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Autor: Joachim Widl

RACE TO DUBAI RANKING 2020

Die Rangliste der European Tour 2020

(Ranking nach Turnier: QATAR MASTERS)

RACE TO DUBAI 2020

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 REED, Patrick 2 1.500,0
2 WESTWOOD, Lee 4 1.281,8
3 HERBERT, Lucas 6 829,9
4 MCDOWELL, Graeme 3 728,4
5 FLEETWOOD, Tommy 3 702,0
6 VAN ROOYEN, Erik 5 667,0
7 PEREZ, Victor 4 638,7
8 BEZUIDENHOUT, Christiaan 7 637,3
9 GRACE, Branden 4 618,4
10 LARRAZÁBAL, Pablo 7 617,6
11 FITZPATRICK, Matthew 3 608,6
12 OOSTHUIZEN, Louis 4 604,7
13 VÄLIMÄKI, Sami 6 540,9
14 CAMPILLO, Jorge 6 533,9
15 RAHM, Jon 1 507,5
16 LEE, Min Woo 6 449,8
17 GREEN, Gavin 6 435,5
18 STONE, Brandon 8 433,2
19 HØJGAARD, Rasmus 8 425,2
20 SCOTT, Adam 2 424,1
21 FISHER, Ross 6 400,1
22 FOX, Ryan 6 389,5
23 MCILROY, Rory 1 381,0
24 GARCIA, Sergio 4 370,4
25 PIETERS, Thomas 6 369,3
26 DRYSDALE, David 8 362,5
27 NORRIS, Shaun 5 352,0
28 PARATORE, Renato 7 333,8
29 SJÖHOLM, Joel 5 331,0
30 DETRY, Thomas 7 322,7
31 KAYMER, Martin 5 311,5
32 BURMESTER, Dean 8 310,4
33 HEBERT, Benjamin 7 298,0
34 LOMBARD, Zander 9 290,2
35 ARNAUS, Adri 5 287,1
36 HATTON, Tyrrell 1 270,0
37 ROZNER, Antoine 6 264,4
38 SENIOR, Jack 8 263,5
39 ANCER, Abraham 2 262,2
40 WINTHER, Jeff 8 254,0
41 CABRERA BELLO, Rafa 4 245,0
42 COETZEE, George 7 242,6
43 PAVON, Matthieu 7 241,9
44 FORREST, Grant 7 240,2
45 HARDING, Justin 9 238,6
46 JAMIESON, Scott 5 235,2
47 SADDIER, Adrien 5 234,0
48 WU, Ashun 6 232,1
49 KITAYAMA, Kurt 3 225,4
50 LEWIS, Tom 3 219,3
weiters:
84 HEISELE, Sebastian 6 124,0
157 KIEFFER, Maximilian 5 40,1
172 SIEM, Marcel 4 31,6
225 LONG, Hurly 2 5,5

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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US PGA TOUR 2020

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2019 / 2020

(Nach Turnier: ARNOLD PALMER INVITATIONAL)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 8 $4,214,477
2 3 Sungjae Im 14 $3,862,168
3 2 Rory McIlroy 6 $3,832,721
4 4 Patrick Reed 8 $3,226,531
5 14 Marc Leishman 9 $2,996,025
6 5 Webb Simpson 5 $2,751,300
7 6 Hideki Matsuyama 11 $2,729,322
8 7 Lanto Griffin 16 $2,621,112
9 8 Brendon Todd 14 $2,561,615
10 66 Tyrrell Hatton 4 $2,460,479
11 10 Xander Schauffele 8 $2,394,130
12 9 Sebastián Muñoz 15 $2,376,998
13 17 Bryson DeChambeau 7 $2,362,266
14 13 Kevin Na 12 $2,100,945
15 11 Adam Scott 7 $2,086,829
16 12 Cameron Smith 10 $2,062,515
17 15 Tiger Woods 3 $1,956,312
18 16 Joaquin Niemann 12 $1,932,504
19 18 Jon Rahm 5 $1,895,143
20 19 Nick Taylor 12 $1,802,626
21 28 Danny Lee 12 $1,795,574
22 20 Byeong Hun An 13 $1,793,819
23 23 Tom Hoge 13 $1,716,865
24 25 Scottie Scheffler 13 $1,667,813
25 30 Harris English 11 $1,667,586
26 21 Cameron Champ 11 $1,657,424
27 22 Abraham Ancer 11 $1,626,814
28 24 Gary Woodland 8 $1,534,825
29 26 Carlos Ortiz 13 $1,488,104
30 27 Patrick Cantlay 5 $1,476,955
31 37 Sung Kang 13 $1,453,948
32 29 Tony Finau 9 $1,449,225
33 41 Joel Dahmen 13 $1,435,930
34 31 Kevin Streelman 14 $1,402,151
35 32 Mark Hubbard 14 $1,388,415
36 33 Tyler Duncan 15 $1,384,620
37 34 Andrew Landry 12 $1,323,250
38 36 Adam Long 15 $1,288,958
39 35 Adam Hadwin 8 $1,220,961
40 38 Matt Kuchar 8 $1,190,106
41 42 Billy Horschel 11 $1,144,783
42 39 Brendan Steele 12 $1,137,248
43 40 Vaughn Taylor 13 $1,131,952
44 45 Max Homa 11 $1,116,341
45 59 Collin Morikawa 11 $1,085,355
46 43 Daniel Berger 9 $1,058,344
47 44 Ryan Palmer 9 $1,049,782
48 46 Corey Conners 12 $1,034,535
49 47 Charles Howell III 12 $1,022,917
50 62 Talor Gooch 13 $1,006,917
weiters:
196 195 Alex Cejka 7 $103,768

 

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Golfen in der Sonne: Las Vegas mal anders

Die US-Metropole Las Vegas im Wüstenstaat Nevada ist vor allem für Glücksspiel und Casinos berühmt-berüchtigt. Dabei hat sie noch viel mehr zu bieten. Gerade für sonnenhungrige Golfer ist sie in den Wintermonaten eine lohnenswerte Alternative zu Klassikern wie der Algarve.

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Verschiebungen und Absagen

Der Ausbruch des Coronavirus hat auch Auswirkungen auf den Profi Golfsport. Erste Turniere werden verschoben oder abgesagt. Jetzt droht sogar den Olympischen Spielen und damit auch dem Olympischen Golfturnier im August 2020 die Verschiebung. Golf-Live.de beleuchtet die Auswirkungen im Detail, wie sie bereits jetzt abschätzbar sind.

Den Anfang machte die Damentour LPGA Anfang Februar 2020 mit der Absage sowohl der 2020 Honda LPGA Thailand sowie der 2020 HSBC Women’s World Championship. Mit Absage ihres für heuer geplanten Asian Swings werden die besten Golfdamen der Welt frühestens wieder in Tokio auf asiatischem Golfboden aufteen – wenn überhaupt.

Portugal oder Österreich?

Auch die European Tour verzeichnet bereits erste Turnierabsagen in Asien: zuletzt sind von den Verantwortlichen in Wentworth sowohl die Maybank Championship (16. – 19. April) als auch die Volvo China Open (23. – 26. April.) vom offiziellen Turnierkalender gestrichen wurden, was komplett zum Ausfall des traditionellen Asien-Swing der European Tour für das heurige Frühjahr führte. Spieler und Fans hätten nun mehr Zeit als erhofft um ihr Glück in einem der online Casino Österreichs zu versuchen.

Der Tour ist klar, dass es keinem Turnierveranstalter in Europa in der kurzen Zeit möglich sein wird, die Organisation samt der kompletten Finanzierung selbst auf die Beine zu stellen. Wie bereits mehrfach praktiziert, steht daher ein Deal im Raum, bei dem die European Tour für das gesamte Preisgeld sorgt und der lokale Partner für den Golfplatz und die gesamte Organisation.

Zur Zeit laufen die entscheidenden Gespräche über Standorte wie Portugal oder Österreich, allerdings hinter verschlossenen Türen. Ziel dürfte es sein, ein bis zwei Turniere in Europa unmittelbar nach dem Masters abzuhalten, also Mitte April anstelle der ausgefallenen Turniere in China und Malaysien.

Olympische Spiele gefährdet

Nun werden sogar erste Stimmen laut, auch die Olympischen Sommerspiele 2020 zu verschieben oder sogar ganz abzusagen, sollte Japan die Ausbreitung des Coronavirus nicht unterbinden können. Das wäre angesichts des Budgets von über 12 Milliarden Dollar für das austragende Land neben der sportlichen auch eine finanzielle Katastrophe.

Angesichts des dichten Terminkalenders in praktische jeder Sportart im Sommer wäre eine terminliche Verschiebung praktisch logistisch nicht machbar, besonders nicht im Golfsport, weshalb die Alternativen wahrscheinlich nur die Absage oder die Austragung wie geplant wären.

Deutschlands Golfstars, allen voran Martin Kaymer, spüren die schwierige Organisation im Hintergrund zur Zeit noch nicht, wenn sie in dieser Woche am persischen Golf abschlagen werden. Gestärkt mit seinem zweiten Top 10-Ergebnis im heurigen Desert Swing kommt Martin Kaymer zum Abschlussevent der Turnierserie im Nahen Osten nach Doha. Das traditionsreiche Katar Masters wird erstmals am Education-Course ausgetragen, einem engen und ansprchsvollen Golfplatz, der besondere Präzision im langen Spiel von den Kontrahenten fordert.

Sebastian Heisele, Maximilian Kieffer und dank einer weiteren Einladung auch Marcel Siem, komplettieren das Deutsche Aufgebot in der Wüste von Katar, wo es ab Donnerstag um 1,750.000 US Dollar Preisgeld gehen wird.

Auf einer andere Ebene beginnen die Sportstars die allgemeine Angst wegen des Coronavirus bereits zu spüren. Bei den Flügen rund um die Welt zu den Turnieren kommt es immer wieder zu Gesundheits-Checks auf den Flughäfen. Und wenn man ein Italiener ist wie Francesco Molinari, wird man natürlich vor einem Turnierstart in Amerika besonders ausgiebig durchgecheckt…

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Kaymer: Ich habe einen Plan

Martin Kaymer verrät im Gespräch mit der European Tour, wie er im Ryder Cup- und Olympia-Jahr 2020 wieder zurück auf die Siegerstraße finden will. Mit einer zielgerichteten Planung, neuem Wohlfühlfaktor mit Wee-Man Craig Connelly als alten, neuen Taschenträger und vor allem mit mehr Länge vom Tee.

“Für dieses Jahr habe ich einen sehr guten Plan ausgearbeitet und fühle mich knapp dran, gerade deshalb, weil ich einen Plan habe. Ich werde so versuchen mich für alle großen Events wie den Ryder Cup, die Olympischen Spiele, das Masters oder die Open Championhip zu qualifizieren.

In den letzten zwei, drei Jahren bin ich zu sehr mitgelaufen und habe ein starkes Spiel ein wenig zu sehr einfach vorausgesetzt. Ich habe nicht an spezifischen Dingen gearbeitet, obwohl es ziemlich klar war, wo die Schwächen in meinem Spiel lagen. Ich habe zu viele Schläge auf den Grüns verloren, außerhalb von drei, vier Metern lochte ich gar nichts und so konnte ich nicht die geforderten tiefen Scores schießen um am Sonntag Gelegeneit zu bekommen vorne dabei zu sein.

Über den Winter habe ich daher viel an meinem Kurzspiel gearbeitet. Außerdem wollte ich den Ball weiter driven, ohne meinen natürlichen Schwung zu zerstören, was eine Menge an Planung und Kommunikation mit meinem Coach erforderte.

Außerdem war ich nicht glücklich darüber wie ich abgeschlagen habe. Es war zwar gerade, aber nicht lang genug um bei großen Turnieren vorne mitzuspielen. Wenn ich auf die Statistiken schaue heutzutage: die Jungs driven den Ball 270 Meter carry, also musste ich etwas ändern. Das ist mir gelungen und jetzt bin ich wieder glücklich darüber, wie ich abschlage.

Meine Eisen waren immer schon gut, ich musste nur an den richtigen Dingen arbeiten. Es mag ein wenig verrückt klingen – als ob man manchmal nicht wirklich einen Plan hat – aber manchmal steckt man in einer Situation fest und man vergißt eigentlich was man tut. Man geht dann einfach von Woche zu Woche.

Somit wollte und musste ich etwas ändern um ein kompletterer Spieler zu werden und um zu versuchen wieder Turniere zu gewinnen. Mir geht dieses Gefühl wirklich ab um Siege mitzuspielen. Ryder Cup, Olympische Spiele, Masters, die Open, ich habe bei all diesen Bit Events mitgespielt. Aber dieses Jahr wird es das nicht automatisch spielen, außer wenn ich versuche diese Ziele zu erreichen.

Zur Zeit kann ich wirklich nicht sagen, wo mein Spiel steht, was eigentlich sehr aufregend ist. Ich weiß nur, ich mache die richtigen Dinge, muss nur geduldig bleiben und es passieren lassen. Die eigenen Erwartungen sind ziemlich hoch, weil Du alles richtig machst und etwa eine 63 in Trainingsrunden spielst. Aber Du musst das erst im Turnier machen, was für mich bloß eine Frage der Zeit ist.”

Kaymer über die Rückkehr von Craig Connelly, “The Wee-Man” an sein Bag: “Es ist wirklich angenehm, wenn Du jemanden gefunden hast, mit dem Du gute und schlechte Zeiten durchlebt hast. In der Mehrzahl waren es gute Zeiten, da wir bereits 2010 begannen zusammenzuarbeiten und danach hatte ich ein paar gute Jahre und er versteht mich wirklich als Person.

Wir haben alle die Tendenz uns auf Dinge zu konzentrieren, die wir nicht gut können. Aber manchmal muss man sich zurückerinnern an die Erfolge in der Karriere und was für ein guter Spieler man eigentlich ist. Und Craig ist wirklich ein positiver Typ, der mir diesbezüglich sehr geholfen hat.”

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Die besten deutschen Golfer in der Weltrangliste

In nahezu jeder Einzelsportart gibt es eine Weltrangliste. Sei es Tennis, Badminton oder eben Golf. Eingeführt wurden die Official World Golf Rankings 1986. Zu jener Zeit gehörte der deutsche Bernhard Langer zu den besten Golfern der Welt, sodass er auch der erste Führende der Weltrangliste war. Immerhin sicherte sich der Anhausener mit dem Gewinn des Masters in Augusta 1985 auch den Titel des European Player of the Year. Das Ganze liegt nun schon aber über 30 Jahre zurück. Seitdem hat es mit Martin Kaymer nur noch ein weiterer Deutscher nach ganz oben geschafft. Wir wollen ein Blick auf die deutschen Platzierungen in der aktuellen Golfweltrangliste werfen.
Welche Faktoren spielen bei der Berechnung eine Rolle?

Die Zusammensetzung der Weltrangliste basiert auf dem Abschneiden der Spieler bei den sechs wichtigsten Golfserien. Zu diesen zählen die PGA Tour, die PGA European Tour, die Asian Tour, die PGA Tour of Australasia, die Japan Golf Tour sowie die Sunshine Tour. Dabei wird die Liste wöchentlich unter Berücksichtigung der neuesten Ergebnisse aktualisiert. Derzeit angeführt wird die Liste von Rory McIllroy, der auch dieses Jahr bei den US Masters mit einer Quote von 10,00 (Stand 13.02.) der Favorit auf den Sieg ist. Den unangefochtenen Rekordhalter stellt Tiger Woods mit 281 ununterbrochenen Wochen an der Spitze der Weltrangliste dar. Davon können die deutschen Golfer nur träumen. Hier sind die bestplatzierten Landsmänner.

Martin Kaymer – Platz 111

Martin Kaymer ist der derzeit erfolgreichste deutsche Golfer. 2010 gewann er die PGA Championship und 2014 die US Open. Damit ist er neben Bernhard Langer der einzige deutsche Major-Sieger. Zudem führte er ebenfalls für einige Wochen die Weltrangliste an. In den letzten Jahren haben seine Leistungen allerdings ein bisschen nachgelassen, so blieb er 2019 ohne nennenswerten Erfolg. Mit 52 gespielten Turnieren steht er momentan auf Platz 111 der Weltrangliste. Zwar besitzt Kaymer derzeit nur eingeschränktes Spielrecht auf der PGA Tour, doch aufgrund seines Erfolgs bei den US Open 2014, ist er auch dieses Jahr dort noch spielberechtigt. Der Hauptfokus liegt für ihn diesmal allerdings auf der European Tour. Beim Race to Dubai belegt er derzeit den 24. Rang.

 

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Sebastian Heisele – Platz 195

Gleiches gilt für Sebastian Heisele, der mit Platz 195 momentan zu den besten 200 Golfern der Welt zählt. Seinen Durchbruch feierte der in Dubai aufgewachsene Deutsche auf der European Tour 2017. Hier glänzt er auch 2020 wieder. Anfang des Jahres zeigte er zu Beginn des Omega Dubai Desert Classic und der Abu Dhabi HSBC Championship starke Leistungen und spielte sich nach vorne, musste am letzten Turniertag dann doch den Kontakt zur Spitze abreißen lassen. Man darf gespannt sein, wie er sich auf den weiteren Verlauf der Tour noch schlagen wird.

Maximilian Kieffer – Platz 440

Der aus Bergisch-Gladbach stammende Maximilian Kieffer ist nach der Weltrangliste derzeit der drittbeste Golfer in Deutschland. Seit 2010 ist er Profi und spielt seit 2012 auf der European Tour. Gleich in seinem zweiten Jahr auf der Tour konnte er den zweiten Platz erringen. Zwar kam er dieses Jahr bei den Auftaktturnieren in Dubai nicht über die zweite Runde hinaus, allerdings will er auch 2020 wieder auf der European Tour angreifen und so sein Gesamtranking verbessern.

Stephan Jäger – Platz 483

Stephan Jäger ist seit 2012 Profi und spielt derzeit auf der zweiten Ebene der PGA Tour. Bei dem Bahamas Great Abaco Classic der Korn Ferry Tour startete er zunächst stark und blieb bis zur Finalrunde acht Schläge unter Par. In dieser Runde geriet er allerdings ein wenig ins Straucheln, was ihm letztlich den 47. Platz einbrachte.

Platz 503 – Allen John

2019 kehrte Allen John nach sechs Jahren in den Profisport zurück. Bereits von 2011 bis 2013 war der nahezu komplett gehörlose Ludwigshafener auf der Pro Golf Tour und der Challenge Tour aktiv. Letztes Jahr kehrte er dann nach seinem erfolgreichsten Amateurjahr zur PGA European Challenge Tour zurück und stieg mit dem vierten Platz in die Challenge Tour 2020 auf. Hier hat er sich zuletzt bei der Schlussrunde in Südafrika einen Platz unter den Top 10 gesichert.

Auch wenn die deutschen Golfer derzeit ein gutes Stück von der Weltranglistenspitze entfernt sind, gehört der Golfsport hierzulande mit zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Und da Golfsportler auch im hohen Alter noch aktiv sind, Bernhard Langer ist das beste Beispiel, kann es auch sein, dass beispielsweise Martin Kaymer noch einmal einen Angriff auf die Spitze wagt.

 

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Größere Kiesel

PEBBLE BEACH PRO-AM – FINAL: Alex Cejka marschiert am windigen Finaltag noch bis ins Mittelfeld vor und holt noch mehr “Kies” in Pebble Beach.

Mit ein paar Einsätzen auf der PGA Tour hält sich der mittlerweile 49-jährige Alex Cejka weiter fit für den absehbaren Einstieg in die Senioren Tour. Der Deutsche Routinier darf in dieser Woche beim berühmten Pro-Am am klassischen Linkskurs von Pebble Beach ran ans Tee. Gespielt wird jeweils eine Runde auf drei Kursen, nach denen am Samstag der Cut angesetzt wird. Phil Mickelson versucht seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Cejka ist der einzige Deutsche im Feld und eröffnet am Kurs von Pebble Beach, mit dem er sichtlich gut zurechtkommt.

Zwar muss er auf der 1 ein schnelles Bogey notieren, kontert mit einem Eagle aber perfekt und baut sein Score mit zwei weiteren Birdies schnell aus. Kurz vor dem Turn wird es dann mit einem Bogeydoppelpack zwar wieder unangenehmer, diese egalisiert er auf den Backnine aber mit weiteren Erfolgserlebnissen und steht so am Ende mit der 69 (-3) beim Recording. Am Freitag wartet nun Spyglass Hill auf den Routinier.


2. RUNDE: In Spyglass Hills tritt der Putter in den Generalstreik und verweigert vor allem auf den ersten 9 Löchen 10 bis 18 beinahe komplett die Birdiearbeit. Erst an der 18, kurz vor dem Turn, gelingt der erste Schlaggewinn, der aber auch zu keiner Initialzündung führt.

Auf den vorderen 9 schleichen sich zusätzlich Fehler im langen Spiel ein, die zu drei Bogeys führen. Das zweite Birdie am letzten Par 5 rettet nicht mehr als die 73 (+1), mit der Cejka vom 24. bis auf den 66. Rang zurückgereicht wird. Damit wird die Samstags-Runde in Monterey Peninsula zu einem harten Kampf um den Cut werden.


3. RUNDE: Mit zwei schnellen Birdies verschafft sich der 49-jährige gleich in der Anfangsphase ein wenig Luft. Jedoch kommt noch vor der Halbzeit mit zwei Bogeys wieder Stress auf. Der Tanz auf der Cutmarke setzt sich in Monterey Peninsula auch auf den Back 9 mit Birdie und Bogey fort. Erst am Schlussloch, einem Par 4, erzwingt Cejka mit Birdie die zartrote 71 (-1) und rutscht bei insgesamt 3 unter Par mit dem letzten Schlag in die Finalrunde.


4. RUNDE: Bei verschärften Bedingungen mit bögigem Wind am Finaltag hat auch Cejka alle Hände voll zu tun, sein Score in Pebble Beach zusammenzuhalten. Von der 10 weg kann er mit zwei schnellen Birdies die unvermeidlichen Bogeys halbwegs egalisieren. Auf den berühmten Löchern 17 und 18 an der Pazifikküste entlang setzt es jedoch weitere Schlagverluste, die ihn nur bei 2 über Par die vorderen 9 Löcher in Angriff nehmen lassen. Seine letzten 9 Bahnen des Turniers absolviert der Routinier jedoch perfekt, sammmelt noch zwei Birdies auf und marschiert mit beachtlicher Par-Runde über die Ziellinie, die für eine Verbesserung vom 55. auf den 32. Platz sorgen sollten.

Der Kanadier Nick Taylor hält Titelverteidiger Phil Mickelson an seiner Seite gekonnt in Schach und feiert bei 19 unter Par einen überlegenen Sieg, vier Shots vor Kevin Streelman und fünf vor Mickelson.

 

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Golfurlaub 2020: Die drei schönsten Ziele

Wieder einmal zum Golfspielen nach Mallorca? Das muss nicht sein. Schließlich gibt es auf der ganzen Welt noch viele andere attraktive Ziele für eine Golfreise. Hier sind drei Vorschläge für einen unvergesslichen Trip im neuen Jahr.

Schottland: das Mutterland des Golfs

Wer noch nicht zum Golfspielen in Schottland war, sollte unbedingt das Jahr 2020 nutzen: Jetzt wo der Brexit nach den Wahlen in Großbritannien beschlossene Sache ist, könnte die Einreise in das Vereinigte Königreich in Zukunft komplizierter werden und sogar mit einem Visum verbunden sein. Für 2020 gilt aber in jedem Fall noch eine Übergangszeit, während der sich für EU-Bürger nichts ändert. Die schönste Zeit für einen Golfurlaub in Schottland ist der Sommer, wenn sich das Wetter selbst auf den britischen Inseln meist angenehm zeigt.

Ziel Nummer Eins für Golfliebhaber ist das Städtchen St. Andrews an der Ostküste. Die Anreise erfolgt am besten per Flugzeug nach Edinburgh und dann weiter mit dem Mietwagen. Wer den legendären Old Course spielen möchte, sollte seine Tee-Zeit weit im Voraus reservieren oder eine Pauschalreise über einen Golfreiseveranstalter buchen. Golfhotels wie das Old Course Hotel Golf Resort & Spa vermitteln ihren Gästen ebenfalls freie Plätze. Nach einigen Tagen auf den Golfplätzen von St. Andrews und dem benachbarten Carnoustie geht es weiter ins nicht minder berühmte Gleneagles, wo 2014 der Ryder Cup ausgetragen wurde. Gleich westlich des Ortes beginnt der Nationalpark The Trossachs mit dem malerischen vielbesungenen Loch Lomond. Geschichtsfans statten Stirling Castle einen Besuch ab: Die mehrmals belagerte Burg spielte eine wichtige Rolle in der schottischen Geschichte.

Wer noch nicht genug hat, kann seine Reise gen Norden fortsetzen: Hier warten der Cairngorms National Park, Aberdeen und Speyside, Heimat weltberühmter schottischer Whiskeys. Besuche auf einigen der 55 Golfplätze der Region lassen sich wunderbar mit Kostproben in einigen der berühmtesten schottischen Whiskybrennereien verbinden. Weitere Highlights sind Balmoral Castle, Sommersitz der Queen, und die Stadt Aberdeen, in der die Rundreise zu Ende geht.

Südafrika: Traumhaftes Wetter im europäischen Winter

Noch immer ein Geheimtipp für die kalten Wintermonate ist Südafrika: Da das Land auf der Südhalbkugel liegt, ist hier Frühling, wenn in Deutschland der Herbst Einzug hält. Ziele für Golfliebhaber gibt es viele. Wer Golfen mit dem klassischen Afrika-Erlebnis verbinden will, fliegt in die Hauptstadt Johannesburg. Von hier ist es nicht mehr weit Kruger zum weltberühmten National Park, einem der größten Naturreservate Afrikas, in dem die “Big Five” der afrikanischen Tierwelt beheimatet ist. Eine Safari im Park lässt sich wunderbar mit einem Aufenthalt im White River Golf Club oder im Leopard Creek Country Club verbinden: Hier kann es durchaus passieren, dass eine Antilope über die Greens spaziert. Auf dem Sabi River Sun Mpumalanga Golf Course spielen Golfer an Teichen und Seen, in denen sich u. a. Krokodile tummeln.

Kaum bekannt in Deutschland ist Sun City, das Las Vegas von Südafrika nordwestlich von Johannesburg: Hier warten neben gepflegten Golfplätzen riesige Hotelanlagen wie der Palace of the Lost City mit zahlreichen Casinos für alle Wettfreunde und dem Wasserpark Valley of the Waves.

Eine Alternative zu Johannesburg und dem Kruger National Park im Nordosten von Südafrika ist die Metropole Kapstadt im Südwesten: Auch hier gibt es zahlreiche gepflegte Golfplätze in der Stadt selbst, in den malerischen Weinbaugebieten der Umgebung und entlang der Garden Route. Als Hochburg des Golfsportes gilt das Städtchen George. Die Fancourt Golf Club Estate mit insgesamt vier Golfplätzen ist Mitglied der “Great Golf Resorts of the World”. Spektakulär schön ist die Aussicht auf die Küste vom Pezula Championship Course in Knysna.

Trendziel China: Mission Hills

In den letzten Jahrzehnten hat China eine rasante Entwicklung durchlebt und in jeder Hinsicht stark aufgeholt. Dazu gehört auch die Entdeckung des Golfsportes, der vor einiger Zeit noch weitgehend unbekannt war. Und da China keine halben Sachen macht, entstand mit dem Mission Hills Golf Club das größte Golfresort der Welt mit sagenhaften zehn Plätzen. Diese zeichnen sich durch ihre abwechslungsreiche Gestaltung aus. Das Mission Hills Hotel bietet neben hochmodernen komfortablen Zimmern auch Swimming Pools, einen Wellnessbereich und vieles mehr.

Das Resort liegt zwischen den beiden Wirtschaftsmetropolen Dongguan und Shenzhen an der chinesischen Südküste. Mittlerweile wird Shenzhen auch direkt ab Deutschland angeflogen. Alternativ bietet sich die Anreise über Hong Kong an. Dabei ist zu beachten, dass die Einreise nach Hong Kong für EU-Bürger ohne Visum möglich ist. Die Einreiseformalitäten in die Volksrepublik China finden dann an der Landgrenze bei Shenzhen statt.

Bild 1: ©istock.com/jvoisey
Bild 2: ©istock.com/NeilBradfield

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Pro Golf Tour – Order of Merit 2019

PRO GOLF TOUR ORDER OF MERIT 2019


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Alps Tour Order of Merit 2019

ALPS TOUR ORDER OF MERIT 2019

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