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Autor: Joachim Widl

US PGA TOUR 2021

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2020 / 2021

(Nach Turnier: THE CJ CUP)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Bryson DeChambeau 2 $2,440,750
2 2 Matthew Wolff 3 $1,989,575
3 T59 Jason Kokrak 3 $1,912,931
4 15 Xander Schauffele 2 $1,555,993
5 3 Stewart Cink 3 $1,334,130
6 4 Martin Laird 4 $1,314,640
7 5 Sergio Garcia 5 $1,301,621
8 6 Peter Malnati 4 $991,262
9 7 Louis Oosthuizen 3 $970,692
10 12 Harris English 3 $867,153
11 9 Harry Higgs 3 $811,356
12 8 Hudson Swafford 4 $735,114
13 10 Austin Cook 3 $638,807
14 11 Tyler McCumber 4 $637,300
15 T116 Russell Henley 2 $613,450
16 40 Joaquin Niemann 3 $578,214
17 13 James Hahn 3 $565,650
18 Tyrrell Hatton 2 $565,500
19 14 J.T. Poston 4 $524,995
20 T27 Justin Thomas 2 $492,556
21 16 Zach Johnson 3 $447,336
22 17 Webb Simpson 2 $427,653
23 21 Abraham Ancer 3 $427,208
24 18 Kristoffer Ventura 4 $425,380
25 19 Dustin Johnson 1 $424,040
26 T145 Talor Gooch 4 $418,710
27 67 Sebastián Muñoz 4 $416,066
28 25 Kevin Streelman 4 $414,119
29 T42 Viktor Hovland 2 $401,077
30 T27 Rory McIlroy 2 $394,192
31 20 Adam Long 4 $391,137
32 99 Bubba Watson 2 $390,087
33 37 Si Woo Kim 5 $381,265
34 22 Doc Redman 3 $368,363
35 77 Cameron Smith 3 $357,774
36 23 Chez Reavie 4 $355,473
37 T126 Lanto Griffin 3 $353,713
38 24 Brian Stuard 4 $342,613
39 31 Keegan Bradley 5 $330,735
40 30 Sungjae Im 4 $328,909
41 26 Henrik Norlander 4 $312,750
42 T27 Tony Finau 1 $302,236
43 32 Matthew NeSmith 4 $294,362
44 34 Mackenzie Hughes 3 $293,843
45 33 Charley Hoffman 4 $281,414
46 35 Sam Burns 4 $275,383
47 39 Patrick Cantlay 3 $270,585
48 45 Brian Harman 4 $263,336
49 T59 Hideki Matsuyama 3 $249,887
50 36 Cameron Davis 3 $247,385
weiters:

 

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RACE TO DUBAI RANKING 2020

Die Rangliste der European Tour 2020

(Ranking nach Turnier: SCOTTISH CHAMPIONSHIP)

RACE TO DUBAI 2020

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 REED, Patrick 6 2.242,7
2 FLEETWOOD, Tommy 9 1.849,2
3 MORIKAWA, Collin 4 1.820,7
4 WESTWOOD, Lee 12 1.707,9
5 RAI, Aaron 15 1.678,7
6 PEREZ, Victor 11 1.659,8
7 OOSTHUIZEN, Louis 7 1.536,6
8 HATTON, Tyrrell 5 1.453,0
9 HERBERT, Lucas 12 1.332,4
10 HØJGAARD, Rasmus 16 1.210,9
11 VAN ROOYEN, Erik 10 1.186,8
12 CASEY, Paul 4 1.179,7
13 SULLIVAN, Andy 15 1.140,9
14 FITZPATRICK, Matthew 8 1.056,2
15 PARATORE, Renato 18 1.010,7
16 VÄLIMÄKI, Sami 15 973,4
17 DETRY, Thomas 16 948,1
18 HORSFIELD, Sam 15 890,4
19 MCDOWELL, Graeme 8 864,9
20 CATLIN, John 13 830,4
21 BEZUIDENHOUT, Christiaan 12 825,4
22 LEWIS, Tom 6 818,3
23 RAHM, Jon 4 796,0
24 KAYMER, Martin 11 775,5
25 OTAEGUI, Adrian 16 774,3
26 LARRAZÁBAL, Pablo 16 768,5
27 POULTER, Ian 8 737,4
28 CAMPILLO, Jorge 14 723,2
29 MCILROY, Rory 4 713,3
30 COETZEE, George 12 664,6
31 STONE, Brandon 18 644,9
32 ROCK, Robert 13 640,7
33 FOX, Ryan 17 634,0
34 LANGASQUE, Romain 15 621,0
35 PIETERS, Thomas 11 619,7
36 GRACE, Branden 6 618,4
37 LOWRY, Shane 9 617,8
38 LEE, Min Woo 16 607,4
39 SCOTT, Adam 4 597,1
40 FINAU, Tony 3 592,4
41 GREEN, Gavin 12 582,4
42 WARREN, Marc 11 562,7
43 HARDING, Justin 20 545,8
44 WALLACE, Matt 11 542,5
45 FISHER, Ross 15 534,0
46 SMITH, Jordan 16 516,1
47 PEPPERELL, Eddie 13 513,3
49 HEBERT, Benjamin 14 505,1
50 KINHULT, Marcus 13 504,7
weiters:
128 HEISELE, Sebastian 12 187,4
146 KIEFFER, Maximilian 15 160,8
147 SCHNEIDER, Marcel 10 159,1
194 SIEM, Marcel 9 68,9
196 KNAPPE, Alexander 3 63,0
206 RITTHAMMER, Bernd 8 53,0
227 VON DELLINGSHAUSEN, Nicolai 7 37,6
246 LONG, Hurly 8 29,8
250 SCHMITT, Max 9 27,1
253 JOHN, Allen 3 24,7
275 FOOS, Dominic 3 16,1
280 ROSENMÜLLER, Thomas 1 14,7
291 ARKENAU, Hinrich 3 10,0
322 LAMPERT, Moritz 2 5,0
326 KÖLBING, Jonas 3 4,3

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Geizige Schotten

SCOTTISH CHAMPIONSHIP – FINAL: Hurly Long und Marcel Schneider können in St. Andrews am Wochenende nicht zulegen und nehmen aus Schottland nur wenig Preisgeld mit.

Aus dem Niemandsland tief unten am Leaderboard versuchte das Deutsche Duo am Finaltag in St. Andrews noch einmal so etwas wie einen Generalangriff zu starten, beide vom 10. Tee weg. Hurly Long übertreibt dabei die Attacke am ersten Par 5 und kassiert sogar das Bogey, das er jedoch postwendend mit einem Birdie-Doppelpack mehr als nur gutmacht. Mit Birdie an der 18 schließt der 25-jährige Aufsteiger die hinteren 9, die ihm an den Vortagen so große Probleme bereiteten, schon einmal positiv in 2 unter Par ab.

Auf den vorderen 9 hilft ein Par 5-Birdie nicht weiter nach vorne, da Long sofort wieder einen Schlag abgibt. Im Finish klappt es noch mit einem Schlaggewinn, der immerhin die 69 zum Abschluss und noch ein wenig Ergebniskosmetik einbringt und am Ende Platz 51 einbringt.

Marcel Schneider lädt sich gleich am Eröffnungsloch einen Schlag mehr in den Rucksack. Mehr als sein Tagesergebnis wieder auszugleichen will auf seinen ersten 9 Löchern nicht gelingen. Als er seine letzten 9 mit Doppelbogey beginnt, ist der Zug Richtung Mittelfeldplatz endgültig abgefahren. Zwei späte Par 5-Birdies stellen nicht nur sein Tagesscore wieder auf Even Par zurück, zugleich ist das auch sein Endergebnis, das aber nur für Platz 65 reicht.

Spanier als Links-König

Der Spanier Adrian Otaegui, der schon am Eröffnungstag mit der 62 klar das Geschehen dominiert hatte, packt auch zum Abschluss mit der 63 noch eine Superrunde aus. Bei 18 unter Par überflügelt er den Engländer Matt Wallace um vier Schläge, dem zum Abschluss nur mehr eine 71 gelingt.

Rückblick 3. Runde: Deutsche fallen zurück

Mit grundsoliden Leistungen spielten sich Hurly Long und Marcel Schneider in die Finalrunden von St. Andrews. Das Deutsche Duo ist aber zur Halbzeit weit weg von der Musik, die bereits nach 36 Löchern zweistellig unter Par spielt. Um ordentlich Kasse bei dem 1 Million Euro-Turnier zu machen werden sich die beiden Deutschen jedoch steigern müssen.

Nach vorsichtigem Beginn findet Hurly Long zur starken Birdieform vom Eröffnungstag zurück: von der 4 weg sichert sich der Mannheimer gleich vier Birdies un Folge und schießt wie eine Rakete hoch am Leaderboard. Erst ein Bogey-Doppelschlag unmittelbar nach dem Turn bremst seinen Vorwärtsdrang rapide ein. Des Schlechten nicht genug, stolpert Long mit Bogey und Doppelbogey über die Ziellinie und verspielt mit der 73 komplett den frühen Move.

Marcel Schneider verpokert sich zwar am ersten Par 5 mit dem Bogey, hat aber vom letzten Platz aus nichts zu verlieren und findet noch auf den Front 9 den Weg nach vorne. Highlight ist das Eagle am drivebaren Par 4 der 7. Zwei Bogeys sind jedoch zuviel um bis zur Halbzeit Boden gutzumachen. Drei weitere Schlagverluste auf den Back 9 drehen seine Runde endgültig ins Schwarze. Mit der 73 kann sich Schneider nicht aus dem Keller des Klassements befreien.

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Marcel Schneider

Weitermachen in St. Andrews

SCOTTISH CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Hurly Long und Marcel Schneider schaffen es auf Mittelfeldrängen ins Links-Finale von St. Andrews.

Vor zwei Wochen in Italien auf der Challenge Tour gemeinsam im Stechen um den Sieg, jetzt mit der European Tour in Schottland mit dabei: so schnell geht es für Italian Challenge-Sieger Hurly Long und Marcel Schneider hinauf auf der golferischen Erfolgsleiter.

Beim 1 Million Euro-Turnier in St. Andrews ist Lee Westwood der Topstar in einem stark besetzten Teilnehmerfeld. Das Deutsche Duo startet am Donnerstag mit späten Tee-Times am Torrance-Course, einem Links-Kurs im schottischen Golfmekka von St. Andrews.

Der Spanier Adrian Otaegui nutzt die freundlichen Bedingungen am Vormittag zu einem Birdiefest mit 10 Schlaggewinnen und der fantastischen 62. Die Deutschen finden dagegen mit späten Startzeiten deutlich mehr Wind vor und haben entsprechend mehr zu kämpfen. Hurly Long kann sich von der 10 gut auf die Bedingungen einstellen und versenkt bis zur Halbzeit gleich vier Birdieputts. Lediglich auf den Par 3 hat er seine Probleme mit den Eisenschlägen und kassiert zwei Bogeys.

Auf den vorderen 9 Löchern hat der Newcomer auf ein weiteres Bogey mit zwei Birdies die richtige Antwort parat und schafft sich mit der 69 auf Platz 21 eine glänzende Ausgangsposition für die weiteren Runden.

Marcel Schneider startet als Allerletzter ins Turnier, dies gleich mit einem Doppelbogey und muss danach lange auf Erfolgserlebnisse warten. Die Geduld wird erst nach 9 gespielten Löchern mit dem ersten Par 5-Birdie belohnt. Kurz vor Schluss pusht sich Schneider mit Birdie wieder auf Even Par zurück, gibt aber noch spät einen Schlag ab. Mit 73 Schlägen parkt er sich exakt oberhalb der Cutmarke ein und spielt sich ins Preisgeld.

2. RUNDE: Hurly Long verliert an Boden

Bei guten Spielbedingungen hofft das Deutsche Duo die frühe Startzeit nutzen zu können. Hurly Longs Putter passt sich jedoch den unterkühlten Bedingungen an und kann auf den Front 9 nur ein einziges Birdie sichern und dass erst als Konter nach einem Bogey. Auf den Back 9 häufen sich die Fehler, die der 25-jährige Mannheimer mit zwei Birdies nicht mehr ganz ausgleichen kann. Mit der 73 verliert Long zwar einiges an Boden, schafft aber problemlos den Finaleinzug.

Marcel Schneider reitet auch am Freitag überwiegend auf der Par-Welle und kann sich somit in der Anfangsphase nicht des Cut-Stresses entledigen. Erst das Birdie am ersten Par 5 verschafft ihm etwas Luft und sorgt plötzlich für gehörig Schubkraft, wie zwei weitere Birdies auf den nächsten Löchern beweisen. Mit dem ersten Schlagverlust an der 9 nimmt auch die Genauigkeit in seinem Spiel deutlich ab, Schneider nähert sich so wieder gefährlich der Cutmarke. Mit dem Birdie am abschließenden Par 5 wird es aber noch eine gute 70er-Runde, die knapp für das Weekend reichen sollte.

Der Engländer Matt Wallace holt den Spanier Otaegui an der Spitze bei 12 unter Par ein.

Leaderboard Scottish Championship

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Mit starker Birdiequote

BMW PGA CHMPIONSHIP – 3. RUNDE: Martin Kaymer klettert mit 6 Birdies und der 69 ein weiteres Stück hoch am Leaderboard und hat als 14. die Top 10 vor Augen.

Martin Kaymer fand am Freitag den notwendigen Rhythmus und marschierte mit einer 68 deutlich im Klassement nach vor. Zwar startet er nach der zähen Auftaktrunde nur aus dem Mittelfeld ins Wochenende, die Topergebnisse sind jedoch noch keineswegs außer Reichweite.

An einem windigen und eiskalten Samstag kann sich Martin Kaymer für das überlange Eröffnungsloch nicht erwärmen und beginnt gleich mit einem Bogey seinen Arbeitstag. Auch am zweiten überlangen Par 4 in der Anfangsphase, der 3, gibt der Düsseldorfer einen Schlag ab. Am ersten Par 5, dem leichtesten Golfloch von Wentworth, gelingt das wichtige erste Birdie. Auch die nächste gute Birdiechance, die sich am 8. Grün ergibt, wird genutzt. Nach einem wichtigen Par am allerschwersten Loch erreicht der einzige Deutsche im Finale den Turn in Even Par: das reicht bereits um ein paar Ränge gutzumachen.

Auf die leichteren Back 9 schwingt sich Deutschlands Nummer 1 mit einem starken Eisen und gelungenem Birdieputt. Das Par 3 der 11 bleibt sein Lieblingsloch, nachdem es den dritten Tag in Folge das Birdie spendiert. Am folgenden Par 5 ist der Birdie-Dreierpack dann erfolgreich geschnürt. Die heiße Phase endet mit dem Bogey an der 13, die ihm schon am Vortag einen Schlag gekostet hatte.

Stilvoll setzt Kaymer den Schlusspunkt mit seinem 6. Birdie am Schlussloch und zählt nach der 69 (-3) als 14. zu den Gewinnern vom Moving Day.

Hatton in Pole-Position

Von den Problemen seiner britischen Kollegen Matthew Fitzpatrick (76) und Shane Lowry (74) profitiert vor allem Tyrrell Hatton, der seine Chancen auf den Par 5 mit Eagle und zwei Birdies eiskalt ausnutzt. Mit der besten Runde in der Spitzengruppe von 68 Schlägen pusht sich der Turkish Open-Champion auf 14 unter Par hoch und nimmt damit gleich drei Schläge Guthaben auf die schärfsten Verfolger mit in den Schlusstag. Zudem sind der Däne Joachim B. Hansen und der Franzose Victor Perez auf seinen Fersen nicht gerade Schwergewichte. Tommy Fleetwood und Patrick Reed müssen dagegen als geteilte Vierte bereits vier Schläge aufholen.

Leaderboard BMW PGA Championship

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Mit Schönheitsfehler

US OPEN 2020 – FINAL: Stephan Jäger spult bis zum Schlussloch und dem Doppelbogey eine bärenstarke Schlussrunde in Winged Foot ab.

Stephan Jäger entwickelte leider am Moving Day einen gehörigen Linksdrall vom Tee und mit der 70 einen Downtrend am Leaderboard. Der einzige Deutsche im Finale von Winged Foot sollte bei seiner dritten US Open dennoch mit Platz 34 für eine neue persönliche Bestmarke sorgen.

Jäger konnte sichtlich über Nacht seine langen Schläge wieder geradebiegen, wie der solide Start mit sicheren Pars unterstreicht. Bei erneut sehr anspruchsvollen Bedingungen mit Wind und schnellen Grüns ist jedes Par doppelt soviel wert.

Nachdem er die megaschweren Löcher 1 bis 5 sicher mit Pars abgehakt hat, ist am drivebaren Par 4 der 6 der Zeitpunkt für die Abteilung “Attacke” gekommen: trotz Abschlag ins Rough holt sich der Bayer mit Chip und Putt das Birdie ab. Das Erfolgserlebnis ist jedoch keine Initialzündung zu mehr des Guten, im Gegenteil. Ein weit links weg geschlagenes Eisen an der 7 sowie ein ebenso weit rechts verzogener Drive an der 8 führen zu einem Bogey-Doppelpack. Da kommt das leichteste Loch am Platz, das kurze Par 5 der 9, besonders gelegen, wo zwei Putts und das Birdie für den scoretechnischen Ausgleich zur Halbzeit sorgen.

Zu Beginn der letzten 9 Löcher muss sich Jäger gehörig strecken um das Par zu retten: aus gut 12 Metern locht er zum wichtigen Par. Dafür fehlen ihm die Argumente an der schweren 14. Bahn nach dem Schuss in den Grünbunker, der ihn wieder einen Schlag kostet. Solide und hochkonzentriert turnt sich der Bayer über die weitern Hürden von Winged Foot – bis zum Schlussloch. Die letzte Annäherung klopft gehörig auf Holz, weshalb erst der dritte Schlag das Grün findet. Mit einem Dreiputt zur 73 (+3) sagt Jäger Winged Foot Goodbye. Dennoch steigert sich der in Amerika lebende Deutsche bei seiner 3. US Open weiter und übertrifft mit Platz 34  sein bisheriges Bestergebnis, Platz 60 in Erin Hills vor drei Jahren, deutlich.

Bryson DeChambeau kalkuliert alles richtig

Professor Bryson DeChambeau, der beim Golf alles bis ins kleinste Detail kalkuliert und nichts dem Zufall überlässt, wird bei der US Open für seinen eigenen Weg belohnt. Im Duell mit einem weiteren US-Aufsteiger, Matthew Wolff, erweist sich DeChambeau als der Reifere. Nachdem beide das Par 5 der 9 mit Eagle spielen, setzen sie sich vom Rest des Feldes ab und eröffnen für die letzten 9 eine Match Play-Situation.

Wolff will sein Glück jedoch erzwingen und fasst einen unmöglichen Stand im Bunker an der 10 aus, was ihn das Bogey kostet. DeChambeau nutzt dagegen eiskalt seine Chancen wie an der 11 zum Birdie und zieht Schlag um Schlag davon. Mit der 67 (-3) bleibt der Kalifornier als einziger am Sonntag unter Par und erreicht bei 6 unter Par auch als einziger ein Endergebnis in den roten Zahlen. Mit Respektsabstand von 6 Schlägen erreicht Wolff Platz 2, vor dem Südafrikaner Louis Oosthuizen.

Endergebnis US OPEN

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Fehlerloses Weekend

OPEN DE PORTUAL – FINAL: Nicolai von Dellingshausen tankt sich mit bogeyfreiem Wochenende noch bis knapp an die Top 10 heran

Nicolai von Dellingshausen heizt seinen Putter am Schlusstag der Open de Portugal noch einmal standesgemäß auf und schnappt sich auf den letzten 18 Löchern fünf Birdies. Da er das gesamte Weekend absolut fehlerlos bleibt, geht es mit Runden von 68 und 67 Runden steil nach oben im Klassement bis auf Platz 14. Hinrich Arkenau hebt sich mit der 68 das beste für den Schluss auf und darf sich über ein respektables Ergebnis mit Rang 35 beim Turnier von European- und Challenge Tour freuen.

Alex Knappe, lange Zeit in den Top 10 spielend, kann am Ende nicht mehr zusetzen. Ein frühes Doppelbogey kann er zwar mit vier Birdies wieder mehr als nur wettmachen, damit hat er aber sein Pulver komplett verschossen: zwei späte Bogeys summieren sich zur 73, mit der es bis auf Position 28 bergab geht.

Marcel Siem stürzt mit der 75 steil am Leaderboard ab und verpasst eine weitere Chance sich eine brauchbare Kategorie auf der European Tour zu erspielen. Bernd Ritthammer leistet sich einen wilden Ritt über die letzten 18 Löcher und bringt selbst mit 5 Birdies nur eine Runde von 1 über Par zusammen. Auch Dominic Foos kann eine der seltenen Chancen auf der European Tour nicht nützen, da es mit der 74 ebenfalls steil bergab im Klassement geht.

Im Duell an der Spitze zwischen Garrick Higgo (RSA) und Pep Angles (ESP) hat der Südafrikaner das bessere Ende für sich. Higgo erreicht mit der 65 stolze 19 unter Par und gewinnt einen Schlag vor dem Spanier.


3. RUNDE: Sieben Deutsche ließen sich von Gewitterpause, Sturmpause und Starkwind nicht aus der Ruhe bringen und spielten sich mit ansehnlichen Runden über die Cutlinie ins Weekend. Alex Knappe als 9. und Dominic Foos als 13. hatten vor dem Moving Day die besten Karten im Hinblick auf ein Topergebnis in der Hand. Aufgrund der langen Verzögerung konnte die 2. Runde erst um 17:30 MEZ beendet werden, weshalb der Moving Day erst am Sonntag sein Ende finden wird.

Bei weiterhin windigen Verhältnissen kommt Alex Knappe dann am Samstag nur drei Löcher weit und tritt sich bei bereits einfallender Dunkelheit am Par 3 der 3 ein Bogey ein, was ihn kurz bevor die Sirenen ertönen noch aus den Top 10 rutschen lässt. Die Platzierung teilt er sich über Nacht mit Dominic Foos.

Nicolai von Dellingshausen (-2 nach 9) und Marcel Siem (Par nach 6) liegen im gesicherten Mittelfeld. Hinrich Arkenau (Par nach 9) tritt nach den Backnine auf der Stelle. Bernd Ritthammer (+1 nach 6) rutscht etwas zurück.

Gute Bedingungen auch beim Abschluss der 3. Runde am Sonntag Morgen, womit die 71 von Hinrich Arkenau nicht reicht um sich zu verbessern. Nicolai von Dellingshausen beendet seine Runde mit einem Paukenschlag: der Eagle-Putt fällt zu 68, die ihn etwas nach vorne bringt. Marcel Siem setzt am Weg zur 70 (-2) zu wenige Akzente um sich zu verbessern.

Der an der 10 gestartete Bernd Ritthammer erwischt einen heißen Putter und stürmt noch zur 68. Dominic Foos bleibt nach der 70 weiterhin knapp außerhalb der Top 10. Alexander Knappe zeigt sich am Morgen gleich hellwach, was mit einem Birdie-Doppelschlag belohnt wird. Auf den Back 9 kann er nur noch einen Schlag gutmachen, zu wenig um sich mit der 69 in den Top 10 halten.

Endergebnis Portugal Open

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US Open – TV Live-Stream

GRATIS LIVE TV-STREAM von der GOLF US OPEN 2020: Freies Online-TV aus Winged Foot, vom 2. Major 2020, gibt es auch heuer bei SKY im Internet.

Martin Kaymer kommt in Topform nach Winged Foot und hofft nach seinen Triumpf 2014 in Pinehurst auf einen zweiten US OPEN-Titel – es wäre zugleich sein erster Toursieg seit 6 Jahren! Der amerikanische Golfverband USGA lädt auch heuer zum zweiten Major des Jahres, zur 120. US OPEN ein. Das Golfspektakel am extrem schwierigen New Yorker-Kurs von Winged Foot lässt sich auch heuer bequem online verfolgen, sowohl auf SKY als auch via der offiziellen US Open-Homepage – teilweise kostenlos, teilweise für Abonnenten..

An allen vier Spieltagen werden zwei FEATURED GROUPS sowie das komplette Feld auf einigen Features Holes gezeigt.

Das Programm am Sonntag den 20.9.2020 – 4. Runde:

14:33 Uhr Chesson Hadley / Shane Lowry

14:55 Uhr Jason Day / Patrick Cantlay

18:46 Uhr Rafa Cabrera Bello / Viktor Hovland

18:57 Uhr Zach Johnson / Rory McIlroy

Hinweis: dieser Stream ist nur für SKY-Abonnenten oder bei Kauf eines SKY-Tickets empfangbar.


Gratis Live-Stream FEATURED HOLES

Deutschlands Golf-Sender SKY bietet aber auch einen kostenlosen Live-Stream an allen vier Spieltagen an. Ab ca. 15 Uhr MESZ gibt es das komplette Spielerfeld auf den Löchern 6, 7 und 17 live im TV-Stream zu sehen

Martin Kaymer, US Open Champion von 2014, ist aber nicht der einzige Deutsche Beitrag bei der amerikanischen nationalen Open. Stephan Jäger qualifizierte sich dank starker Leistungen im Saisonfinish auf der Korn Ferry Tour ebenfalls für das zweite Major des Jahres.

Gespielt wird am Klassiker von Winged Foot, auf dem zuletzt vor 14 Jahren gespielt wurde und den Tiger als den schwersten Kurs bezeichnet, den er bei Majors in Erinnerung hat. Dafür sorgen vor allem unglaubliche Berg- und Talfahrten auf pfeilschnellen Grüns.

Volles Programm für SKY-Kunden und auch via SKY-Ticket

SKY überträgt im TV exklusiv und live täglich ab 17:30 Uhr bis 01:30 Uhr in der Früh.

Auch ohne SKY-Abo gibt es ein interessantes Angebot von Deutschlands Abo-Sender: mit dem SKY-Ticket lässt sich die US Open auch ohne Abo zu günstigen Konditionen in voller Länge im TV empfangen.

 

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Alle TV-Streams online

Alle freien TV-Streams online der wichtigsten Golf-Turniere in der großen Übersicht von Golf-Live.de, mit laufend aktualisierten Links direkt zu den Feeds im Internet.

Alle-Live TV-Feeds der Top-Golfturniere:

Da die kostenlosen Angebote an Live-Streams komplett individuell sind, bietet Golf-Live.de jeweils aktualisierte Feeds für die nachstehenden top Golfturniere an. Alle aufgelisteten Angebote sind offizielle Streams. Vor gehackten, illegalen Feeds warnen wir ausdrücklich, von denen jeder Fan besser im eigenen Interesse die Finger lassen sollte.

>> US Open

>> US PGA Championship

>> BMW International Open

>> US Masters

>> The Open (British Open)

>> Ryder Cup

>> Presidents Cup

>> Solheim Cup

>> Porsche European Open

>> Bridgestone Invitational

>> EVIAN Championship

>> Senior British Open


Wie geblockte Streams ansehen?

TV-Kamera_330Der EU-Kommission und auch den Golfkonsumenten ist es gleichermaßen ein Dorn im Auge, dass manche TV-Streams aus Vermarktungsgründen nur Fans in gewissen Ländern zur Verfügung gestellt werden sollen. Dabei werden entgegen EU-Recht und der DSGVO länderspezifische Browserdaten ausgelesen, ohne dass der einzelne User diese Daten eigentlich preisgeben wollte oder jemals dazu seine Zustimmung erteilte.

Jeder Surfer im Internet kann jedoch selbst mit einfachen Mitteln weitestgehend darüber entscheiden, wie privat er auftreten und vor allem welche IP-Adresse und Länderkennung er verraten möchte – mit Hilfe von VPN, Virtual Privat Networks. Solange die Politik uns dabei noch im Stich lässt, unsere Konsumentenrechte länderübergreifend zu nutzen, helfen Browser-Plugins in den meisten Fällen um auch weltweit auf Golf Live-Streams zugreifen zu können:

Hola (Proxy, kostenlose Version ausreichend, aber gewisse >> Sicherheitsbedenken),

NordVPN (30 Tage kostenlos, danach Pay-Service)

Windscribe (kostenlos, echtes VPN und kein Proxy, 10 GB Datenlimit pro Monat)

Einfach das VPN- oder Proxy-Service Ihrer Wahl für jeden Browser als Plugin installieren und den freien VPN-Schutz bei Bedarf aktivieren. Da die Bandbreite für die Downloads jedoch meist etwas eingeschränkt wird, empfiehlt es sich, VPN danach wieder zu deaktivieren.

Alle Streams der großen Tours

Die US PGA Tour bietet das umfassendste Angebot an Live-Streams, die meisten jedoch nur als >> Abo-Angebot um 40 US$ pro Jahr oder 6 US$ monatlich an. Es gibt aber auch >> kostenlose Streams während der Turniere, auch via >> Twitter.

Die Ladies European Tour streamt von ihren Top-Turnieren frei via >> You Tube-Channel für abonnierte User (kostenlos).

Golf-Live.de archiviert die wichtigsten >> Streams der LET-Turniertage

Wichtiger Hinweis: Golf-Live.de setzt seine Links ausschließlich auf offizielle und lizenzierte Streams und empfiehlt keine illegalen Streaming-Angebote.

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US PGA TOUR 2020

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2019 / 2020

(Nach Turnier: WYNDHAM CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 15 $7,251,402
2 2 Collin Morikawa 18 $5,144,088
3 3 Bryson DeChambeau 14 $4,974,555
4 4 Webb Simpson 12 $4,765,242
5 6 Sungjae Im 23 $4,316,341
6 5 Rory McIlroy 12 $4,195,710
7 7 Patrick Reed 17 $4,192,691
8 8 Jon Rahm 12 $3,917,319
9 9 Daniel Berger 14 $3,714,451
10 10 Xander Schauffele 15 $3,667,930
11 11 Tyrrell Hatton 8 $3,211,379
12 12 Dustin Johnson 11 $3,101,267
13 13 Marc Leishman 15 $3,090,562
14 14 Brendon Todd 22 $3,084,643
15 15 Hideki Matsuyama 17 $3,058,965
16 16 Lanto Griffin 24 $2,920,021
17 17 Abraham Ancer 17 $2,854,177
18 18 Kevin Na 18 $2,732,481
19 19 Tony Finau 17 $2,547,536
20 20 Kevin Streelman 21 $2,477,354
21 21 Sebastián Muñoz 23 $2,461,952
22 22 Ryan Palmer 16 $2,412,851
23 23 Joaquin Niemann 20 $2,363,136
24 47 Billy Horschel 19 $2,334,779
25 24 Scottie Scheffler 20 $2,299,158
26 25 Cameron Champ 17 $2,271,079
27 27 Harris English 17 $2,229,666
28 26 Adam Scott 8 $2,181,400
29 28 Cameron Smith 16 $2,148,517
30 29 Gary Woodland 15 $2,146,003
31 30 Adam Long 23 $2,142,274
32 31 Byeong Hun An 20 $2,091,576
33 32 Matthew Wolff 19 $2,047,097
34 33 Tiger Woods 5 $2,038,977
35 34 Joel Dahmen 20 $2,014,193
36 35 Patrick Cantlay 10 $1,925,961
37 36 Jason Day 15 $1,923,758
38 37 Danny Lee 20 $1,877,446
39 38 Nick Taylor 16 $1,875,043
40 40 Tom Hoge 22 $1,837,313
41 39 Viktor Hovland 17 $1,830,886
42 41 Matthew Fitzpatrick 13 $1,772,459
43 54 Kevin Kisner 18 $1,769,783
44 45 Mark Hubbard 22 $1,762,117
45 49 Tyler Duncan 23 $1,718,630
46 43 Paul Casey 13 $1,698,533
47 42 Adam Hadwin 15 $1,676,608
48 44 Brendan Steele 18 $1,660,001
49 46 Mackenzie Hughes 19 $1,657,676
50 48 Richy Werenski 15 $1,589,772
weiters:
206 205 Alex Cejka 9 $129,518
243 243 Bernhard Langer 2 $16,117

 

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