiger Webb Simpson und den drei Tage lang führenden Koreaner Ben An knapp abfangen kann.

>> Endergebnis Wyndham Championship

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Cejka mit Minimalprogramm

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Alex Cejka rutscht bei 4 unter Par auf Platz 68 so gerade noch ins Finale, während Kaymer und Jäger vorzeitig auf der Strecke bleiben.

Von Deutschlands Trio in Greensboro schafft es nur Alex Cejka ins Finale beim letzten regulären Saisonturnier, womit er noch die Chance bekommt die Top 200 im FedExCup zu knacken und somit über die Korn Ferry Tour Finals (ehemals Web.com Tour Finals) seine Tourkarte zu erneuern. Martin Kaymer und Stephan Jäger scheitern in Greensboro am Cut und werden über die Zweitliga-Finals versuchen müssen erneut auf die PGA Tour aufzusteigen.

Cejka rettet sich ins Finale

Alex Cejka steigert sich am Freitag deutlich und marschiert mit der 67 (-3) so gerade noch an der Cutmarke ins Finale. Mit vier Birdies kann der Routinier zwar nicht ganz mit den tiefen Scores mithalten – der Kanadier Adam Svensson feuert eine 61 ab. Mit nur einem Bogey nach verpasstem Par-Save an der 14 richtet es Alex über die geringe Fehlerqute. Sein Halbzeitergebnis von 4 unter Par reicht als 68. für den Cut.

Martin Kaymer darf sich auch am Freitag über ein frühes Birdie freuen, nachdem am 2. Grün ein Zweimeterputt ins Loch geht. Da die Eisen jedoch nicht mehr so präzise sind, bleiben in Folge die Chancen eher selten. Ein Abschlag ins Wasser an der 8 kostet dann ein bitteres Bogey.

Zu Beginn der Back 9 droht sich Kaymer kapital aus dem Turnier zu befördern. Zuerst bremst ein Dreiputt-Bogey, dem ein verzogener Drive, ein Strafschlag und das Doppelbogey folgen. Im letzten Drittel findet Kaymer nicht mehr zurück zu seinem A-Game und scheitert nach der 75 (+5) bereits am Freitag aus.

Auch Stephan Jäger verpasst beim letzten regulären Turnier vor den Playoffs das Preisgeld. Der Bayer bleibt mit der 68 (3 Birdies, 1 Bogey) auch am Freitag farblos und verpasst den Finaleinzug um zwei Schläge.

Der Koreaner Ben An verteidigt bei 13 unter Par die Spitzenposition.

>> Leaderboard Wyndham Championship

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Früher Birdieschwung

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Martin Kaymer bringt sich dank starkem Beginn und der 66 gut in Position, während Cejka und Jäger zulegen werden müssen.

Vor den letzten 72 Golflöchern der regulären PGA Tour-Saison scheint noch kein Deutscher unter den besten 125 der Jahreswertung auf, die ihr Spielrecht für 2019 in der ersten Golfliga der Welt sichern. Martin Kaymer als 146. im FedExCup, Stephan Jäger als 149. und Alex Cejka als 205. droht damit der bittere Gang zu den Tour-Finals der zweiten Liga. Topergebnisse müssen somit für das Deutsche Trio her bei der Wyndham Championship um es unter die Top 125 zu schaffen – oder als Minimalziel auf Positionen zwischen 126 und 150 im FedExCup eine Conditional Card zu erspielen.

Webb Simpson, Titelverteidiger Brandt Snedeker, Patrick Reed und Jordan Spieth sind die Topstars beim 6,2 Millionen Dollar-Event von Greensboro. Im Sedgefield Golfcourse wird traditionell ultratief gescort, so wie etwa Snedeker im Vorjahr mit der 59. Schlüssel zum Erfolg sind präzise Grünschüsse und einmal mehr das Putten.

Martin Kaymer gibt sich von der 10 weg wild entschlossen zu einer tiefen Runde anzusetzen. Gleich die 1. Annäherung landet tot bei der Fahne und noch im ersten Drittel der Runde zeigt sich der Putter schon gut auf Temperatur und sichert zwei weitere Schlaggewinne mit Putts von jeweils über vier Metern.

Zu Beginn der vorderen 9 lässt Kaymer zwei Riesenchancen auf weitere Birdies aus. Die Unsicherheit beim Putten führt dann auch zu seinem einzigen Bogey mit Dreiputt. Das folgende Par 5 nutzt der Rheinländer zu einem lockeren Birdie mit zwei Putts und notiert so die 66, die immerhin für Position 27 reicht.

Alex Cejka fängt sich gleich an der 11, seinem zweiten Loch ein Doppelbogey ein, nachdem er den Abschlag verzieht und erst nach vier Schlägen überhaupt zum Putten kommt. Mit perfekten Eisen vom Tee legt sich der Routinier aber einfache Birdies auf beiden Par 3 der Back 9 auf und macht so das frühe Malheur wieder wett. Danach geht er verschwenderisch mit seinen Chancen um und kann erst am vorletzten Loch aus vier Metern ein weiteres Birdie finden und mit der 69 (-1) wenigstens eine zartrote Runde hereinbringen.

Stephan Jäger beteiligt sich nicht an dem allgemeinen Birdiefestival von Greensboro. Seine drei Tagesbirdies werden durch ebenso viele Schlagverluste ausgeglichen, womit der Bayer nur die Par-Runde scort und als 113. zwei Schläge Rückstand auf die Cutmarke aufreißt.

Ben An und Sungjae Im sorgen mit 62er-Runden für eine koreanische Doppelspitze bei 8 unter Par.

>> Leaderboard Wyndham Championship

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